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Zwei Schweizer Klöster nehmen Syrienflüchtlinge auf

20. September 2013 in Schweiz, 1 Lesermeinung
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Die Schweiz öffnet ihre Grenze für Tausende von syrischen Flüchtlingen, auch katholische Klöster fangen an mitzuhelfen, den Flüchtlingen Wohnraum, Arbeit und menschlichen Anschluss zu geben


Einsiedeln (kath.net) Die Schweiz hat sich bereit erklärt, tausenden von syrischen Flüchtlingen die Grenze zu öffnen. Nun wird u.a. die Benediktinerabtei Einsiedeln Flüchtlingen aus Syrien helfen. „Nach Möglichkeit können Flüchtlinge bei uns wohnen und arbeiten. Andere werden verpflegt“, sagt Abt Martin Werlen nach Angaben der „Zürichsee Zeitung“. Für die Aufnahme spiele es keine Rolle, ob es sich bei den Flüchtlingen um Christen oder um Muslime handle. Man hatte im Kloster auch bereits „Leute aus dem ehemaligen Jugoslawien aufgenommen, aus Sri Lanka, aus Afghanistan“, erklärte Werlen weiter. Einige von ihnen würden noch immer bei ihnen arbeiten. Täglich treffen sich Mitbrüder mit den Asylsuchenden.


Auch die Zisterzienserinnenabtei Wurmsbach in Bollingen prüft derzeit, ob sie syrische Flüchtlinge aufnehmen kann. „Wir sind offen für Menschen in Not und haben bereits im Kosovo-Krieg für eine sechsköpfige Familie auf der Flucht unsere Tore geöffnet“, erläuterte eine Schwester des Klosters. Zwar seien die räumlichen Möglichkeiten im Gästehaus begrenzt, aber zumindest kurzfristig könnten Familien darin Platz finden. Obendrein können die Asylsuchenden im Kloster Arbeitsmöglichkeiten finden, so die „Zürichsee Zeitung“.

Vor einigen Tagen hatte Papst Franziskus ein von Jesuiten geleitetes Asylzentrum in Rom besucht. Dabei hatte der Papst dazu aufgerufen, dass die Klöster und Konvente leerstehende Gebäude und Klostertrakte nicht primär als Gästehäuser für Touristen, sondern zur Aufnahme von Flüchtlingen nutzen sollen, kath.net hat berichtet.


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Lesermeinungen

  9. Dezember 2013 
 

So macht katholisch sein im Zuge der Globalisierung+Neuevangelisierung stolz und wirkt glaubwürdig

Sehr erfreuliche Meldung! Denn an den Taten wird man gemessen und gewinnt man Glaubwürdigkeit. Endlich wieder eine ganz im Sinne der Nächstenliebe kluge Besinnung und Aufraffung zur wirklich christlichen (jesuanischen), bibel- und lehramttreuen Tat seitens des hiesigen Katholizismus. Wie positiv und schön!


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