Login




oder neu registrieren?


Ab sofort wieder in Betrieb! Für alle Handys https://mobile.kath.net/


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-10

meist-kommentiert

  1. Marx-Bätzing-Kurs: Neuer Rekord an Kirchenaustritten in Deutschland!
  2. Ökumene-Kreis bittet Papst: Bannbulle gegen Luther zurücknehmen
  3. Unsolidarisch, egoistisch und verletzend
  4. Besuch von Trump bei Johannes Paul II. und eine bizarre Reaktion von Wilton Gregory
  5. Der Neoprotestantismus bricht sich seine Bahn
  6. Mehrheit der Deutschen hält nichts von Binnen-I und Gendersternchen
  7. Erzbischof Viganò: Wilton Gregory ist ein 'falscher Hirte'
  8. Kardinal Müllers „Corona-Verschwörungstheorie“ im Kreuzverhör
  9. Die Kirche von morgen
  10. Kommunionspendung mit Latexhandschuhen ist ‚sakrilegisch’

'Vaticano' - neues Nachrichten-Magazin auf EWTN-TV

17. September 2013 in Aktuelles, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Ab sofort berichtet "Vaticano" wöchentlich aus Rom über die Aktivitäten von Papst Franziskus und aus dem Leben der katholischen Kirche


Bonn/Rom (EWTN-TV) Der katholische Fernsehsender EWTN (Eternal Word Television Network) hat sein Nachrichten-Magazin "Vaticano" gestartet. Wöchentlich berichtet "Vaticano" aus Rom über die Aktivitäten von Papst Franziskus und aus dem Leben der katholischen Kirche.

In der jüngsten Ausgabe von "Vaticano" sagte der langjährige Spitzendiplomat und Präsident des Päpstlichen Rates für den Interreligiösen Dialog, Kardinal Jean-Louis Tauran, zu den fortgesetzten diplomatischen Bemühungen um Frieden und politische Lösungen in Syrien: "Wir müssen mit aller Deutlichkeit sagen, dass Religionen nicht die Ursache der Krise im Nahen Osten sind, sondern Teil der Lösung." Probleme entstünden dann, wenn aus Religion Politik wird. "Solange die Religion geistlich bleibt, ist alles gut. Die Vermischung von Religion und Politik ist jedoch ein Ausgangspunkt von Problemen", so der Kurienkardinal gegenüber "Vaticano".

Das TV-Wochenmagazin "Vaticano" strahlt EWTN jeden Samstag um 17.30 Uhr aus. Wiederholt werden die Sendungen jeweils sonntags um 21.30 Uhr, montags um 11 Uhr sowie dienstags um 22 Uhr. Für Programmdirektor Martin Rothweiler ist das neue Nachrichten-Magazin aus Rom ein weiterer Meilenstein in der Entwicklung des Senders: "Wir freuen uns, dass wir jetzt eine regelmäßige Nachrichtensendung anbieten und damit einen lang gehegten Wunsch vieler Zuschauer erfüllen können."

Das Programm von EWTN ist digital über den Satelliten Astra (Frequenz 12460 MHz) sowie regional im Kabel und als Live-Stream im Internet unter www.ewtn.de frei empfangbar. Für iPhone, iPad und mobile Android-Geräte wie Smartphones oder Tablets gibt es auch eine kostenfreie EWTN-Applikation.

Weltweit erreicht der von der Klarissin Mutter Angelica 1981 gegründete Fernsehsender EWTN heute mehr als 225 Millionen TV-Haushalte in 140 Ländern auf allen Kontinenten. Der deutsche Fernsehkanal mit dem Sendernamen EWTN katholisches TV ist werbefrei, erhält keine Mittel aus Kirchensteuern und ist ausschließlich durch private Spenden finanziert. Zum Programmangebot des Senders gehören regelmäßige Live-Übertragungen aus Rom und von den Reisen des Heiligen Vaters, die tägliche heilige Messe aus dem Kölner Dom, Sendungen zu Glaubens- und Lebensfragen, Glaubenszeugnisse sowie Jugend- und Kinderprogramme.

Weitere Informationen zum deutschsprachigen Fernsehprogramm erhält man bei der Geschäftsstelle der EWTN-TV gGmbH in Bonn ( [email protected] , Tel. 0228/934941-60, Fax 0228/934941-65, Postfach 200461, 53134 Bonn) oder im Internet (www.ewtn.de).

Ausgabe des „Vaticano“ vom 14.9.2013



Foto © EWTN


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Kirche

  1. Pentin: „Keine Vatikan-Antwort auf Nachfragen nach McCarrick-Report“
  2. Kardinal Müller warnt vor Unterdrückung der katholischen Kirche
  3. „Ratzinger ist weltweit der wohl meistgelesene Theologe der Neuzeit“
  4. Kirchliche Gästehäuser in Italien bleiben zur Hälfte geschlossen
  5. "Ich vermisse meine Kirche. Ich vermisse meinen Bischof"
  6. Maria 1.0 dankt für Marienweihen dreier Bistümer
  7. Neue Regeln für Gottesdienste in Tschechien, Slowakei und Ungarn
  8. „Von Seiner Liebe umfangen“
  9. „Die Messe ist leider voll“ – Und was jetzt?
  10. Schmerzlich, schmerzlich, schmerzlich








Top-10

meist-gelesen

  1. Marx-Bätzing-Kurs: Neuer Rekord an Kirchenaustritten in Deutschland!
  2. Der Neoprotestantismus bricht sich seine Bahn
  3. Besuch von Trump bei Johannes Paul II. und eine bizarre Reaktion von Wilton Gregory
  4. Erzbischof Viganò: Wilton Gregory ist ein 'falscher Hirte'
  5. Kardinal Müllers „Corona-Verschwörungstheorie“ im Kreuzverhör
  6. Die Kirche von morgen
  7. Ökumene-Kreis bittet Papst: Bannbulle gegen Luther zurücknehmen
  8. Erzbistum Köln: Gemeinschaft Sankt Martin kommt nach Neviges
  9. Unsolidarisch, egoistisch und verletzend
  10. Bonifatius und die neuen Heiden

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz