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| ![]() Evangelische Allianz fordert Bundesbeauftragte/n für Religionsfreiheit11. November 2013 in Deutschland, 4 Lesermeinungen Offener Brief der Evangelischen Allianz fordert von der neuen Bundesregierung eine/n Bundesbeauftragte/n für Religionsfreiheit und erinnert an die Sorge um die weltweite Religionsfreiheit Berlin (kath.net/pm) Der Beauftragte der Deutschen Evangelischen Allianz am Sitz des Deutschen Bundestages und der Bundesregierung, Wolfgang Baake (Berlin), hat anlässlich des am 10. November stattfindenden Gebetstages für verfolgte Christen gefordert, auch in der 18. Legislaturperiode in den Bemühungen für die Religionsfreiheit und die Sorge um verfolgte Christen nicht nachzulassen. In einem Brief an die CDU-Vorsitzende, Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Vorsitzenden der CDU/CSU Bundestagsfraktion, Volker Kauder, bat Baake, in den Koalitionsverhandlungen sich für die Schaffung der Stelle eines Bundesbeauftragten für Religionsfreiheit einzusetzen, um dadurch der Sorge um die weltweite Religionsfreiheit und der immer stärker werdenden Zahl verfolgter Christen auf Regierungsebene in besonderer Weise Nachdruck zu verleihen. Baake würdigt in seinem Schreiben ausdrücklich das Engagement der Bundeskanzlerin, des Fraktionsvorsitzenden und des Stephanus-Kreises innerhalb der CDU/CSU-Bundestagsfraktion in der 17. Legislaturperiode und schreibt: Volker Kauder ist es mit seinem Engagement für die verfolgten Christen besonders gelungen, dieses Thema ganz oben auf der politischen und publizistischen Tagesordnung zu verankern. Um diesen Bemühungen auch in der neuen Legislaturperiode Nachdruck zu verleihen, sei die Bitte um die Einrichtung einer Stelle für den Bundesbeauftragten für Religionsfreiheit ein konsequenter Schritt. Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zuPolitik
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