Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nur 6,6 Prozent der deutschen "Katholiken" besuchen die Hl. Messe!
  2. Bekommt Deutschland ein Wahrheitsministerium?
  3. Psycho-Tests für Schweizer Priester
  4. Breite Rezeption für eine vermeintlich gescheiterte Theologie
  5. Werden Sie Schutzengerl für kath.net für 2025 und 2026!
  6. 2024 mehr Austritte bei den landeskirchlichen Protestanten als bei den Katholiken
  7. Teufelsanrufung in der 2. Bundesliga?
  8. Regierung Trump will Mittel für Familienplanung einfrieren
  9. Theologieprofessor Bortkiewicz: „Der Arzt beschloss, den Fötus – also mich – in Stücke zu schneiden“
  10. Die Vernunft des Glaubens – Zum 20. Todestag des heiligen Johannes Paul II.
  11. Hilfe! Mein Kind tut sich so schwer mit dem Lernen!
  12. 'Egal was kommt, wir haben Handlungsoptionen!'
  13. „Du musst tun, was Priester tun. Du musst die Messe feiern, Beichten hören und Anbetung halten“
  14. Trauriger Rekord: Fast 10.000 Euthanasietote in den Niederlanden im Jahr 2024
  15. Pater Dominikus Kraschl OFM: „Vom Kosmos zum Logos?“

Slowenien kippt Homo-'Ehe'-Gesetzentwurf

21. Dezember 2015 in Familie, 16 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Slowenien stimmte in Referendum gegen die Homo-„Ehe“ und für den Erhalt der Familie – Ehe bleibt definiert als Gemeinschaft zwischen Mann und Frau – Katholische Kirche hatte gegen Homo-„Ehe“ klar und aktiv Stellung bezogen


Ljubljana (kath.net) Slowenien hat am Sonntag im Rahmen eines Referendums klar gegen die Homo-„Ehe“ und für den Erhalt der Familie gestimmt. Das Referendum gegen die neue gesetzliche Definition von Familie als Gemeinschaft zweier Personen und nicht mehr als Gemeinschaft von Mann und Frau wandte sich gegen das am 3. März diesen Jahres beschlossene Gesetz, das in großer Eile und trotz starkem Protest aus der Bevölkerung von einer Mehrheit der Parlamentarier durchgezogen worden war. Im Gegensatz zu vielen anderen europäischen Ländern war das Gesetz in Slowenien äußerst liberal und setzte alle Formen von Partnerschaft der Ehe gleich, und zwar mit allen damit verbundenen Rechten. 36,18% der Wahlberechtigten nahmen an der Abstimmung teil, wovon 63% gegen und 37% für das neue Gesetz stimmten. Damit war auch das 20% Quorum erreicht. Eingetragene Lebenspartnerschaften bleiben weiterhin möglich.


Schon vor drei Jahren hatte ein Referendum dafür gesorgt, dass das Gesetz nicht geändert werden konnte. Inzwischen hat sich allerdings die Gesetzeslage bezüglich Referenden geändert, sodass ein Referendum nur gültig ist, wenn 20% der Wahlberechtigten – in diesem Fall – gegen das neue Gesetz stimmen, was die Erfolgsaussichten sehr verringerte. Von verschiedenen Seiten wurde auch alles unternommen, ein Referendum zu verhindern. Doch das oberste Gericht hat im September entschieden, dass es ein Referendum geben wird und als Datum den 20. Dezember 2015 festgelegt.

Viele Laieninitiativen und die katholische Kirche setzten sich sehr dafür ein, das Volk zu sensibilisieren und ihm die Bedeutung dieser Gesetzesänderung bewusst zu machen. So entstand beispielsweise die u.a. von der katholischen Kirche unterstützte Bürgerbewegung „Es geht um die Kinder“. Nicht zuletzt das volle Adoptionsrecht für homosexuelle Paare stieß auf Widerstand. An vielen Orten entstanden Gebetsinitiativen, um das Referendum vorzubereiten. So war das Referendum gegen alle Befürchtungen und trotz starkem Widerstand erfolgreich.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

