27 Januar 2016, 11:56
Vertrauen statt Aufgeregtheit – Ein Plädoyer für die Liebe zum Petrus
 
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„Der Herr beruft einen schwachen Menschen, einen Fischer, zum Felsenmann seiner Kirche. Im Grunde genommen ist dieser Ruf für jeden vordergründigen Beobachter der Kirchengeschichte eine gewaltige Zumutung.“ Gastbeitrag von Markus Büning

Vatikan (kath.net) Unsere Kirche kann sich glücklich schätzen, dass der Herr ihr vor seiner Himmelfahrt in Petrus ein sichtbares Haupt für alle Zeiten bis zu seiner Wiederkunft geschenkt hat. Einen schwachen Menschen, einen Fischer, beruft er zum Felsenmann seiner Kirche. Und dieser Ruf erstreckt sich nach katholischer Glaubensüberzeugung hindurch über die ganze Geschichte an den jeweiligen Bischof von Rom, dem das Petrusamt anvertraut ist. Im Grunde genommen ist dieser Ruf für jeden vordergründigen Beobachter der Kirchengeschichte eine gewaltige Zumutung. Denn wie oft hat Petrus im Laufe der Geschichte auch gefehlt und gesündigt.

Tiefer gesehen ist das fortwährende Petrusamt eine große Gnade, die Gott seiner Kirche schenkt. Gott zeigt uns in diesem Ruf des Fischers sein großes Vertrauen, welches er in seine Kirche setzt. Er weiß um die Notwendigkeit des Amtes, welches letztlich die Einheit der Kirche garantiert. Und er kann nun mal, auch in dieses hohe Amt, „nur“ einen sündigen Menschen erwählen. Er tut dies immer wieder und gibt dem jeweiligen Amtsträger die Gnade, das Petrusamt für das Wohl der Kirche auszuüben. Letztlich perpetuiert Gott hier das Prinzip der Menschwerdung: Er will durch einen Menschen seine Herde sichtbar und spürbar leiten!

Wir können als Katholiken doch nur dankbar sein für dieses große Vertrauen, welches Gott seiner Kirche gerade in der Person des Papstes schenkt. Und nun sind wir gefordert, unserem Gott es gleich zu tun: Vertraue auch Du auf Petrus, denn ich habe ihn, trotz all seiner Unvollkommenheit erwählt, die Herde in meinem Namen zu leiten, die ich unendlich liebe!

Nach diesen grundsätzlichen Gedanken zum Petrusdienst kommt nun ein persönliches Bekenntnis meiner Unvollkommenheit: Seit Amtsantritt von Papst Franziskus habe ich mich immer wieder ertappt, nicht zu vertrauen. Ich habe zu großen Wert auf Äußerlichkeiten gelegt. Mitunter war ich nicht bereit, das wirkliche Anliegen dieses Papstes wahrzunehmen.

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Allzu schnell bin ich in meinen Gedanken überheblich gewesen und habe aus einer falschen Selbstsicherheit oft gar nicht gemerkt, „päpstlicher als der Papst“ sein zu wollen.

Zuletzt hat auch mich das Video zum Gebetsanliegen des Papstes im Monat Januar ebenfalls wie viele andere auch sehr irritiert. Sehr erschrocken war ich in den letzten Tagen allerdings über die vielen kritischen Stellungnahmen zur Änderung der Gründonnerstagsliturgie, wonach nun auch Frauen am Ritus der Fußwaschung zugelassen werden können. Manch ein Kommentator sieht aufgrund dieser Zeremonienänderung die Kirche in ihren Grundfesten erschüttert.

Nun kam bei mir allerdings der Punkt, sich selbst noch einmal kritisch zu fragen, ob hier nicht ein gefährliches Wahrnehmungsproblem dahingehend besteht, den Papst in seiner Botschaft überhaupt noch angemessen verstehen zu wollen.

Das Ergebnis meines selbstkritischen Nachdenkens ist folgendes: Bitte lasst uns wieder mehr auf Gott und seine Führung in der Kirche vertrauen! Schauen wir doch mal genau hin, welch einen großen Dienst Gott auch durch diesen Papst seiner Kirche erweist:

Papst Franziskus will uns zeigen, dass sich die Sendung der Kirche nicht primär auf ihren Binnenraum, sondern auf die Ränder, auf die Peripherien unserer Gesellschaft bezieht. In den letzten Jahrzehnten waren wir doch allzu oft damit beschäftigt, nur noch die inneren Zustände, insbesondere die Missstände der Kirche in den Blick zu nehmen: die liturgische Krise, die Krise des Bußsakraments, die Krise in der Glaubensunterweisung, das Problem der Glaubensverdunstung.

Und die eigentliche Sendung der Kirche? Wozu hat Jesus sie denn ins Dasein gerufen? Doch sicher nicht nur zu ihrer eigenen Besitzstandswahrung. Mehrfach hat der Papst bereits betont, dass es doch nicht die Hauptaufgabe der Bischöfe sei, Pastoralpläne aufzustellen. Er will keine Kirche des Klerikerbeamtentums, welche nach außen wie ein weltlicher Parteiapparat auftritt.

Papst Franziskus will, wie übrigens auch Papst Benedikt XVI., die Entweltlichung der Kirche, indem sie sich wieder bemüht, zu ihren evangelischen Wurzeln zurückzukehren: Jesus geht dem Verlorenen nach. Er hat mehr Freude über einen Sünder der umkehrt, als über die neunundneunzig Gerechten, die es nicht nötig haben umzukehren (vgl. Lk 15,7). Darum hat Franziskus mit seinem grundlegenden Ansatz doch völlig Recht, wenn er sagt: „Mir ist eine verbeulte Kirche, die verletzt und beschmutz ist, weil sie auf die Straßen hinausgegangen ist, lieber als eine Kirche, die aufgrund ihrer Verschlossenheit und ihrer Bequemlichkeit, sich an die eigenen Sicherheiten zu klammern, krank ist.“ (Evangelii gaudium, Nr. 49). Daraus resultiert seine Vision von der Kirche als Feldlazarett.

Franziskus nimmt wahr, wie viele Menschen außerhalb und innerhalb der Kirche heute stark verwundet sind. Die Kirche ist dazu da, Wunden zu heilen und nicht Wunden zu reißen! Hier tut der Papst doch nichts anderes, als die Kirche an das Wort Jesu vom Arzt zu erinnern und dieses Wort als Leitmotiv aller Pastoral voranzustellen: „Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken. Darum lernt, was es heißt: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer. Denn ich bin gekommen, um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten.“ (Mt 9,12 f.).

Und dieser Ansatz hat auch nichts damit zu tun, dass der Papst nun die Morallehre der Kirche aufweichen will. Auch hier ist ihm ja in der Diskussion allerhand unterstellt worden. Der Papst will den Menschen, die gefallen sind, die an ihrer Sünde leiden, wieder einen Türspalt öffnen, der allzu lang verschlossen war. Jeder, wirklich jeder Mensch soll wieder den Weg zurück ins Vaterhaus finden. Und das geht nach Franziskus eben nicht mit dem erhobenen Zeigefinger, sondern nur mit der Liebe des Vaters, der den verlorenen Sohn küsst und ohne Bedingungen zu stellen in seine Arme schließt (vgl. Mt 15,20).

Warum denn hier nur immer die Angst, der Papst könne die Morallehre verwässern? Er hat immer wieder betont, dass er ein Sohn der Kirche ist. Warum soll man ihm das nicht glauben? Und ist nicht der Kern aller Moral die immerwährende Bereitschaft zur Barmherzigkeit? Genau darum hat Franziskus dieses Thema in das Zentrum seiner Verkündigung gestellt. Darum ist das von ihm ausgerufene Jahr der Barmherzigkeit von einer fundamentalen Bedeutung für das Leben der Gesamtkirche.

Und noch eine Beobachtung scheint mir hier ganz wesentlich zu sein. Die Lektüre des jüngst erschienenen Papstinterviews mit dem Titel „Der Name Gottes ist Barmherzigkeit“ zeigt deutlich, dass da ein Papst spricht, der aus seiner Praxis als Seelsorger weiß, wovon er spricht. Ich kann jedem, insbesondere dem Papstkritiker, nur empfehlen, dieses Büchlein zu lesen. Hier begegnet uns ein Bischof, der sich nicht scheute, mit Respekt und Liebe auch der Prostituierten zu begegnen. Die vielen praktischen Erfahrungen des Seelsorgers rühren einen an und erinnern an den, der mit Sündern an einem Tisch gegessen hat (vgl. Lk 15,2).

Wer dieses Büchlein gelesen hat, kann sicher besser verstehen, warum der Papst diesen Ansatz gewählt hat. Lassen wir uns doch nicht durch unseren Kleinglauben in die Mentalität des daheim gebliebenen Bruders aus dem Gleichnis des barmherzigen Vaters begeben. Freuen wir uns doch über jeden Menschen, der zurückkehrt in die Arme des barmherzigen Vaters und prüfen wir immer wieder selbst auch unsere Rückkehrbereitschaft!

Bei meinen Überlegungen über dieses Pontifikat erscheint mir die Rückbesinnung auf die erste Predigt, die Franziskus in der Sixtinischen Kapelle am Tag nach seiner Wahl am 14.03.2013 in der Sixtinischen Kapelle vor den Kardinälen gehalten hat, ganz wesentlich zu sein. Die ersten Worte im neuen Amt geben sicher ganz viel von seinem Selbstverständnis wieder. Und hier erscheint mir ein Satz von großer Bedeutung zu sein: „Wir können gehen, wie weit wir wollen, wir können vieles aufbauen, aber wenn wir nicht Jesus Christus bekennen, geht die Sache nicht. Wir werden eine wohltätige NGO, aber nicht die Kirche, die Braut Christi. Wenn man nicht geht, bleibt man da stehen. Wenn man nicht auf Stein aufbaut, was passiert dann? Es geschieht das, was den Kindern am Strand passiert, wenn sie Sandburgen bauen: Alles fällt zusammen, es hat keine Festigkeit. Wenn man Jesus Christus nicht bekennt, da kommt mir das Wort von Léon Bloy in den Sinn: ‚Wer nicht zum Herrn betet, betet zum Teufel.‘ Wenn man Jesus Christus nicht bekennt, bekennt man die Weltlichkeit des Teufels, die Weltlichkeit des Bösen.“

Wer nicht zum Herrn betet, der betet zum Teufel! Was für ein Satz. Man stelle sich vor, Johannes Paul II. oder Benedikt XVI. hätten dieses Zitat von Léon Bloy in einer Antrittsrede angeführt.

Franziskus hat den Mut, hier ungeschminkt die Wahrheit zu sagen. Dieses Zitat enthebt ihn auch aller Synkretismusvorwürfe. Der Papst weiß ganz klar, wo er steht, auf welchem Fundament er steht.

Und er weiß auch, wer der Gegner der Sendung Jesu und damit der Kirche ist: der Teufel. Aber er weiß auch, dass alle Menschen Gottes Geschöpfe sind, die Gott liebt.

In diesem Sinne spricht er im sicher nicht unproblematischen Video zur Gebetsmeinung Januar davon, dass wir alle Kinder Gottes sind. Unterstellen wir ihm doch eine Lesart, die mit der Tradition der Glaubenslehre vereinbar ist.

Léon Bloy, der vom Papst zitierte französische Schriftsteller, schrieb zum Thema der „Gemeinschaft der Heiligen“ wie folgt: „Die am wenigsten Ungelehrten müssen wissen, dass es die theologische Bezeichnung der Kirche ist, des mystischen Leibes Christi, von dem alle Gläubigen sichtbare Glieder sind. Das ist das Elementare. Aber wie wenige übersteigen dies strikt Erforderte und sind imstande – mit den Aposteln zusammen – zu denken, dass einzig die Teufel außerhalb der Kirche sind, dass kein menschliches Wesen von der Erlösung ausgeschlossen ist und dass selbst die dunkelsten Heiden virtuelle Katholiken sind, Erben Gottes und Miterben Christi. Wären nicht alle Menschen ohne Ausnahme potentielle Heilige, hätte der neunte Glaubensartikel keinerlei Sinn.“ (zit. nach: Léon Bloy, Schrei aus der Tiefe, hg. v. H.U. v. Balthasar, Einsiedeln 1987, S. 217).

Auch an diesem Satz kann man sich reiben. Man kann aber auch versuchen ihn mit Wohlwollen zur Kenntnis zu nehmen. Hier schreibt immerhin ein Mann, der nach Verlust seines Glaubens u.a. durch die Begegnung mit der seligen Anna Katharina Emmerick, mit ihren Visionen über das Leiden und Sterben Jesu Christi, wieder den Weg zur Kirche zurückgefunden hat.

Überhaupt fällt mir beim Lesen der Texte von Bloy auf, dass der Papst diesen Autor offensichtlich gut kennt und an seinen Gedanken großen Anteil nimmt. Auch hier ist sicher wieder das Staunen vor dem Wunder der Bekehrung die Triebfeder, sich mit diesem Autor zu beschäftigen. Auch ein Ausspruch der seligen Anna Katharina Emmerick lässt zu der Frage des Dialogs mit den nichtchristlichen Religionen ebenso aufhorchen. So sagte sie am 19. Oktober 1816 zu ihrem behandelnde Arzt Dr. Wesener folgendes: „Glauben Sie mir, die Heiden und Türken, ja die Wilden, welche an Gott glauben und nach dem Naturgesetz oder nach ihren beigebrachten Begriffen tugendhaft leben, stehen besser vor Gott dem Herrn als wir.“ (zit. nach „Tagebuch des Dr. med. F.W. Wesener über die Augustinerin A.K. Emmerick, 2. Aufl., Aschaffenburg, 1973, S. 141). Also: Auch bei dem Video können wir ganz ruhig bleiben und müssen nicht dem Heiligen Vater unterstellen, er wisse wohl nicht mehr, woran er glaube. Der Blick in die hier angeführten Texte zweier Mystiker lässt einem doch wieder ganz gelassen werden.

Und noch ein Letztes: Die Debatten um schwarze Schuhe, die Art der Kleidung bei der Spendung des Segens ‚Urbi et Orbi“, Nichtsingen und Nichtknien führen doch zu rein gar nichts! Lassen wir uns doch nicht von Äußerlichkeiten blenden! An der tiefen Frömmigkeit des Papstes kann man doch wirklich überhaupt keinen Zweifel haben. Wer ihn hat, der schaue doch bitte genau hin: Er ist ein großer Beter. Viel Zeit verbringt er täglich vor dem Tabernakel. Er verehrt die Mutter des Herrn mit kindlicher Liebe. Seine Predigten und persönlich gesprochenen Gebete zeugen von einem tiefen geistlichen Leben. Ich für meinen Teil kann mir den Papst hier nur zu einem Vorbild nehmen und meine Nachlässigkeit im Beten nehme ich umso schmerzhafter wahr.

„Jesus, ich vertraue auf Dich!“ Diesen Satz lesen wir auf jedem Bild des barmherzigen Jesus, welches uns die Hl. Faustina geschenkt hat. Jesus, ich vertraue Deiner Führung in der Kirche. Ich danke Dir, dass Du uns in Papst Franziskus einen Papst geschenkt hast, der uns durch sein Beispiel und seine Lehre zeigt, dass der Name Gottes Barmherzigkeit ist. Lass uns nicht immer sofort aufgeregt sein, wenn wir den Papst nicht verstehen. Schenke uns vielmehr eine große Gelassenheit und eine aufrichtige Liebe gegenüber deinem sichtbaren Vertreter auf Erden.

Der Verfasser Dr. Markus Büning ist Theologe und Jurist. Er lebt mit seiner Familie im Münsterland.

Papst Franziskus und die Reliquien des heiligen Apostels Petrus




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Der Name Gottes ist Barmherzigkeit
Ein Gespräch mit Andrea Tornielli
Von Franziskus
Sonstiger Urheber Andrea Tornielli
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2016 Kösel
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