Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Erzbischof verbietet traditioneller Gemeinschaft vorläufig die Mundkommunion
  2. Vatikan: Veränderte Taufformeln sind ungültig!
  3. Der Graben zwischen Rom und der deutschen Ortskirche wird immer tiefer
  4. Papst em. Benedikt XVI. an Gesichtsrose erkrankt und „äußerst gebrechlich“
  5. Hubschrauber am Landeplatz der Arche Noah
  6. Die Welt heilen
  7. Die Theologie versagt auf ganzer Linie
  8. Ich glaube an … Engel?
  9. „Die Grundsatzfrage: Welchen Gott wollen wir?“
  10. Papst fordert Abschaffung der Atomwaffen
  11. Kolumnistin: Abtreibung, um im Urlaub Bikini-Figur zu haben, ist völlig berechtigt
  12. „Papst Benedikt selbst ist optimistisch, dass er bald wieder zu Kräften kommt“
  13. Dichter Reiner Kunze: Sprachgenderismus bringt Sexualisierung und Verarmung der Sprache 
  14. „Penis-Brunnen“ vor katholischer Kirche
  15. Päpstliche Akademie für das Leben verteidigt ihr jüngstes „Gott-loses“ Dokument zur Covid-Pandemie

Zollitsch kritisiert weiter den Limburger Bischof

14. Oktober 2013 in Deutschland, 25 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


«Wir haben ein gewaltiges Glaubwürdigkeitsproblem», sagte Zollitsch der «Bild»-Zeitung (Montag). «Und die Kirche in Deutschland trägt den Schaden.»


Berlin (kath.net/KNA) Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, hat seine Kritik am amtierenden Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst bekräftigt. «Wir haben ein gewaltiges Glaubwürdigkeitsproblem», sagte Zollitsch der «Bild»-Zeitung (Montag). «Und die Kirche in Deutschland trägt den Schaden.» Tebartz-van Elst steht unter anderem wegen der Kosten für das Diözesane Zentrum St. Nikolaus in der Kritik. Der Bau dienst als Wohn- und Amtssitz des Limburger Bischofs sowie als Begegnungsstätte. Die unlängst vom Bistum eingeräumten Kosten von 31 Millionen Euro könnten laut Zeitungsberichten vom Wochenende weiter steigen. Zudem droht Tebartz-van Elst ein Strafbefehl wegen falscher eidesstattlicher Versicherungen.


Erzbischof Zollitsch hält sich zurzeit ebenso wie Bischof Tebartz-van Elst in Rom auf.

(C) 2013 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
Foto Erzbischof Zollitsch (c) Erzbistum Freiburg/Andreas Gerhardt


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 speedy 15. Oktober 2013 
 

vergessen - die katholische Kirche schadet sich selbst durch die unsichtbare protestantisierung der Katholiken,
und das es ihr zu gut geht- finanziell,und keine predigten mehr darüber das der teufel existiert
und dem Papst benedikt16 in den Rückenfallen,
im uebrigen beging martin luther Selbstmord, leider wissen das nur sehr wenige, da es vertuscht wurde im mittelalter, ich will niemals lutherisch werden- nein danke, bald schadet sich die deutsche kirche durch die abschaffung der täglichen Messfeier,
durch Abweichung von rom, es gibt noch viel mehr, im uebrigen empfehle ich das buch der beauftragte von pater otto Maier , es wurde 1994 geschrieben, und man wundert sich nur noch


0

0
 
 Alpenglühen 14. Oktober 2013 

Zollitsch kritisiert weiter

Hr. EB, haben Sie nicht noch am 10.10.’13 vollmundig getönt Zitat: Es steht mir nicht zu, über den Limburger Bischof zu urteilen.? Zitat Ende. Abgesehen davon, daß Sie es, geschickt versteckt, trotzdem taten – Wer hat Sie in den letzten 4 Tagen zum Ankläger, Richter u. Henker für Bf. Franz-Peter ernannt? Das Glaubwürdigkeitsproblem ist nicht er, sondern Sie! Nicht, daß Bf. F.-P. keinen Fehler gemacht hätte; aber Ihre medialen Äußerungen der letzten Wochen und was z.b. zu Ihren Bauwünschen in Postings zu lesen war – da fehlen einfach die Worte, ob der Unverfrorenheit, den Lburger Bf. abzukanzeln. Für Kard. Lajolo ist „Mitbrüderl. Unterstützung“ bestimmt nicht, dem Mitbruder „das Messer zwischen die Rippen zu rammen“. Ärgert es Sie so sehr, daß Bf. F.-P. plötzlich nach Rom gereist ist? Und Sie nicht vorher mit ach so wohlmeinenden Worten darlegen konnten, warum er unbedingt zurücktreten müsse? Und sind deshalb ganz schnell hinterhergeflogen, obwohl Ihr Termin erst am Donnerstag ist?


7

0
 
 ulrichmoskopp 14. Oktober 2013 

Rethorische Frage

Was ist das größere Übel für die katholische Kirche?
Was Bischof Tebartz-van Elst getan hat oder Erzbischof Robert Zollitsch, indem er zumindest zugelassen hat, dass die Handreichung für wiederverheiratete Geschiedene publiziert werden konnte ?


6

0
 
 K.H.Friedgen 14. Oktober 2013 
 

Rente sofort!!

Es reicht! Zollitsch sollte lieber heute als morgen in die Rente geschickt werden, er hat genug Schaden angerichtet.


8

0
 
 Siegfried-2 14. Oktober 2013 

Berichtigung im Teil 3; Hetze gegen Bischof von KLimburg

Die genannte katholische Schwulenhochzeit fand nicht im Limburger Dom, sondern im Dom zu Wetzlar - Lahn Dill Kreis / Bistum Limburg statt.
Bitte um Entschuldigung


9

0
 
 Siegfried-2 14. Oktober 2013 

Teil 3; Hetze gegen Bischof von Limburg

zu der Zeit als Card. Lehmann in Rom war und krank (?) zurück kam und das unrechtmäßig verlängerte Amt als Vorsitzender der DBK niederlegte. Bischof Franz-Peter stellte den vom Vorgänger zugelassenen Irrtum richtig, Pastis sind keine Seelsorger sonder pastorale Mitarbeiter und Helfer in der Seelsorge. Seelsorger im kirchlichen Geiste ist an das Weihesakrament gebunden. Der Kampf wurde eröffnet und ständig gesteigert.
Erste katholische Schwulenhochzeit im Limburger Dom, durch eine Bezirksdekan u.v.a.m.
7. wer solche Mitarbeiter hat, der hat alle Lebenserfahrungen gemeistert, der muß keine Angst mehr vor einem Teufel haben, er hat den teuflischen Schlag bereits erlebt. Dies ist die Hölle auf Erden. Beten wir für Franz-Peter, damit er seelisch und mit den Gaben des Heiligen Geistes, an dieser Gewalttat nicht seelisch zerbricht. Die Amtsbrüder, wie Zollitsch, Lehmann und Marx haben das Messer geschliffen. Stadtdekan S.H. Johannes Graf von und zu Eltz und Mukowa erhält den Lohn der DBK.


14

0
 
 Eva 1941 14. Oktober 2013 
 

@M.Schn-Fl ..

Vielen Dank für Ihren zutreffenden Kommentar.
Lieber zehn Bischöfe vom Format eines Tebartz-van Elst als einen Zollitsch. Letzterer hängt sein Fähnchen stets in den Wind.
Sein unsägliches Verständnis von Christi Opfertod
sein Versagen in Sachen Weltbildverlag und vieles mehr ...
Ich hoffe sehr, daß ihm in Rom endlich die rote Karte gezeigt wird.


