![]() |
Loginoder neu registrieren? |
|||||
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]()
| ||||||
SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: ![]() ![]() ![]() ![]() Top-15meist-diskutiert
| ![]() UNO fordert Abschaffung des Nikolausfestes in den Niederlanden26. Oktober 2013 in Chronik, 14 Lesermeinungen Begründung: Es ist rassistisch, dass der Nikolaus vom (aufgrund seiner Wege durch die Schornsteine) Schwarzen Peter begleitet wird - Zwei Millionen Niederländer protestieren gegen Abschaffung Amsterdam (kath.net/idea) Eine Expertengruppe der Vereinten Nationen fordert die Abschaffung des niederländischen Nikolausfestes. Die Begründung: Es sei als rassistisch zu werten, dass der Sinterklaas (Nikolaus) traditionell vom Zwarten Piet (Schwarzen Peter) begleitet wird. Der Zwarte Piet hilft ähnlich wie der deutsche Knecht Ruprecht dem Sinterklaas beim Verteilen der Geschenke. Er ist pechschwarz geschminkt, trägt goldene Ohrringe und eine rote Mütze. Die Legende besagt, dass er die Schornsteine herunter rutscht daher seine schwarze Gesichtsfarbe. Die Niederländer reagieren mit wütenden Protesten auf die Forderung der Vereinten Nationen. Mehr als zwei Millionen Bürger haben eine Petition für den Erhalt des Schwarzen Peters im Internet-Netzwerk Facebook unterzeichnet. Die Ankunft von Sinterklaas und Zwarte Piet, die auf einem Dampfschiff aus Spanien anreisen, ist ein großes Ereignis, das jedes Jahr im Fernsehen übertragen wird. Zahlreiche Kinder verkleiden sich als Schwarzer Peter und erwarten die Männer am Hafen. Foto: © Wikipedia/Michell Zappa, Creative Commons Attribution-Share Alike 2.0 Generic license cc-by-sa-2.0 Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zuUNO
| ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Top-15meist-gelesen
| |||
![]() | ||||||
© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz | ||||||