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IS: 'In Blut geschriebene Nachricht an die Nation des Kreuzes'

16. Februar 2015 in Weltkirche, 54 Lesermeinungen
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Ein Schreckensvideo des „Islamischen Staates“ (IS) zeigt die Hinrichtung von 21 koptischen Christen, ihnen werden mit Messern die Köpfe abgeschnitten - Die sterbenden Opfer schrien „O Gott, Jesus Christus, Jesus, mein Herr“


Tripolis – Kairo (kath.net) Ein Schreckensvideo des „Islamischen Staates“ (IS) zeigt die Hinrichtung von 21 koptischen Christen. Den entführten Geiseln werden mit Messern die Köpfe abgeschnitten. Offenbar schrien die sterbenden Opfer, solange sie noch die Luft dazu hatten: „O Gott, Jesus Christus – Jesus, mein Herr“. Das im Internet verbreitete Video trägt den Titel „Eine in Blut geschriebene Nachricht an die Nation des Kreuzes“, erstmals richtet sich damit der IS direkt an die Christen. Darüber berichtete die „Deutsche Welle“ und andere Medien. Nach Experteneinschätzung ist das Video echt und stammt vom libyschen Ableger der IS. Ein Sprecher der IS-Gruppe sagte vor der Hinrichtung, sie stünden „heute im Süden Roms, in Libyen“. An den Westen gerichtet sagt er: „Wir werden das Meer mit eurem Blut tränken.“

Die koptisch-orthodoxe Kirche bestätigt die Ermordung der Christen. Der Generalbischof der koptisch-orthodoxen Kirche in Deutschland, Anba Damian, erläuterte gegenüber der „Bild“: Bei den Opfern handelte es sich um Gastarbeiter in Libyen, die mit einem Bus in ihre ägyptische Heimat zurückfahren wollten. Dabei wurden sie von Terroristen entführt.

Der ägyptische Staat hat eine siebentägige Staatstrauer ausgerufen und mit militärischen Vergeltungsschlägen reagiert.

Foto der koptischen Märtyrer


Die 21 koptischen Märtyrer standen in der Christusnachfolge



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Lesermeinungen

 Selene 17. Februar 2015 
 

Die koptische Kirche in Österreich

https://ar-ar.facebook.com/kopten.at

nimmt Abschied von ihren Märtyrern.


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 Christa Dr.ILLERA 17. Februar 2015 
 

Übrigens

Die Abbildung #JeSuisCopte / #Je Suis Chretien oder #JeSuisChretienne habe ich schon vergrößert. Ich finde die Idee wie die Darstellung großartig; bei kathTube gibt es das Bild in groß. Ich werde es ausdrucken und als "Plakat" an meine Eingangstür aus Aktualität und voller Überzeugung anheften. Großartig wären Aufkleber; vor allem für die Autos!!!


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 Madensack 17. Februar 2015 
 

Gott erhört das Gebet der Gerechten

Heiliger Gott!
Sei uns und diesen Märtyrern gnädig und lass Früchte wachsen aus ihrem Blut.
Amen.


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  17. Februar 2015 
 

Unsere Bischöfe!

Unsere Bischöfe müssen jetzt mal den Moslemführern die Leviten lesen.Es gab keine Lichterketten um die Moscheen, kein Bedauern. Nichts von moslemischer Seite. Heisst doch wohl: Das sind wir und wir machen das mit euch hier ebenso sobald wir stark genug sind.Mördern und ihren Sympatisanten kein Platz in Europa oder auf der Welt


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 marienkind 17. Februar 2015 
 

Der Ton macht die Musik @ Schlegl

Ich verstehe, dass man sich über bestimmte Themen sehr aufregen kann, für mich sind Angriffe auf die kath. Kirche, Pädophilie, Ausbeutung, etc. rote Tücher und ich reagiere dann auch nicht besonders gelassen darauf. Darum kann ich es bei anderen Menschen auch verstehen, dass mal der "Unterton" und die Wortwahl härter sind und man sich schon mal verrennt. Ihre harte Ausdrucksweise gegenüber Gläubigen, die Prophetien zitieren (die Ihnen nicht bekannt sind) und sehr wohl einen logischen Zusammenhang mit dem Artikel haben, berechtigt bei Unverständnis höchstens zur Nachfrage, aber nicht zum barschen Befehl. Sie erinnern mich an einen mir bekannten sehr gläubigen Priester, der mit seinen rüden Umgangston Gläubige in seinem Bereich verschreckt. 1 Kor 13,2 Prüfen wir alle immer unsere Worte, denn wir müssen für sie Rechenschaft ablegen. Mt 12,36


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 Theodor69 17. Februar 2015 
 

@novara

Kardinal Schönborn ist auch der Bischof meiner Diözese und ich habe es satt, dass mein Bischof dauernd angegriffen wird. Haben denn alle Bischöfe weltweit etwas dazu gesagt? Und wie können Sie sicher sein, dass Kardinal Schönborn nichts dazu gesagt hat? Schließen Sie daraus, dass ihm die Ermordung dieser Christen gleichgültig ist? Finde es wirklich beachtlich, wie man diese bestialische Ermordung von Christen als Angriff auf seinen Bischof verwenden kann.


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 Christa Dr.ILLERA 17. Februar 2015 
 

@gebsy

Wollte Ihnen schon gestern antworten. Sie haben es auf den Punkt gebracht:
"Angesichts der Bedrohung mit dem Tod ist es an der Zeit, sich darauf zu besinnen, ob mein Seelenzustand einer Begegnung mit dem lebendigen Gott standhält. Nützen wir die Umkehrmöglichkeit ..."
Sie haben recht, als getaufte Christen sind wir dem Blutzeugnis verpflichtet. Auch wenn niemand das Martyrium suchen soll und darf, aber wenn wir in diese Lage gezwungen werden, müssten wir uns zu dieser Bereitschaft durchringen.
Ja, danke Ihren Worten, es ist ein gutes Korrektiv für das eigene Gewissen und ein Prüfstein für die Liebe!


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 novara 17. Februar 2015 
 

Lieber Theodor69....

...Schönborn ist Bischof meiner Diözese und daher auch mein Bischof!
So darf es mir erlaubt sein, Worte meines Bischofes zu diesen Gräueltaten zu erwarten.


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 Selene 17. Februar 2015 
 

Märtyrer

Mir blutet das Herz, wenn ich sehe, wie jung diese Märtyrer waren, dass sie Ehefrauen, Kinder, Eltern hinterlassen, die um sie trauern.

Aber ich bewundere ihre gefasste Haltung, mit der sie in den Tod gegangen sind und dass sie mit Jesu Namen auf den Lippen gestorben sind.

Diese Männer waren Helden, man sollte sie sofort heiligsprechen.


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 Paddel 17. Februar 2015 

@Erzkatholisch

Gegen die IS sind wir direkt handlungsunfähig, das sehe ich auch so. Jedoch können wir direkt handeln, in dem wir uns da wo wir stehen einsetzen für eine christliche Welt. Das erfordet, wie der hl. Paulus sagt erst einmal: " Ich heilige mich selbst, für sie."
Mein Gebet, mein Opfer, mein Einsatz z. B. für das Leben, meine Liebe gegenüber meinen Mitmenschen, meinen Mut mich im Restaurant z.B. beim Tischgebet nicht für meinen Glauben zu schämen usw. usw. Das setzt Zeichen, das hat Auswirkungen, das ist auch die Botschaft dieser Martyrer: wir werden vielleicht nicht geköpft, aber es gibt genug Möglichkeiten sich hinzugeben im Kleinen. Von uns wird vielleicht! nicht so Großes gefordert, aber seien wir mutig im Kleinen. Das hört sich einfach an, ist es nicht. Aber genau das hilft unseren Glaubensbrüdern. Verleugnen auch wir unseren Glauben nicht. Seien wir mutige Apostel dort wo wir konkret stehen. Verzicht beim Essen z.B (Pfarrer v.Ars) trifft den Teufel mit am Empfindlichsten.


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 myschkin 17. Februar 2015 
 

Wie die Märtyrerinnen von Compiegne

einst singend das Schafott bestiegen, so starben diese bedauernswerten Männer mit Christi Namen auf den Lippen. Wir sehen an ihnen: Kein Christ sucht das Martyrium. Es geschieht als ein Zeichen, das die Guten von den Bösen scheidet. Man muss diese Bilder und diese Videos nicht sehen. Man sollte sie sich auch nicht anschauen. Denn das hätten ihre Mörder gerne. Allein das Wissen darum, dass solche Schandtaten Menschen angetan werden, treibt einem die Tränen in die Augen. Dass Jesus Christus diesen Männern in ihrer Todesnot zur letzten Zuflucht wurde, ist aber wichtig zu wissen. Das dürfen wir nicht vergessen, wenn wir dieser Märtyrer der koptischen Christenheit gedenken und ihr Andenken ehren.


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 HX7 17. Februar 2015 
 

Koran und Mohammed

Das ganze läuft auf folgende Frage hinaus: Wurde der Koran ge- oder mißbraucht? Eine Seite beruft sich auf die Stellen im Koran, die Überlieferung und das Vorbild Mohammeds und die andere Seite sagt: Das hat mit dem Islam nix zu tun. Klarheit und dauerhaften Frieden bringt nur der Friedefürst Jesus Christus.


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 Theodor69 17. Februar 2015 
 

@novara: Was heißt das? - Schönborn hat nichts gesagt

Was meinen Sie mit "Man vermisst wie so oft und immer wieder Worte von Kardinal Schönborn!"?
Wollen Sie damit ausdrücken, dass dies Kardinal Schönborn egal ist? Warum picken Sie genau Kardinal Schönborn heraus, der angeblich nichts gesagt hat? Hat Kardinal Burke etwas gesagt? Die grausame Ermordung von Christen als Angriff auf Kardinal Schönborn zu verwenden finde ich letztklassig!


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 Gipsy 17. Februar 2015 

Das Schlimme ist

dass wir nicht geschützt werden , durch unsere Apostel des Herrn, neusprech, durch unsere Priester.


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 Erzkatholisch 17. Februar 2015 

Das Morden muss beendet werden

Es ist beschämend, dass wir unseren Brüdern und Schwestern nicht helfen. Und es ist besorgniserregend wie handlungsunfähig wir sind. In diesen Tagen muss ich oft an Karl den Großen denken. Bitte für uns


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 novara 16. Februar 2015 
 

Bravo......

@ Tisserant!!

Mut aber kann man nicht kaufen!


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 Herbert Klupp 16. Februar 2015 
 

Tisserant nochmal lesen

@Tisserant: Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen. Das satanische Gemetzel Unschuldiger Christen ist ekelerregend schlimm - aber ist es nicht eine genausogroße Perversität, wenn die wahren Täter stets und komsequent von Politik und Medien (wie in einer Gehirnwäsche der Massen) in Schutz genommen werden, gefördert werden, und die Opfer durch Minimierung von Bericht und Kommentar ein zweites Mal bestraft werden ? (zur Erklärung: ich meine, der Koran und der koranisch ausgelegte Islam ist der wahre Täter - und DER WIRD IMMER NUR LÜGNERISCH REINGEWASCHEN VON MEDIEN UND POLITIK)


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 Maria Lentner 16. Februar 2015 

@ Herr Ahrends

Leider haben beide Verbrechen: Der vorgeburtliche Kindermord und der Mord an koptischen Christen sehr wohl etwas gemeinsam: Die Tatsache, dass es sich um Mord handelt.

Als Christ kann man hier sehr wohl eine Verbindung sehen: Ein Märtyrertod (gegen Missverständnisse: Ein christlicher Märtyrer WIRD umgebracht)ist vor Gott auch Sühne für die vielen Verbrechen und Sünden welche durch Getaufte begangen werden.
Der Mord an der Großmutter, Menschen mit Behinderung, psychisch Instabilen und den eigenen Kindern bleibt sicherlich nicht ohne Folgen für die Menschheit.
Christus starb für unsere Sünden.
Die Märtyrer haben Teil an seinem Sühnetod und an seiner Auferstehung.


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 trueman 16. Februar 2015 

Irgendwie versteht man die Kreuzzüge...

Wenn man sich vorstellt, dass es damals nicht anders war und die Christen genauso wie heute umgebracht wurden, nur weil sie Christen waren und nicht an die Irrlehre des Islam glaubten, dann versteht man auch, warum sich die christlichen Kaiser und Könige aufgemacht haben um die Christen und die Heiligen Stätten zu schützen. Nur wie sollte man heute reagieren auf diese Morde und den Terror, der ja nicht nur Christen betrifft, sondern vor allem Moslem? Vielleicht ist das auch eine Möglichkeit der Allianz und des gegenseitigen Näherkommens zwischen den Menschen guten Willens, egal welche Religion sie haben. Christen sollten aber nicht vergelten und gleichermaßen morden wie jene verblendeten Henker, die vielleicht noch meinen, Gott einen Dienst zu erweisen. Beten wir für die Mörder, damit sie sich bekehren und das Blut der Martyrer Frucht bringt...


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 Smaragdos 16. Februar 2015 
 

„O Gott, Jesus Christus – Jesus, mein Herr“!


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 bellis 16. Februar 2015 

Rainer Ahrends

ich bleibe im Praktischen.
Paddel "verwurstet" nichts, sondern schreibt in tiefer Betroffenheit. Oh doch, das Gemeinsame von Abtreibung und IS-Terror ist Mord. Autounfälle und Homosexualität haben nichts miteinander zu tun, das ist "Themenvermischung". Und abstrus ist nichts, was Paddel schreibt, abtrus ist aber sehr wohl Ihre Wortwahl und Ihr Ansinnen, von Paddel "Unterlassungen" zu erwarten.


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 carolus romanus 16. Februar 2015 

Natürlich nicht!

Dies hat wieder absolut nichts mit dem Islam zu tun.


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 Paddel 16. Februar 2015 

@OStR Peter Rösch

Danke, Sie bringen das, was ich sagen möchte mit einem Satz auf den Punkt. Diese "abstrakte" Ebene meine ich.


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 Tisserant 16. Februar 2015 

Nun werden wir ein Trommelfeuer der Relativierung hören oder das bekannte dröhnende Schweigen von: Allen Politikern, Islamverstehern, islamischen Verbänden und Bischöfen!

Wie bestialisch wurden diese abgeschlachtet!
Wie Tiere, die man auf der Schlachtbank meuchelt!

Aber diese 21 Märtyrer sind leider nur ein Bruchteil, unserer geschändeten und bestialisch ermordeten Brüder und Schwestern!

Ihr Bischöfe und Domkapitulare, verdunkelt ihr nun endlich einmal die Kathedralen und Dome???

Seid ihr jetzt wenigstens einmal mutig und sagt etwas in die Kameras?

Beten wir für unsere Brüder und Schwestern und ihre Familien, die vergewaltigt und brutalst ermordet wordet werden!


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 gebsy 16. Februar 2015 

kollektives Versäumnis & persönlicher Ansporn

"Geht und verkündet allen Geschöpfen die GUTE NACHRICHT" ist die einfache und klare Anweisung des Retters ALLER Menschen. Dass das kein bequemes Unterfangen ist und die eigene Lebensführung nach der FROHEN BOTSCHAFT voraussetzt, wird niemand bestreiten. Wird uns nun von Radikalisierten "heimgezahlt", was wir ihnen schuldig geblieben sind?
Angesichts der Bedrohung mit dem Tod ist es an der Zeit, sich darauf zu besinnen, ob mein Seelenzustand einer Begegnung mit dem lebendigen Gott standhält. Nützen wir die Umkehrmöglichkeit ...


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 Ehrmann 16. Februar 2015 

Die Märtyrer einst und jetzt - sie sind einander sehr ähnlich

-nur unsere Reaktion nicht. Da gibt es Gedanken an Vergeltung, Trauer. Eigenartig - früher war man stolz, nicht nur, wenn man den Brief des Hl.Cyprian von Karthago liest. Auch die Gesichter dieser Männer erwcken eher diesen Eindruck.Ich schließe mich @Paddel an, wenn sie um ihre Fürbitte betet.


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 frajo 16. Februar 2015 

Amen, amen, das sage ich euch: Noch heute werdet ihr mit bei im Paradiese sein.


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 Laus Deo 16. Februar 2015 

1000 Jähriges Reich IRRLEHRE

Katechismus

676 Dieser gegen Christus gerichtete Betrug zeichnet sich auf der Welt jedesmal ab, wenn man vorgibt, schon innerhalb der Geschichte die messianisehe Hoffnung zu erfüllen, die nur nachgeschichtlich durch das eschatologische Gericht zu ihrem Ziel gelangen kann. Die Kirche hat diese Verfälschung des künftigen Reiches, selbst in ihrer gemäßigten Spielart, unter dem Namen „Millenarismus" zurückgewiesen [Vgl. DS 3839], vor allem aber die „zuinnerst verkehrte" politische Form des säkularisierten Messianismus [Vgl. die Verurteilung des falschen „Mystizismus" dieser Fehlform der Erlösung der Armen in der Enzyklika „Divioi Redemptoris" Pius‘ Xl].


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 Descartes 16. Februar 2015 
 

@kreuz und Unverstellt: Nein, das passt nicht.

Es gibt hier kein Tier, das angebetet werden sollte, noch sollten sie Zeichen auf ihren Körper annehmen, noch wurden und werden die ermordeten IS-Gefangenen wieder lebendig und regieren Tausend Jahre (wen oder was auch? Es waren einfach Arbeiter, die Geld für ihre Familien verdienen wollten).


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 novara 16. Februar 2015 
 

Man vermisst.....

...wie so oft und immer wieder Worte von Kardinal Schönborn!


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 kreuz 16. Februar 2015 

es ist Offb 20, 4, s.g. @unverstellt,

und es ist eine bedenkenswerte Bibelstelle, die Sie dazu gefunden haben.
ich kann mir das Erscheinen dieser Horden auch nur so erklären, daß sich ein Spalt der Höle geöffnet hat.

www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/offb20.html


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 Unverstellt 16. Februar 2015 
 

Dies sagt die Heilige Schrift dazu:

Offenbarung 20:11 "Und ich sah Throne, und sie setzten sich darauf, und das Gericht wurde ihnen übergeben; und ich sah die Seelen derer, die enthauptet worden waren um des Zeugnisses Jesu und um des Wortes Gottes willen, und die das Tier nicht angebetet hatten, noch sein Bild, und das Malzeichen weder auf ihre Stirn noch auf ihre Hand angenommen hatten; und sie wurden lebendig und regierten die 1000 Jahre mit Christus."


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 Laus Deo 16. Februar 2015 

Der Tag kommt wo jeder Muslime...

... Wie auch jeder andere Jesus erkennen wird als wahren Gott!

Phil 2,10 damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu


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 Christa Dr.ILLERA 16. Februar 2015 
 

@[email protected]

Sie haben recht, die Medien haben berichtet, wenigstens das und Ägypten hat reagiert. Aber mit welchen Worten auf den Lippen diese Christen gestorben sind, darüber schweigt man sich aus. Leider!


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 Annemonika 16. Februar 2015 

Sich Gott übergeben

Was mich auf dem Foto (soweit ich es erkennen kann)äusserst beeindruckt hat, das sind die ruhigen, ja zuversichtlichen Gesichter der Märtyrer.


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 Ruda 16. Februar 2015 
 

SCHLEGL

Mein Posting ist Ausdruck meiner Freude, Hoffnung u. Überzeugung. Endlich weiß ich, wie ich mir den TRIUMPH Mariens vorstellen kann. Unsere gute himmlische Mutter hat uns z.B. 1531 in Mexiko (Quadaluppe) gezeigt, wie effektiv und schnell Sie evangelisieren kann. In kürzester Zeit 9,000.000 Indios, was für die verzweifelte Franziskaner eine Unmöglichkeit war. Sie hilft uns immer, wenn wir nicht weiter wissen u. unsere Probleme in Ihre Hände übergeben. Es wäre wirklich UNLOGISCH nicht zu glauben, dass Sie Ihr Versprechen von 1917 in Fatima halten wird.
Schon 1947 wolte ein katholischer Pfarrer vor Gericht beweisen, dass Alois Irlmaier ein Gaukler u. Betrüger ist, aber hat "0:3" verloren.


