Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
  2. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  3. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  4. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  5. „Warum bin ich Christ“
  6. USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark
  7. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  8. Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“
  9. Norwegischer Bischof Erik Varden über „Laetitiae amor“ und „Amoris laetitia“
  10. Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe
  11. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse
  12. Weltmissionssonntag: Vatikan ermöglicht vollkommenen Ablass
  13. Papst Leo XIV. verlässt heute das Gemelli-Krankenhaus
  14. Nach Sperre: Au-pair-Plattform stimmt Vergleich mit christlichem Vater zu
  15. 'Wenn ich zurückkönnte, würde ich sie wieder wählen – genau wie sie sind'

Habsburg kritisiert Fehlen der Orthodoxie bei Papstmesse in Banja Luka

23. Juni 2003 in Aktuelles, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Alle wichtigen Vertreter der bosnischen Muslime nahmen an der Messe mit Johannes Paul II. teil, Vertreter der Orthodoxie fehlten, sagte Otto von Habsburg im KATH.NET-Gespräch.


Banja Luka (www.kath.net, ch)
In einem KATH.NET-Gespräch am Rande des Besuches von Papst Johannes Paul II. in Banja Luka zeigte sich Otto von Habsburg enttäuscht darüber, dass die serbisch-orthodoxe Kirche von Bosnien-Herzegowina keinen offiziellen Vertreter zur Papstmesse entsandt hatte. Der Sohn des letzten österreichischen Kaisers Karl I. war auf Einladung von Bischof Franjo Komarica in Begleitung seiner Frau Regina nach Banja Luka gekommen. Alle wichtigen Vertreter der bosnischen Muslime nahmen an der hl. Messe mit Papst Johannes Paul II. teil, die Vertreter der serbisch-orthodoxen Kirche fehlten.

Bischof Komarica habe im Bosnienkrieg sehr viel getan, um den Muslimen zu helfen, betonte Habsburg. Die Zusammenarbeit von Katholiken und Muslimen sei ein Gebot der Stunde, um einen Kampf der Kulturen zu verhindern. Er würdigte den Zugang von Papst Johannes Paul II. zu den Muslimen. Habsburg hatte während des Bosnienkrieges einige Male Banja Luka besucht, unter anderem auch mit einer Delegation aus dem Europaparlament.

Foto: (c) kath.net/Christoph Hurnaus



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Bosnien-Herzegowina

  1. Bosnien und Herzegowina: „Katholiken werden in jeder Hinsicht benachteiligt“
  2. Bosnien und Herzegowina: „Dayton-Vertrag hat keinen stabilen Frieden geschaffen“
  3. Bosnien und Herzegowina: Die Vergessenen
  4. Bosnien und Herzegowina: „Eine Blamage für Europa“
  5. Stärker als Kommunismus und Krieg
  6. „Für Katholiken gibt es keine Gleichberechtigung“
  7. Schönborn: EU-Beitritt Bosniens wäre "guter Schritt"
  8. „Herr, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun“
  9. „Bosnien-Herzegowina ist der Lackmustest für die Prinzipien der EU“
  10. Bosniens Katholiken: Minderheit mit ungewisser Zukunft







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Kanadas führende Tageszeitung verlangt Euthanasie in katholischen Krankenhäusern
  3. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  4. Ermittlungsverfahren gegen christliche YouTuber eingestellt
  5. Grünwidl bei Medjugorje-Friedensgebet: Beten und Frieden stiften
  6. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  7. „Warum bin ich Christ“
  8. Erneut ruhige Spitalnacht für Papst nach Krebs-Operation
  9. Mit dem Rosenkranz im Gym
  10. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  11. 'Wenn ich zurückkönnte, würde ich sie wieder wählen – genau wie sie sind'
  12. 'Jeden Tag sprach ich mit Gott und mit meiner Mutter'
  13. Erkrankter Papst ruft Familien zu Mitarbeit in den Gemeinden auf
  14. 3,5 Millionen Ave Maria für den Papst
  15. Die Ehe: Lebens- und Liebesgemeinschaft - Die Familie: Grundlage der Gesellschaft

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz