SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
- Bischof Oster kritisiert Leihmutterschaft scharf und spricht von „Skandal“
- Denn sie wissen nicht, was sie fordern
- Kissler-Kritik an Papst Leo XIV.: „Fatale Botschaft“ bei Lampedusa-Besuch
- ALfA begrüßt den Rücktritt Jens Spahns
- INSA-Umfrage: Relative Mehrheit der Deutschen lehnt Leihmutterschaft ab
- "Menschenhandel bleibt Menschenhandel"
- Die US-Bischöfe fördern die natürliche Familienplanung
- Zwei Formen - ein Ritus
- Vatikan: Neues Café auf Kuppel des Petersdoms öffnet im Herbst
- Sozialethiker Rhonheimer: Nicht der Kapitalismus verursacht Armut
- "Angriffe auf Christen werden in Deutschland ignoriert"
- Euthanasie trotz dreimaligem Senatsveto
- Gottes Wirken vollzieht sich im Verborgenen
- Militärdienst auch für Geistliche: Schweizer Kirchen protestieren
| 
Gröhe: Krötenschutz war für Grüne wichtiger als Kinderschutz23. August 2013 in Deutschland, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
CDU-Generalsekretär kritisiert Umgang mit pädophilen Bestrebungen
Berlin (kath.net/idea) CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe (Foto) hat Bündnis 90/Die Grünen wegen ihres Umgangs mit pädophilen Bestrebungen in den achtziger Jahren kritisiert. Er fordert stärkere Aufklärungsbemühungen der Partei. Da muss mehr kommen, sagte er in einem Interview mit der Tageszeitung Die Welt (Ausgabe 22. August). 
Viele Grüne hätten die Legalisierung sexueller Beziehungen zwischen Kindern und Erwachsenen als Schlussstein der sexuellen Revolution gesehen. Diese Haltung habe Eingang gefunden in das erste Grundsatzprogramm einer Partei, die zwar Krötentunnel baute, aber die Schutzbedürftigkeit von Kindern aus dem Blick verloren hatte. Es gehe nicht nur um das Fehlverhalten Einzelner, sondern um zeitgeistbedingte Verirrungen von erheblichen Teilen der Partei. Laut Gröhe wird die Spitze der Grünen dem Transparenzgebot, an das sie die katholische Kirche und andere gerne erinnert habe, selbst nicht gerecht.

Foto: www.hermann-groehe.de
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | speedy 23. August 2013 | | | |
kroetenschutz war den gruenen wichtiger als kinderschutz,
umj jede einzelne kroete zu beschützen, brauchten die grünen keine partei mehr, da jedes mitglied damit beschaeftigt wäre ihre kroeten zu beschützen um ironisch zu sein, vielleicht stehen die gruenen fuer aufbluehenden Kommunismus?
oder meinten die ihre paar kroeten die sie verdienen? |  0
| | | | | Nada 23. August 2013 | | | | Moral ist gut Doppel-Moral ist besser.
Das Grüne sich großmäulig den Erhalt der "Schöpfung" ins Programm schreiben ist ja auf den ersten Blick nicht schlecht, für jene Parteimitglieder, die an den Schöpfer des Himmels und der Erde glauben. Für den Juchtenkäfer ist gesorgt. Aber wie steht es dort um die Bewahrung des Lebens am Anfang und am Ende? "Zeitgeistbedingte Verirrungen" sind jetzt ad acta gelegt? Wird es nicht eher neue geben in Sachen Moral, was Kinder wissen müssen über die zeitgeistfrischen "Ehemodelle"? |  0
| | | | | Tadeusz 23. August 2013 | |  | Ich muss mich vor allen entschuldigen Es gab in der Vergangenheit eine Zeit, da habe ich Grüne zwei mal gewählt.
Mea culpa.
Das wird mir never ever again passieren. |  2
| | | | | Gipsy 23. August 2013 | |  | Es bleibt ihnen gar nichts anderes übrig, als sich den gegen sie erhobenen Vorwürfen zu stellen. Sie haben gut ausgeteilt gegen die Verfehlungen kath. Priester und viele Steine aus ihrem Glashaus geworfen.Nun haben mehrere ihrer Steine ihr Glashaus selbst getroffen, das ist nicht mehr zu übersehen. Sich jetzt wegducken geht auch nicht, denn durch Glas kann man durchsehen. |  2
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuMissbrauch- Papst an Italiens Kirche: Bei Missbrauch Mut zur Wahrheit
- Zwei (renommierte und namentlich bekannte) Missbrauchsopfer „blitzen mit ihren Protesten ab“
- Papst spricht drei Stunden mit Missbrauchsopfern aus Belgien
- Causa Rupnik: Papst bittet um Geduld für laufenden Vatikan-Prozess
- Massive Kritik am „Spiegel“ nach skandalösem Artikel über „Dragqueen“ Jurassica Parka
- „Kardinal Marx und Bischof Bätzing werden voraussichtlich in der Trierer Studie berücksichtigt“
- Vatikan ernennt Richterinnen und Richter im Fall Rupnik
- New Mexico klagt Meta, Mark Zuckerberg wegen Ermöglichung der sexuellen Ausbeutung von Kindern
- Synode über Synodalität verwendet Bilder von Marko Rupnik
- Missbrauchsexperte Zollner: ‚Keine Kultur der Rechenschaftspflicht’ in der Kirche
| 





Top-15meist-gelesen- Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
- „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
- Bischof Oster kritisiert Leihmutterschaft scharf und spricht von „Skandal“
- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Denn sie wissen nicht, was sie fordern
- Kissler-Kritik an Papst Leo XIV.: „Fatale Botschaft“ bei Lampedusa-Besuch
- ALfA begrüßt den Rücktritt Jens Spahns
- "Menschenhandel bleibt Menschenhandel"
- Zwei Formen - ein Ritus
- DANKE JUSTIN! - Kanadischer Sänger bringt Stadion während WM-Finale mit „Halleluja“ zum Schweigen!
- "Angriffe auf Christen werden in Deutschland ignoriert"
- Sozialethiker Rhonheimer: Nicht der Kapitalismus verursacht Armut
- Vatikan: Neues Café auf Kuppel des Petersdoms öffnet im Herbst
- Nach dem WM-Krimi um 3. Platz - England- und Frankreich-Stars vereint im Gebet
- Kardinal Burke: ‚Die Synodalität muss gestoppt werden‘
|