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 Laus Deo 16. Februar 2015 

HERR VERGIB IHNEN

Herr vergib ihnen den sie wissen nicht was sie tun... Heilige Gottesmutter Frau aller Völker führe die Muslime zu Jesus dem Erlöser und Heiland. Amen


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 SCHLEGL 16. Februar 2015 
 

@ Ruda

Bitte,was wollen Sie mit Ihrem Posting sagen? Bitte LOGISCH bleiben! Msgr. Franz Schlegl


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 Theodor69 16. Februar 2015 
 

@Smaragdos

Ich weiß nicht welche Medien Sie lesen, aber in Österreich sehe ich sowohl unter orf.at und News.at (beide sind sicher nicht besonders christlich...) eine sehr klare Berichterstattung.


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 Smaragdos 16. Februar 2015 
 

@Perpetua79: Danke für die Info! Das beruhigt mich.


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 Prophylaxe 16. Februar 2015 
 

Unter Gaddafi konnten alle Christen

in Libyen frei leben. Gaddafi hat alles vorausgesagt, was kommen wird- und der bombardierenden NATO war dies völlig egal. Wann werden endlich Verantwortliche international für ihre Verbrechen hafbar gemacht ? Das muss auch für Unterstützer des IS gelten.


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 OStR Peter Rösch 16. Februar 2015 
 

@Rainer Ahrends

Auf einer zugegeben etwas abstrakteren Ebene könnte man die verbindende Linie dieser Gegebenheiten in dem Glaubensverrat der christlichen Nationen sehen.


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 Schlegeli 16. Februar 2015 
 

Die Medien schreiben

Liebe Mitchristen,

die Mainstream Medien verwenden die Begriffe "angeblich" oder "mutmaßlich" im Zusammenhang mit diesem Massenmord. Gerne wird auch von "Hinrichtung" gesprochen. Diese Begriffe halte ich für falsch und perfide. Ich habe den Verdacht, dass auch diese Nachricht verwendet wird, um einseitige Propaganda gegen uns Christen zu machen. Der gewaltbereite Islam - soweit es eben geht - in Schutz genommen.

Herzliche Grüße


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 Rainer Ahrends 16. Februar 2015 

Bitte keine Themenvermischung

@Paddel: bitte verwursten Sie nicht völlig unterschiedliche Themen. Abtreibung und IS-Terror haben ABSOLUT GAR NICHTS miteinander zu tun.
Genausowenig wie Autounfälle und Homosexualität.
Bitte unterlassen Sie diese abstrusen Vergleiche.


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 Perpetua79 16. Februar 2015 
 

@Smaragdos

Ägypten hat doch geantwortet. Sie haben gezielt Stellungen des IS in Libyen bombardiert und eine 7 tägige Staatstrauer ausgerufen. Was soll Ägypten noch mehr tun?


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 Paddel 16. Februar 2015 

"Oh Gott Jesus Christus, Jesus, mein Herr"

Liebe Martyrer, bittet für uns, dass auch wir euren Mut und eure Glaubensstärke haben, wenn wir gefragt sind. Bittet für uns!


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 Ruda 16. Februar 2015 
 

FATIMA: Am Ende wird mein unbeflecktes Herz triuphieren!

Alois Irlmaier - ich sehe: Eine Revolution in Italien, wie ein religiöser Krieg, sie morden die Priester.
Die Russen werden am Rhein geschlagen, ist nur eine hl. kath. Kirche, alles Andere verschwindet, auch d.Halbmond weicht aus, keine Kindertotungsgesetze, geschätzte kinderreiche Familien u. Gruß gelobt sei J.K. Also Kopf hoch und fleißig beten !!!


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 bücherwurm 16. Februar 2015 

@paddel:

danke - das ist natürlich voll verständlich! :)


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 Christa Dr.ILLERA 16. Februar 2015 
 

@suarez

Ich bin ganz Ihrer Meinung und gewiß, dass diese Christen mit diesen Worten auf ihren Lippen, Märtyrer sind und sich schon in der seligen Umarmung unseres Herrn befinden. Märtyrer sind Heilige!


