Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
  2. Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
  3. Tantum ergo Sacramentum
  4. Kardinal Burke: Sexuelle Unmoral heute erinnert an Sodom und Gomorrha
  5. Eine vergiftete Unterstützungserklärung
  6. Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“
  7. Was Charlie Kirk Friedrich Merz antworten würde
  8. Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
  9. Katholische Cityseelsorge St. Gallen Mitveranstalter von ‚Drag-Show‘
  10. ‚Das Exil von Pater Edmund‘
  11. Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
  12. Spannungen hinter den Kulissen: Papst lehnt gemeinsamen Auftritt mit Macron in Notre-Dame ab!
  13. 'Ich würde mir gerne Sorgen machen, aber ich mache mir keine'
  14. Die katholischen Bischöfe übernehmen die Schirmherrschaft zum Marsch für das Leben/Slowakei
  15. Papst Leo XIV. hebt Gehaltskürzungen im Vatikan auf

Britischer Gesundheitsminister besorgt über Abtreibungsärzte

6. September 2013 in Chronik, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Diese hatte es laut britischen Medienberichten (Donnerstag) versäumt, zwei Ärzte strafrechtlich zu verfolgen, die Abtreibungen aufgrund des Geschlechts des ungeborenen Kindes angeboten hatten


London (kath.net/KNA) Der britische Gesundheitsminister Jeremy Hunt hat sich «besorgt» über eine mangelnde Wachsamkeit der Staatsanwaltschaft geäußert. Diese hatte es laut britischen Medienberichten (Donnerstag) versäumt, zwei Ärzte strafrechtlich zu verfolgen, die Abtreibungen aufgrund des Geschlechts des ungeborenen Kindes angeboten hatten.

Die Ärzte aus den mittelenglischen Großstädten Birmingham und Manchester waren bei einer verdeckten Ermittlung der konservativen Tageszeitung «Daily Telegraph» gefilmt worden. Sie erklärten sich jeweils bereit, eine Schwangerschaft abzubrechen, weil die Eltern kein Mädchen haben wollten. Eine Abtreibung wurde im Ermittlungszeitraum allerdings nicht vorgenommen.


Die Staatsanwaltschaft verteidigte ihre Entscheidung. Trotz guter Beweislage sei ein Vorgehen gegen die Ärzte «nicht im öffentlichen Interesse» gewesen. Der Fall sei eine Sache für den General Medical Council zur Überwachung der britischen Ärzteschaft.

Nach Meinung von Kritikern ermöglicht die Entscheidung der Staatsanwaltschaft Ärzten, das Abtreibungsgesetz ungestraft zu umgehen. Abtreibungen aufgrund des Geschlechts des Kindes sind in Großbritannien illegal. Das Christian Legal Centre, eine Lobby-Gruppe christlicher Juristen, will gegen die Entscheidung vorgehen.


(C) 2013 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 girsberg74 6. September 2013 
 

Lehrbeispiel für Feigheit in der Wahrnehmung eines Amtes

Vorbemerkung: Ich schreibe hier nur über diese Staatsanwälte in Absehung auf andere Sachverhalte / Sachgebiete.!

Wenn irgendwo etwas passiert, was die öffentliche Wahrnehmung als aus dem üblichen Rahmen fallend empfindet, so wird gerne nach schärferen Gesetzen gerufen.
Es sind in aller Regel aber keine schärferen Gesetze vonnöten, sondern einzig verantwortungsbewusste Personen, die dem bestehenden Recht konsequent zur Wirkung verhelfen. Sie schärfen so das Rechts- / Unrechtsbewusstsein in der Öffentlichkeit, beugen manchem Unheil vor.

Es gilt also, genauer hinzusehen bei denen, die öffentliche Ämter bekleiden, ungeeignete Leute zu erkennen und am Fortkommen auf solchen Stellen zu hindern.


1
 
 Dismas 6. September 2013 

Kard.Höffner von Köln sagte schon vor Jahrzehnten dazu:

"Mord in Massen"
DAS ist das Faktum, das keiner wegdiskutieren kann!!


1
 
  6. September 2013 
 

DAS TÖTEN MUSS AUFHÖREN

Heilige Maria Mutter Gottes bitte für uns!

Mutter Theresa über Abtreibung
Für mich sind die Nationen, die Abtreibung legalisiert haben, die ärmsten Länder. Sie fürchten die Kleinen, sie fürchten das ungeborene Kind. Und das Kind muss sterben, weil sie dies eine Kind nicht mehr haben wollen - nicht ein Kind mehr - und das Kind muss sterben. Und ich bitte Sie hier im Namen der Kleinen: rettet das ungeborene Kind, erkennt die Gegenwart Jesu in ihm!


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Abtreibung

  1. ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
  2. US-Lebensschützer ändern Wortwahl nicht: Abtreibung ist Tötung eines Ungeborenen
  3. Argentinien tritt Lebensschutz-Koalition bei
  4. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  5. US-Senat bestätigt Todd Blanche als Justizminister – Pläne gegen Versandhandel mit Abtreibungspillen
  6. US-Bischöfe rufen Amerikaner zu Gebet und Aktionen gegen Abtreibungspillen auf
  7. Zürcher ‚Marsch fürs Läbe‘ erneut nach Oerlikon verlegt
  8. GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren
  9. ‚Marsch fürs Läbe‘: Organisatoren beharren auf Kundgebung in der Zürcher Innenstadt
  10. Knappe Mehrheit der US-Amerikaner für Abtreibung nur in wenigen Ausnahmen







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Robert Bellarmin SJ – De gemitu columbae
  3. Marsch fürs Läbe: Together for Life! – Männer übernehmen Verantwortung für das Leben
  4. Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
  5. ‚Das Exil von Pater Edmund‘
  6. Gericht stoppt Zwang zur Suizidhilfe für katholische Nonnen in Illinois
  7. Slowakei: Aufrufe zu Lebensschutz und Dialog bei Nationalwallfahrt
  8. Damit die nächste Saat aufgehen kann
  9. Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“
  10. Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema
  11. Eine vergiftete Unterstützungserklärung
  12. „Manchmal ist es schwer, den Zusammenhang zwischen meinem Kreuz und dem Kreuz Christi zu erkennen“
  13. 'Ich würde mir gerne Sorgen machen, aber ich mache mir keine'
  14. Die Bibliothek als Herz des kirchlichen Gedächtnisses. ‚Nimm und lies!‘ - Die Unruhe der Wahrheit
  15. „Ich erwarte die Auferstehung der Toten und das Leben der kommenden Welt“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz