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USA: Geheimnisvoller Priester steht Einsatzkräften bei

9. August 2013 in Chronik, 17 Lesermeinungen
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Nach einem Autounfall war eine junge Frau in ihrem Wagen eingeklemmt. Die Rettungskräfte schreiben ihre erfolgreiche Bergung höheren Kräften zu.


Center (kath.net/jg)
Rettungskräfte und die Familie der Betroffenen suchen einen Priester, um sich bei ihm für seinen Beistand während der Bergung eines Unfallopfers zu bedanken. Dies berichtet der lokale Nachrichtensender KHQA.

Am 2. Juni hatte die 19-jährige Katie Lentz einen schweren Verkehrsunfall in der Nähe von Center im US-Bundesstaat Missouri. Nach einem Frontalzusammenstoß mit einem entgegenkommenden Fahrzeug war sie mit mehreren Knochenbrüchen in ihrem Auto eingeklemmt. Die Rettungskräfte versuchten 45 Minuten lang erfolglos, Lentz aus dem Auto zu befreien. Das Metall des Autos war für die Werkzeuge zu stark. Sanitäter sagten, dass sich ihr Zustand verschlechtert hätte und ihr Leben in Gefahr sei. Etwa fünfzehn Minuten später bat Lentz die Rettungskräfte um ein gemeinsames Gebet.


Zu diesem Zeitpunkt tauchte plötzlich ein katholischer Priester an der Unfallstelle auf. Er sei als katholischer Priester erkennbar gewesen und habe Salböl mitgehabt, erinnert sich Einsatzleiter Raymond Reed. Das Gebet des Priesters übte eine beruhigende Wirkung auf Lentz und die Rettungskräfte aus. Er forderte sie auf, die Ruhe zu bewahren und versicherte ihnen, dass es gelingen würde, die junge Frau aus dem Auto zu befreien. Kurz darauf kamen weitere Einsatzkräfte mit anderen Werkzeugen an die Unfallstelle. Diesen gelang es, Lentz erfolgreich zu bergen.

Als sie im Hubschrauber auf dem Weg ins Krankenhaus war, wollten die Rettungskräfte dem Priester danken. Doch dieser war nicht mehr auffindbar. Niemand an der Unfallstelle konnte sich das plötzliche Verschwinden des Priesters erklären. Die Autobahn war mehrere hundert Meter in beiden Richtungen gesperrt. Es gab keine Passanten oder geparkte Wagen in der Nähe.

„Wir möchten ihn gerne finden und ihm danken“, sagte Reed gegenüber KHQA. „Wenn man als Ersthelfer an einen Unfallort kommt, weiß man nie genau was einen erwartet. Wir haben viele Werkzeuge und eine intensive Ausbildung. Doch in diesem besonderen Fall habe ich das Gefühl, dass der Glaube und ein Wunder ausschlaggebend waren“, fügte er hinzu.




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Lesermeinungen

 Albertus Magnus 12. August 2013 
 

littleflower (3)

... Man kann nicht einerseits fast täglich gegen den Relativismus kämpfen, also gegen eine Philosophie, die der Meinung ist, es gäbe keine absolute Wahrheit, sondern es genüge, das für wahr zu halten, was man aktuell weiss. Gleichzeitig aber halten es sogar gewisse Gläubige für nicht verwerflich, den eigenen Glauben durch wundersame Geschichten zu "fördern" Ich halte das aber für ein Verbrechen. Denn die Wahrheit duldet keine Lüge neben sich. Meiner Meinung nach ist für das Evangelium zu lügen, also wundersame Geschichten zu erfinden, die die Botschaft zu stützen scheinen, genauso schlimm wie gegen das Evangelium, gegen Kirche und Gläubige mit schwarzen Legenden zu lügen.
Im übrigen ist unsere Vernunft so geschaffen, damit sie Gott erkennt, wenn man nur nicht zu faul dazu ist. Mir kann also niemand erzählen, ich müsste die Vernunft beiseite legen, um Gott zu verstehen. Jeder muss die Wahrheit hinterfragen, das sollte sie nicht erschrecken.


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 Albertus Magnus 12. August 2013 
 

littleflower (2)

... dies scheint auch Paulus im Sinn gehabt zu haben, als die Korinther provozierend fragt: „Habt ihr den Glauben
vielleicht unüberlegt angenommen?” (1 Kor 15,2). Man mag vielleicht leichtfertig meinen, es sei doch alles in Ordnung: Die Korinther haben das Wort angenommen und alles ist in Ordnung. Dem ist aber nicht so. Diese unüberlegte Handlung, das Ausklammern von Zweifeln hat nur zur Folgen, dass diese Zweifel später um so heftiger wie ein Pilz wachsen und Glauben der ganzen Gemeinde vergiften.
Hier handelt es sich die grosse Entscheidung, vor der einer steht, der sich fragt: "Ist die Botschaft des Evangeliums wahr oder nicht?" Bei den täglichen Geschichten aber, wie hier über einen Priester, der wie ein Engel erscheint und verschwindet, sind es aber kleine Verwandte jener "großen Entscheidung". Und wer im kleinen wahrhaftig ist, der wird es auch im Grossen sein. Eine Sache ist wahr oder sie ist nicht wahr. Die eigene Meinung ändert daran nichts. ...


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 Albertus Magnus 12. August 2013 
 

@littleflower (1)

Ganz bestimmt ist ein allmächtiger Gott mächtig genug, um in seine eigene Schöpfung einzugreifen. Bei den Menschen verhält es sich allerdings anders. Uns steht es nicht zu, Regie in einem vermeintlichen Welttheater zu führen, wobei wir Gott nach belieben Rollen verteilen. Ich halte zwar die Sehnsucht des Menschen für eine von Gott gegebene Kraft, die ihn anspornt, um nach Gott zu suchen, aber gerade die Existenz einer solchen Kraft zeigt mit, dass Gott auch grossen Wert auf die freie Entscheidung des Menschen legt. Es ist damit keine feste Bahn vorgegeben, die uns zu Gott bringt, sondern wir können und müssen das Wundersame mit der eigenen Vernunft überprüfen. Nicht derjenige, der jede Geschichte unhinterfragt glaubt, ist ein guter Christ, sondern derjenige, der der sich für seine Entscheidung Zeit nimmt. Dies ist eine Aussage im Gleichnis vom Sähmann: Die Schnellannehmer verbrennt die Sonne (Mk 4,3-8) ...


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 littleflower 11. August 2013 
 

@Albertus Magnus

Ich kann Ihre Aufregung nicht ganz nachvollziehen. Den Link habe ich deswegen gepostet, weil es mich etwas traurig gemacht hat, dass selbst in unseren Kreisen bei einer solchen Meldung angezweifelt wird, dass so etwas geschehen sein könnte - ist Gott denn nicht mächtig oder gut genug, hier in welcher Weise auch immer einzugreifen?
Der Link zu diesem Artikel sollte nur dazu dienen, das Ganze etwas aus dem Bereich der urban legend zu retten.
Ich hatte mit keinem Wort gesagt, dass ich glaube, dass es eher ein Engel oder ein ganz menschlicher Priester war. Die Frau hat gebetet und es kam Hilfe, die allen gut getan hat. Wie wunderbar!
Egal wie, ich bin Gott dankbar, dass er hier Gebete erhört hat, dass alles gut gegangen ist und dass es die Menschen berührt hat. Warum sich nicht einfach in Dankbarkeit freuen?
Möge es durch die Medienpräsenz ein Zeugnis für viele sein und bei den Betroffenen gute Frucht bringen.
Nehmen Sie es nicht persönlich, so war es nämlich nicht gemeint.


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 Albertus Magnus 10. August 2013 
 

@Bene16

Stimmt, meine Englisch-Deutsch-Übersetzung war falsch. Und was Wunder angeht, da bin ich auch ihrer Meinung. Die meisten bekommen wir sicher nicht mit. Andererseit sollte man nicht den Fehler machen indem man gewisse Ereignisse um einen herum an die eigene Gottesvorsetung anpasst. Ich frage mich hier allen ernsts, was sich Gott denkt, wenn er einem zuhört, wie jener das Handeln Gottes interpretiert. Gott wird es sicher besser wissen. Und wenn man das nicht akzeptiert, so schafft man in Wirklichkeit nur einem Götzen im eigenen Kopf.