16

0
 
 Siegfried-2 14. Oktober 2013 

Teil 2, Hetze gegen den Bischof von Limburg

5. Der Bischof von Limburg hat keine Verpflichtung gemäß der Rechtsgrundlage~Übereignung der ehemaligen Stiftsgebäude an den Bischöflichen Stuhl~ gegenüber Dritten eine Rechenschaft abzugeben. Bischof Franz-Peter hat als erster Bischof eine Überwachung Gremium eingerichtet und die Mitglieder hierzu berufen auch den Mitarbeiter aus der Hessischen Staatskanzlei H. Jochen Riebel. Der von sich behauptet über die Summen nicht informiert worden zu sein. Wie kommt es, daß am 134. 10.2013 die "FAZ am Sonntag" in den Landesnachrichten von H3 einen Ordner des Herrn R. aufschlagen konnte und den Betrachtern mitteilt, R habe Unterlagen zur Verfügung gestellt, aus welchen heraus ersichtlich ist, daß die Kostenentwicklung dem Bischof schon früher bekannt gewesen sind.
6. Nun zum Bischof und zur Freigabe seines Abschußes; Nach der Übernahme des Bistum nahm Bischof Franz-Peter seinen Antrittsbesuch in Rom vor. Fortsetzung folgt


7

0
 
 tomacruz 14. Oktober 2013 
 

Unfassbar...

wie dann auch noch gestern bei Jauch EB Zollitsch glorifiziert wurde.
Der mutige Visionär, der mit seiner Handreichungs-Initiative der katholischen Kirche hierzulande, der Weltkirche überhaupt, den Weg weist.
Die deutsche Lichtgestalt, die Nägel mit Köpfen macht - ganz im Gegensatz zu seinem Negativ-Beispiel aus Limburg, sein "böser" Kollegen T.v.E.
Und Papst Franziskus, der Papst der ganz neuen Art, der in einer schönen Bilderserie anderen die Füße wäscht, Kinder umarmt, und neben einem R4 steht, solch einen Papst hat die Welt seit Petrus nicht mehr gesehen. Und dieser erfrischend revolutionäre Franziskus der Herzen wird diese Zollitsch-Initiative mit Sicherheit dankbar aufgreifen !
Das war echt unfassbar !


12

0
 
 Siegfried-2 14. Oktober 2013 

was in Limburg geschieht ist eine Hetze und hat mit der Planung am Domber nichts zu schaffen!

Als Angehöriger des Bistum Limburg kenne ich die gesamte Hetze gegen Bischof Franz-Peter Tebartz van Elst.
Die Lüge ist,
1. einmal wird von der Bischofswohnung gesprochen; dann wieder
2. vom Diözesanzentrum St. Nikolaus,
3. dann wieder von Einzelmaßnahmen, wie Museum, Schwesternhaus u.v.a.m. welche der Bischof ohne Wissen der Mitarbeiter zu einer Maßnahme zusammen führte;
4. dann wieder der Bischof würde Lügen das Denkmalamt habe keine Auflagen gemacht. In der Gesamtplanung Restaurierung des Limburger Dom (Land Hessen)und Domberg (Bischöflicher Stuhl~Eigentümer der Gebäude und Grundstücke~ und nicht das Bistum und die Stadt Limburg)wurde in die Architektengruppe ein Architekt mit Denkmalschutz Fähigkeit berufen. Die Eingaben welche dieser Herr machte, dienten dem Denkmalschutz. Hätte in den Planungen die Denkmalschutzbehörde erneut immer wieder Auflagen machen müssen, dann hätte dieser Herr zu Unrecht seine Bezüge erhalten.
Vortsetzung folgt;


8

0
 
 M.Schn-Fl 14. Oktober 2013 
 

Fortsetzung

Heute morgen wurde ich von einer Karlsruherin angerufen und mir mitgeteilt, dass gerade in der großen Kirche neben dem Herz Jesu Stift, in dem Sr. M.Bernardis jahrzehntelang so segensreich bis zu ihrer Vertreibung aus der Erzdiözese Feibug gewirkt hat (siehe kath.net/news/29874), "Komtemplationen" mit Chi Gong angeboten werden. Ebenso in der Kirche des Karlsruher Dekans, der voll dahinter steht.
Bitten um Zurkenntnisnahme der christlichen, katholischen Stellungnahmen zu Chi Gong wurden brüsk zurückgewiesen.
Ist das kein Glaubwürdigkeitsproblem?


25

0
 
 M.Schn-Fl 14. Oktober 2013 
 

Wir haben in der Tat ein gewaltiges Glaubwürdigkeitsproblemt

in der deutschen Teilkirche und ein großer Teil dieses Glaubwürigkeitsproblems ist der noch amtierende Vorsitzende der DBK und eine Reihe seiner Mitbrüder, die glauben Gott un dem Mammon dienen zu können. Wenn hier sicher zu Recht über die Limburger Baukosten räisoniert wird, dann sollte der EB nicht die anderen unglaublichen Verschwendungen unserer Kirchensteuern vergessen als da sind: Weltbildverlag, aufgeblähte Bürokratie auf großem Fuß, hochalimentierte Gremien und Institutionen, deren Ziel es ist eine, andere dem Zeitgeist verpflichtet Kirche zu installieren etc.
Ja, wir haben ien Glaubwürdigkeitsproblem mit einem EB der erst schweigt, dann sich auf Ermahnung eines Kardinal hin hinter den Bischof von Limburg stellt und nach Kippen der Stimmung in der Öffentlichkeit und leider auch in der Kirche wieder diesem in den Rücken fällt.
Vor allem haben wir ein Glaubwürdigkeitsproblem in Erzbistum Freiburg. siehe Fortsetzung!


20

0
 
 Gambrinus 14. Oktober 2013 
 

Als Papst wäre ich eher über Freiburg besorgt als über Limburg.

Nicht, dass Bischof TvE kein Problem für die Kirche in Deutschland wäre. Aber es handelt sich doch um eine eher lokale Angelegenheit. Dass das Bistum ein diözesanes Zentrum gebraucht hat, ist an sich unumstritten, nur ist es jetzt halt teurer als geplant.

In Freiburg hingegen wendet sich das seelsorgeamt gegen den Glauben und die Disziplin der Kirche. Der Erzbischof behauptet im Nachhinein, dies sei alles ohne sein Wissen geschehen - aber er distanziert sich letztlich nicht, und zieht das häretische Dokument auch nicht zurück.

Dass dies alles zu einem Zeitpunkt geschieht, in dem Zollitsch schon altersbedingt seinen Rücktritt eingereicht hat (und folglich gar nicht mehr abgesetzt werden kann) ist wohl kein Zufall... besonders anständig ist dieser späte Mut allerdings nicht.

Dass ausgerechnet EB Zollitsch über die verlorene "Glaubwürdigkeit" der Kirche jammert, ist lächerlich. Er sollte sich schämen.


22

0
 
 Backhome 14. Oktober 2013 
 

Bruderliebe

Woran wird man die Nachfolger Jesu erkennen? "Seht, wie sie einander lieben!"
und nicht daran, wie sie einander in den Rücken fallen und öffentlich desavouieren.


14

0
 
 Bethlehem333 14. Oktober 2013 

Das trifft sich ja gut

dass Sie Herr Bischof Zollitsch auch gleich nach Rom mitgekommen sind.Würde mich sehr interessieren wie Sie dem hl. Vater erklähren wollen, warum Sie den Freudestrahlenden Impuls von Freiburg,geschiedene Wiederverheiratete zur Hl.Kommunion zuzulassen und sich somit über den Vatikan hinwegzusetzen in den Tv Medien für richtig halten und unterstützen ? Also bitte nicht mit Steinen schmeissen,wenn man selbst im Glashaus sitzt.Ich bete weiterhin auch für Sie Herr Bischof Zollitsch.Denn was der Bischof von Limburg getan hat war sicher nicht immer Klug.Was aber Sie hier veranstallten, schadet der Kirche Christi weit mehr.Ich bitte Sie eindringlichst dem hl.Vater in Zukunft nicht mehr in den Rücken zu fallen.Sonst könnte der Bruderkuss gegenüber dem hl.Vater als heuchlerisch wahrgenommen werden.Kehren sie um und folgen Sie ihrer wahren Berufung als guter katholischer Bischof.Hierin können Sie noch viel vom Bischof von Limburg lernen. MfG Bethlehem


17

0
 
 K.H.Friedgen 14. Oktober 2013 
 

Glaubwürdigkeistproblem?