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 Paddel 16. Februar 2015 

@Liebe Frau "Bücherwurm"

Ich bin sehr dankbar über kath.net und über die Berichterstattung! Ich versteh mein Posting garantiert nicht als Vorwurf gegenüber kath.net. Sie berichten genauso über Abtreibung, wie über andere Gräueltaten. Dass Sie sich dabei nicht nur Freunde machen ist mir sehr wohl bewusst! Mutig ist das! Tut mir leid, wenn das bei mir nicht so rüber kommt, ich poste zumeist zwischen Kindergebrüll, Waschmaschine und Kochtopf, da ist nicht immer alles geschliffen formuliert. Ein veröffentichter Artikel ist natürlich wesentich durchdachter und nicht nur ein Produkt einer kürzeren oder mittlefristig längeren Überlegung. Mein Vorwurf richtet sich mehr an die weltlichen Medien, sowie an unsere kaltblütige Politik und an das Abwürgen friedlicher Proteste (Demos, Petitionen usw.) und an die Schläfer. Kath.net ist sicher manchen Ideologen ein Dorn im Auge.


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 HX7 16. Februar 2015 
 

jeder Mord ist schlimm

Satan ist ein Mörder von Anfang an. Er steckt sowohl hinter dem "Genozid" an Ungeborenen als auch an der systematischen Tötung von Christen durch Muslime. Ich sage hier bewusst durch Muslime, weil solche More im Koran legitimiert sind und durch Mohammed vorgelebt wurden. Satan inspirierte Mohammed - so viel sollte klar sein. Und eine friedliche Islamauslegung würde viele Koraninhalte ignorieren.ABER: Auch wenn Muslime einen anderen Gott anbeten gilt ihnen die Liebe Christi. Wir dürfen keine Gemeinsamkeiten mit dem Islam suchen und diese Wischiwaschiökumene fortführen sondern wir müssen im Gebet für Muslime verharren und uns ein Beispiel an dem Mut oftmals evangelikaler Christen nehmen, die Mission unter Muslimen betreiben. Die gute Nachricht lautet, dass immer mehr Muslime Jesus finden und eigene Gemeinden gründen.


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 Suarez 16. Februar 2015 

Diese ägyptischen Gastarbeiten sind Märtyrer

Gestorben für den Glauben an unseren Herrn Jesus Christus.

An diesem Morden erkennen wir, was Jesu damit meinte, als er sagte: Mein Reich ist nicht von dieser Welt.

Erst wenn wir die Worte Jesu Christi wirklich begreifen, können wir der Angst, die unten von der verehrten Paddel angesprochen wird, überwinden und trotz des diesseitigen Grauens, das sich immer wieder in der Welt ereignet, im christlichen Glauben Halt finden.

Das meinte auch Papst Benedikt mit Entweltlichung des Glaubens. Nur die Auferstehung, auf die wir Christen hoffen, besiegt das Grauen. Gäbe es nur das Diesseits und wäre das Reich Gottes von dieser Welt, so müsste man angesichts solchen Grauens verzweifeln und zum Nihilisten werden.


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 reconquista 16. Februar 2015 
 

@ Paddel

Wen meinen Sie? Ich glaube jeder ernsthafte Christ ist sehr wohl über Abtreibungen erschüttert, wenn er so dramatisch damit konfrontiert wird...Verstehe die Aufregung nicht ganz.


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 Paddel 16. Februar 2015 

Warum erschüttert uns das?

Warum aber die 1000 Abtreibungen/Tg. in unserem eigenen Land nicht so sehr? Weil es uns bei der IS an den eigenen Kragen gehen könnte? Weil wir von der Abtreibung nicht selbst mehr bedroht sind? Wir haben diese Phase, die die häufigste Todesursache des Menschen in Deutschland ist, glücklicherweise überlebt. Diese Gefahr ist überstanden und macht uns keine Angst mehr. Aber die IS, die könnte mir noch an den Kragen gehen, darum jagt sie mir Angst ein. Vielleicht tue ich unserer "Nation des Kreuzes" auch Unrecht?
Der Tod dieser Männer ist schlimm, und schlimmer noch für deren Angehörigen, das Bild erschüttert, die Trauer ist berechtigt und es geht auch an mir nicht spurlos vorbei, auch wenn ich scheinbar herzlos die Abtreibung daneben stelle, als ob man das eine mit dem anderen aufwiegen könnte. Trotzdem sollten wir mehr "Angst" vor unserer eigenen Nation haben, als vor der IS, denn unsere Gottlosigkeit ist das eigentlich bedrohliche nicht die IS. Ob IS oder TS (Todesspritze) es ist Mord.


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