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Sogar der Prediger des Papstes kommt zur Gebetshaus-Augsburg-Konferenz

12. Juli 2016 in Spirituelles, 3 Lesermeinungen
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Pater Cantalamessa, Prediger der Päpstlichen Hauses, und „Paddy“ Kelly werden bei der Konferenz #MEHR 2017 (Leiter: Johannes Hartl) zu hören sein – 5.-8.1.2017 – Bis zu 10.000 Teilnehmer – Kartenverkauf beginnt!


Augsburg (kath.net) Zur Konferenz „MEHR“, die das Gebetshaus Augsburg zum zehnten Mal veranstalten wird, kommen wieder absolut hochkarätige Referenten und Künstler. Als Referenten konnten Pater Raniero Cantalamessa, Prediger der Päpstlichen Hauses, Ben Fitzgerald, Begründer der Stadionveranstaltung „Awakening Europe“ und Walter Heidenreich (FCJG Lüdenscheid) gewonnen werden. Mit Michael Patrick Kelly steht erstmals ein Künstler aus der säkularen Musikwelt auf der Bühne der „MEHR“. Das Teenie-Idol der 90er Jahre (Kelly-Family) ist mittlerweile gläubiger Christ und Freund des Gebetshauses.

Die ökumenische Konferenz „MEHR“ wird vom 5. bis zum 8. Januar 2017 im Messezentrum Augsburg stattfinden. Im Gebetshaus, das der katholische Theologe Dr. Johannes Hartl (Foto) gegründet hat, verstummt das Gebet seit nunmehr fünf Jahren nicht mehr bei Tag und bei Nacht.


Bekannt geworden ist das Gebetshaus Augsburg jedoch neben der großen medialen Präsenz gerade im Internet besonders durch die jährliche Konferenz, die seit dem Beginn 2008 (120 Teilnehmer) Jahr für Jahr stark gewachsen ist (2016 waren es 7000 Teilnehmer) und viele junge Menschen anzieht.

Zentraler Bestandteil der Konferenzen sind lange Lobpreiszeiten und Vorträge von Johannes Hartl.

Durch katholische Eucharistiefeiern und evangelische Abendmahlsgottesdienste wird dem ökumenischen Charakter der Veranstaltung Rechnung getragen.

Die Veranstalter rechnen mit bis zu 10.000 Teilnehmern, sowie mehreren Hunderttausend Zuschauern auf diversen medialen Kanälen. Tickets für die MEHR sind in Kürze auf der Facebookseite des Gebetshauses erhältlich, sowie auf www.mehr.gebetshaus.org. kath.net empfiehlt baldige Kartenreservation, denn letztes Jahr wurden die Karten ausverkauft.

kath.net-Artikel von und über Gebetshausleiter Johannes Hartl

Gebetshaus Augsburg/ #Mehr - ´Dreimal´ - Katechese von Dr. Johannes Hartl über den Apostel Petrus


Lobpreis - Wir lieben Deinen Namen - #MEHR 2016


Foto oben (c) Gebetshaus Augsburg


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Lesermeinungen

 Theobald 13. Juli 2016 
 

wie immer...

"An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen..."
Dieser Maßstab gilt für alle geistigen Werke. Ist das Gebetshaus nur ein Strohfeuer, von Herrn Hartl mit kluger Medienstrategie entfacht, wird nichts bleiben, außer verkohlten Resten. Ist es vom Heiligen Geist gewirkt, soll man sich über die guten Früchte freuen und den Herrn loben.
Die Zeit wird es erweisen.

Aktuell scheinen mir die guten Früchte deutlich in der Überzahl...


4
 
 SpatzInDerHand 12. Juli 2016 

Nummer 10: Na, dann kann man ja gar nix mehr loben!

Also, mir ist schon hie und da das Herz aufgegangen, wenn in einem vollen Dom das "Großer Gott wir loben dich" aus voller Brust gesungen wurde. Aber na ja, Hochmut kommt vor dem Fall... vielleicht hatte ja nur der Organist sein Ego in die Tasten gehauen? ;) Und soll man denn nur noch rumkritisieren, nie mehr sagen, dass auch was gut gelaufen ist/läuft? Eine solche Miespeterhaltung wäre m.E. eines Christen nicht würdig.

Ich will also sagen: man muss auch loben können, Herr Nummer 10.

Und: Sie brauchen das Gebetshaus nicht zu schätzen. Sie sind frei mit Ihrer Meinung. Aber beispielsweise ich schätze es sehr! Und ich bin ebenfalls frei in meiner Meinung :)


9
 
 Nummer 10 12. Juli 2016 

bitte passt auf, damit das nicht zur "Angeberei" wird...... Demut!

Ein altes Sprichwort sagt, Hochmut kommt vor dem Fall. Ihr wisst doch, dass es eine Versuchung Satans ist, Menschen hoch zu jubeln. "Seid wachsam und vorsichtig!"
Ich persönlich bin kein Fan von der Mehr-Konferenz Augsburg, will aber kein negatives Urteil fällen, sondern nur feststellen, dass jeden etwas anderes anspricht und die Vielfalt von geistl. Angeboten gut ist. Niemand muss nach Augsburg, noch dazu, wo Jesus selbst jeden Tag zu uns in der Hl. Eucharistie kommt! Genauso mit der Pfingstveranstaltung in Salzburg, liebe Mitchristen: manche spricht das sehr an, andere eben nicht und sie sind deswegen keine schlechten oder langweiligen Christen. Keine Veranstaltung ist unfehlbar, das "Hochjubeln" finde ich fehl am Platz. Bitte, liebes kath.net-Team, wandelt Euch nicht zu einer Art "Jubelpresse", sondern ich schätze kath.net sehr als seriöses, aktuelles Informationsmedium. Hoffentlich bleibt es das.....! DANKE! Jesus sagt, betet, dass Ihr nicht in Versuchung geratet.


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