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 Bene16 10. August 2013 
 

@Albertus Magnus – Wunder oder nicht?

Wenn ich in der Situation dieses Unfallopfers wäre und es käme völlig überraschend ein Priester, der mit mir betet und mir das Sakrament der Krankensalbung spendet… allein schon dies würde ich nach meiner Rettung als Wunder bezeichnen und Gott dafür danken.

Ob das Wunder einer hochoffiziellen kirchlichen Überprüfung (wie sie beispielsweise in Lourdes oder im Rahmen von Heiligsprechungsprozessen stattfindet) standhalten würde, ist eine andere Frage.

Übrigens: "Eventually she asked…" bedeutet auf Deutsch “schließlich fragte sie”. Im Gegensatz zu Ihrer Interpretation scheint man dies genau zu wissen. Noch etwas: Gottes Boten sind oft aus Fleisch und Blut; warum auch nicht?!


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 Albertus Magnus 10. August 2013 
 

@rowantree

Bestimmt gibt es diesen Priester als ein Wesen aus Fleisch und Blut und nicht als himmlische Erscheinung. Es wäre gut möglich, dass er im Momment gerade mit der Frage ringt, was er jetzt tun soll. Er muss sich vermutlich zwischen einem verborgenen Leben, das ihn zu einer öffentliche mystifizierten Person macht und einem Leben der Klarstellung und Wahrheit entscheiden. Letztes mit dem Risiko ungewollt zu einer Berühmtheit zu werden. Ich würde es dennoch begrüssen, wenn er diesen wichtigen Schritt macht, eben um die ganze Sache aufzuklären.


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 Albertus Magnus 10. August 2013 
 

Ich frage mich, wie hier ein Frontalzusammenstoss überhaupt möglich ist. Ich kenne die Strasse und den genauen Unfallhergang zwar nicht, aber ein amerikanischer Highway ist nicht mit unseren Autobahnen vergleichbar. Bei uns hat eine Totalsperre zu Folge, dass man auf derselben Autobahn eingesperrt ist. In den Staaten ist es jedoch möglich zu wenden, weil es dort keine Mittelleitplanke gibt, sondern nur einen gelben Doppelstreifen, den vermutlich auch eines der beiden Fahrzeuge überfahren haben muss. Wie anders hätte eine Fahrzeug auf die andere Seite kommen können um frontal mit der Frau zusammen zu stossen? Die Konsequenz ist aber, dass ein Priester hält, weil er wegen der Sperre halten muss und anschliessend umdreht weil er das kann. Wie wäre es sonst zu erklären, dass auf den Fotos angeblich keine parkende oder besser im Stau stehenden Autos stehen?


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 Grazerin 10. August 2013 

Das Internet

unserer Schutzengel wird von uns viel zu wenig genützt. "Heiliger Schutzengel mein, ..." war das erste Gebet, das mir die Mutter lehrte und es ist nach 59 Jahren noch präsent. So wird unser Glaube schon in dieser Welt ein Erleben der besonderen Art; armselig jene, die solcher Erfahrungen mangels Vertrauensvorschuss beraubt sind ...


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 Calimero 10. August 2013 
 

Stadt der Engel

Wie eine Szene aus dem Film "Stadt der Engel". Dort wird der Schutzengel bezeiten sichtbar um sich danach in nichts aufzulösen. Die Beschreibung des geheimnisvollen Priesters im obigen Text erinnert sehr an den durch Nicolas Cage gespielten Schutzengel.


