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Tausende Schweden demonstrieren gegen Islamfeindlichkeit4. Jänner 2015 in Aktuelles, 8 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Reaktion auf mehrere Brandanschläge auf islamische Einrichtungen.
Stockholm (kath.net/ KNA) Nach den jüngsten Brandanschlägen auf Moscheen in Schweden sind in mehreren Städten des Landes Menschen gegen Islamfeindlichkeit auf die Straße gegangen. Die für die Anschläge Verantwortlichen wollten ihre Mitbürger einschüchtern und erniedrigen, sagte Schwedens Kulturministerin Alice Bah Kuhnke am Wochenende vor hunderten Demonstranten in der Hauptstadt Stockholm. Diese Verrohung der schwedischen Gesellschaft werde man nicht widerstandslos hinnehmen. 
Auch in Göteborg, Malmö und Uppsala fanden Kundgebungen statt. Seit Weihnachten hatten Unbekannte drei Brandanschläge auf Moscheen in Schweden verübt. Im vergangenen Jahr hab es nach Angaben der antirassistischen Zeitschrift Expo bereits mehr als ein Dutzend Anschläge auf islamische Gotteshäuser in dem skandinavischen Land. In Schweden hatten die Debatten über Einwanderung und Asylbewerber zuletzt an Schärfe zugenommen. Das Land erlebt zugleich ein Erstarken rassistischer Kräfte, die rechtsextreme Partei der Schwedendemokraten wurde bei der Parlamentswahl im September drittstärkste Kraft. (C) 2014 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Jegliche mediale Nutzung und Weiterleitung nur im Rahmen schriftlicher Vereinbarungen mit KNA erlaubt.
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Lesermeinungen | Unverstellt 5. Jänner 2015 | | | @Civil Qurage Ihre Frage ist durchaus berechtigt. Ich habe selbst einige Jahre in Schweden gewohnt. Der Einfluss islamischer Gruppen auf die Wahrnehmung von Juden allgemein und Israel ist gewaltig. Außerdem darf man (trotz erfolgreicher Geschichtsklitterung der schwedischen Instanzen bezüglich schwedischer Unterstützung der Nazis vor und während des 2. Weltkrieges) judenfeindliche Gefühlsregungen auch bei Schweden keinesfalls unterschätzen. Viele Schweden sind auch dermaßen links und propalästinensisch eingestellt, dass man öffentliche Bekundungen für die jüdische Bevölkerung Schwedens nicht wirklich erwarten kann. In Norwegen beispielsweise werden ganz ungeniert widerliche Judenwitze erzählt. |  7
| | | 5. Jänner 2015 | | | Rechtsextrem? Verstehe ihre Frage nicht. Warum konnen wir was nicht sagen? Was man sagen kann ist, dass die Sverigedemokraterna eine rechtspopulistische Partei ist. Auf manchen Listen wird sie als nationalistisch eingestuft. Das Weltbild nationalistisches Gedankengut ist geprägt u.a. durchFremdenfeindlichkeit, Ausgrenzung u.s.w. Der Begriff Rechtsextrem wird zu leichtfertig benutzt.. |  5
| | | Fink 4. Jänner 2015 | | | Die Partei der Schweden-Demokraten ...ist eine "rechtsextreme" Partei, heißt es im Bericht. Wissen wir das? Können wir das als Nicht-Schweden so einfach sagen ? |  4
| | | 4. Jänner 2015 | | | AVC Deutschland Liebe Mitchristen,
die AVD Deutschland hat letzten Spätsommer zwei Veranstaltungen in Frankfurt abgehalten. Grund und Gegenstand dieser Veranstaltungen war die Verfolgung und Ermordung der Christen in Syrien und im Irak. Der Veranstalter steht den freikirchlichen Pfingstgemeinden nahe. Ich war einmal dabei und sehr beeindruckt. Gerade auch Christen, deren Wurzeln in diesen Ländern liegen, reden Tacheles. Angesichts dessen schäme ich mich für die Auslassungen der hiesigen Funktionseliten (Politik, "Kirche" etc.)
http://www.avc-de.org/
Herzliche Grüße |  7
| | | Civil Qurage 4. Jänner 2015 | | | Wo blieben die Demonstrationen bei Anschlägen auf Juden? 4 ermordete Juden in einer Synagoge in Brüssel, Hauptstadt der EU im Jahr 2014. Ich habe von keiner Demonstration gegen Judenfeindlichkeit in einem europäischen Land gehört. Oder Toulouse, mehrere ermordete jüdische Kinder. Paris: jüdisches Paar überfallen, Frau sexuell missbraucht. Keine Demo. Um von den verfolgten Christen ganz zu schweigen. Bleiben wir in Österreich: mehrere Vandalismusaktionen u.a. im Stephansdom und in der Mariahilfer Kirche, oder in Tirol: einem 8-jährigen wurde von türkischen Klassenkollegen ein Kreuz blutig in den Rücken geritzt. Vor Weihnachten versuchte Enthauptung einer 80-jährigen Kärntnerin auf dem Weg zur Kirche. Der Täter handelte aus "Hass auf Kirchgänger". Alles 2014 passiert. Wo blieben die Demonstrationen gegen Christenfeindlichkeit? Etwas stimmt nicht mehr in Europa. |  20
| | | Selene 4. Jänner 2015 | | | Kann man vergessen Leute, vergesst es! Für verfolgte und ermordete Christen geht in Europa kein Mensch auf die Straße!
Der Islam wird von Politikern und Bischöfen gefördert, wer dagegen protestiert, ist ein Nazi. Dieses Stigma will kaum jemand haben.
Verfolgte Christen passen nicht ins Bild des uns pausenlos eingeredeten friedlichen Islams!
Morden im Namen des Islams hat nichts mit dem "wahren Islam" zu tun, so tönt es doch von jedem europäischen Bischofsstuhl, also glaubt es endlich.
Europa will den Status des Dhimmi für alle Nichtmuslime. Warum das so ist, weiß höchstens der Himmel. |  22
| | | Maxim 4. Jänner 2015 | | | Es wäre Zeit Gegen die Christenverfolgung? Wer?
Grundsätzlich: Natürlich kann man nicht für Brandanschläge auf Moschenen sein.
Aber warum werden eigentlich keine genaueren Zahlen von den Demonstranten genannt?
Da es ja in Schweden auch nicht wenige Muslime gibt, hätte mich schon interessiert, wie sich die Demonstranten zusammengesetzt haben.
Gehe jetzt die Mulimen auch demonstrieren? In den letzten 20 Jahren wurden nach Angaben der UNO (!!) pro Jahr an die 160 000 Christen wegen ihres Glaubens getötet. Höhepunkt 184000 !! im Jahr 2oo9! Über 80 % in islamischen Staaten.
Ja, wo bleiben da die Demonstrationen, auch muslimische Demonstrationen? |  23
| | | priska 4. Jänner 2015 | | |
Sehr schön, aber wenn gehen Menschen auf die Straße und demonstrieren gegen die Christenverfolgung? Wie viele Christen sind von den ISIS abgeschlachtet worden? Es wäre Zeit. |  30
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