Ich möchte alle interessierten Leser bitten, einmal "www.summorum-pontificum.de" aufzurufen und den Artikel "Der Stand der Dinge" vom 14.10.13, also heute, zu lesen. Da werden die wahren Hintergründe der Hetzjagd auf den Limburger Bischof auf den Punkt gebracht. Es geht doch gar nicht um die verbauten Gelder, das ist nur Mittel zu dem einzigen Zweck, den ungeliebten, weil glaubenstreuen Bischof endlich loszuwerden!


20

0
 
 AlbinoL 14. Oktober 2013 

DIe Kirche in Deutschland trägt schaden durch die Vorkomnisse in Freiburg

nicht durch die Verfehlungen eines einzelnen Bischofs in einem mini Bistum


24

0
 
 Damiana 14. Oktober 2013 
 

Verbrannte Erde

langsam habe ich den Eindruck, dass auch SE Zollitsch verbrannte Erde in der Kirche zurücklassen möchte;um dann einer willfährigen Zeitgeistkultur den weg zu ebnen.


24

0
 
 girsberg74 14. Oktober 2013 
 

Den Blick auf sich selbst verloren!

Bevor der Diözesanadministrator der Diözese Freiburg, zugleich Vorsitzender der DBK, ein Glaubwürdigkeitsproblem bei Mitbrüdern diagnostiziert, so möge er zuvor in das Gerät blicken, das das eigene Gesicht wiedergibt.

(Dieses Gerät nennt man üblicherweise „Spiegel“, es musste hier aber ersetzt werden, damit mein Rat zur richtigen Erkenntnis führen kann.)


20

0
 
 Tisserant 14. Oktober 2013 

Wenn ich mir diese Häme und diese Hetzjagd anschaue, dann kann ich gar nicht so viel speien wie ich essen kann!
Was für eine dreiste und üble Kampagne, die mit brüderlicher Nächstenliebe nix zu tun hat! Pfui deiwel!
Bruder im Herrn Robert, pack deine Sachen und gehe und versöhne dich mit deinem Bruder tue es geschwindt, bevor du die nächste hl Messe feierst!
Und an all die selbstgerechten und selbstherrlichen ach so progressiven unter den Hetzern in Limburg und in Deutschland, denkt einmal an das mea culpa, oder seids auch dafür schon so weit entrückt und selbstherrlich, daß ihr selbst dies nicht einmal mehr nötigt habt!?
Wer eine Demo um fünf vor Zwölf, auf dem Domplatz organisiert und in die Kameras seine hetzerische, antikatholische und antichristlichen Ideologien plärrt, der ist eine falsche Schlange! Und was die Kosten angeht, wo waren denn die Diözesanbauräte und co?? Die haben ein Vetorecht, aber auch hier, sich selbstgerecht aufspielen! Menschenjagd in seiner linken Form! Pfui


22

0
 
 Ester 14. Oktober 2013 
 

Ja wir haben ein gewaltiges

Glaubwürdigkeitsprobelm Herr Erzbischof.
Wir haben nämlich eine Kirche die beständig von Brüderlichkeit (Pardon Geschwisterlichkeit) und Solidarität und Hilfe für die Verfolgten (ohne Untersuchung der Gründe, Verfolgte sind per se gute Menschen heißt es ja immer) schwafelt (kann man da leider nur sagen).
Wenn es aber darauf ankommt, dann versagt diese Kirche regelmäßig.
Man kann daraus den Schluß ziehen die Kirche setzte sich für die Leute nur dann ein wenn es a) opportun ist udn b) wenn man selbiger Kirche möglichst fern steht.
Die Kirche macht sich durch ihr Einknicken vor Medialen Hypes total unglaubwürdig.