  24. Dezember 2015 
 

@Steve Acker, @Seramis: Ich bitte zu beachten

Mitnichten habe ich infrage gestellt, dass hier ein gültiges, demokratisches Ergebnis zustande gekommen ist.
Mich wundert in erster Linie der Jubel - nicht aus Sicht des persönlichen Glaubens, sondern aus demokratischer oder republikanischer Sicht.
In zweiter Linie stelle ich halt die Frage in den Raum, ob jene, die dieses Ergebnis - wiederum nicht aus Sicht des Glaubens, sondern aus demokratischer und republikanischer Sicht - genauso eine Entscheidung wider die katholische Lehre aufnehmen ... oder ob sie nicht dann gegen Volksentscheid und Demokratie und Zeitgeist polemisieren.
Für mich wäre eben ein starkes, ein außerordentliches, ein "jubelfähiges" Votum "der slowenischen Bürger" gewesen, wenn mindestens 50% der Bürger in die eine oder andere Richtung entschieden hätten.
Dies hier war nur ein Ergebnis wie jenes, dass man erwarten könnte, wenn man zur Frage stellt: "Sollte Geld der deutschen Kirchensteuer außerhalb von Deutschland verwendet werden?"


0
 
 Ebu 22. Dezember 2015 
 

Slowenische kath. Kirche als Vorbild

für unsere DBK ? Schön wäre es, wenn sich auch die deutschen Bischöfe so engagiert in Zeitgeistfragen einbringen würden! Z.B. bei der "DEMO für ALLE" oder beim nächsten "Marsch f.d. Leben".
Daraus könnten dann auch hier echte Bewegungen werden, die alle Absurditäten mal aufdecken und der bisher uninteressierten Bevölkerung die Augen öffnen würden. Aber vielleicht müssen wir ja erst noch viel mehr darum beten!


1
 
  22. Dezember 2015 
 

@Skepticael et al.

Mit dieser Berechnung (Ergebnis mal Wahlbeteiligung) kann man jeden Wahlausgang kleinrechnen. Es ist aber unlauter, die Nichtwähler für eine Position zu vereinnahmen. Die "63" steht und das Quorum wurde erreicht: Damit ist die Sache entschieden.

@Stephaninus, @antony:
Das ist keine große Meldung, weil de facto der Status quo gewahrt wurde, während in Irland - früher immer gegen Abtreibung, jetzt pro Homo-Ehe - ein moralischer Dammbruch stattgefunden hat. "Auto hat kurz die Spur verlassen" ist keine Meldung, "Auto hat gewendet und Unfall verursacht" schon.


3
 
 Steve Acker 21. Dezember 2015 
 

Scepticael

die genauen Zahlen in irland sahen ganz änlich aus, mit umgekehrten Ergebnis. Und da jubelte die ganze Welt.

Ja,auf die osteuropäischen Länder ist diesbezüglich Verlass. Die sind noch nicht so vom Zeitgeit verdorben.

Antony
hab grad mal auf Zeit.de geschaut. unter dem Artikel sind 478 Kommentare.


4
 
 huegel76 21. Dezember 2015 

@Skepticael:

Es geht hier genau genommen nicht um eine staatsrechtliche Frage, da die Ehe kein staatliches Konstrukt, sondern vorstaatlich ist. Die Frage ist, woher ein Staat, der weit nach der Entstehung der Ehe gegründet worden ist, das Recht nimmt, die Ehe verändern zu wollen.


3
 
 antony 21. Dezember 2015 

@ Stephaninus: Genau das beobachte ich heute.

Auf tagesschau.de, faz.net und welt.de heute morgen noch im Mittelfeld der Homepage, bei heute.de findet man eine entsprechende Meldung nur per Stichwortsuche.

Es gibt eine Menge Länder in Europa, die Ehe gesetzlich als "1 Mann & 1 Frau" festgeschrieben haben. Die genießen aber nicht annähernd die mediale Aufmerksamkeit wie das ach so katholische Irland, dass sich endlich von den katholischen Fesseln befreit hat und zur schönen neuen Gender-Welt aufgebrochen ist.


9
 
 Walter Knoch 21. Dezember 2015 

Die Usurpation

zu Sceptical: Der Begriff Ehe hat eine genau umschriebene Bedeutung. Diese Bedeutung jetzt plötzlich, aufgrund der Tätigkeit einer mächtigen Pressuregroup umzudeuten, ist nichts anderes als eine Usurpation. Eine Usurpation mit einer Absicht: Ehe und Familie sollen zerstört werden. Es ist genau das Ziel des Gendermainstreaming, die Auflösung der Geschlechter, ob Mann oder Frau, ob Mann und Mann, Frau oder Frau, alles ohne Belang. Man lese dazu die Literatur der maßgeblichen Figuren, die diese Verirrung vorangetrieben haben, etwa das "Schrifttum" einer Frau Butler. Frau-Frau, Mann-Mann werden nie ein Kind ins Leben rufen. Das andere Geschlecht wird immer gebraucht: Sei es als Frau durch Vermietung des eigenen Leibes, sei es als Mann, indem man sich selbst zum "Deckhengst" respektive zum "Samenspender" erniedriget.
Diskriminierung heißt übrigens zu Deutsch Unterscheidung, und in diesem Sinne bin ich Diskriminierung.


