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Hetze gegen Christen - Anzeige in Salzburg

30. Juli 2014 in Österreich, 8 Lesermeinungen
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Staatsanwaltschaft geht gegen Abtreibungbefürworter vor. Dies hatten bei einer Pro-Abtreibungs-Kundgebung glaubensverhöhnende Plakate in der Öffentlichkeit gezeigt


Salzburg (kath.net)
Die Salzburger Polizei hat Anzeige gegen Abtreibungsbefürworter erstattet, die am vergangenen Freitag eine Kundgebung gegen Abtreibung gestört haben und dort mit Plakaten mit Aufschriften wie "Hätte Maria abgetrieben wärt ihr uns erspart geblieben" provoziert haben. Die Kundgebung der Lebensschützer in Salzburg wurde auch von Bischof Andreas Laun begleitet. Teilnehmer der Gegenkundgebung, die unter anderem von der "Aktion Kritischer Schüler" organisiert wurde, wurden auf freiem Fuß wegen Verhetzung laut Paragraf 283 StGB angezeigt. Markus Neher, Pressestellenleiter bei der Staatsanwaltschaft Salzburg, sieht die Plakate laut einem "Standard"-Bericht als eindeutig verhetzend. Dass der Maria-Slogan "die Daseinsberechtigung gläubiger Christen infrage stellt" und daher, wie Paragraf 283/2 besagt, ihre "Menschenwürde verletzt", sei für ihn "offensichtlich".



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Lesermeinungen

 Mr. Incredible 31. Juli 2014 
 

Der Hass gegen Juden und Christen zeigt doch zweierlei ganz klar: Geschichtsvergessenheit und Selbstüberschätzung/Größenwahn.
Als ob wir Europäer auf einem auch nur annähernd hohen Niveau wie heute existieren könnten und würden, wenn es das Christentum mit seinen jüdisch-hellenistischen Wurzeln nicht geben würde.
Aller Fehler und menschlichen Schwächen eingedenk, die in der Kirche selbstverständlich (da aus Menschen gebildet) vorhanden sind: Wie sähe denn eine fiktive Hochkultur aus? Entdeckungen, Bildung etc.?
Das käme dann von Freimaurerähnlichem oder druidenähnlichen Naturkulten? Kommt schon. Auch wenn’s den Gegnern nicht schmeckt: Ohne das Christentum säßet ihr nicht hier. Wo dann? Oder überhaupt? Das ist eine interessante Frage :-))


1
 
 Wiederkunft 31. Juli 2014 
 

Wiedersacher

Dieser fürchterliche Satz (Hätte Maria...)kann nur von Satan selbst stammen. Dem ihn wäre wirklich was erspart geblieben, nämlich seine Vernichtung bei der Wiederkunft Christi.


1
 
  31. Juli 2014 
 

@Christa Dr.ILLERA

Ihr Kommentar zeigt es:
Was tat und was tut man nicht alles, um die Abtreibungsbefürworter zu "besänftigen"?
Besänftigen heißt auch: zurückweichen!
Dass endlich auch mal ein Gericht einschreitet, ist gut.
Vielleicht verstehen diese Leute die Sprache der Richter besser.


4
 
 Christa Dr.ILLERA 31. Juli 2014 
 

Eine gute Nachricht!

Ich erinnere mich an den Marsch in Wien vor ein paar Jahren, da Erzbischof Laun das Mitgehen untersagt worden ist, von Kardinal Schönborn, und wo ebensolche Plakate gezeigt und dieser Spruch wiederholend gegrölt wurde von einer aufgebrachten Masse, die von den Polizisten mit Mühe von den Abtreibungsgegnern ferngehalten werden konnte, da erinnere ich mich, dass keine Staatsanwaltschaft, keine Medien, keine Nachrichten gegen die verletzenden Plakate und Slogans nur ein Kommentar abgegeben hätten! Und das, obwohl Erzbischof Laun von höchster Stelle aus dem "Verkehr" gezogen wurde, um die Gegner schon im Vorfeld zu "besänftigen."


2
 
 tommikko 30. Juli 2014 
 

Videoaufnahme

Wie linksradikale Lebensrechtsgegner auf dem Salzburger Gebetsmarsch für das Leben am 25.07.2014 den friedlich betenden Lebensrechtlern diesen widerlichen Spruch ("Hätte Maria...") entgegenbrüllen, kann man unter diesem Link sehen/hören:
https://www.youtube.com/watch?v=2c5oQt7u7Ko#t=9m23s


2
 
 priska 30. Juli 2014 
 

Danke auch den Bischof Laun! Wir brauchen auch viel Mutige Menschen die gegen die Abtreibung protestieren, das dieses morden an Unschuldige aufhört, denn unsere Politiker sind blind, beten wir für Sie , das Sie sehen das diese Kultur des Todes aufhört!


7
 
 gebsy 30. Juli 2014 

Zeugnis

der Lebensschützer kann nicht ohne Frucht bleiben; bin davon überzeugt, dass sich unter den Verhetzten so manche SAULUSE befinden, die durch die treue Liebenswürdigkeit der Abtreibungsgegner zur Umkehr finden ;-)


5
 
 Paddel 30. Juli 2014 

Das war mutig

von der Polizei und der Staatsanwaltschaft. Hoffentlich nehmen sich viele daran ein Beispiel.

Bei der Demo in Stuttgart gegen den Bildungpslan gab es auch diffamierende Plakate von Seiten der Störer.
Zwei paar Pobacken zwischen denen ein Kreuz steckt,
oder Mutter, Vater und 5 Kinder, Kehrwoche kein Hirn, usw. (mir fallen gar nicht mehr alle ein, weil ich mir das gar nicht merken möchte)
Ein Busfahrer wird angespuckt und aufs massivste beleidigt, weil er friedliche Bürger zur Demo gefahren hat.

Hoffentlich gibt es auch bald mutige Stuttgarter Polizisten.

Weiter so, das Blatt wendet sich, es wird auch höchste Zeit.

Wo packe ich an?!!?!!


25
 

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