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US-Auftritte von Seher abgesagt - Aber kein Urteil über Medjugorje

8. November 2013 in Weltkirche, 107 Lesermeinungen
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Erzbischof Müller in Brief: Katholiken dürfen nicht an Veranstaltungen teilnehmen, welche die Echtheit der Erscheinungen von Medjugorje als gegeben annehmen. Im März 2013 erlaubte Kardinal Bergoglio einen Auftritt des Sehers Ivan in Buenos Aires


Washington (kath.net/CNA/jg/rn)
Katholiken ist es nicht erlaubt, an Veranstaltungen teilzunehmen, bei denen die Glaubwürdigkeit der Erscheinungen von Medjugorje als gegeben angenommen wird. Dies hat der päpstliche Nuntius in Washington auf Ersuchen des Präfekten der Glaubenskongregation, Erzbischof Gerhard Ludwig Müller, in einem Brief an die US-Bischofskonferenz festgestellt. Der Brief vom 21. Oktober ist auf der katholischen Internetseite „Spirit Daily“ veröffentlicht worden.

Nuntius Carlo Maria Vigano nahm einleitend Bezug auf zwei für Ende Oktober geplante Auftritte des Sehers Ivan Dragicevic in den USA. Die Glaubenskongregation untersuche die Erscheinungen in Medjugorje derzeit hinsichtlich „bestimmter lehrmäßiger und disziplinärer Aspekte“, schrieb er an die Bischöfe der USA. Es würden daher weiterhin die Richtlinien gelten, welche die Bischöfe der ehemaligen Republik Jugoslawien am 10. April 1991 erlassen hätten. Wörtlich hieß es in der damaligen Erklärung, die die Marienerscheinungen weder bestätigten noch verwarfen: "Auf der Basis dieser Untersuchungen kann bis jetzt nicht bestätigt werden, dass es sich hier um übernatürliche Erscheinungen und Offenbarungen handelt. Aus welchen Motiven auch immer die zahlreichen Versammlungen der Gläubigen aus den verschiedenen Teilen der Welt in Medjugorje zustande kommen, aus religiösen oder verschiedenen anderen Motiven, beide erfordern die Aufmerksamkeit und zuerst die pastorale Sorge des Diözesanbischofs und mit ihm auch der anderen Bischöfe, damit in Medjugorje und in allem was damit zusammenhängt, eine gesunde Verehrung der Seligen Jungfrau Maria gewährleistet wird, in Übereinstimmung mit der Lehre der Kirche. Zu diesem Zweck werden die Bischöfe besondere und brauchbare liturgische und pastorale Direktiven erlassen."


„Daraus folgt, dass es Klerikern und Laien nicht erlaubt ist, an Versammlungen, Konferenzen oder öffentlichen Feiern teilzunehmen, in denen die Glaubwürdigkeit solcher ‚Erscheinungen’ als gegeben angenommen wird“, schrieb Vigano wörtlich.

Der Brief wurde an alle Diözesen der USA weiter geleitet, wie CNA berichtet. Aufgrund des Schreibens wurden die beiden geplanten Auftritte von Ivan Dragicevic kurzfristig abgesagt. Meldungen, denen zufolge „es sich nach dem Urteil der Glaubenskongregation bei den Erscheinungen in dem bosnischen Ort nicht um Erscheinungen oder übernatürliche Offenbarungen handele“, wie sie auch von der deutschen Internetseite von Radio Vatikan verbreitet werden, sind allerdings weder durch den Brief von Nuntius Vigano noch durch die Feststellungen der jugoslawische Bischofskonferenz gedeckt. Die Untersuchungen zu Medjugorje dauern derzeit weiter an. Von Briefen der Glaubenskongregation an andere Bischofskonferenzen ist derzeit übrigens nichts bekannt. Medjugorjeseher treten seit Jahren immer wieder in verschiedenen katholischen Kirchen auf. In Österreich gehört die Medjugorje-Veranstaltung "Message for You!", an der jährlich mindestens 5000 Menschen in den Stephansdom kommen, bereits zu den größten katholischen Veranstaltungen des Landes. Bei der Veranstaltung, die unter dem Schutz von Kardinal Schönborn steht, treten seit Jahren regelmäßig verschiedene Seher von Medjugorje auf.

Bemerkenswert dürfte auch auch folgendes sein: Als Erzbischof von Buenos Aires hatte Papst Franziskus bereits vor Jahren in seiner Diözese Veranstaltungen von P. Jozo Zovko, einem der bekanntesten Priester aus Medjugorje erlaubt. Und kurz vor seinem Abflug nach Rom zur Konklave nach Rom hat der damalige Kardinal Bergoglio sogar ein Auftreten von Medjugorje-Seher Ivan erlaubt. An der öffentlichen Veranstaltung am 6. März im Luna Park in Buenos Aires nahmen damals etwa 10.000 Menschen teil.

Was in Zusammenhang mit Papst Franziskus und Medjugorje ebenfalls wenig bekannt ist: In den letzten drei Jahren vor seiner Wahl war ausgerechnet ein Franziskaner aus der Herzegowina der Beichtvater von Kardinal Bergoglio. Pater Berislav Ostojic stammt aus Citluk, dem Nachbarsort von Medjugorje und ist Seelsorger in einer Gemeinde in Buenos Aires.

Medjugorje-Seher Ivan bei der von Kardinal Bergoglio erlaubten Veranstaltung mit mutmaßlicher Marienerscheinung im März 2013 Buenos Aires


Der vieldiskutierte Brief des US-amerikanischen Nuntius Vigano über die Auftritte von Medjugorje-Sehern



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Lesermeinungen

 Radieserl 15. November 2013 

@ Liebver Scotus 2

Denn wir wissen sowieso, dass Christus wiederkommt. Den Tag und die Stunde kennt aber nur der Vater. Nicht einmal der Sohn.

Lieber Scotus, ich weiss nicht, wen Sie für einen Propheten halten.
Aber ich habe gelernt, dass die Zeiten der Prophetien, die allein den Zweck hatten, Christus anzukündigen, vorbei sind. Er war ja schon da und ist auferstanden. Die Kirche, die nach seiner Auferstehung entstanden ist, gründet sich allein auf ihn.
Mit allem was dazu gehört.
Auch der Heiligen- und Marienverehrung.
Ich grüsse Sie ganz herzlich!


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 Radieserl 15. November 2013 

Lieber Scotus

zuerst einmal ganz herzlichen Dank für Ihre sachliche Argumentation.
Ich muss Ihnen trotzdem widersprechen.
Zuerst einmal: Die Ofenbarung hat sich seit dem Kommen Jesu Christi erfüllt. Die Tatsache, dass er das Sohn Gottes ist, der gekreuzigt worden ist und auferstanden am dritten tage zur Erlösung von den Sünden ist durch nichts mehr zu ergänzen. Das ist die Fülle unseres Glaubens, auf der die Lehre der Kirche basiert und alles weitere basiert, auch die Heiligen- bzw die Marienverehrung. Es gibt nichts hinzuzufügen. Alles hat seine Wurzeln in auferstandenen Christus. Wenn Sie sagen, die Kirche gründet sich auf die Propheten, haben Sie nur zwar Recht, aber es man muss es ergänzen. Denn auch die Propheten, seien es denn echte, weisen einzig und allein auf Christus hin. Die Propheten des AT taten dies vor der Auferstehung, als die Offenbarung Gottes also noch nicht vollendet war. Jetzt, da wir wissen, dass Christus auferstanden ist, braucht es keine Propheten mehr.


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 Tin 15. November 2013 
 

Kroaten, Medugorje und Bobovac

@Bobovac, es wäre sehr christlich von Ihnen mir nicht zu unterstellen, ich hätte etwas gegen Ihre Nationalität geschrieben, gegen ihren Nickname, oder gar von irgeindeiner SCHULD Ihrerseits.
Ich habe das Wort *Bobovac* dem deutschen unwissenden Kommentarleser erläutert, siehe unten. Bobovac bedeutet den Kroaten in BuH soviel, wie den Serben das Kosovofeld, dass wissen Sie doch? oder eher nicht ?, genauso bedeutend in religiöser Hinsicht ist Medugorje, oder sehen Sie das anders ?.

Sie haben bestimmt den Ort Medugorje lieb, es scheint Sie hätten dafür viel Zeit über ? Ist schon selten, so einen herzergreifenden schriftlichen Einsatz über die christliche Sache der Mutter Gottes in Medugorje zu lesen. Sind Sie ein Bobovac oder eher besonders ein Medugorje-Experte?, wahrheitstreu und weise ?. *wow*, you made my day !, danke sehr :-), übrigens: Ich bin Kroate, sogar DIREKT aus Medugorje stammend, bestimmt freut es Sie nun umso mehr, ist das nicht schön für Sie & mich. Maria liebt Sie!


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 Claudia Caecilia 15. November 2013 
 

@Scotus

Ester hat Recht. Es ist Lehre der Kirche. Die Offenbarung ist abgeschlossen. Trotzdem zeigt sich Gott immer wieder, aber die Unterscheidung ist schwierig, s. "die Warnung". Auch hier sind einige dadurch sehr verunsichert worden.


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 Scotus 15. November 2013 

Die Kirche ist gegründet auf die Propheten...

Liebe @Ester, bis zu Johannes (den Täufer) hin gehen das Gesetz und die Propheten. Und dann kommt das Reich Gottes. - Insofern kann Johannes der Täufer als letzter Prophet des Alten Bundes gelten. Das heißt aber nicht, dass die Prophetie selbst mit ihm zu Ende wäre, was ja auch ganz klar den Äußerungen des hl. Paulus widerspräche: "Löscht den Geist nicht aus. Verachtet prophetisches Reden nicht!" (1 Thess 5,16)

Ich glaube, dass Gott sich durch die Charismen das Recht vorbehält, immer wieder unmittelbar in die Kirche hineinzureden, sie aufzuwecken, zu warnen, zu fördern und zu heiligen. Ich glaube, diese charismatisch-prophetische Geschichte durchzieht die ganze Zeit der Kirche. Besonders an den kritischen Wendepunkten war und ist sie immer da.

"Es ist immer dringender, dass die echten Strukturen der Verheißung und Erfüllung, die dem christlichen Glauben innewohnen, in einer verständlichen und lebbaren Weise aufgezeigt werden." (Joseph Ratzinger)


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 Fides Mariae 14. November 2013 
 

Liebe Leute,

also ich finde, bei diesem Kommentarstrang kann man nicht mitschreiben. Zu viele hartnäckige Anti-Medjugorje-"Berufene" sind hier unterwegs. Wozu soll ich euch antworten, wenn ihr hier offensichtlich eine "Mission" habt?


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 kaiserin 14. November 2013 
 

Trotzdem:

Ich STEHE zu Medjugorie!


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 Ester 14. November 2013 
 

@ Scotus

was Radieserl bezüglich der abgeschossenen Offenbarungen gesagt hat, ist aber Lehre der Kirche.
Was Sie meine ist das jeder persönlich (hoffentlich) immer mehr zu Gott gelangt, solange bis er dann für immer im Himmel ist.
Jedoch was die Offenbarung angeht so entfaltet das Verständnis selbiger sich im Laufe der Zeit, aber mit dem Tod des letzten Apostels (Johannes Evangelsit) ist die Offenbarung definitv abgeschlossen, nix Neues mehr, und wenn es ein Engel vom Himmel wäre, wäre es verkehrt sagt Paulus.
IN diesem Sinne sind Privatoffenbarungen nur dann echt, wenn sie nichts Neues offenbaren, was jedoch im konkreten zeitlichen Kontext auch bedeuten kann, das durch die Offenbarung etwas was vergessen, oder verdrängt, oder geflissentlich übersehen wurde, wieder in das Bewusstsein der Gläubigen gerückt wird.


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 Scotus 14. November 2013 

@Radieserl," abgeschlossen" ist gar nichts.

Hiermit möchte ich Ihrer These, wonach bzgl. der Offenbarung alles gesagt ist, widersprechen. Die neue Gegenwart Christi in der Geschichte, im Sakrament, im Wort, im Leben der Kirche, im Herzen der einzelnen Menschen ist Ausdruck und immer auch Aufbruch für das endgültige Kommen Christi, bei dem er "alles in allem" erfüllen wird.

Ihre Aussage zeugt weiters von einem verengten Verständnis von Offenbarung, wo man Offenbarung als einen Schatz von mitgeteilten Erkenntnissen betrachtet, die nun fertig sind und an die nichts mehr angefügt werden kann. Das eigentliche Ereignis von Offenbarung ist aber, dass wir in das "Auge in Auge mit Gott" hineingeführt werden. Offenbarung ist wesentlich, dass Gott sich selber uns gibt, eine Geschichte mit uns macht.

Zu diesem Thema hat der emer. Papst Benedikt XVI. sehr viel gesagt und geschrieben. Besonders hervorheben möchte ich in diesem Zusammenhang seine Habilitation über das "dynamische Offenbarungsverständnis" des hl. Bonaventura.


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 Tin 14. November 2013 
 

Zum Schluss

Ein Stadtdekan aus Frankfurt am Main und eine selbsternannte "Maria von der Barmherzigkeit Gottes" machen mir mehr Kummer!


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 Sylvester 14. November 2013 
 

Umkehr

Trotz allem Für und Wider brauchen wir uns nichts vorzumachen: Ohne Marienerscheinungen sind wir arm, sehr arm.
Die Masse der Bekehrungen, die meisten Priesterberufungen entstehen durch Maria !
Ohne Maria haben wir noch weniger Priester und noch weniger Gläubige Christen. Gott sei Dank für Maria !!!


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 Tin 14. November 2013 
 

@Bobovac

Was mir hier auffällt, es geht nicht um Kritik an sich, sondern um Verdrehung der Sachlage.
Übrigens @bobovac, Sie wissen das die Kroaten in Bosnien dort an dem Ort (Ihr Nickname) dem bosnischen Königshaus jährlich mit einer hl. Messe Gedenken, siehe http://translate.google.de/translate?hl=de&sl=hr&u=http://www.posavski-vremeplov.com/zapisi-o-zemlji/bobovac-kraljevski-grad/&prev=/search%3Fq%3Dbobovac%2Bmisa%26biw%3D1344%26bih%3D747 , in einem Gebiet wo mehrheitlich Kroaten zu Hause sind. Somit irritiert mich nicht, dass Sie sich mit diesem Nickname gegen Medugorje wenden. Hier geht man mit Rabulistik an die Sache rann, besser wird es dadurch umso mehr nicht. Viel Spass noch!


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 Tin 14. November 2013 
 

Anti-Medugorje-Bewegung mit verschiedenen Zielen

@Anjokasi, schön, dass Sie auf das Buch von Foley hinweisen. Der britische Autor hat sich u. a. unwissenschaftlich durch einen Satanisten und sein Satanisten-Magazin inspirieren lassen um den Müll "Medjugorje verstehen" zu produzieren, Hinweis:
http://www.defendingmedjugorje.com/Pages/Medjugorje.htm, zu weiteren allgemein unwissenschaftlichen Unterstellungen,
Hinweis:
http://www.medjugorje.de/medjugorje/wichtiges/grundsaetzliche-klarstellung.html#c5776, oder auch
http://www.kath.net/news/25656
Es gibt massenweise Müll zu/über Medugorje ob Blogs, Websites oder Bücher, meistens von unwissenschaftlich agierenden Christenhassern jeglicher Färbung und Prägung. Was aber AUCH auffällt, wäre, dass es auch gegen die Katholiken in BuH geht, also die Kroaten die da leben. Wie oft haben schon Bischof Komarica und Erzbischof Puljic über das agieren des politischen Westens sich öffentlich geäußert, dass ein Kroatentum in BuH von denen dort nicht gewünscht sei.


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 Radieserl 14. November 2013 

@ Gernkatholisch

"Maria Miterlöserin" ist kein Teil der Lehre der Kirche, schon gar kein Dogma und theologisch höchst umstritten!


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 Claudia Caecilia 14. November 2013 
 

@Radieserl

Volle Zustimmung.


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 Radieserl 14. November 2013 

Im Laufe....

dieser Diskussion wurde u.a. festgestellt, dass ein grosses Problem das der mangelnden Erwachsenenkatechese sei, dem möchte ich nicht nur wegen der oft sehr starken subjektiv überbetonten Diskussion gerne beipflichten.
In einer Katechese lernt man:
Die Offenbarung ist seit dem Kommen Jesu Christi ein für alle Mal abgeschlossen, das Erlösungswerk ist vollkommen, es gibt nichts, was zu ergänzen oder hinzuzufügen wäre.
Ergo ist die Lehre der Kirche über die Offenbarung und das Erlösungswerk und alles was daraus resultiert vollkommen, es gibt nichts, was zu ergänzen oder hinzuzufügen wäre. Es reicht also, „lediglich“ das zu glauben, was die Kirche lehrt.
Wenn jemand an Erscheinungen und Botschaften glaubt, ist das eine Form der persönlichen Frömmigkeit.
Aber eben halt nur das.
Es wird zum Problem, wenn man den Anspruch hat, seine eigene Form der Frömmigkeit anderen überstülpen zu wollen, in dem man sie einfach mal so zum allgemein gültigen Glaubenssatz etabliert.


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 Anjokasi 14. November 2013 
 

@Gernkatholisch
Ich habe, wenn Sie weiter unten gucken, schon einiges beispielhaft erwähnt, was für mich gegen Med. spricht. Es erschreckt mich nicht, ich warne nur vor voreiligen Schlüssen und negativen Folgen, aber ich möchte mich nicht ständig wiederholen. Wenn Sie die Argumente gegen Med. wirklich interressieren, kann ich nur nochmal auf das Buch von Foley "Medjugorje verstehen" hinweisen. Es wäre wirklich zuviel, wenn ich das hier alles aufführen wollte. Nochmal zur Erinnerung und kleine Ergänzung: Ungehorsam, suspendierte Priester, blasphemischer Witz, den Marija öffentlich erzählte, ungültige Firmung durch einen falschen Bischof und und und, alles im erwähnten Buch nachzulesen. Und wenn Sie es nicht anschaffen wollen, gibt es auch im Internet die Möglichkeit z.B. einen Kommentar des Übersetzters Volker Joseph Jordan zu lesen.


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 Medugorje :-) 14. November 2013 

[email protected]ücherwurm:)

zu Thema Medugorje werde ich ab jetzt schweigen:)das steht 100 %fest da können Sie mich beim Wort nehmen:)
Mich als Kommentatoren so hin zu stellen als hätte ich andere Meinungen nicht gelten lassen das ist jetzt nun wirklich nicht fair:)Sie kennen mich jetzt schon ein par Jahre...und wissen das ich zu Allem geschwiegen habe;))...
LG
P.S Ich bin ein Frau:)
Gottes Segen


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 bücherwurm 14. November 2013 

Lieber Medjugorje,

wegen mir brauchen Sie nicht zu schweigen. Sie schreiben übrigens hervorragend gut Deutsch, ich hatte nicht einmal gemerkt, dass Sie nicht muttersprachlich deutsch sprechen.
Den Sachverhalt, den ich meine, können Sie sich gern auch in Ihrer Muttersprache klarmachen und dann bei uns fröhlich weiterschreiben, gern auch liebevoll und positiv über Medjugorje :) - nur bitte so, dass auch die andere Meinung ihren Platz haben darf. Okay?


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  14. November 2013 
 

@Anjokasi

Sie schreiben selbst, Sie wissen es nicht und gehen von den Indizien aus, welche Sie gesammelt haben?
Sind diese Indizien positiver oder eher negativer Art? Solange Sie diese Indizien nicht klar bennenen können, damit wir uns alle unser eigenes Urteil darüber bilden können, ist Ihre Aussage für mich wertlos!
Was unterstellen Sie dem Ort Medjugorje? Was geht von diesem Ort Negatives aus, was Sie so erschreckt?
Empfehlung:
Buch „Der sichere Weg zum Weltfrieden“ http://www.religioese-artikel.de/shop/buch-der-sichere-weg-zum-weltfrieden/a-33/

Medjugorje - Himmelstür und Beginn einer besseren Welt
Autor: P. Ljudevit Rupcic
Pater Rupcic stellt uns hier eine hochwertige Analyse der Ereignisse von Medjugorje vor. Dieses Buch erklärt uns den Sinn und die Wichtigkeit der Marienerscheinungen für unsere Zeit. http://www.miriam-verlag.de/detail.php?id=3152


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 bücherwurm 14. November 2013 

@Medjugorje:

danke für Ihre grundsätzliche Klarstellung. Ich möchte da nochmals differenzieren:
1. Sie könnten dann eventuell Ihre Wortwahl ändern. Wer die Botschaft von Medju nicht annimmt, lehnt nicht automatisch eine Botschaft von Gott ab.
2. Wer Medjugorje ablehnt, muss nicht schweigen. Natürlich haben Sie alles Recht, sich eine UNFREUNDLICHE Ablehnung zu verbitten, aber eine freundliche Ablehnung darf jeder Katholik äußern.
Bitte beachten Sie in diesem Punkt die Weite der katholischen Lehre, die natürlich auch für die anderen gilt :)

@Anjokasi: Sie fragen, wer die Moderation ist: u.a. ich :)


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  14. November 2013 
 

Anjokasi

@Gernkatholisch
Sie haben vergessen, diejenigen zu erwähnen, die "Gnadenorte" ablehnen, weil die Erscheinungen nicht echt sind! Ist das so schwer zu verstehen?
WOHER WISSEN SIE DAS?
Ich glaube Marienerscheinungen werden auch aus dem Grunde abgelehnt, weil man Maria eine untergeordnete Rolle zuerkennt! (Protestanten)
Eine einfache Frau aus dem Volke, Unbefleckte Empfängnis/ Jungfrauengeburt und Maria ohne Tod in den Himmel aufgenommen. Maria die Makellose Reine!
@Bücherwurm? Wer ist die Moderation?


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 bücherwurm 14. November 2013 

Die Moderation weißt aus gegebenem Anlass darauf hin

Nach katholischer Lehre ist es den Gläubigen freigestellt, ob sie Erscheinungen und Gnadenorten Glauben schenken wollen oder nicht.
@Gernkatholisch und @Medjugorje und andere: wer ablehnt, ist nicht automatisch Sünder oder irrend oder lehnt Gott ab.
Dies gilt auch umgekehrt: wer kirchlich anerkannte Privatoffenbarungen schätzt, darf nicht als irrgläubig beurteilt werden.


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  14. November 2013 
 

Es gibt viele Gründe,

warum Menschen Gnadenorte ablehnen! Eigene innere und äußere Verletzungen, vom Leben und der Kirche Enttäuschte, fehlende Reue, Wut darüber, weil Sie oder Angehörige nicht die von ihnen erhoffte Heilung oder Gnade erhalten haben, Menschen die nicht an Wunder glauben und alles rationalistisch beurteilen (darunter auch Priester und Geistliche), und es gibt diejenigen die ein falsches Gottesbild haben, oder dijenigen die treu die Gesetze der Kirche befolgen, aber sich nicht wirklich Gott öffnen können.
Und da gibt es noch den Widersacher, welcher Gnadenorte vernichtn möchte, weil diese Orte ihm Seelen rauben.
Niemand ist gezwungen an Gnadenorte zu glauben.
Aber jeder sollte wissen, der Mensch sieht was er vor Augen hat, aber Gott schaut in das Herz hinein!


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 Medugorje :-) 14. November 2013 

Menschen kann man leicht täuschen, Gott aber nicht:)

[email protected] ich Grüße Sie toller Nick:)Der Liebe Gott kennt unserer Herzen:)er kennt unserer persönlichen Absichten:)Alles was ich hier schreibe ist in Absicht der Liebe und des Friedens:)das weis der Liebe Gott:)Viele Irren wenn Sie denken ah Gott sieht mich ja eh nicht den gibt es ja gar nicht.. ich beschmutz mal mit Giftigen Pfeilen den Ort Medugorje, die Botschaften alles was damit zu tun hat...weil mann selbst nicht davon hören will möchte mann es schlecht reden.Wenn man persönlich es nicht annehmen möchte sollte mann Schweigen.Hier geht es nicht über Medugorje zu diskutieren dessen Bdarf es nicht ein ja ja:)
oder ein nein nein:) Alles andere kommt vom Bösen.Hier wird systematisch versucht Medugorje schlecht zu reden...und das schon 33.Jahre...


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 rosenkranzbeter 13. November 2013 
 

Frieden, Frieden, Frieden!

Das war der Wunsch der Gottesmutter am 25. Juni 1981. "Frieden muss herrschen zwischen Gott und den Menschen und unter den Menschen!" Bevor sie dies sagte, soll sie geweint haben. Sicher, auch wegen des Bosnienkrieges, der 10 Jahre später begann. Aber ich glaube, mit solchen Diskussionen bereiten wir ihr auch Kummer.


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 Radieserl 13. November 2013 

Lieber Medjugorje...

....ich hoffe, Ihnen ist bewusst, was Sie da von sich geben.


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 Radieserl 13. November 2013 

VORSICHT!

"Die Zeit ist unendlich kostbar...unserer Himmlische Mutter erwähnt immer wieder GOTT lässt uns die FREIE Wahl ob wir den Himmel oder die Hölle wählen möchten.."
Diese Argument zur freien Entscheidung zur Annahme von Marienbotschaften, die KEIN Teil der Lehre der Kirche sind, empfinde ich als höchst bedenklich.


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 Claudia Caecilia 13. November 2013 
 

@Medjugorje

Das ist aber schade, dass es Ihnen egal ist wie sie auf andere Menschen wirken. Es geht nicht um ein Angepasstsein, das sind wir Christen nunmal nicht, aber Sie sollen Gottes Liebe vermitteln. Machen Sie sich keine Gedanken warum Sie hasserfüllt und fanatisch erscheinen, wie Sie selber schreiben? Wievielen Menschen wird dadurch der Weg zu Gott verbaut. Die Wahrheit läßt einen Menschen nicht so wirken. Sie tun mir wirklich ganz ehrlich leid.


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 Thomas-Karl 13. November 2013 

Niemand ist verpflichtet,

Privatoffenbarungen anzunehmen.. Selbst wer außer an Alterserscheinungen an keine Erscheinungen glaubt, ist gut katholisch.


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 Radieserl 13. November 2013 

Medjugorje und die Schwachheit des Menschen

Ob die Erscheinungen echt sind oder nicht, ist vollkommen egal.
Christus ist sowieso auferstanden.
Ich bin eher ein Skeptiker, wobei mich meine Skepsis angesichts der nun neongrün vorgeführten Marienstatue eher erhöht. Wir Menschen sind einfach zu gierig nach Zeichen, wir wollen Beweise. Und manchmal führt diese Gier ins Absurdum.
Andererseits kenne ich die guten Früchte: Eine davon, die Gemeinschaft Cenacolo, die auf grossartige Weise vor allem drogensüchtigen Jugendlichen hilft. Für mich scheint sich das Wort zu bestätigen, dass Gott bis zur Ernte auch das Unkraut erlaubt, damit der gute Weizen nicht ausgerissen wird.


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 bobovac 12. November 2013 
 

@Anjokasi

Ich kann Ihnen folgen.

Der Aberglauben über den Sie reden, können wir wieder vielleicht als ein Symptom verstehen, als Symbol der fehlenden Katechese, besonders der Erwachsenenkatechese, in welcher Menschen, unter anderem informiert werden könnten, dass es in der Lumen fidei steht, in der Nr.13: „Die Geschichte Israels zeigt uns außerdem die Versuchung des Unglaubens, der das Volk mehrmals verfällt. Das Gegenteil des Glaubens erscheint hier als Götzendienst. Während Mose auf dem Sinai mit Gott spricht, erträgt das Volk das Geheimnis des verborgenen Antlitzes Gottes nicht, es erträgt nicht die Wartezeit. Von seiner Natur her verlangt der Glaube, auf den unmittelbaren Besitz zu verzichten, den die Vision anzubieten scheint - es ist eine Einladung, sich der Quelle des Lichtes zu öffnen, indem man das Geheimnis eines Angesichts respektiert, das sich auf persönliche Weise und zum richtigen Zeitpunkt offenbaren will.“


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 JaCDesigns1 12. November 2013 
 

Wenn ich von Sehern lese...

...muss ich zwangsläufig an "Asterix - der Seher" denken. Wer es kennt, weiß, was ich meine.

Seher sind nunmal für mich untypisch in der Kirche. Wer sich Seher nennt, könnte sich auch gleich Prophet nennen, und das ist beides verwerflich heutzutage.


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 Lanze99 12. November 2013 
 

Leuchtende Gipsstatue

Bei aller Wertschätzung unserer Gottesmutter, würde ich bei der leuchtenden Gipsstatue mal auf eine Neonlampe oder Schwarzlicht tippen.


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 Anjokasi 11. November 2013 
 

@bobovac

Vielen herzlichen Dank für Ihre Beiträge. So sind gloria olivae und ich wenigstens nicht die einzigen, die sich kritisch äußern. Leider werden unsere Argumente einfach übergangen.
Wenn man nunmal durch sein Gefühl so fest von der Echtheit der Erscheinungen überzeugt ist und das eigene Gefühl zum Papst macht, ist natürlich für vernünftige Erwägungen kein Platz mehr.


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 Konrad Georg 11. November 2013 
 

Kein Katholik muß an La Salette, Lourdes oder Fatima glauben!

Aber um jede neue Privatoffenbarung macht man ein Gschiß, äh Aufhebens, daß es fast lächerlich wirkt. Und weil es in der Kirche so viele unwillige Widerständler gibt, deshalb gehen unendlich viele Gnadenerweise verloren. Fatima 1917 - Ankündigung eines weiteren Krieges - Anerkennung 1930! Was hat die Kirche daraus gemacht?

Ich selbst bin seit meinem 13. Lj. Antikommunist; nicht wegen der Lehre, sondern wegen der brutalen Niederschlagung des Ungarnaufstandes durch die Sowjets. Daß ich zeitlebens gegen jede Ideologie immun war, ist für mich ein Geschenk Gottes.

Wegen des sturen Unwillens, Mahnungen zu Gebet, Buße und Umkehr ernst- und anzunehmen, wird mit der Lupe nach irgendwelchen umdeutbaren Indizien gesucht, statt zuerst einmal die vernünftigen Wünsche der Erscheinung zu erfüllen.

Außerdem kann man an einem Erscheinungsort auch den Widersacher bekämpfen und Klarheit erbeten.


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 Portner 11. November 2013 
 

Hat die RKK/ DKK in ihren Führungsebenen etwa versagt oder war sie zu egozentrisch spiritalisiert?

@ bobovac
Das kirchl. Amt u. seine Kleriker können schreiben was sie gerne haben u. als für uns Gläubige verbindl. deklarieren wollen.
Es muss uns auch überzeugen.
Ob ich es annehme und auch danach lebe, entscheide ich für mich im Gebet mit Gott alleine.
Kirche hat über Jahrhunderte viel Richtiges, aber aus meiner Sicht auch viel Falsches geschrieben und auch getan.
Die Urlehre u. d. Hl. Schrift wurden multifach zugunsten d. Belange d. Institution, des Zeitgeistes u. m. E. fraglich heretischer Ideologien verändert.
Dadurch wurden sicherl. auch Priesterberufungen verhindert bzw. abgewürgt, weil d. neue Lehre für d. Bewerber nicht mehr nachvollziehbar war.
Wollen wir hoffen, dass d. neue Aufbruchsstimmungen unter Papst Franziskus u. unter d. pos. Einfluss u. d. Gebet v. Papst Benedikt XVI. em. segensreichere Früchte trägt.
Hoffen wir auf Spritualisierung d. amt. Kirchenverantwortl. durch d. Hl. Geist u. die Beflügelung d. Nachfolgegeneration i.S. unserer Christlichen Glaubenswahrheiten.


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 Mystiker1 11. November 2013 
 

Leuchtende Gipsstatue

Vielleicht hat folgendes Phänomen das Fass für die (grundsätzlich wunderkritische) Glaubenskongregation zum Überlaufen gebracht:

Leuchtende Gipsstatue im Elternhaus der Seherin Vicka:

http://www.medjugorje.de/medjugorje/phaenomene/leuchtende-statue.html

Ich weiß nicht, was ich davon halten soll. Ich bin ein Medjugorjefan u. marianisch orientiert. Ich bin aber bei solchen Wundern grundsätzlich eher kritisch, wenn sich eine Statue (Materie) verändern soll. Phänomene dieser Art können ganz schnell ein negatives Licht auf einen echten Marienerscheinugsort werfen, zumal sie sich nicht wissenschaftlich beweisen lassen.

