Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
  2. "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
  3. SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
  4. THESE: "Die Theologie der letzten Jahrzehnte hat versagt!"
  5. Kard. Woelki: „Bin überzeugt, dass ‚Evangelisierung‘ das zentrale Thema von Leos Pontifikats wird“
  6. Santo Subito: Historiker Hesemann plädiert für schnelle Seligsprechung Benedikts XVI.
  7. „Nicht nur Israels Kampf… es ist der Kampf unserer gemeinsamen jüdisch-christlichen Zivilisation“
  8. Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
  9. 2025 wurden 46 römisch-katholische Kirchen und Kapellen in Deutschland profaniert
  10. Direkt nach dem Jahreswechsel brannte die Amsterdamer Vondelkirche lichterloh
  11. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
  12. Eine Nonne, die Vampirbücher schreibt
  13. Schweiz: Bischöfe beten für Opfer der Brandkatastrophe in Skiort
  14. Streit um Papstkreuz im Wiener Donaupark
  15. Zeitliche und ewige Zukunft

Venedig: Kein 'Vater' und 'Mutter' auf offiziellen Formularen

9. September 2013 in Familie, 20 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Statt ‚Vater’ und ‚Mutter’ wird künftig ‚Elternteil 1’ und ‚Elternteil 2’ anzugeben sein. Die Maßnahme soll ‚Stereotype bekämpfen’.


Venedig (kath.net/LSN/jg)
Die Stadtverwaltung von Venedig hat beschlossen, auf offiziellen Formularen die Begriffe „Vater“ und „Mutter“ in Zukunft nicht mehr zu verwenden. Stattdessen sollen die Bezeichnungen „Elternteil 1“ und „Elternteil 2“ eingeführt werden.


Die Maßnahme sei eingeführt worden, um durch die Veränderung der Sprache Stereotype zu bekämpfen, sagte verantwortliche Stadträtin Camilla Seibezzi. „Sprachliche Konstrukte bilden Denkkategorien“, sagte sie.

Regenbogenfamilien seien Teil der italienischen Realität, selbst wenn sie vom italienischen Recht nicht anerkannt seien, fuhr Seibezzi fort. Ihr gehe es nicht um Popularität, sie sei aber überzeugt, hier das Richtige zu tun, sagte sie. Die Maßnahme sei „ein kleiner Schritt in Richtung Bürgerrechte für alle“, ergänzte die Politikerin.

Die Entscheidung stösst nicht auf ungeteilte Zustimmung, auch nicht bei Venedigs Bürgermeister Giorgio Orsoni. Die Maßnahme sei nicht mit ihm abgestimmt. In Zukunft müssten ihn die Mitglieder der Stadtregierung über ihre Vorhaben informieren, sagte er.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Italien

  1. Vatikan "sehr besorgt" wegen Sterbehilfe-Urteilen in Italien
  2. Erzbischof von Neapel lässt LGBT-Aktivisten während einer Messe sprechen
  3. Nach Verherrlichung der Hamas: Italien schiebt Imam ab
  4. Kirchen-Abgabe in Italien geht überwiegend in die Seelsorge
  5. Kardinal Zuppi: Wahltag in Italien kein "schwarzer Tag"
  6. Möchte Herr Bätzing die Schweizer Gardisten gegen Giorgia Meloni ausrücken lassen?
  7. Italienischer Bischof weist Priester nach unwürdiger Messfeier zurecht
  8. 'Ja zur natürlichen Familie! Nein zur LGBT-Lobby!'
  9. Italien: Militärbischof verurteilt kirchliche Verschwörungstheoretiker
  10. Bischof untersagt Mitwirkung von Paten bei Taufe und Firmung






Top-15

meist-gelesen

  1. Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre HILFE!
  2. ISLAND-REISE - SOMMER 2026 - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  3. Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
  4. "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
  5. SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
  6. Kard. Woelki: „Bin überzeugt, dass ‚Evangelisierung‘ das zentrale Thema von Leos Pontifikats wird“
  7. Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
  8. Wie Johannes vom Kreuz mit nervigen Menschen umging
  9. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
  10. Ermittlungen im Fall Orlandi offenbar an einem Wendepunkt
  11. Die Lügen der österreichischen SPÖ-Frauen-Ministerin
  12. Eine Nonne, die Vampirbücher schreibt
  13. „Wenn wir mit Papst Benedikt XVI. diesen tiefen Ernst unserer Taufe realisieren…“
  14. United Airlines einigt sich mit entlassenem Mitarbeiter, der LGBT-Ideologie kritisiert hat
  15. THESE: "Die Theologie der letzten Jahrzehnte hat versagt!"

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz