19 April 2015, 11:00
Benedikt XVI.: Der Paulus-Papst
 
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Spektakuläre Entdeckung eines Tauchers bei Amtseinführung Benedikts XVI.: Er fand einen römischen Anker, der zum Schiff des Völkerapostels Paulus gehört haben könnte. Ein besonderes Omen für sein sturmumtostes Pontifikat? - Von Michael Hesemann.

Düsseldorf (kath.net)
Die Amtseinführung Benedikts XVI. am Sonntag, dem 24. April 2005, war ein Fest für die Kirche. Wirklich alles stimmte an diesem Tag. Endlich, mit mehrwöchiger Verspätung, zog der Frühling in Italien ein, begrüßten Sonnenschein und ein warmer Wind die 500 000 Pilger – darunter 100 000 Deutsche -, die gekommen waren, um den neuen Papst zu feiern. Schon um fünf Uhr früh zogen die ersten Gläubigen durch die fast autofreie Innenstadt zum Petersplatz, um einen möglichst guten Platz zu ergattern.

Auf der Via della Conciliazione standen freiwillige Helfer Spalier und reichten ihnen kostenlose Flaschen mit Mineralwasser. Für das stundenlange Warten in der Frühlingssonne galt es, gerüstet zu sein. »Lieber Papst, wir Kinder lieben dich«, stand auf Deutsch auf einem Spruchband an der Fassade des Kindergartens S. Pio IX. an der Zufahrtsstraße zum Petersplatz.

Drei Stunden später war die Fläche zwischen den Kolonnaden des Bernini ganz mit Menschen ausgefüllt; eine weitere Stunde später drängten sie sich bis an den Tiber. Fahnen zeigten an, dass tatsächlich die ganze Welt versammelt war, auch wenn sich ein ganzer Block in homogenem weiß-blauen Rautenmuster gab. Er war für Pilgergruppen aus der bayerischen Heimat des Papstes reserviert. Auf der Tribüne rechts des Papstaltares nahmen währenddessen gekrönte Häupter und Staatsgäste aus 140 Nationen Platz, auf der linken Seite hatten sich Kardinäle, Bischöfe und Priester versammelt.

In seiner anschließenden Predigt verzichtete Benedikt XVI. darauf, »eine Art von Regierungsprogramm vorzulegen«. Das eigentliche Programm seines Pontifikats sei es, »nicht meinen Willen zu tun, nicht meine Ideen durchzusetzen, sondern gemeinsam mit der ganzen Kirche auf Wort und Wille des Herrn zu lauschen und mich von ihm führen zu lassen«. Die Kirche müsse dagegen angehen, »dass so viele Menschen in der Wüste leben (…), der Wüste des Gottesdunkels, der Entleerung der Seelen, die nicht mehr um die Würde und um den Weg der Menschheit wissen.« Die Präsenz Gottes sei für ihn spürbar gewesen, auch und gerade im Konklave:

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Zitat:
»Wie sollten 115 Bischöfe aus allen Kulturen und Ländern den finden, dem der Herr den Auftrag des Bindens und des Lösens geben möchte? Aber wieder wussten wir: Wir sind nicht allein. Wir sind von den Freunden Gottes umgeben, geleitet und geführt. Und nun, in dieser Stunde, muss ich schwacher Diener Gottes diesen unerhörten Auftrag übernehmen, der doch alles menschliche Vermögen überschreitet. Wie sollte ich das? Wie kann ich das? Aber Ihr alle, liebe Freunde, habt nun die ganze Schar der Heiligen stellvertretend durch einige der großen Namen der Geschichte Gottes mit den Menschen herbeigerufen, und so darf auch ich wissen: Ich bin nicht allein. Ich brauche nicht allein zu tragen, was ich wahrhaftig allein nicht tragen könnte. Die Schar der Heiligen Gottes schützt und stützt und trägt mich. Und Euer Gebet, liebe Freunde, Eure Nachsicht, Eure Liebe, Euer Glaube und Euer Hoffen begleiten mich.«

Immer wieder unterbrach tosender Applaus die so demütigen Worte Benedikts XVI., die uns alle berührten. Noch nie hatte ein Papst so offen über seine Ängste, aber auch sein tiefes Gottvertrauen gesprochen, noch nie hatte ein Nachfolger Petri die Gläubigen so ehrlich dazu aufgerufen, sich betend hinter ihn zu stellen:

Zitat:
»Betet für mich, dass ich seine Herde – Euch, die heilige Kirche, jeden einzelnen und alle zusammen immer mehr lieben lerne. Betet für mich, dass ich nicht furchtsam vor den Wölfen fliehe. Beten wir füreinander, dass der Herr uns trägt und dass wir durch ihn einander zu tragen lernen.«

In diesem Augenblick musste ich noch einmal an seine Worte zu den Kardinälen, seine Predigt bei der Missa pro eligendo romano pontifice denken, sein Bild von der Kirche als Schiff im sturmgepeitschten Meer. Dabei kam mir nicht nur Petrus, sondern auch Paulus in den Sinn, die andere »Säule« der Kirche von Rom, der inmitten eines heftigen Unwetters den Glauben nicht verlor und voller Inbrunst betete. In dieser Nacht erschien ihm ein Engel und versicherte, dass alle gerettet würden.

Und genau so geschah es. Das Schiff versank vor der Küste Maltas, doch alle 276 Mann, die an Bord gewesen waren, Seeleute, Soldaten und Gefangene, überlebten. Die Einheimischen empfingen sie an Land und der Völkerapostel verkündete ihnen das Evangelium. Noch heute ist Malta ein tief im christlichen Glauben verankertes Land; nirgends sonst in Europa sind die Menschen so eng mit der Kirche verbunden wie auf dieser Insel der Seligen auf halber Strecke nach Afrika. Und so wünschte ich dem neuen Papst nicht nur die glühende Christusliebe des hl. Petrus, sondern auch das sturmgeprüfte Gottvertrauen des hl. Paulus.

Kein Mensch konnte zu diesem Zeitpunkt ahnen, dass eines der eindrucksvollsten Symbole für Benedikts so segensreiches Pontifikat zu eben diesem Zeitpunkt vor der Küste Maltas entdeckt wurde.

In den Morgenstunden des 24. April 2005 nämlich, zur gleichen Zeit, als der neue Papst in sein Amt eingeführt wurde, fuhr der maltesische Rettungstaucher Mark Gatt mit ein paar Freunden auf das Meer hinaus, um dort zu tauchen. Es war, anders als in Rom, ein grauer, stürmischer Morgen, ein Südostwind peitschte die See auf, und so entschieden sich die Männer, in Küstennähe zu bleiben. Um einen Orientierungspunkt zu haben für den Fall, dass ihr Boot abtrieb, nahmen sie Kurs auf den Ghallis-Turm östlich der Salina-Bay. Dort war das Meer bis zu 40 Meter tief, optimal für einen Tauchgang. In 36 Metern hatten sie den Meeresgrund erreicht und schwärmten aus. Irgendwann fiel Gatt ein mächtiger, dunkler, länglicher Gegenstand auf, der ihn im Dunkel der Tiefe in seinen Bann zu ziehen schien. Zuerst dachte er an das Heckruder eines Flugzeugs aus dem Zweiten Weltkrieg, von denen so viele Wracks vor der Küste Maltas liegen.

Doch als er näher kam, wurde ihm schlagartig klar, wie falsch er damit lag. Nein, es war ein riesiger Anker aus der Römerzeit! Ähnliche Exemplare hatte er im Seefahrtmuseum von Vittoriosa gesehen. »Es war so, als wollte er von mir gefunden werden«, erklärte er mir, als ich ihn vier Jahre später interviewte. Er hatte die Herausforderung seines Lebens gefunden. Sofort markierte Gatt den Anker durch eine Signalboje, dann bereitete er seine Bergung vor.

Mit Hilfe luftgefüllter Hebesäcke zog er ein paar Tage später den 2,25 Meter langen, über 700 Kilogramm schweren Bleigiganten in die Höhe und brachte ihn im Schlepptau seines Bootes in die Nähe des Ufers, wo ein Kran darauf wartete, ihn auf die Ladefläche eines Kleinlastwagens zu hieven. Erst dort waren Mark und seine Freunde in der Lage, den Fund gründlicher zu inspizieren. Dabei fiel ihm etwas ins Auge, das seinen Fund von all den anderen römischen Ankern in den Museen Maltas unterschied. Der bleierne Riese trug eine Inschrift. ISIS – SARAPI(S) stand in erhabenen Lettern auf seinen beiden Armen. Isis und Sarapis (oder Serapis) waren zwei ägyptische Gottheiten, die zwischen dem 1. und dem 3. Jahrhundert im ganzen Römischen Reich verehrt wurden. Das Zentrum ihres Kultes war Alexandria.