Meines Wissens ist es das erste Mal, dass einer der Seher von Medju (Vicka) ein solches (materielles) Wunder für echt hält u. bestätigt. Das jetzt im Vatikan bzw. der die Alarmglocken läuten, ist klar. Jetzt wird es für Medju gefährlich, u. das könnte der Anfang vom Ende sein. Vielleicht ist es ja auch echt, aber das wird sich nicht beweisen lassen.


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 Portner 11. November 2013 
 

Geehrte, liebe @ Marienzweig II,

Ich würde aber nie so vermessen sein, seine fachliche Kompetenz anzuzweifeln, trotz u. U. gelegentlich anders lautender Aussagen aus der Öffentlichkeit.
Danke für die Recherche zu meinem Nickname.
Habe hier auch eine Deutungsform aus dem Albayerischen gefunden.
Hier wird Portner in der Bedeutung von Tür-/ Torwächter bzw. Pförtner verwendet.
http://www.bayrisches-woerterbuch.de/p.html
Dass Ihnen Maria wichtig ist und dass Sie ihr vertrauen, darin haben wir etwas gemeinsam.
Absolutes Vertrauen aber finde ich in dem gnadenreich durchs Leben begleitendem Duo "Maria die Braut des Vaters" und Ihr Sohn "Jesus der Christus".
Danke für Ihre liebe Antwort und die damit verbundene Anregung zum Nachdenken über gewisse Sichtweisen meinerseits.
Das baut seelisch irgenwie auf und lässt im Glauben hoffen.
Ihnen die Kraft und den Segen Gottes, eine gute Woche und vielleicht bis bald wieder hier im Blog.


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 Portner 11. November 2013 
 

Geehrte, liebe @ Marienzweig I,

bitte entschuldigen Sie den Lapsus in Bezug auf Ihre Anrede.
War wohl eher ein Flüchtigkeitsfehler.
Kann mir aber auch nicht vorstellen, dass ein Mann so einfühlsam posten könnte.
Dass die Kirche Gegebenheiten, wie sie in Medjugorje vorliegen, genau prüfen muss, finde ich auch.
Allerdings muss ich sagen, dass ich mit dem verbindlichen "Pasta"-Kommunikationsstil v. EB Müller nicht so sehr zufrieden bin.
Ich kenne M. als Ordinarius in meiner Heimatdiözese, wo er m. E. geleg. nicht gerade zimperlich m. seinen Mitmenschen umgegangen ist
(Gremienstreitereien, Entmachtung von Laiengremien, Gerichtsprozesse u.v.a.m.).
Daher auch meine Ansicht, dass er am dortigen Platz fehlbesetzt ist, weil ihm aus meiner Sicht oft das menschliche Gespür und die kooperative Einfühlsamkeit fehlt, die ich von einem Oberhirten/ Präfekten in seiner Position erwarten darf.
So bin ich halt dadurch nicht gerade positiv von Ihm geprägt.


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 medpilger89 11. November 2013 

@bobovac

Angenommen, Sie hätten eine Erscheinung und damit eine Überzeugung. Wie bitte gehen Sie damit um ? "Lieber Papst, bitte erkenne an, dass ich etwas weiß, ich darf es aber solange nicht öffentlich sagen, bis Du es anerkennst, weil ich gehorsam bin". "Ja was hast Du denn gesehen ?" "Darf ich nicht sagen, erst anerkennen bitte" Also das ist es, was viele hier fordern, dass die Sehr den Mund halten. Und so dürfte doch jeder erst einmal sagen, worum es denn eigentlich geht oder ? Und genau das tun die "Seher". Ich kann nach 26 Pilgerreisen nach Medjugorje bestätigen, dass dort Menschen sind, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben und dies auch bezeugen und andere, die es sich nicht vorstellen können.Die Apostel und 500 Menschen haben den Auferstandenen gesehen u. es bezeugt, weil sie nicht anders konnten. Und wir glauben es auch, weil es Zeugen gegeben hat, die den Mund aufgemacht haben. Jozo Zovko hat den Erschießungstod in Kauf genommen, was sich aber als Scheinerschießung herausstellte.


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 Scotus 11. November 2013 

Im August 1985 war ich einmal in Medjugorie

Es war das einzige Mal. So wie es auch das einzige Mal in meinem Leben war, dass ich wirklich Hunger - und vor allem Durst - gelitten hatte.. Es gab damals nur einen kleinen Supermarkt, und der war leer. Das Wasser aus einem Brunnen verdarb mir dann meinen Magen. Ich wurde krank.

Ein Jahr danach reiste ein Freund trotz meines Berichts ebenfalls dort hin. - Heute ist dieser Freund ein Priester, während ich Jahre danach endgültig vom Glauben abgefallen war. (Nichtsdestotrotz kam ich dann vor ein paar Jahren doch noch auf ganz wunderbare Weise zu meinem Glauben. Secretum meum mihi.)

Die Entscheidung von Erzbischof Müller kann ganz gut verstehen. - Es ist eine ganz eigene Spiritualität, die von dort ausgeht. Auch wenn dort viele Wunder geschehen, so heißt das nicht, dass es jedermanns Sache sein muss. - Wie jede Gemeinschaft ihren eigenen Geruch hat, so auch die von Medjugorje. Nicht alle müssen da mit können. - Dennoch freu ich mich über die vielen Bekehrungen und Berufungen.


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 gertrud mc 10. November 2013 
 

@Thaddäus Öllenstroth

Danke für Ihre wichtige Ergänzung!


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 Fides Mariae 10. November 2013 
 

Gebetspraxis

Folgendes habe ich durch Medjugorje gelernt:
* Regelmäßige Gebetspraxis zu üben (3 Rosenkränze am Tag als Ziel, aber ohne Druck)
* Zu fasten als Mittel des Betens (genau wie Papst Franziskus es uns gelehrt hat, als wir auf der ganzen Welt für Syrien gebetet haben)
* mindestens jeden Monat zu beichten
* täglich in der Bibel zu lesen
* möglichst oft, auch werktags, in die Heilige Messe zu gehen, und zwar andächtig.
Ohne Medjugorje wäre ich nicht einmal auf die Idee gekommen, das zu wollen. Am Wohnort Frankfurt habe ich diese Empfehlungen in der Kirche nicht gehört.
Das war vor 8 Jahren und ich sehe diese Dinge noch heute als mein Ziel (auch wenn ich das eine oder andere nicht schaffe.) Zum Urteil des Nuntio bzw. Erzbischof Müllers fällt mir nur eines ein: Befremdlich.


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 Fides Mariae 10. November 2013 
 

Päpstlicher als der Papst

Eines ist klar nach der Lektüre dieses Artikels: Erzbischof Müller ist päpstlicher als der Papst.


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 Thaddäus Öllenstroth 10. November 2013 
 

@gertrud mc

Das haben Sie sehr schön formuliert, und manches davon habe ich in meinem Post weiter unten ja auch zum Ausdruck gebracht. Ich denke, es ist Sache des Himmels, sich um die kirchliche Anerkennung zu kümmern. Das sehe ich ganz gelassen; vielleicht ist das für Gott auch nicht so wichtig wie für manchen von uns??
Mich beschäftigt allerdings noch etwas anderes: Das, woran es in der Kirche Westeuropas oft so mangelt, findet in Medjugorje statt: Bekehrungen, Berufungen, Buße. Kann es sich eine oft so schlaff erscheinende Kirche Europas wirklich leisten, diesen Ort gering zu schätzen? Man muß ja nicht hinfahren, und vielleicht ist es auch nicht für jeden das richtige, aber warum sich nicht freuen über die Vielen, die dort zu einem lebendigen Glauben an Jesus fanden und das Beten gelernt haben?


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 gertrud mc 10. November 2013 
 

Fortsetzung

Sollte es also wahr sein, dann haben die "Seher" nicht nur Wunderschönes, sondern tgl. auch genug Schweres zu bewältigen!
Neben der vielen Bewunderung und Anfeindung von außen, die auch verarbeitet werden muss.
Persönlich, denke ich schon, dass Medjugorje eher wahr als unwahr ist.

Aber es würde an meinem Glauben absolut nichts ändern, ist dieser doch auf den Dreifaltigen Gott aufgebaut, auf den gekreuzigten und auferstandenen Herrn Jesus Christus und nicht auf einen Wallfahrtsort. Ängstlich bin ich da überhaupt nicht.
Wenn es stimmt, wird es sich gegen alle Widerstände durchsetzen und sonst eben nicht.
Die "Botschaften" widersprechen auf jedem Fall nicht dem Evangelium und der Lehre der Kirche.
Liebe Grüsse Ihnen und viel Segen!


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 gertrud mc 10. November 2013 
 

Liebe Marienzweig!

In der heutigen Zeit eine gute Ehe und Familie zu führen, ist sehr schwer.
Tatjana Goritschewa sagte vor mehreren Jahren schon, dass es heute leichter ist, im Kloster zu leben als in der Ehe. Und sie ist orthodoxe Christin!
Ich selber war ein Dutzend Mal in Medjugorje (zieml. am Anfang, während des Krieges und nach dem Krieg) und ich habe sehr schöne Erfahrungen machen dürfen. Ärgerlich waren manchmal die Wundersüchtigen, aber die gibt es auch anderswo.
Die "Seher" scheinen mir normale Menschen zu sein, die sich wirklich bemühen, nach dem Evangelium zu leben. Sie scheinen innerlich gereift zu sein, das ist doch wichtiger, als ob jemand im Kloster ist oder nicht.

Hat es Judas´ Leben verändert, wo er doch drei Jahre mit seinem Herrn leben durfte? Tgl. ein Stück Himmel erfahren dürfen und tgl. wieder runter vom Berg Tabor müssen - das ist nicht nur schön, dass ist auch schwer! Nach einer intensiven Gotteserfahrung wieder in den Alltag, ist auch für uns schon nicht leicht!


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 Marienzweig 10. November 2013 

Keinem Menschen möchte ich die Freude nehmen, Medjugorje als einen Ort des Gebets und der inneren Umkehr zu erfahren.
Ich habe gute Freunde, die von Medjugorje überzeugt sind und immer wieder dort hinfahren. Dies hindert uns dennoch nicht daran, uns gern zu haben.
Es wäre zu schön, wenn alles wahr wäre! Aber meine Skepsis ist da und lässt sich nicht einfach so beiseite schieben.
@Gernkatholisch
Ich bin nicht so streng, wie Sie vielleicht denken und räume den Sehern natürlich gerne "etwas Menschlichkeit" ein, indem ich ihnen ein Leben in der Familie und der Welt gönne.
Habe mich nur gefragt, warum ein Klosterleben für niemand eine Option gewesen ist.
Sie:
"Kann man heiligmäßig nur in der Abgeschiedenheit eines Klosters leben?"
An jedem Platz, auf den uns der Herr stellt, können wir nach Heiligkeit streben, gerade auch in der Familie.

Ihnen selbst, allen überzeugten Pilgern und auch Ihnen, liebe @Medugorje, wünsche ich viel Erfüllung bei Ihrem nächsten Aufenthalt an diesem Ort.


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  10. November 2013 
 

Als Jesus durch die Welt wandelte

und Kranke und Verwundete heilte fand er viele Anhänger, trotzdem wurde er ans Kreuz genagelt! Diese Wahrheit ist mit heute vergleichbar. Warum sollte denn der Teufel ein Interesse habe, dass in Medjugorje ein Ort der Anbetung und Versöhnung mit Gott geschaffen wurde.
Und ich verstehe auch nicht, warum man den Sehern nicht auch etwas Menschlichkeit einräumt. Kann man heiligmäßig nur in der Abgeschiesenheit eines Klosters leben?
Dann hätten wir doch keine Heilige Familien mehr!


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 rosenkranzbeter 10. November 2013 
 

Medjugorje ist ein Ort der Umkehr, der Busse und des Gebetes

Medjugorje ist ein Ort der Umkehr. Hier werden viele innerlich berührt, so dass sie nach Jahren zum Glauben zurückfinden oder wieder beichten. Fragen Sie die Beichtväter, wie tief berührt sie von vielen Bekehrungen sind, auch von Jugendlichen. Diese beten während des Jugendfestivals 3 und mehr Rosenkränze täglich. Nach dem Weltjugendtag in Rio waren in der 1. Augustwoche 2013 60.000 Pilger/Jugendliche aus 60 Ländern zum Jugendfestival in M.
Von den 60.000 haben wahrscheinlich 55.000 gebeichtet, so der Eindruck über den Andrang bei den Beichtvätern bis in die Nacht. Hat diese alle der Satan dazu verführt? In Medjugorje geht es zunächst gar nicht um die Echtheit von Erscheinungen. Und trotzdem: Glaubt jemand wirklich, dass 6 Menschen über 32 Jahre hinweg aufeinander abgestimmt Lügen erzählen können. "Betet, betet, betet, bis euch das Gebet zur Freude wird", mahnt Maria. Beten, anbeten, fasten, in der Bibel lesen, hl. Messe feiern, das ist Pilgern wichtig. Wer will das verbieten?


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 Medugorje :-) 10. November 2013 

[email protected] Ich Grüße Dich :)

Ich Grüße Dich ich finde deinen Nick super;)..Ich Danke Dir für ehrlichen geschrieben Worte:)
Ich verstehe Dich ....Alle 6.Kinder die jetzt Erwachsene sind und selbst Mütter und Väter sind haben bewusst die FAMILIE
gewählt.Das ist super das ist wunderschön den die FAMILIE ist die Gemeinschaft die am meisten angegriffen wird vom Teufel.Er will Alle Familien Weltweit zerstören.
Somit haben Sie ein klares Zeichen gesetzt um die Familien Weltweit zu bestärken in Liebe und Freude und Mutig sich für die Erhaltung der FAMILIE einzusetzen.GOTT hat die Eheleute als Mann und Frau geschaffen...und nicht als Mann und Mann oder Frau und Frau...

LG Gott segne Sie:)


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 Marienzweig 10. November 2013 

@Medugorje

Zunächst möchte ich Ihnen für Ihre lieben Grüße danken!
33 Jahre - ich weiß, es ist ein starkes Argument, allerdings für beide Seiten.
Über 3 Jahrzehnte eine Lüge, falls es eine war, aufrecht zu erhalten, dürfte schwierig sein. Und über solch eine lange Zeit so vielen Menschen Gelegenheit zur Umkehr zu geben, ist auch ein nicht zu unterschätzender Punkt.
Andererseits, 33 Jahre tägliche Marien-Erscheinungen?
Müsste das nicht, falls sie echt sind, unsagbares in einem bewirken?
Ich kann dann nicht so bleiben, wie ich vorher war, alles in mir würde sich verändern müssen angesichts einer solchen Erfahrung.
Niemand von den Sehern hat sein rein äusserliches Leben geändert, kein einziger von ihnen ging in ein Kloster.
Wie ist das möglich?
Ich möchte nicht urteilen, ich stelle nur Fragen.
Nicht ohne Grund habe ich mein Nickname
gewählt: Maria ist mir wichtig!

Liebe Medugorje, Sie wissen, Lucifer kann als strahlender Engel auftreten und die Menschen denken lassen, er verkörpere das Gute.


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 Israel 10. November 2013 

......Betet für eure Hirten, damit sie immer die Liebe für euch haben, so wie mein Sohn sie hatte und zeigte, indem er sein Leben für euer Heil hingab. Ich danke euch."


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 Israel 10. November 2013 

Medjugorje Botschaft vom 2. November

"Liebe Kinder! Mütterlich rufe ich euch von neuem auf, das ihr liebt, das ihr unaufhörlich für die Gabe der Liebe betet, das ihr den himmlischen Vater über alles liebt. Wenn ihr ihn liebt werdet ihr euch selbst und euren Nächsten lieben. Das kann man nicht trennen. Der himmlische Vater ist in jedem Menschen, Er liebt jeden Menschen und ruft jeden Menschen beimseinem Namen. Deshalb meine Kinder, durch das Gebet horcht auf den Willen des Vaters. Sprecht mit ihm. Habt ein persönliches Verhältnis mit dem Vater, welches noch mehr das Verhältnis - das eurer Gemeinschaft meiner Kinder, meiner Apostel - vertiefen wird. Als Mutter möchte ich, das ihr euch durch die Liebe zum himmlischen Vater über die irdischen Nichtigkeiten erhebt und den anderen helft, das sie den himmlischen Vater schrittweise kennenlernen und ihm näher kommen. Meine Kinder, betet, betet, betet für die Gabe der Liebe, denn die Liebe ist mein Sohn......


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 Medugorje :-) 10. November 2013 

[email protected] LG Gottes segen:)


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 Medugorje :-) 10. November 2013 

All Ihr Lieben Weltweit:)

Habt keine Angst lest die HEILIGE SCHRIFT:)Jesus nimmt Euch die Angst er kennt unserer Menschlichen Schwächen:)
Joh 8,32 Dann werdet ihr die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch befreien. Joh 14,26 Der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.


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 Medugorje :-) 10. November 2013 

[email protected]:)

Der Teufel kämpft einen großen Kampf um eine einzelne Seele dem Himmel zu entreisen um die Hölle zu fülle.
Sie irren wenn Sie meinen das der Teufel 33.Jahre freiwillig dem Himmel dem Sieg schenkt...und auf die Millionen Seelen freiwillig verzichtet die der Hölle durch unserer geliebten Mutter entrissen worden sind:)
Bei dem Teufel gibt es keine Kompromisse
oder Verhandlungen,ah ja bitte Hummel jetzt bist Du mal am Zug....neine nein dann wäre JESUS nicht für UNS so einen grausamem TOD gestorben.
Der Tod unseres Heilands sollte allen Menschen verdeutlichen wie grausam der Teufel agiert.


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 Anjokasi 10. November 2013 
 

@Portner

Wieso beschneidet denn die RKK Ihre Persönlichkeitsrechte, wenn sie untersucht, ob Erscheinungen echt sind oder nicht? Wer ist denn gezwungen, sich dem Urteil zu beugen? Wenn ich aber ernst nehme, daß die RKK vom Hl. Geist geführt wird, habe ich wohl eher die Gewähr, daß das Urteil richtig ist, als wenn ich mich auf meine eigenen Eindrücke und Gefühle verlasse. Wie schnell kann man sich irren! Die Gabe der Unterscheidung der Geister ist nicht jedem gegeben, sondern ist eine besondere Gabe des Hl. Geistes. Ich für meinen Teil bin froh, daß wir auf die Kirche vertrauen können. Wohin es führt, wenn man meint, unmittelbar auf den Hl. Geist hören zu können, sieht man an den vielen immer wieder neuen Abspaltungen in der evangelischen Kirche. Jeder beansprucht für sich die Wahrheit. Gibt es dann mehrere Wahrheiten?


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 MarinaH 10. November 2013 
 

@Gloria Olivae

schade, dass Sie hier die Privatoffenbarungen und die Seher von Medjugorie, die sich im Einklang mit der Lehre der Kirche und im Gehorsam befinden als Betrüger bzw. Betrügereinen verurteilen, aber gleichzeitig ein vehementer Verfechter der "Warnungs-Prophezeiungen" sind, die sich noch nicht einmal einem Urteil der Kirche unterstellen und Papst Franziskus als nicht rechtmäßigen Papst betrachten.


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 MarinaH 10. November 2013 
 

@ Victor - Die Seherin von Fatima, Sr. Lucia, sollte in ein Kloster gehen-

auch wg des Rummels um ihre Person.

-- nur zur Information, Sr. Lucia ist im Alter von 97 Jahren, am 13.Februar 2005 im Karmel von Coimbra verstorben. Sie lebte seit ihrer Jugendzeit im Kloster.


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 Marienzweig 9. November 2013 

der Kirche Zeit lassen

Meine große Befürchtung, Medjugorje betreffend, ist:
Die Seher, damals Kinder, könnten sich alles ausgedacht haben und das nicht einmal in böser oder betrügerischer Absicht. Dies möchte ich ihnen ausdrücklich nicht unterstellen.
Die Entwicklung zum Wallfahrtsort kam in Gang, immer mehr Pilger fuhren hin und den Beteiligten -inzwischen erwachsen geworden- fehlte der Mut, zurückzunehmen, was sie damals behauptet hatten.
Wie gesagt, es muss nicht so sein.
Ich formuliere diesbezüglich nur meine Ängste.
Viele sagen, "Medjugorje trägt viele Früchte und darum muss es echt sein."
Diese Früchte sind nicht zu leugnen.
Aber angenommen, Satan nimmt diese Früchte billigend in Kauf.
Der Zusammenbruch danach wäre umso spektakulärer - ein gefundenes Fressen für die katholisch-feindlichen Medien.
Darum muss die Kirche sehr behutsam, gründlich und ohne zeitlichen Druck prüfen.
Lassen wir ihr diese Zeit!


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 Marienzweig 9. November 2013 

@Portner

Selbstverständlich können Sie als frei handelnder Mensch und obendrein Katholik nach Medjugorje fahren. Niemand aus der Kirche wird Ihnen das untersagen (können).
Aber bitte verstehen Sie auch diejenigen, die offiziell für die "Institution" Kirche sprechen. Solange die (sog.) Erscheinungen andauern, kann die Kirche kein endgültiges Urteil fällen.
Es wäre einfach zu verfrüht und daher nicht seriös zu nennen. Mit Bevormundung hat es nichts zu tun!
Übrigens, lieber @Port-ner, hinter "Marienzweig" verbirgt sich eine weibliche Person.
Ich habe Ihren Nickname gerade etwas zerpflückt und daraufhin nachgeschaut:
Port (lat.) Hafen, übertr: Ruheort, Zufluchtsstätte.
Ist doch schön, oder?


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 Medugorje :-) 9. November 2013 

Botschaft vom 25. Oktober 2013

"Liebe Kinder! Heute rufe ich euch auf, euch dem Gebet zu öffnen. Das Gebet wirkt Wunder in euch und durch euch. Deshalb, meine lieben Kinder, in der Einfachheit des Herzens erbittet vom Allmächtigen,dass Er euch die Kraft gibt, Kinder Gottes zu sein, damit Satan euch nicht rüttelt wie der Wind die Äste. Meine lieben Kinder, entscheidet euch von neuem für Gott und sucht Seinen Willen und dann werdet ihr in Ihm Freude und Frieden finden. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!"


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 Mystiker1 9. November 2013 
 

Falschmeldung von Radio Vatikan

Die Aussage von Radio Vatikan Deutschland, "dass es sich nach dem Urteil der Glaubenskongregation ... nicht um Ercheinungen oder übernatürliche Offenbarungen handele..." ist ungenau bzw. falsch u. kann in der Öffentlichkeit u. den Medien für Medju sehr negative Folgen haben. Das anders lautende Originalzitat ist oben nachzulesen.


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 Portner 9. November 2013 
 

Liebe RKK-Verantw. lasst uns unsere Persönlichkeitsrechte, wie Gott es auch tut!!

Wenn ich zur Marienverehrung nach Medjugorje pilgere, dann aus meiner eig. höchstpers. Entscheidung u. als freier kath. getaufter, gläub. Christ, d. sich an der Urlehre unseres "Jesus d. Christus" orientiert.
Wir leben doch nicht mehr im Mittelalter, wo jeder Kirchenfürst die Persönlichkeitsrechte d. Einzelnen so handhaben u. beschneiden konnte, wie es ihm in den Kram passte.
Räumt uns GOTT, als Abbildern seiner selbst wesentl. mehr Selbstbestimmung ein, als es dominante, fehlbare Menschen d. Klerus d. RKK tun wollen?
Die RKK ist m. E. e. Einrichtung, d. uns nach d. Willen GOTTES auf d. Weg zu IHM begleiten u. nicht bevormunden soll.
Verantworten f. unser Tun müssen wir uns ja eh gegenüber GOTT selbst.
Ich pers. schätze d. Auftritt d. Präf. d. GlaubKongr. als eindeut. Affront gegen Papst Franziskus ein.
Sollte viell. d. Papst seine Bestätigung d. EB als Präfekt noch einmal überdenken?
Viell. bliebe uns gläub. Christen u. d. RKK dann viel erspart?
"Heiliger Dreifaltiger Gott hilf!


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 Mystiker1 9. November 2013 
 

Nicht neu?

Mir fällt gerade auf, dass diese Diskussion nicht neu ist. Hat es sie nicht im Frühjahr dieses Jahres schon einmal gegeben? Oder habe ich das falsch in Erinnerung? In dem besagten Brief wird der Februar 2013 genannt. Schon damals gab es Ärger wegen Erscheinungs-Veranstaltungen von Ivan Dravigevic. Dann hätte das Ganze doch unter B16 angefangen.


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 Anjokasi 9. November 2013 
 

@theodor69

Ich hoffe sehr, daß Sie recht haben, aber wie ich unten schon sagte, befürchte ich doch, daß bei vielen, die in Medjugorje zum Glauben gekommen sind, ein negatives Urteil der Kirche ihren Glauben ins Wanken bringen würde oder sie der Kirche den Rücken kehren. Gesetzt den Fall, der Teufel stünde dahinter, hätte dieser ja dann sein Ziel erreicht.
Ich selbst habe erfahren, daß eine Freundin, seitdem ich ihr von meinen Zweifeln an der Erscheinung erzählt habe, den Kontakt zu mir abgebrochen hat. Ein sehr bedenkliches Zeichen.


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 Theodor69 9. November 2013 
 

@Anjokasi

Interessant, ganz genau so habe ich es auch empfunden. Zunächst völlig überzeugt und nun habe ich sehr ernste Zweifel. Somit bin ich schon sehr gespannt auf das Urteil der Kirche, die sich das sicher ganz genau anschauen wird. Aber ein negatives Urteil wird keinen eingefleischten M-Fan zum Umdenken bringen...


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 Mystiker1 9. November 2013 
 

Lourdes, Fatima, Vergleich

In Medju wird in den Gottesdiensten u. Vorträgen der Seher selbstverständlich davon ausgegangen, dass sie Erscheinungen haben. War in Lourdes u. Fatima nicht anders. Dort haben die Kinder sehr überzeugt immer daran festgehalten. Ohne diese auch Strafen in Kauf nehmende Beharrlichkeit, wären diese Orte nie anerkannt worden. Würden Lourdes u. Fatima heute noch anerkannt werden??
Was sollen die Seher in einem Vortrag denn sagen: 'Ich sehe da irgendwas u. bekomme Botschaften, aber ob das die Muttergottes ist u. ob sie das wirklich sagt, weiß ich nicht.' Das würde niemanden überzeugen.
Ich hoffe u. glaube, dass ist nicht im Sinne von P. Franziskus, der sehr marianisch ist u. die Volksfrömmigkeit befürwortet. Medju hat gerade im Zusammenhang mit Jugendbewegungen (bin bei Totus Tuus) eine überragende missionarische Bedeutung. Hat nicht P. Franziskus selbst gesagt, man solle vorwärts gehen u. es nicht so ernst nehmen, wenn dann ein Brief der Glaubenskongregation kommen sollte (smile,).


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 Mystiker1 9. November 2013 
 

Lourdes u. Fatima

In Medju wird in den Gottesdiensten u. Vorträgen der Seher selbstverständlich davon ausgegangen, dass sie Erscheinungen haben. War in Lourdes u. Fatima nicht anders. Dort haben die Kinder sehr überzeugt immer daran festgehalten. Ohne diese auch Strafen in Kauf nehmende Beharrlichkeit, wären diese Orte nie anerkannt worden. Was sollen die Seher in einem Vortrag denn sagen: 'Ich sehe da irgendwas u. bekomme Botschaften, aber ob das die Muttergottes ist u. ob sie das wirklich sagt, weiß ich nicht.' Das würde niemanden überzeugen.
Wenn E. Müller diese Berichterstattung u. Diskussionen wirklich ausgelöst haben sollte, wäre ich sauer! Ich hoffe u. glaube, dass ist nicht im Sinne von P. Franziskus. Medju hat gerade im Zusammenhang mit Jugendbewegungen (bin bei Totus Tuus) eine überragende missionarische Bedeutung. Hat nicht P. Franziskus selbst gesagt, man solle vorwärts gehen u. es nicht so ernst nehmen, wenn dann ein Brief der Glaubenskongregatio kommen sollte (smile).


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 Mystiker1 9. November 2013 
 

Bin entsetzt

Ich war bisher 4x in Medjugorje u. kann jedem Kritiker empfehlen, sich vor Ort eine Meinung zu bilden! Die spirituelle Atmosphäre ist überwältigend, u. dort sind sehr viele Menschen gläubig geworden oder haben eine Vertiefung des Glaubens erlebt (Früchte). Ich bin entsetzt, dass jetzt wieder unnötig kritisch oder falsch berichtet werden wird. Ich kenne die Zusammenhänge nicht genau, aber ich verstehe nicht, warum das Erzbischof Müller durch seinen Brief ausgelöst hat. P. Franziskus hat sich - wie berichtet - weniger kritisch verhalten. JP II soll nach dem verstorbenen Bischof Hnilica informell sinngemäß gesagt haben: Erlaubt alles, was mit Medjugorje zusammenhängt.
Mit Lourdes u. v.a. Fatima hat sich die Kirche auch schwergetan, bis diese Wallfahrtsorte später eine überragende Bedeutung für die Kirche bekommen haben.
Die Kirche schadet sich selbst sehr, wenn sie für die Gläubigen wichtigen Aktivitäten von Wallfahrtsorten einschränkt.


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 sancta inquisitio 9. November 2013 
 

Keine Aufregung

In M. ist vieles anders als bei anerkannten Marienerscheinungen. Insbesondere gibt es bisher kein Ende der Botschaften. Eigentlich beginnen kirchliche Untersuchungen auf Echtheit erst mit dem Ende der Erscheinungen und kommen sehr viel später zu einem Ergebnis. Vermutlich wird man also noch sehr, sehr, sehr lange auf eine verbindliche Stellungnahme warten müssen. Bis dahin gilt EB Müllers Stellungnahme, die Standard für alle (bislang) nicht anerkannten Erscheinungen sind.


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 Thomas-Karl 9. November 2013 

Visionen

sind innere Vorgänge. Ob sie übernatürlichen Ursprungs sind, lässt sich von außen schwer beurteilen.


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 Thaddäus Öllenstroth 9. November 2013 
 

@gloria olivae, Sie irren sich

Ihr Zitat: „Es wird der Tag kommen wo man hier bereuen wird, für diese Betrügereien Partei ergriffen zu haben“

Nö, das weise ich zurück. Ich bin 7x in Medju gewesen, das erste Mal noch während des Krieges, das letzte Mal vor gut einem Jahr. Sollte die Kirche zu dem Ergebnis gelangen, daß die Erscheinungen nicht echt sind, dann ändert sich für mich garnichts, denn ich hatte keine. Allerdings habe ich dort ziemlich viele gute Sachen erlebt und erfahren, die mich näher zu Jesus und Maria geführt haben. Das kann mir niemand nehmen und ist auch nicht Gegenstand der kirchlichen Untersuchungen. Sollte die Kirche die Erscheinungen von Medju als nicht echt beurteilen, dann bleiben meine Erfahrungen dennoch echt, weil der Lehre der Hl. Katholischen Kirche gemäß. Ich würde darum auch nicht bereuen, hingefahren zu sein, und es bräche andererseits dann für mich auch keine Welt zusammen, weil mein Glaube nicht die Ereignisse von Medju zum Fundament hat, sondern die von Golgotha.


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 Medugorje :-) 9. November 2013 

Liebe @Bücherwurm ich Grüße Dich;)

Bitte Sage Sie zu mir nicht Sie:) mich kann mann Duzen;)mag es nicht wenn man mich siezt:)
Bin doch nur Gast:)FÜGE mich natürlich Euren Wünschen:)Ihr habt Heimspiel;))Sie lieber Bücherwurm natürlich auch Sie gehören ja zum Team von kath.net:-)
Ganz liebe Grüße an Euch:)

Gott segne Euch Alle in der Redaktion:)
LG;)


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 bücherwurm 9. November 2013 

Liebe/r Medugorje :-),

die Moderation bittet Sie höflich, pro Beitrag nicht mehr als zwei Worte großzuschreiben - höchstens ;)


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 medpilger89 9. November 2013 

@Theodor 69 und Medjugorje:-)

Die Apostel hatten schon Schwierigkeiten,ohne Erlaubnis des Sanhedrins von der Auferstehung Christi zu sprechen und bezeugten dies mit dem Leben.So geht es jedem, der z.B eine Gotteserfahrung hat, die andere nicht teilen können. Aber das bedeutet dennoch, dass man Zeugnis ablegen muss, indem man diese Erfahrung oder wie in Medjugorje die Botschaften zitiert und darüber spricht. Auch anderen Erscheinungen ist eine Zeit vorausgegangen, in der geprüft und am Ende ein abschließendes Urteil ausgesprochen wurde. Aber das geht nicht ohne die Zeugenaussagen. Genau so wird es hier sein, und jeder darf Zeugnis ablegen oder nicht. Bindend wird nur das Urteil der Kommission am Ende. Die Botschaften sind nicht gegen die Lehre der r.k. Kirche, ganz im Gegenteil rufen sie dazu auf, sie zu hören, was ja z.Zt. den Bach runter geht. Und dann hört man, dass Blinde sehen und Lahme gehen. Warum geschieht das nicht in den deutschen Gemeinden? Weil man in M. umgekehrt ist u. dem Ruf der Gospa folgt.


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 Medugorje :-) 9. November 2013 

[email protected] :)

Stimmt Sie sind ja sonst auch so gehorsam:)....?!:)
Ich freu mich sehr zu hören das Sie so gehorsam sind..:)und auf das URTEIL DER HEILIGEN KIRCHE WARTEN:)
Wissen Sie DA DIE HEILIGE KIRCHE VOM HEILIGEN GEIST GELEITET WIRD VON JESUS SELBST gehe ich davon aus das Sie ja dem Heiligen Geist wie bis jetzt auch glauben schenken:)ist es schön das SIE AUF DAS URTEIL DES HEILIGEN GEISTES WARTEN:)
LG Gottes Segen


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 Theodor69 9. November 2013 
 

@medpilger89

Also das sehe ich anders. Jede private Wallfahrt sieht "die Glaubwürdigkeit solcher ‚Erscheinungen’ als gegeben" an. Die Gospa hat dies, die Gospa hat das gesagt - heißt natürlich soviel wie die Muttergottes hat uns durch die Seher gesagt, dass... Wenn das keine Vorwegnahme der Anerkennung durch die Kirche ist. Lesen Sie das Kommentar von "Medugorje :-)": "Sie ist gekommen um der Menschheit zu helfen..." Da werden die "Erscheinungen" als gegeben vorausgesetzt. Ich warte jedenfalls in Gehorsam auf die Ergebnisse aus dem Vatikan.


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 Medugorje :-) 9. November 2013 

[email protected]:-)

Ich Grüße Dich....verzeih bitte das ich mich hier kurz einmische ist sonst nicht meine Art:-)Wir sind gehorsam der Heiligen Kirche gegenüber.Alles andere wäre vom Teufel.Ungehorsam ist mann aber nicht wenn man in Liebe und Frieden klar und deutlich persönlich Erfahrungen oder Erlebnisse die mann an diesem Heiligen Ort erfahren hat zu kommunizieren..oder zu benennen oder ?!?
Niemand zwingt den anderen etwas auf auf...Jeder hat die Freie Wahl nach Medugorje zu Pilgern:-)
Niemand muss dahin gehen...Gospa wird niemanden zwingen die Botschaften anzunehmen:-)deswegen ist Sie nicht zu uns gekommen:-)Sie ist gekommen um der Menschheit zu helfen zu Gott zurück zu kehren bevor es nicht zu spät ist:-)


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 Marienzweig 9. November 2013 

@rohork

Sie haben gut beschrieben, was einer der Anziehungspunkte von Medjugorje ist:
"... wird gebetet, bei der hl. Beichte triffst du auf Priester die nicht nur Sakramentenverwaltung betreiben, Anbetung, Predigten von denen ich noch lange zehre,... Für mich ist in medjugorje der Himmel ein GROSSES Stück näher..."
Wäre das auch in unseren Heimatorten der Fall, würden viele der Pilger ihre Sehnsucht nach Gott zuhause in ihrer Heimatkirche stillen.
Aber es sind teilweise die Zustände, wie sie @st.michael kurz anriss, die sie vielleicht veranlassen, nach Medjugorje zu fahren. Sie fühlen sich alleingelassen - von den Bischöfen und den Priestern.
Dass auch viele Wundersüchtige unter den Pilgern sind, sollte man nicht verschweigen.
Ich war zweimal dort, habe sehr tiefe Erfahrungen machen dürfen, konnte aber dennoch nie ein Misstrauen gegenüber Medjugorje unterdrücken.
Ich hoffe, unser HERR wird uns einmal die Wahrheit über diesen Ort und seine Seher erkennen lassen.


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 medpilger89 9. November 2013 

Auffällig

ist wieder einmal, dass ein Verbot in Erinnerung gerufen wird, obwohl sich die ganze Medjugorje Bewegung längst daran hält. Gerade Medjugorje Pilger sind im Gehorsam gegenüber ihrer Kirche, wenn sie ihre Meinung für sich behalten, solange die Kirche keine Bestätigung oder Verneinung der Erscheinungen bekannt gemacht hat. Man müsste allerdings in der Konsequenz der Aussage des Herrn Kardinal Müller von Veranstaltungen mit dem Ortsbischof Radko Peric der heiligen Messen fernbleiben, denen er als Bischof vorsteht, denn er erklärt öffentlich, dass die Erscheinungen nicht wahr seien und zwar in der Kirche St. Jakob in Medjugorje vor der Gemeinde.Es ist dem Bischof verboten worden, sich zu Medjugorje zu äußern, aber er tut es dennoch, obwohl seine Kirche noch kein Urteil ausgesprochen hat über die Echtheit der Erscheinungen.


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 rohork 9. November 2013 
 

Für mich und meinen Glauben ist es unwichtig ob die seher tatsächlich die gospa sehen. In medju wird gebetet, bei der hl. Beichte triffst du auf Priester die nicht nur Sakramentenverwaltung betreiben, Anbetung, Predigten von denen ich noch lange zehre,... Für mich ist in medjugorje der Himmel ein GROSSES Stück näher. Ja an den Früchten....
Ps u


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 LiebeundWahrheit 9. November 2013 
 

Erscheinungen

Lieber Theodor, natürlich ist kein Mensch verpflichtet an Marienerscheinungen zu glauben, selbst nicht an jene, die von der Kirche als "echt" befunden wurden. Somit kann der kritische Blick nicht als Sünde wieder den Hl. Geist gesehen werden. Kein Mensch muss Medjugorje toll finden, jeder darf sich gern kritisch darüber äussern. Wenn aber Lügen verbreitet werden (sei es bewusst oder unbewusst) wie es in dem Buch "Medjugorje verstehen" der Fall ist, wenn man auch in Internetformen die Wahrheit verdreht, dann ist dies Sünde wieder den Hl. Geist = den Geist Gottes in seinem Wirken einschränken wollen und dieses Wirken versuchen mit Unwahrheiten in den Dreck zu ziehen. Kard. Schönborn hat erwähnt, das die Hälfte aller seiner Seminaristen die Berufung in Medjugorje erhalten haben.
Der Geist von Medjugorje ist der Geist der (eucharistischen) Anbetung, der Bekehrung (Beichte), der Geist der Freude katholisch zu sein.


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 Aredhel 9. November 2013 

Prüfet aber alles, und das Gute behaltet...

Ich kann mich den vielfachen schwarz/weiß-Darstelungen nicht ganz anschließen. Für mich ist Medjugorje ein wunderbarer Ort und das jährliche Jugendfestival eine der großartigsten Glaubenserfahrungen, die man sich vorstellen kann...ob die Erscheinungen nun echt sind oder nicht. Und selbst wenn die Kirche sich gegen die Echtheit von Medjugorje aussprechen wird, sind diese Erfahrungen und Freundschaften, die mit den Erscheinungen vielleicht gar nichts zu tun haben, ein wichtiger Teil von mir. Natürlich wäre meine Enttäuschung groß (und natürlich halte ich eine solche Entscheidung nicht unbedingt für wahrscheinlich), aber höchste Priorität sollten für jeden Medju-Freund immer die Entscheidungen der Kirche (also vielleicht auch notwendige Medju-Entzugsopfer) zum Wohl der Kirche haben...


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 Nummer 10 8. November 2013 

Es ist unseriös,

anhand einer angeblich "scharfen" Äußerung die Wahrheit der Marienerscheinungen in Medjugorje in Zweifel zu ziehen. Wer kann bitte wissenschaftlich haltbar beweisen, dass unsere liebe Selige Jungfrau NICHT in Medjugorje erscheint? Wer? Ja, genau: Nur Gott selbst. Also kann niemand behaupten, es wäre unwahr. Ein Mensch kann nur sagen, dass er persönlich nicht daran glaubt, aber er kann es nicht wissen. Und eine Sünde beweist gar nichts, denn dann dürfte nichts stimmen, denn jeder Mensch sündigt. Ich kann jedem nur sehr empfehlen, dorthin zu fahren, es ist ein echter Gnadenort. "Wer Ohren hat, der höre"


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 Nummer 10 8. November 2013 

Radio Vatikan????

Ist es Absicht, dass Radio Vatikan hier eine sachlich falsche Information verbreitet? Ich sehe diesen Sender teilweise kritisch. Der Osservatore Romano arbeitet auch "sehr selbständig" . . . Betet, betet, betet. Die Verwirrung ist nicht als Frucht des Hl. Geistes bekannt. Hier wird aber echte Verwirrung durch Falschmeldungen gestiftet. Am besten, jeder pilgert selbst nach Medjugorje und macht das Herz so weit wie möglich auf: Die Antwort des Himmels wird sicher nicht ausbleieben :-)


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 Jerko 8. November 2013 

Viele gute Fruchte

Ich kenne persönlich etliche Priester und Ordensleute, die ihre Berufung in oder durch Međugorje fanden.

Und viele gute katholische kinderreiche Familien, die ihr Sein den "Gospa" zu verdanken haben.

Und viele, wirklich sehr viele Christen, die ihren Glauben oder Bekehrung in Međugorje erlebt haben.

Doch den Letzt-Urteil zu fällen fühle ich mich nicht bemächtigt und noch weniger berechtigt.

Ich bin froh, dass es dafür kirchliche Instanzen gibt.


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 Jerko 8. November 2013 

Međugorje - II.Vatikanum - "Warnung"

Bemerkenswert: weder "Antikonzilianer" noch die Anhänger der "Warnung" können Međugorje ausstehen ...


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 jacu75 8. November 2013 
 

verwirrt

etwas vo 2 wochen hab ich in meiner Heimat Sardinien, der Konferenz von einem ehemeligen Mitarbeiter des Vatikans beigewohnt, und er hatte viele Jahre nahen kontakt zu dem seligen Johannes Paulus II. Er hat gesagt, dass der Papst an der Echtheit von Medjugorie glaubte und dass Sie, Maria von Medjugorie, ihm, Johannes Paulus II., erschiehen war.
Diese Kehrwende des Vaticans verunsichert mich sehr: wie kann ein Papst an Medjugorie glauben und ein Anderer so diskreditieren, dass das Teilnehemen and die Veranstalten der Seher untersagt werden?


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 st.michael 8. November 2013 
 

Ob es stimmt, wer weiß !

Die römische Behörde hat gesprochen und das ist ihr gutes Recht.
Dort hat man bestimmt(hoffentlich) tiefere Erkenntnisse, die das Urteil bekräftigen.
Was mich an den nicht anerkannten Wallfahrtsorten wie Marpingen, bzw. Medjurgorje fasziniert, ist ihre Anziehungskraft und die unbedingte Hinwendung der Gläubigen zur Gottesmutter.
Hier wird die Sehnsucht der Menschen zum Transzendenten erkennbar.
Christus und seine Lehre sind in der Welt (Kirche), aber nicht von der Welt, wie er selbst sagte. Dadurch ist die Brücke zur Ewigkeit, zum Numinosen geschlagen.
Man muß es brutal sagen, in der nachkonziliären Kirche, ist an dieser Brücke gefährlich gesägt worden.
Die Kirchenfunktionäre heute, sind alles andere als Brückenbauer ins Jenseits, ihre Lieblosigkeit gegenüber einer demütigen Liturgie, schreit zum Himmel.
So schrecklich es klingt, aber sehr viele Gläubige in der kath.Kirche sind Schafe OHNE Hirten.
Viele laufen weg, andere wenden sich "Phänomenen" wie Medjugorje zu.
Endzeit ?


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 Theodor69 8. November 2013 
 

@LiebeundWahrheit

Habe ich Sie falsch verstanden oder ist eine kritisches bis ablehnende Haltung gegenüber Medjugorje für Sie eine "Sünde wider den Hl. Geist"?


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 mapa 8. November 2013 
 

@Anjokosia

Sie haben Recht, man sollte abwarten und nicht voreilig das Wort Betrug in den Mund nehmen.


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 Anjokasi 8. November 2013 
 

@LiebeundWahrheit

Die scharfe Art, in der Sie meinen Kommentar kritisieren, bestätigt mir einmal mehr, daß die Früchte aus Medjugorje sehr zweifelehaft sind. Ich bin selbst dort gewesen und kenne viele, die so fanatisch davon überzeugt sind, daß ich mir wirklich ernsthafte Sorgen mache. Warum wehren Sie sich dagegen, abzuwarten, welches Urteil die Kirche fällt? Und zu behaupten, die Priesterseminare wären leer... geht doch wohl auch ein wenig an der Realität vorbei, mal davon abgesehen, daß auch dadurch gar nichts bewiesen ist.


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 LiebeundWahrheit 8. November 2013 
 

GUTE FRÜCHTE

Genau! An den Früchten werdet Ihr sie erkennen. Die Priesterseminare wären leer, wenn es Medjugorje nicht gäbe. Das Buch "Medjugorje verstehen" enthält so viele Lügen und Unwahrheiten. Mit diesem Buch hier Reklame zu machen, ist eine Unverschämtheit. Wer wirklich dem Geist von Medjugorje zählt, wird nicht zusammenbrechen, sollte die Kirche nicht so entscheiden, wie es angenommen wird. Im Gegenteil. Die Medjugorje-Gebetskreise sind es, die Millionen von Beter die M. besucht haben, die unsere Kirche noch aufrecht erhalten. Die den wahren und guten Geist in die Welt tragen und nicht den Vater der Lüge, indem Unwahrheiten über M. ganz bewusst gestreut werden. Gerade erzkonservative vorgestrige, "das-zweite-Vatikanische-Konzil-war-schlecht" Christen, die sich für fromm halten, gehen immer wieder gegen M. vor. Sie werden sich eines Tages vor Ihrem Gott rechtfertigen. Denn die Sünde wider den Hl. Geist wird nicht vergeben werden


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 Anjokasi 8. November 2013 
 

Warnung vor übereilten Schlüssen, was die guten Früchte betrifft

@ ctadna
Über diese Geschichte weiß ich nichts, aber es würde mich nicht wundern, denn es gibt sehr viele Ungereimtheiten im Zusammenhang mit den angeblichen Erscheinungen.
Ich kann nur jedem, der bereit ist, sich kritisch mit Mejugorje auseinanderzusetzen, wärmstens empfehlen "Medjugorje verstehen" von Donald Anthony Foley zu lesen.
Auf ersten Blick gesehen scheinen die guten Früchte, und damit der Beweis für die Echtheit, auf den Hand zu liegen. Wenn man dann aber erfährt, daß 9 Franziskaner suspendiert wurden, der Ungehorsam in Medjugorje Tradition hat u.v.m. sieht man die Sache doch in einem anderen Licht.
Warum läßt sich die Kirche wohl so viel Zeit mit ihrem Urteil?
Was würde passieren, wenn sie sagte, "constat de nonsupernaturalitate"?
Die meisten Medjugorje-Anhänger sind so felsenfest von der Echtheit der Botschaften überzeugt, daß entweder ihr Glaube dadurch zusammenbrechen würde oder aber es zu einem Schisma käme.
Eine wirklich schwierige Situation für die Kirche!


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 mapa 8. November 2013 
 

@ gloria olivae

Wenn sie von Betrügerei schreiben, haben sie dann eine Erklärung von so vielen Bekehrungen und Berufungen ?


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 gloria olivae 8. November 2013 

Es wird der Tag kommen

wo man hier bereuen wird, für diese Betrügereien in Bosnien Partei ergriffen zu haben...(weiß ja, wird eh nicht veröffentlich!)


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 Philipp Neri 8. November 2013 

Das Problem ist doch, dass jetzt wieder sämtliche Kirchenzeitungen den Bericht von Radio Vatikan verbreiten werden. Und aus diesem kommentierten Artikel kommen die eigentlichen Fakten nicht klar zum Vorschein.
Viele werden wieder daraus interpretieren, dass Wallfahrt nach Medjugorje generell verboten wären.
Wann endlich werden die Untersuchungsergebnisse der Kommission veröffentlicht, zumal schon des öfteren gemeldet wurde, deren Arbeit wäre beendet.
Erzbischof müsste doch eigentlich dazu Näheres wissen, oder werden diese womöglich bewusst verschwiegen?


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 ctadna 8. November 2013 
 

unwissend, aber interessiert

Ich weiß sehr wenig über Medjugorje. Aber es interessiert mich schon ein bißchen. Jetzt habe ich bei Wikipedia u.a. Folgendes gelesen:

"Im September 2013 stellte sich heraus, dass eine im Dunklen leuchtende Marienstatue aus dem Besitz der Seherin Vicka Ivanković-Mijatović mit Leuchtfarbe bestrichen worden war. Der kroatische Chemiker Pavle Močilac identifizierte die Substanz als Farbe auf der Grundlage von Strontiumaluminat. In den Tagen zuvor hatte das vermeintliche Wunder mehr als 15.000 Gläubige angezogen."

Weiß jemand Näheres dazu? Untergräbt das nicht die Glaubwürdigkeit der Seher? Oder will ihnen da jemand etwas Böses?

Vielen Dank schon mal für Euere Antworten.


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 Medugorje :-) 8. November 2013 

Kurzer Zwischenstop keine Sorge bin gleich wieder weg:-)

Die Vision von unserem lieben Heiligen Pater Pio sind untrennbar von den 10.Geheimnissen von Medugorje:-)
Unserer HIMMLISCHE MUTTER ruft UNS ALLE, ALLE VÖLKER UND NATIONEN zu Umkehr auf.
Aus liebe zu uns Kindern ruft und hilfst Sie uns Allen auf dem Weg der Heiligkeit zu gehen...um uns Alle IN DEN HIMMEL ZU FÜHREN:-)
GOTT lässt uns Allen die freie Wahl ob wir den Himmel oder die Hölle wählen.

Pater Pio´s Visionen
Aufruf zu Gebet und Wachsamkeit
http://www.kreuz-jesus.de/verheissungen/wichtige-themen/visionen-von-pater-pio/index.php

Danke lieber Papst Franziskus für Alles
Gott segne unseren Papst:-)


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 queenbix 8. November 2013 

Reisen nach Medjugorje sind erlaubt!

Das hatte der Vatikansprecher schon vor Jahren gesagt. Es geht nur darum, dass diese Reisen NICHT von Pfarreien oder Bischöfen/Priestern organisiert sein sollten, sondern von Privatpersonen - eben um deutlich zu machen, dass die dortigen Erscheinungen noch nicht kirchlich anerkannt sind.

Bitte nichts verwechseln! Wallfahren ist erlaubt, Teilnahme an Gebetstreffen sind auch nicht verboten - aber nur dann, wenn deutlich ist, dass die Kirche das letzte Wort noch nicht gesprochen hat und wenn man offen bleibt für dieses Wort aus Rom, das kommen wird.


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 raph 8. November 2013 
 

Mittlerweile war es mir viele Male gegönnt Medjugorje zu besuchen. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass nichts, aber auch schon gar nichts, vonn all dem, was Seher und Priester dort sagen der Lehre der kath. Kirche widersprechen. Ganz im Gegenteil, es wird ausschließlich dazu eingeladen die Schönheit des Glaubens kennen zu lernen u die Lehre der kath. Kirche zu befolgen. Es geht hier wohl um das Wort "als gegeben annehmen", denn kirchlich bestätigt ist es schlicht und ergreifend ja tatsächlich noch nicht. Aber halt auch nicht als nicht gegeben bestätigt. Ich kann nur empfehlen dort hin zu fahren, selbst ohne letztgültige Entscheidung der Kirche ist es jedes Mal eine Erneuerung des persönlichen Glaubens. Und nach den Früchten sollten wir ja erkennen...


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 Stefan Fleischer 8. November 2013 

Der entscheidende Satz düfte sein:

"an Veranstaltungen teilzunehmen, bei denen die Glaubwürdigkeit der Erscheinungen von Medjugorje als gegeben angenommen wird."

Solange immer deutlich genug ist, dass es sich noch nicht um eine kirchlich anerkannte Erscheinung handelt, wird wohl kein Katholik daran gehindert, nach M zu gehen, oder einer entsprechenden Veranstaltung teilzunehmen. Wo aber direkt oder indirekt dabei behauptet wird, es liege ein positives Urteil der Kirche vor, oder die Kirche irre sich, würden vielleicht gar böswillig die Anerkennung verweigern, ist von einem Besuch dringend abzuraten.


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 T.P. 8. November 2013 
 

Das ist doch irgendwie unlogisch. In Lourdes können doch auch erst Heilungen stattgefunden haben, wenn Menschen dorthin gegangen sind. Und hinterher wurde doch untersucht, oder liege ich da falsch? Und wenn man die Früchte in M. sieht, das ist schon erstaunlich.Ich war selber noch nicht dort, aber kenne einige, die ganz begeistert von M. sind. Es hat sich vieles in ihrem Glaubensleben zum Positiven verändert. Das schaffen die Dialogprozesse Katholikentage wohl kaum.


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 Victor 8. November 2013 
 

Alles ist offen

Klugheit und Zurückhaltung sind schon wichtig. Das heißt ja sicherlich nicht, daß die Erscheinungen nicht echt seien.
Der Präfekt der Glaubenskongregation muß m.Er. auf der Hut sein und hat hier naturgemäß eine größere Verantwortung als ein Bischof, selbst wenns ein Kardinal ist.
Jede Erscheinung ist ja anders. Die Seherin von Fatima, Sr. Lucia, sollte in ein Kloster gehen- auch wg des Rummels um ihre Person.


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