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Schönborn-Sprecher: 'Werden Haltung wegen Lied nicht ändern'

19. Mai 2014 in Österreich, 11 Lesermeinungen
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Erzdiözese Wien stellt klar: Die katholische Kirche wird die Haltung gegenüber homosexuellen Personen auch nach dem Erfolg von Conchita Wurst beim Song Contest nicht ändern


Wien (kath.net)
Die katholische Kirche wird die Haltung gegenüber homosexuellen Personen auch nach dem Erfolg von Conchita Wurst beim Song Contest nicht ändern. "Wir werden unsere Haltung wegen eines Liedes nicht ändern. Wir haben unseren Standpunkt“, erklärte der Pressesprecher der Erzdiözese Michael Prüller gegenüber der ORF. Prüller erinnerte in den Zusammenhang an einer frühere Diskussion rund um einen schwulen Pfarrgemeinderat in der Weinviertler Pfarre Stützenhofen im Jahr 2012. „Ein Weg der Bekehrung ist notwendig: Das gilt sowohl für wiederverheiratete Geschiedene, als auch für diejenigen, die in homosexuellen Beziehungen leben. Man muss ihnen helfen, einzusehen, dass dies nicht der Plan Gottes ist. Wenn sie unfähig sind, den Lehren der Kirche zu folgen, sollen sie das mit Demut einsehen, Gott um Hilfe bitten, beichten und versuchen, nicht mehr zu sündigen. Wir können Gottes Plan nicht ändern. Wir können uns aber daran erinnern, dass mit unseren Sünden Gott endlos barmherzig ist“, sagte der Kardinal damals. Das sei auch heute noch gültig, betont Prüller.



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Lesermeinungen

 ususantiquior 21. Mai 2014 
 

Peinlich

Um sich im Licht der Mainstreammedien zu sonnen und sich Liebkind bei bestimmten Lobbies zu machen, redet Kardinal Schönborn in der Öffentlichkeit das eine und - so gut wie nicht in der veröffentlichetn Meinung wahrgenommen - legt sein Pressesprecher die Meinung der Kirche dar. Aufrichtiges Einstehen für die christliche Wahrheit sieht anders aus!


2
 
 Sauerkraut 19. Mai 2014 
 

Zunächst Lob vom Kardinal in der Zeitung Heute, dann die Klarstellung. Ja was nun? Die Kirche möchte in der Öffentlichkeit als liberal gelten, aber intern schaut es dann anders aus. Herr Prüller, wie soll man denn Leute, die so veranlagt sind, bekehren? Das wird trotz guten Willen nie gelingen! Die Kirche braucht ihre Haltung nicht zu ändern, nur werden sich alle diese Leute, die obenstehend im Artikel erwähnt sind, in der kath. Kirche nicht zu Hause fühlen. Mit diesem Statement sind wir dort, wo wir immer waren. Leider bewegt sich die Kirche nicht. Wir müssen jedoch Alle ins Boot holen!


0
 
 rosenkranzbeter 19. Mai 2014 
 

@ben-ben

Ich stimme Ihnen in der Sache zu. Aber nicht in der Titulierung des Sängers. Auch er ist ein Mensch, der vor Gott wertvoll ist und von ihm geliebt wird.


0
 
 Ehrmann 19. Mai 2014 

Das klingt ja wunderschön-

aber was wurde aus dem homosexuellen Pfarrgemeinderat - der in einer eingetragenen Partnerschaft lebt - und den den letzten Pressemldungen nach unser Herr Kardinalgegn den Willen des Pfarrers in seinem Amt bestätigte? Es sollten die Vorschriften für die Auswahl der Pfarrgemeinderäte genauer gefaßt und überarbeitet werden - ist das schon geschehen?Oder amtiert der Pfarrgemeinderat noch? Ich würde mich über eine Korrekturmeldung sehr freuen -andernfalls weiß ich nicht, wie ich die obige Aussagen werten soll.


7
 
 Joy 19. Mai 2014 
 

Danke!!

Ich verstehe zwar die seltsame Strategie von unklaren Aussagen des Kardinals ("Heute") und klarer Korrektur durch den Pressesprecher nicht, bin aber trotzdem sehr dankbar dafür! - Vielleicht kann Herr Prüller das ja nächstes Mal gleich in "Heute" erledigen ;)


3
 
 pdd 19. Mai 2014 
 

Nomen est Omen

Dieser Wurst sollte uns einfach Wurst sein.
Mit so einem Schwachsinn sollten wir uns gar nicht beschaeftigen und es drr Boulvard Presse ueberlassen. Punkt.


4
 
 Wiederkunft 19. Mai 2014 
 

Holtertipolter

Genau so ist es. Zuerst "Respekt und Hochachtung" von K. Schönborn für Conchita und alle die die Vielfalt in Gottes Garten leben, dann Klarstellung von Pressesprecher Prüller. Interessante Vorgangsweise!


6
 
  19. Mai 2014 
 

Hier wird das als Verhandlungstaktik bekannte Spiel "goog guy / bad guy"

gespielt! Kardinal Schönborn bewundert und gratuliert und sieht eine bunte Vielfalt und wird dafür von den Medien gelobt, der Pressesprecher muss die Lehre der Kirche klarstellen. Er hat die negativen Reaktionen auf sich zu ziehen und wenn sie einmal zu heftig sind, dann darf er das Bauernopfer abtreten.

Ob das der Sache gut tut?


5
 
 Stefan Fleischer 19. Mai 2014 

@Makarios

Meiner Meinung nach aber ist diese Klarstellung wichtig. Zu lange schon wagen es viele Verantwortliche in der Kirche nicht mehr, unmissverständlich die Lehre zu verkünden, ob man sie hören will oder nicht. Mit einem Tanzen um den heissen Brei wird man sicher nicht glaubwürdig.


12
 
 dominique 19. Mai 2014 
 

Wenn sie unfähig sind, den Lehren der Kirche zu folgen,

dann sollten sie die Lehren der Kirche in Ruhe lassen - und alle sind happy.


11
 
  19. Mai 2014 
 

Diese Meldung führt uns vor Augen, dass die Haltung der katholischen Kirche Österreichs bzgl. "homosexueller Personen" offenbar auf wackligen Füssen steht, - sonst wäre es kaum nötig, diese Haltung wegen eines Liedes zu bestätigen. Souverän ist anders.


6
 

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