Die ungewöhnliche Größe des Ankers ließ keinen Zweifel, dass er von einem mächtigen Transportschiff stammte. Die größten Frachtschiffe der Römerzeit waren die Kornschiffe aus Alexandria, deren Aufgabe es war, die Reichshauptstadt mit Getreide aus dem fruchtbaren Niltal zu versorgen. Auf einem solchen Kornschiff, so lesen wir in der Apostelgeschichte, erlitt der Apostel Paulus vor der Küste Maltas Schiffbruch.

Tatsächlich entspricht die Fundstelle den präzisen topographischen Angaben, die wir im Bericht des Evangelisten Lukas finden. Eine Tiefe von zunächst 20 Faden (37 m), dann 15 Faden (27,75 m) maßen die Matrosen mit dem Senkblei, als sie »aus Furcht, wir könnten auf Klippen laufen, vom Heck aus vier Anker warfen« (Apg 27,29). Im ersten Morgenlicht hätten sie dann »eine Bucht mit flachem Strand« entdeckt, »machten die Anker los und ließen sie im Meer zurück.« Doch als sie das rettende Ufer ansteuerten, gerieten sie auf eine Sandbank und strandeten mit dem Schiff, das schließlich in der Brandung zerbrach.

In 36 Metern Tiefe fand Mark Gatt den Anker, was, zieht man das Ansteigen des Meeresspiegels seit der Antike in Betracht, ganz den biblischen Angaben entspricht. In unmittelbarer Nähe hatte der Unterwasserarchäologe Commander Scicluna bereits in den 1960er- bis 1980er-Jahren fünf weitere mächtige Bleianker entdeckt, die er, zusammen mit anderen Funden, in das 1. Jh. n. Chr. datierte. Tatsächlich erwähnt der Verfasser der Apostelgeschichte, dass die Matrosen neben den vier Heckankern auch noch »vom Bug aus Anker auswarfen« (27,30), sodass es sechs oder mehr gewesen sein müssen.

Von der Fundstelle aus erkennt man tatsächliche eine Bucht mit einem flachen Strand, die Salina-Bay. Sie ist für Seefahrer tückisch, denn genau in ihrer Mitte liegt eine Sandbank; wer also ihren Strand ansteuert (an dem längst ein Urlaubshotel neben dem anderen steht), muss unweigerlich Schiffbruch erleiden. Das hohe Aufkommen antiker Tonscherben beweist, dass sich hier ein Wrack befunden haben muss.

Oberhalb der Bucht liegt das Dörfchen Burmarrad mit der kleinen Kirche San Pawl Milqi (»Paulus Willkommen«), die wiederum auf den Ruinen eines römischen Landgutes aus dem 1. Jahrhundert steht. Hier soll Paulus von Publius empfangen worden sein, »dem Ersten der Insel«, dem dort ein Anwesen gehörte (Apg 28,7). Tatsächlich entdeckten Archäologen unter dem Kirchlein Überreste einer christlichen Kultstätte aus dem 4. Jahrhundert; Graffitis zeigen den Völkerapostel und sein gestrandetes Schiff.

Nachdem ich in meinem Buch über Gatts Fund berichtet hatte, flog ich im August 2009 ein weiteres Mal, jetzt für zwei Wochen, nach Malta, um der Geschichte näher auf den Grund zu gehen. Wir mieteten Boote, fuhren sämtliche Buchten der Insel ab. Yuliya tauchte an der Fundstelle des Ankers, suchte zusammen mit Mark Gatt die Salina-Bucht nach Scherben ab und wurde fündig. So unmöglich es sein würde, endgültig zu beweisen, dass der Isis-Sarapis-Anker ausgerechnet vom Schiff des hl. Paulus stammte, so ausgeschlossen war es, den Gegenbeweis anzutreten. Das Szenario war jedenfalls in allen Punkten schlüssig, nichts sprach dagegen.

Als Benedikt XVI. ankündigte, im April 2010, zur 1950-Jahrfeier der Ankunft des Völkerapostels, Malta zu besuchen, wollte ich ihn zuvor über den Fund informieren. Schließlich wurde mir am 17. Februar 2010 eine Audienz gewährt. Ich übergab dem Papst ein Foto des Ankers und meinen Bericht, dessen Fazit ich mündlich kurz zusammenfasste. Aufmerksam verfolgte Benedikt XVI. meine Ausführung, dann entfuhr es ihm: »Das ist wirklich ein Zeichen der göttlichen Vorsehung!«

Aus Rom wurde mir signalisiert, dass der Heilige Vater den Anker sehen wolle, wenn er nach Malta käme, und so bat ich Mark Gatt, alles Notwendige in die Wege zu leiten. Das maltesische Protokoll erhielt die Bestätigung direkt aus dem Apostolischen Palast am 13. April, am Nachmittag des 16. April gab das Schifffahrtsmuseum in La Vittoriosa, in dem der Anker sich auch heute befindet, ihn endlich zum Transport frei. Ich selbst hatte mich als Pressevertreter akkreditiert, Flüge und Hotelzimmer gebucht, um vor Ort dabei zu sein. Erst der Ausbruch des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull machte meine Pläne zunichte; ganz Nordeuropa lag unter einer Aschewolke, sämtlicher Flugverkehr wurde eingestellt. Mir blieb nichts anderes übrig, als zuhause zu bleiben und den Papstbesuch auf Malta im Internet zu verfolgen.

Gegen 20.15 Uhr traf die erste SMS von Mark Gatt ein: Der Heilige Vater hat den Anker gesehen! Zehn Minuten später rief er mich an, selbst noch ganz fassungslos. Benedikt XVI. hatte sich ausführlich die Geschichte des Fundes schildern lassen, um dann die entscheidende Frage zu stellen: »Sind Sie sicher, dass es sich um den Anker eines alexandrinischen Kornschiffes handelt?« Mark konnte nicht anders, als diese Frage zu bejahen.

Entweder war es ein riesengroßer Zufall oder tatsächlich ein Wink der göttlichen Vorsehung, dass dieser Anker ausgerechnet am Tage der Amtseinführung des Theologenpapstes entdeckt worden war. Jedenfalls war es ein Zeichen von großer Symbolkraft, denn der Anker galt den ersten Christen als Symbol für das Kreuz und damit für Christus und ihren Glauben, in dem sie in den Stürmen der Zeit Halt fanden. Das ganze Abendland ist in dieser christlichen Tradition »verankert«, einem Glauben freilich, dem kein anderes Land der EU so treu blieb wie Malta. Dabei ist es bezeichnend, dass der Papst ausgerechnet am Tag nach seinem 83. Geburtstag und genau fünf Jahre nach dem Konklave von 2005 auf die Insel flog. Über dem ganzen Kontinent zogen damals schwarze Wolken auf, die Aschewolken aus Island, nur zwischen Malta und Rom funktionierte der Flugverkehr reibungslos.

Doch noch in anderer als bloß in symbolischer Hinsicht war der Fund wichtig. Denn er belegt nicht nur den Wahrheitsgehalt der neutestamentlichen Überlieferung, die Lukas, den Verfasser der Apostelgeschichte, als Augenzeugen versteht, er verankert sie auch in der Geschichte und Archäologie. Plötzlich erlitt eine rationalistische, überkritische Exegese, die sich um die Entmythologisierung der biblischen Texte bemüht, Schiffbruch. Und das an jenem Tag, an dem der größte Theologe unserer Zeit, Joseph Ratzinger, in das Petrusamt eingeführt wurde!

Michael Hesemann ist Historiker und Autor zahlreicher Bücher. In seinem Bestseller „Papst Franziskus. Das Vermächtnis Benedikts XVI. und die Zukunft der Kirche“ beleuchtete er auch das Pontifikat des Bayern ausführlich.

kath.net-Buchtipp:
Papst Franziskus
Das Vermächtnis Benedikts XVI. und die Zukunft der Kirche
Von Michael Hesemann
Hardcover, 288 Seiten
2013 Herbig
ISBN 978-3-7766-2724-4
Preis 20.60 EUR

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Papst Benedikt XVI. besichtigte 2010 den römischen Anker




Foto: © M. Hesemann

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