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 Albertus Magnus 10. August 2013 
 

@littleflower

Wenn sie Rettungskräfte fragen, dann können die ihnen sicher bestätigen, dass 45 Minuten völlig normal sind, um eine eingeklemmte Person aus dem Wrack zu befreien. In dieser Zeit wird versucht, über Infusionen, die Person medikamentös ruhig zu stellen und vor allem die starken Schmerzen, die bei Knochenbüchen nun mal auftreten, mit starken Schmerzmitteln zu lindern. Der Patient ist also in einer Art Delirium. Im kath.net-Artikel lesen wir, dass die junge Frau, die Rettungskräfte um ein Gebet bat, was die Frau im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte zeigt. Aber hier steht schon der erste Widerspruch, denn die Huffington Post schreibt: "Eventually she asked if someone would pray out loud". Man weiss es leider nicht so genau.
Um zu den Rettungskräften zurückzukommen: Die hatten sicher andere Sorgen, als jeden zu notieren, der kommt oder geht. Im übrigen verhielt sich der beschriebene Priester, wie es jeder andere Priester auch täte. Er spendet die Krankensalbung und geht wieder.


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 rowantree 10. August 2013 
 

@Albertus Magnus

Entschuldigen Sie, aber Sie klingen mir bei WEITEM zu hochnäsig! Ich halte mich für eine gebildete Frau(Anglistin, Germanistin).Ich habe viele solche Sachen von Leuten gehört,die noch im Krieg waren. MEINEM Mann hat seine Mutter das Leben gerettet,in einer Winternacht im Elsaß, als sie ihn in höchster Gefahr rief. Die Mutter war in Österreich,da es Nacht war, wohl auch im Bett schlafend!Ich lege Ihnen dringend das Buch ans Herz, welches hier neben dem Artikel empfohlen wird: "Wunder...passieren jeden Tag." Und wenn es ein Mensch war: mein geistlicher Begleiter half als junger Kaplan mal spontan in einer ganz ähnlichen Situation einem sterbenden Unfallopfer. Er rannte vor den Augen der Polizei über die abgesperrte Autobahn,die Polizei war ihm tief dankbar dafür! WARUM war er zu diesem Zeitpunkt an diesem Ort? Und wenn Sie blind sein WOLLEN:"Das Wunder besitzt genügend Klarheit für die, die bereit sind zu glauben UND GENÜGEND DUNKELHEIT FÜR DIE,DIE ES NICHT WOLLEN" (Blaise Pascal)


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 Chris2 10. August 2013 
 

Als Priester erkennbar

Ob Mensch oder Engel: Er war im richtigen Moment am richtigen Ort und tat das Richtige: Hier hat die Krankensalbung ganz besonders sichtbar geholfen. Und siicherlich auch die priesterliche Kleidung. Wäre er in Shorts und Hawaiihemd unterwegs gewesen


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 Christa Dr.ILLERA 10. August 2013 
 

Wunderbar!

Einfach wunderbar! Die Nähe der geistigen Welt zu spüren, wie sie plötzlich aktiv in unser Leben eingreift, ist beglückend. Sicher war der Priester ein Engel. Und an uns, zumindestens an mich geht die Mahnung, wieder mehr mit meinem Schutzengel zu reden und ihn in meinem Alltag einzubinden. Denn dazu hat ja Gott ihn uns zur Verfügung gestellt! "Wer glaubt, ist nie allein!" B 16.


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 ususantiquior 9. August 2013 
 

Ob Engel oder Mensch

auf jeden Fall ein Zeichen, dass Gott den Menschen nicht allein lässt und für ihn nichts unmöglich ist!


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 la gioia 9. August 2013 
 

Dieser 'geheimnisvolle Priester' war bestimmt ein Engel!


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 723Mac 9. August 2013 
 

Aufruhr im Himmel

seliger Papst Johannes Paul II schöpfte Kraft vom Himmel und bewegte die Welt

Papst Benedikt XVI bewegte ohne Zweifel mit Seinem Gebet und Seinem Wirken, unter anderem mit dem Motu Proptrio zur Erneuerung der Alten Messe und mit dem Schreiben Sacramentum caritatis zum würdigen Feier vom Ordentlichen Ritus den Himmel

Es scheint, daß Papst Franziskus doch die Früchte des Gebets von beiden Seinen Vorgängern mit Seinem Gebet in die Welt zu holen beginnt


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