7
 
  21. Dezember 2015 
 

Jubel? Jetzt ehrlich? Bei dem Ergebnis?

Lassen wir für einen Moment mal die Fragestellung der Abstimmung beiseite. Hier sind noch nicht einmal 37% zur Abstimmung gegangen. Und gerade mal 20% aller Wähler haben mit ihrer Stimmabgabe das infragestehende Gesetz abgelehnt.
Das bei einer Frage, die sich um die (Bürger-)Rechte einer kleinen Minderheit dreht.
Man stelle sich nur mal vor, mit so einem Ergebnis würde in einem unserer Bundesländer ein Konkordat/ Kirchenvertrag mit dem Heiligen Stuhl kassiert. Jubel? Akzeptanz? Starkes Signal?

@zweifelTom: Wenn man nicht gläubig ist und die Frage strikt staatsrechtlich betrachtet kann man auch zum Schluss kommen, dass Gesetze nicht der Ort sind, hier eine Wertung vorzunehmen. Es geht um die mit dem standesamtlichen Akt inkraft tretenden gegenseitigen Rechte und Pflichten der Partner. Im Moment ist es rechtshistorisch eben so, dass diese unter einem Rechtsbegriff "Ehe" meist katalogisiert sind. Also streichen wir den, ersetzen ihn durch standesamtl. Partnerschaft und gut ist.


2
 
 thomasunglaublich 21. Dezember 2015 
 

Das Volk ist also gar nicht so dumm...

...wie unsere Politiker oft meinen.

Auch in Deutschland könnte mehr direkte Demokratie unseren Politikern Dampf machen.


9
 
 Stephaninus 21. Dezember 2015 
 

Wird wohl grossteils unter den Teppich gekehrt werden

diese Nachricht. Ganz anders nach der Iren-Abstimmung: Da war geradezu ein Hype, der nicht nur die Medien sondern auch die Politik erfasste.


15
 
 Lilli-Lou 21. Dezember 2015 
 

Danke, danke, danke!

Einfach wunderbar. Einfach ein Segen. Ja, dieses Land hat vielleicht nicht unseren "Level", unseren Standard. Und ich sage ganz offen. Lieber einen einfachen Lebensstil, den ich auch pflege. Noch wissen, wo die Nahrungsmittel herkommen und wer sie gedeihen lässt, weniger Großspurigkeit, mehr Gediegenheit, Einfachheit, etwas mehr Bescheidenhiet. Aber dafür mehr Normalität und Vernunft. Ein geringerer Standard ist vielleicht ein Garant gegen überspannungsbedingte Auswüchse. Ich war noch nie in Slowenien. Nun ist mir dieses Land plötzlich sehr sympathisch geworden. Ich verneige mich in Hochachtung vor dieser Entscheidung. Danke der katholischen Kirche für ihren Einfluss auf dieses Ergebnis. Ein unerwartetes Weihnachtsgeschenk aus Slowenien. Wer hätte das gedacht?


14
 
 Walter Knoch 21. Dezember 2015 

Ein Lichtblick

Es werden nicht nur katholische Werte hochgehalten, wie ein Forist schreibt. Es werden die für unsere Kinder so wichtigen Werte von Vaterschaft und Mutterschaft hochgehalten.
Die sogenannte "Homoehe" ist wie ein anderer Forist schreibt allein schon intellektuell eine Zumutung.
Wie sehr würde ich mir wünschen bei der nächsten Demonstration in Stuttgart Vertreter der Leitungsebene der katholischen Diözesen zu sehen. Und nicht nur dort, sondern auch durch klare Zeichen in der öffentlichen Diskussion.


15
 
 Suso 21. Dezember 2015 
 

Das "kleine" aber große Slowenien!!!

Möge Gott Slowenien und sein Volk segnen und beschützen! David (Slowenien) hat Goliath (die EU) besiegt! Wo andere große und ehemals katholische Länder versagt haben, haben die Slowenen es geschafft!


13
 
 Nathaniel 21. Dezember 2015 
 

Wie gut, dass

es in Osteuropa noch Länder gibt, die katholische Werte hochhalten. In denen Sünder in die Schranken verwiesen werden, Nächstenliebe vorherrscht und ohne wenn und aber Flüchtlinge aufgenommen werden...

Moment mal...


5
 
 huegel76 21. Dezember 2015 

@zweifelTom

Es gibt diesen anderen Namen: "Eingetragene Partnerschaft". Aber 1. wird ein eigener Name von der Homo-Lobby als Diskriminierung empfunden und 2. ist die Zerstörung der Ehe (das ist ja das erklärte Ziel) nur möglich, wenn alles Ehe heißt, was eigentlich nichts mit Ehe zu tun hat.


14
 
  21. Dezember 2015 
 

Diesmal keine "Niederlage für die Menschheit"

Erfreulich, dass es auch in Europa noch Länder gibt, in denen Menschen mehrheitlich aus einem natürlichen (über Jahrhunderte tradierten) Empfinden heraus wissen, was "normal" und schöpfungsgemäß ist, und die sich nicht von der in der sogenannten westlichen "Zivilisation" hochgejubelten Homo-Ideologie beeindrucken lassen.
Man muss nicht einmal katholisch oder sonstwie "gläubig" sein, um zu realisieren, dass eine Ehe innerhalb der Grenzen des eigenen Geschlechts unmöglich ist.
Daher ist das Konstrukt der sogenannten "Homo-Ehe" schon rein intellektuell eine Zumutung.
Vielleicht sollte man einen anderen Namen für stabile gleichgeschlechtliche Verbindungen einführen, aber um sie auf eine Stufe mit der (heterosexuellen) Ehe zu stellen, fehlen schlicht die Analogien.


17
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Homosexualität

  1. Dieses Jahr keine LGBT-‚Pride‘ Parade in Budapest
  2. Erzbischof von Neapel lässt LGBT-Aktivisten während einer Messe sprechen
  3. Pfarre in der Diözese Linz ignoriert Anweisungen aus Rom
  4. Regenbogenpastoral in der Diözese Innsbruck
  5. ‚Politischer Gottesdienst’ mit der Homosexuellen Initiative Linz
  6. Kardinal Zen wirft Papst Verunsicherung von Gläubigen vor
  7. Synode über die Synodalität wird ‚Moment der Krise’ für die katholische Kirche
  8. Nein zur Segnung Homosexueller: Papst entließ verantwortliche Mitarbeiter der Glaubenskongregation
  9. Der Architekt von ‚Traditionis Custodes’ stimmt ‚Homosexualität als Schöpfung Gottes’ zu
  10. Kündigung wegen Abkehr von Homosexualität? Musikprofessor klagt Universität






Top-15

meist-gelesen

  1. Werden Sie Schutzengerl für kath.net für 2025 und 2026!
  2. EINMALIGE CHANCE! Große Baltikum-Reise mit kath.net - Mit Erzbischof Gänswein!
  3. Eine wichtige BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  4. Teufelsanrufung in der 2. Bundesliga?
  5. Nur 6,6 Prozent der deutschen "Katholiken" besuchen die Hl. Messe!
  6. Theologieprofessor Bortkiewicz: „Der Arzt beschloss, den Fötus – also mich – in Stücke zu schneiden“
  7. Breite Rezeption für eine vermeintlich gescheiterte Theologie
  8. Ist es ein Wunder durch Kardinal Pell? Kleinkind atmete 52 Minuten lang nicht mehr, überlebte!
  9. ‚Mitarbeiter der Wahrheit‘ – ein neuer Film über Johannes Paul II. und Benedikt XVI.
  10. Pater Dominikus Kraschl OFM: „Vom Kosmos zum Logos?“
  11. „Du musst tun, was Priester tun. Du musst die Messe feiern, Beichten hören und Anbetung halten“
  12. Psycho-Tests für Schweizer Priester
  13. Bekommt Deutschland ein Wahrheitsministerium?
  14. 'Egal was kommt, wir haben Handlungsoptionen!'
  15. 2024 mehr Austritte bei den landeskirchlichen Protestanten als bei den Katholiken

© 2025 kath.net | Impressum | Datenschutz