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'Welt': Muslimische Security verprügelt Christen im Asylheim

19. Jänner 2016 in Deutschland, 21 Lesermeinungen
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Iranischer Christ war vor dem islamistischen Regime seiner Heimat geflohen und wurde in hessischer Flüchtlingsunterkunft zusammengeschlagen: „Sie warfen mir vor, ich hätte den Islam beleidigt, prügelten mich nieder und traten mir ins Gesicht.“


Oberursel (kath.net) Nach einem Bericht der „Welt“ wurden im Asylheim im hessischen Oberursel Christen von der muslimischen Security des Heims verprügelt. Die „Welt“ zitiert wörtlich aus dem Bericht der Notaufnahme der hessischen Hochtaunus-Kliniken nach einer nicht unerheblichen Diagnose: Der iranische Flüchtling sei im November „von vier Securitypersonen zusammengeschlagen worden“.

Der zum Christentum konvertierte Südiraner erläuterte inzwischen persönlich gegenüber der Zeitung: „Sie warfen mir vor, ich hätte den Islam beleidigt, prügelten mich nieder und traten mir ins Gesicht.“ Er und 13 weitere Christen würden in dem Asylheim von muslimischen Flüchtlingen beschimpft, wenn sie zweimal in der Woche mit ihren kleinen Bibeln in der Hand zum Gottesdienst gingen. Der Iraner sagte resigniert weiter: „Von manchen Mitbewohnern erwarten wir auch nichts anderes, aber dass auch Wachleute unseren Glauben verachten, hätten wir nie gedacht.“

Der betroffene Flüchtling schilderte, dass er einem der Wachleute seine Flüchtlingskarte vorgewiesen hatte. Der Wachmann habe daraufhin gesagt: „Aaaaah, ISLAMISCHE Republik Iran!“. Der Flüchtling, der wegen des islamistischen Regimes aus dem Iran geflohen war, habe allerdings entgegnet: „Nein, nur Iran“. Wenig später wurde er von vier Sicherheitsleuten des Asylheims körperlich massiv angegriffen. Die Securityleute warfen ihm vor, er habe „Scheiß Islam“ gesagt. Er wurde von allen vier Wachleuten verprügelt. Als er unter den Faustschlägen zu Boden ging, „traten sie mich ins Gesicht“. Ein weiterer Iraner, der ihm zu Hilfe eilte, wurde ebenfalls verprügelt. Das Sicherheitspersonal rief danach für den übel zugerichteten Iraner weder Polizei noch Notarzt, dies mussten später ehrenamtliche Helfer erledigen.

Die beiden Gewaltopfer stellten Strafanzeige bei der Polizei. Der Hochtaunuskreis als Betreiber der Unterkunft antwortete der „Welt“ auf Anfrage, dass ein etwaiger religiös motivierter Hintergrund nicht bekannt sei. Die vier tatverdächtigen Sicherheitsmänner wurden nach Angaben des Hochtaunuskreises inzwischen aus diesem Aufgabenbereich entfernt. Ob sie von ihrem Arbeitgeber – einer Securityfirma – entlassen wurden, konnte die „Welt“ nicht herausfinden.

Symbolfoto (c) kath.net


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Lesermeinungen

 Selene 21. Jänner 2016 
 

Erzbistum Berlin

Und hier kann man auf der Seite des Erzbistums Berlin lesen, wie sehr sich Erzbischof Koch für den Schutz homosexueller Flüchtlinge einsetzt.

Dies wäre eine gute Gelegenheit gewesen, auch die Not der Christen in den Flüchtlingsunterkünften anzusprechen, wie gesagt WÄRE!

http://www.erzbistumberlin.de/medien/pressestelle/aktuelle-pressemeldungen/pressemeldung/datum/2016/01/15/erzbischof-besucht-zentrum-fuer-gleichgeschlechtliche-fluechtlinge/


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 katolikus2 20. Jänner 2016 
 

Was sagen Regierung und Hirten des Landes?

Was heißt muslimische Security? Sind wir in einem islamischen Land? Ist das hier nicht das Heilige Römische Reich? Was suchen hier Islamische Sicherheitsleute? Raus mit ihnen - umgehend, die drängen uns aus unserer Kultur und unsere feige Regierung heißt sie willkommen. Wir haben die Silvesternacht, Gewalt ohne Ende, wo man hinschaut. AUFWACHEN muß der BÜRGER DIESES LANDES! Die verlogene Regierung muß abgewählt werden!


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 Helena_WW 19. Jänner 2016 
 

Es geht nicht um bevorzugen sondern um Zeichen setzen i säkulärenen christenfeindlichen D

Wenn wir nicht das Zeichen setzen, dass wir uns als Christen unseren Christlichen Schwestern und Brüdern in den Flüchtlingsheimen verbunden fühlen und zuwenden, uns für sie einsetzen, so wird das nicht dieses Zeichen setzen von denen, die gegen Christen eingestellt sind so verstanden, als könnten gegenüber Christen in Flüchtlingsheimen übergriffig werden. Wir tun ja nichts, sind gleichgültig, Schwächlinge, denen man machen kann was man will. Wenn wir denen, die so denken vermitteln wollen, dass sie sich achtsam, rücksichtsvo und anständig gegenüber Christen, Frauen und Kinder zu verhalten haben, dann müssen wir denen das deutlich zeigen und vorleben. Es ist naiv zu glauben, wenn wir besonders liebenswürdig, hilfsbereit zu allen muslimischen Flüchtlingen sind, sind die dann alle automatisch, aufgrund der erfahrenen Liebe, selbst liebenswürdig zu allen Christen, Frauen und Kindern, auch wenn sie das vorher nicht waren. So(im Prinzip christlich) denken eben manche von denen nicht.


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 queenie 19. Jänner 2016 
 

Islamophobie

Ebenso wie bei den Christen sind bei den Muslimen nur ca. 5 % aktive Mitglieder ihrer Gemeinden. Die Konflikte haben oft andere Ursachen: Vordrängen Essensausgabe; keine Nachtruhe gebend; Traumatisierungen bei allen Flüchtlingen uvam. Stigmatisierungen sind nicht angebracht. Jede Überreaktion macht
Konflikte eben schlimmer.


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 Selene 19. Jänner 2016 
 

@Cölestin

In katholischen Immobilien, in Klöstern und Pfarrhäusern wohnen muslimische Flüchtlinge, jedenfalls in den mir bekannten Einrichtungen.

Ich habe inzwischen aufgehört, mich darüber noch zu wundern.

Die katholische, deutsche Amtskirche hat eben das Prinzip von "Thron und Altar" für sich wiederentdeckt, es lebt sich halt angenehmer, wenn man sich mit der Regierung gut stellt.


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 Cölestin 19. Jänner 2016 

Die Bischöfe sollen endlich handeln!

Es ist eine Schande, dass man von Bischöfen nichts dazu hört! Die (katholische) hätte die Gebäude und die finanziellen Mittel, die geknechteten Christen aus diesen Asylheimen herauszuholen und sicher unterzubringen. Es würde mich auch nicht wundern, wenn Übergriffe gegen christliche Flüchtlinge sogar in kirchlich (von der Caritas) geführten Heimen geschehen und diese von den Heimleitungen heruntergespielt werden ... aber das weiß ich nicht. Ein großes Kompliment und Dankeschön an den tapferen Pfarrer Martens, der nicht schweigt und handelt!


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 antonius25 19. Jänner 2016 
 

Deutschland spielt den barmherzigen Samariter,

aber der wahre Samariter hat dem Überfallopfer geholfen, nicht den Räubern.


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 Thomas05 19. Jänner 2016 
 

@Selene

Sie haben völlig recht.
Diese erneute entsetzliche Leiden geflohener Christen ist durchaus im Sinne vieler, die in Politik und Medien an den Hebeln der Macht sitzen.
Der Grund ist Hass auf die christliche Wahrheit, die den Stolz und die narzisstische Selbstverliebtheit des Menschen in Frage stellt.
Der lange Arm des Propheten ist für viele ein willkommener Helfershelfer, um diese Zerstörungsarbeit zu vollenden.
Und in den Kirchen fehlt schlichtweg der Glaube, um für irgendetwas einzustehen geschweige denn christlichen Schwestern und Brüdern zu helfen.


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 Selene 19. Jänner 2016 
 

@Herbstlicht

Sie fragen, wie das sein kann. Wir Christen haben hierzulande keine Lobby mehr, Regierung und öffentlicher Dienst sind proislamisch.

Diese Vorfälle in den Asylantenunterkünften sind ein Vorgeschmack dessen, was uns Allen noch blühen wird.

Bei uns in der Stadt sind fast alle Busfahrer Muslime, in den Krankenhäusern ist das muslimische Personal auf dem Vormarsch, die meisten Taxifahrer sind Muslime, manche befördern nicht mal Fahrgäste mit Blindenhunden usw.

Wenn das so weiter geht, wird es uns noch so ergehen wie den Juden unter den Nationalsozialisten.


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 serafina 19. Jänner 2016 
 

Es gibt nur eine vernünftige Lösung:

Jeder soll dahin gehen, wo er in seinem Glauben beheimatet ist, d. h.

Christen-Asyl in Westeuropa = christliches Abendland

Muslim-Asyl in den Golfstaaten = muslimisches Morgenland !!!


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 antonius25 19. Jänner 2016 
 

In den Asylheimen passiert nur, was in jeder islamischen Gesellschaft passiert:

Es wird nach islamischen Regeln gelebt und Christen, besonders Konvertiten, werden wie Vieh behandelt.
Wer die Augen nicht absichtlich geschlossen hielt, dem war dies von vornherein klar. Andere haben jetzt die Gelegenheit, dazu zu lernen.

Zudem: Es ist auch ein Erfolg im staatlich alimentierten "Kampf gegen Rechts": Die deutschen Sicherheitskräfte wurden aussortiert, weil sie pauschal unter Naziverdacht stehen. Stattdessen hat man "kultursensible" Menschen mit Migrationshintergrund eingestellt um sich alle Vorwürfe der Presse und der linken Bessermenschen zu ersparen. Wie man sieht, nur die Welt deckt es auf, schon im Focus ist der Bericht mit einem Fragezeichen versehen, als ob der Sachverhalt nicht klar sei.


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 Metscan 19. Jänner 2016 
 

Welt: Muslimische Security

Es ist mir schon seit langem ein Rätsel, warum die Geistlichen beider Konfessionen sich nicht bei Frau Merkel oder sonstwo an hoch angesiedelter Stelle aufs Heftigste dafür einsetzen, daß christliche und muslimische Asylanten von einander getrennt werden. St. Paulus sagt, ihr sollt zwar allen helfen - ABER ZUERST EUREN GLAUBENSBRÜDERN!!!! Haben unsere Geistliche Angst vor den Linken und Grünen, um das durchzusetzen? Wahrscheinlich ja, daher setzen sie lieber auf die Schmusekarte! Wenn unsere Geistlichen wüßten, wie sie in Schwulen- und Lesbenkreisen verachtet und verhöhnt werden, die alles daran setzten, sich die Geistlichen gefügig zu machen. Und das mit Erfolg. Denn viele Geistliche gehen ihnen auf den Leim mit Barmherzigkeitsgeschwätz.


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 Max Emanuel 19. Jänner 2016 

Einreten für Christen

@ Josepha
Ich geben Ihnen vollkommen recht. Von unseren Hirten (Bischöfe und Verbands-Amtskirche) hört man dazu nichts. Es ist ja wohl auch nicht opportun. Lieber trifft man sich mit Schwulen- und Lesbenverbänden und sichert denen Unterstützung zu, wie diese Tage in Berlin.
Beim Thema Flüchtlinge höre ich von unserer Kirche nur: "Lasset alle Bedürftigen zu uns kommen. Der Islam ist ncith das Problem. Ihr mußt nur selber mehr glauben"
Das mag wie Hohn in den Ohren der Millionen verfolgten Christen in den islamischen Ländern klingen. Gibt es überhaupt muslimisch dominierte Länder in denen für Christen wirkliche Religionsfreiheit gilt?


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 Herbstlicht 19. Jänner 2016 
 

@Selene

Wie kann es sein, dass in einer Asylunterkunft, in der auch Christen
untergebracht sind, sich das muslimische "Sicherheits"-Personal so sicher und unangreifbar fühlt, dass es sich an einem dieser christlichen Bewohner vergreift?
Dies verrät mehr, als es der erste Eindruck vermuten lässt.
Auch @Aschermittwoch hat Recht mit seinem Hinweis auf Parksünder.


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 Prophylaxe 19. Jänner 2016 
 

wir müssen einfach

toleranter werden und die Vorzüge fremder Kulturen verinnerlichen, denn unsere Kultur ist nichts wert. ( sagen die Lügenmedien/ Lügenparteien )


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 Josepha 19. Jänner 2016 
 

Flüchlingsheime, verfogte Christen werden zu Märtyrer

Wenn es so weiter geht, wird es nicht mehr lang dauern bis es in Asylunterkünften in Deutschland, aus Glaubensüberzeugung die ersten Märtyrer geben wird. Meldungen in Medien, über verfolgte Christen in in verschiedenen Unterkünften in Deutschland häufen sich.
Zu den schrecklichen Meldungen konnte man aus der katholischen Amtskirche in Deutschland nur wenig lesen.


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 Aschermittwoch 19. Jänner 2016 
 

Christenverfolgung

Was ist im Hochtaunuskreis los? Sind die, für die Flüchtlingsbetreuung Verantwortlichen und die terrorisierenden muslimischen Wachtbanden, bereits ein Verbund? Die Begründung: "Ein etwaiger religiös motivierter Hintergrund sei nicht bekannt", lässt dies vermuten. Das Wachtpersonal, das diese christlichen Flüchtlinge zusammengeschlagen hat, gehört ins Gefängnis und mit ihnen die Aufsicht, die solche Banden schützt, dazu. Wo ist das Strafgesetzbuch? Gilt es nur für falsch Parkierer? Fehlt nur noch, dass die Polizeistelle diese Anklage - bereits aus Angst - als Bagatelle einstuft und nicht weiter verfolgt. Soweit sind wir nun schon gekommen.... Christenverfolgung jetzt in Deutschland!!!! Und die Justiz schaut zu.....


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 girsberg74 19. Jänner 2016 
 

Sigmar Gabriel möge dorthin gehen - Angela Merkel auch

Sie könnten dort ihre Integrationsfähigkeit beweisen, von der sie ständig reden, die sie anderen aber aufoktroyieren.


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 Fides Mariae 19. Jänner 2016 
 

Ein HOCH auf die "Welt"...

... auf die FAZ kann man sich bei der Berichterstattung zu religiösen Themen ja längst nicht mehr verlassen.
- Wobei Oberursel im unmittelbaren Einzugsbereich der FAZ liegt. Wahrscheinlich war diese Nachricht drei Zeilen im Lokalteil wert.


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 MHuber 19. Jänner 2016 
 

wenn man den "Bock" zum "Gärtner" macht

unfassbar wie wenig vorausschauend und naiv oder einfach nur mit Dummheit so manche Leute Ihren Job machen. Christen separat unterbringen, wenn es nicht geht gemischtreligiöse sogenannte Aufpasser einsetzen.


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 Selene 19. Jänner 2016 
 

Muslimische Security

in Asylbewerberunterkünften ist ohnehin schon paradox.

Wenn schon, dann müssten in der Security Muslime und Nichtmuslime im gleichen Verhältnis arbeiten.

Cem Özdemir will ja auch mehr Muslime im Polizeidienst.....

Wo Muslime was zu sagen haben, geht es den Christen buchstäblich an Leib und Leben.

Und offenbar ist das im Sinne der deutschen Regierung.


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