17

0
 
 Helena_WW 14. Oktober 2013 
 

Ein Glaubwürdigkeitsproblem von christlich Miteinander sein

stattdessen "Politiker spielen" oder "Revolution spielen", egoistische Machtkämpfchen ohne die Gefahr fürs _Ganze_ zu bemerken, so gibts in der Tat ein Glaubwürdigkeitproblem von vielen. Dieses Problem scheint mir das wesentlichere. Die Fehler die Limburg gemacht wurden, waren schon so geschehen und nicht mehr revidierbar bevor Kardinal L. da war. Es wurden keine neuen gemacht. Man hatte mit Kardinal L. eine Aufarbeitung vereinbart, haben sich _alle_, die dem zugestimmt haben an den Empfehlung gehalten v. Kardinal L. im Umgang miteinander ? Einen Neuanfang im Dialog zu machen oder in welcher Art und Weise ist man kaum das der Kardinal den Rücken gedreht hat mit bereits geschehenen hausieren gegangen. Hat man überhaupt Bereitschaft zu sachlichen, konstuktiven Lösungswegen aus Dingen die nicht nur einer falsch gemacht hat gesucht oder nur die nächste Gelegenheit zum weiterballern ?
Ich sehe auch ein Glaubwürdigkeitsproblem aber wahrscheinlich anderer Stelle als Herr Zollitsch.


12

0
 
  14. Oktober 2013 
 

"Mitbrüder"

Wer solche "Mitbrüder" hat braucht keine Feinde mehr. Es wäre vielleicht gut, wenn Zollitsch sich seines bedrängten Mitbruders annehmen würde. Sein Verhalten ist unerträglich. Hoffentlich stellt ihn der Heilige Vater wegen seines "Vorstoßes" in Sachen Kommunion zur Rede. Zollitsch gehört abgesetzt!


24

0
 
 Gewitterwolke 14. Oktober 2013 
 

Es wäre besser, Zollitsch würde erst mal vor seiner eigenen Türe kehren. Es darf auch mal gesagt werden, dass gerade Zollitsch es ist, der der Kirche großen Schaden zufügt.


24

0
 
 la gioia 14. Oktober 2013 
 

Werter Bischof,
wie wäre es, wenn Sie endlich den Schmutz vor der eigenen Tür beseitigen würden?!
Ihre Statements sind nur noch unerträglich


25

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Bischöfe

  1. Hilfswerk der US-Bischöfe soll Unterstützung radikaler Gruppen beenden
  2. Jüngster katholischer Bischof der Welt wurde geweiht
  3. Vorsicht mit Pauschalurteilen
  4. Erklärung von Bischöfen sorgt für Kopfschütteln
  5. Papst nimmt Rücktritt von Weihbischof in US-Diözese Buffalo an
  6. Amt beschert Bischof "schlaflose Nächte und freudiges Staunen"
  7. Brasilianischer Bischof tritt aus Erschöpfung zurück
  8. Kurienkardinal Ouellet: Einer von drei Bischofskandidaten lehnt ab
  9. US-Bischof: Knochenmarkspende für unbekannte Frau
  10. Neuseeländischer Bischof tritt wegen sexueller Affäre zurück








Top-15

meist-gelesen

  1. Papst em. Benedikt XVI. an Gesichtsrose erkrankt und „äußerst gebrechlich“
  2. Vatikan: Veränderte Taufformeln sind ungültig!
  3. Der Graben zwischen Rom und der deutschen Ortskirche wird immer tiefer
  4. Die Theologie versagt auf ganzer Linie
  5. Benedikt XVI. und Franziskus haben offenbar dasselbe Grab gewählt
  6. „Papst Benedikt selbst ist optimistisch, dass er bald wieder zu Kräften kommt“
  7. Erzbischof verbietet traditioneller Gemeinschaft vorläufig die Mundkommunion
  8. Tödlich verunglückt: Trauer um zwei Seelsorger
  9. „Penis-Brunnen“ vor katholischer Kirche
  10. Vatikanist Edward Pentin: Franziskus-Nachfolger ist „wahrscheinlich konservativ“
  11. Kathedrale von Sheffield löst um „Inklusion“ willen traditionsreichen Kirchenchor auf
  12. Französische Nationalversammlung stimmt für neues Bioethikgesetz – „So sterben Zivilisationen“
  13. LEHRMÄSSIGE NOTE zur Abänderung der sakramentalen Formel der Taufe
  14. Brandanschlag auf Kathedrale in Managua
  15. Kolumnistin: Abtreibung, um im Urlaub Bikini-Figur zu haben, ist völlig berechtigt

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz