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IS an Papst: 'Unser Krieg ist ein religiöser Krieg, im Namen Allahs'

5. August 2016 in Aktuelles, 56 Lesermeinungen
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Der Islamische Staat (IS) hat in dieser Woche auf die Aussagen von Papst Franziskus zu Islam und Terror reagiert und seine Aussagen als naiv bezeichnet


München (kath.net)
Der Islamische Staat (IS) hat in dieser Woche auf die Aussagen von Papst Franziskus zu Islam und Terror reagiert und via der eigenen Zeitung "Dabiq" die Aussagen von Franziskus, dass Muslime den Frieden wollen und die Handlung des IS wirtschaftlich motiviert sei, als naiv kritisiert. Dies berichtet die "Freie Welt" unter Berufung auf das US-Online-Magazin "Breitbart.com". Laut IS sei dies "ein göttlich gerechtfertigt Krieg zwischen der muslimischen Nation und den Völkern des Unglaubens". Dieser werde durch das Schwert entschieden. Der IS stellte dann fest, dass man mit dem Hass nicht aufhören werde, selbst, wenn das Bombardment des Islamischen Staates beendet werden sollte. "Unser Hass wird nicht enden, bevor ihr den Islam angenommen habt. Und selbst wenn ihr den Jizyah, die Steuer für Ungläubige zahlt, um unter der Herrschaft des Islam leben zu dürfen, würden wir euch hassen."


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Lesermeinungen

 chiarajohanna 11. August 2016 
 

Für MontiRa

Meine Gedanken über Herrn Schmitz
sind folgende:

Er konnte sich selbst noch fragen:
Will ich das alles mittragen,
was der Salafismus mir vorlebt?
Finde ich in ihm, das was ich suchte?

Nach meinem Empfinden war Herr Schmitz noch nicht so verschlossen, wie unser Schloß Schwanstein mit seinem Limes.
Da war noch Luft, noch ein Spalt,
für eine private Zugänglichkeit, um mit sich + seinem eigenem Leben noch einmal in Reflexion gehen zu können.

Es ist seiner persönlichen Regung
gefolgt, der Sehnsucht nach Leben,
und das gilt es hoch zu achten,
gerade auch, weil die Dynamik innerhalb einer Gruppe sehr stark sein kann.


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 MontiRa 11. August 2016 
 

@Ciarajohanna

"Dominic Musa Schmitz berichtet als Aussteiger über seinen Weg hin und zurück."-----------------------
Dominic Musa Schmitz ist aber nur aus der Salfistenszene ausgestiegen. Zum Islam bekennt er sich weiterhin.


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 chiarajohanna 10. August 2016 
 

Für Bernhard Josef

Die Buchempfehlung von Kath.:
Dominic Musa Schmitz berichtet als Aussteiger über seinen Weg hin und zurück. Bitte den Namen googlen.
Herr Schmitz berichtet von der fehlenden Vaterfigur, vom Fehlen eines inneren Haltes - und dem Glauben, all diesen Mangel, nach langem Suchen nun dort im Radikalismus zu finden.


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 Bernhard Joseph 10. August 2016 
 

@Innozenz

"Unterscheidung der Geister:
Muslime hassen, Christen lieben."

Es wäre wunderbar, wenn Christen lieben würden! Dass sie es nach Jesu Willen sollten, ist richtig, dass viele aber davon weit entfernt sind, ist leider eine schmerzliche Realität.

Auch hassen nicht alle Muslime, auch wenn ihnen ihr Glaube nahelegt, die "Ungläubigen" zu hassen.

Vielleicht sollte man besser sagen, der christliche Glaube sucht den Menschen auf die wahre Freiheit auszurichten, hingegen der Islam auf Unterwerfung.


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  10. August 2016 
 

Der Islam lehrt

Dass Muslime wegen Mord getötet werden können. Aber dass ein Muslim nie getötet werden kann der einen "Nichtmuslim" umbringt.

Der Koran spricht nicht ein einziges Mal von Allahs Liebe für "Nichtmuslime"
aber mehr als 500 Mal über Grausamkeiten Allahs gegenüber diesen.

Soll dies die ' Religion des Friedens' sein für die sich selbst der amtierende Papst so ins Zeug legt?


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  10. August 2016 
 

Einige objektive Gründe warum der Islam keine Religion des Friedens ist

In den letzen 10 Jahren wurden 18000 mörderische Anschläge im Namen des Islams verübt

Der Herr Mohammed hat Menschen getötet die ihn beleidigten oder die seine 'Religion' kritisierten. Mohammedaner sagt der Koran dem Beispiel M. Zu folgen.

M. behauptete Allah habe ihm befohlen die Menschen solange zu bekämpfen bis bezeugten, dass es keinen Gott außer Alla gäbe und dass M
Sein Prophet sei.
Sein Anhänger hielt er an Krieg aus niedrigsten Motiven zu führen (Raub, Sex...) Er köpfte Gefangene versklavte Kinder und vergewaltigte Frauen. Moslems sollen diesem Vorbold Folge leisten.

Nach M. TOd verfielen seine Anhänger sofort in Kriegshandlungen untereinander.

M. Befahl Kriege zu führen gegen andere Religionen und diese dem ISlam zu unterwerfen. 25 Jahre n M. Tod waren über 28 Staaten außerhalb von Arabien erobert. Dieser Dschihad wurde in den letzten 1400 Jahren fortgesetzt.

Ein Muslim der den Islam verlässt ist des Todes.
Menschen außerhalb des Is sind minderwertig


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 Talitha kumi 8. August 2016 
 

@IMEK

Ja, ich habe auch schon woanders geschrieben, daß manchen Kriege und Flüchtlinge nicht zufällig wie eine Badekur bekommen muß. Angeblich würde das aber dem Frieden dienen.
Hier der Vizepräsident der EU-Kommission:
http://www.freiewelt.net/nachricht/europa-wird-kein-ort-des-friedens-bleiben-10066760/


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 Innozenz 8. August 2016 
 

IS an Papst

Unterscheidung der Geister:
Muslime hassen, Christen lieben.
Frage: Was kommt vom Teufel und was kommt von Gott?


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  8. August 2016 
 

Islam, Terrorismus und die New World Order

http://remnantnewspaper.com/web/index.php/en/articles/item/2629-thinking-outside-the-box-islam-terrorism-and-the-new-world-order

Dieser lesenswerte Artikel von einem Prof. Thomas Stark führt aus dass die Machthaber `des Westen` und Anhänger einer Neuen Weltordnung alles daran setzen um auch gewiß alles zu zerstören was der göttlichen Ordnung entspricht.
D.h. auch Religionen gegeneinander aufhetzen, die `mittelalterliche Werte`, wie Ehe, Familie etc. vertreten.
Diesselben Leute, die im Orient aufgeklärte `Freiheit und Demokratie´ einführen wollen bezahlen protestantische Sekten um Länder in Lateinamerika zu entkatholisieren und bezahlen jetzt ISIS, Taliban etc.

Die islamistische Bedrohung der Christen im Orient und jetzt auch in Europa bedroht auch die muslimische Bevölkerung und der Islam hat ein hohes Gewaltpotenzial.
Der Islam wurde erst als politische Macht wiederbelebt durch die Verschmelzung der Lehre des Koran mit anderen revolutionären Lehren des Westens. ...


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 Innozenz 8. August 2016 
 

IS = Institution Satans

Sehr klar definiert, lieber Wastl ! Das ist die reine Wahrheit, denn Gott hasst nicht, die Muslime wohl. Eine derart klare Definition des IS vermisse ich von Kardinal Marx mit seinen Bischöfen.


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 Gipsy 7. August 2016 

@ filiaecclesi

Es ist Zeitenwende und es wird sichtbar was verborgen war.

Wenn die Incarnation S. sich schon deutlich offenbart, klarer geht es ja gar nicht mehr, dann reicht es nicht mehr aus, sich hinter dem Papst zu verstecken. Er ist auch mein Papst , das möchte ich erwähnen. Jedoch hat der Wolf gesagt " Hallo Schafe, ich bin der Wolf und werde euch fressen"...dann werde ich nicht dem Wolf in den Rachen kriechen, auch dann nicht, wenn der Papst meint, der Wolf wäre ein Schaf.


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 filiaecclesi 6. August 2016 

Pardon

"vom Heiligen Geist geleitet" sollte es natürlich heissen.


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 filiaecclesi 6. August 2016 

@Gipsy

Zitat:"Mit Werbung hat das nichts zu tun und mit Stimmungsmache auch nicht."
Doch es ist Propaganda für IS, wenn man seine absurden Hassbotschaften verbreitet, denn genau das ist sein Ziel, Angst, Schrecken und Zwietracht zu säen. Und doch, es ist Stimmung gegen den Ppast, der vom Heiligen geleitet, mehr Weitblick hat, als so mancher papsttreue Katholik.


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 Herbert Klupp 6. August 2016 
 

Inkarnation Satans (IS)

@Wastl: danke für die Anregung, wie man "IS" interpretieren kann. Mir fiel dann sofort "Inkarnation" ein anstelle von "Institution". Vielleicht stimmt beides.


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 Bernhard Joseph 6. August 2016 
 

@Selene

Die westlichen Demokratien haben sich immer weiter von ihren christlichen Wurzeln entfernt. An die Stelle einer Freiheit, die Verantwortung einschließt, ist eine völlig entgrenzte Freiheit getreten, in der sich der Mensch radikal autonom setzt. Diese Autonomie ist aber leer, sie lässt sich nicht mit Sinn füllen, so dass eine Dekadenz in die geselschaftliche Realität Einzug genommen hat, in der christlicher Glaube als Einschränkung der Freiheit verstanden wird. Für Muslime ist diese Dekadenz ein Zeugnis der Falschheit des christlichen Glaubens, sie differenzieren nicht zwischen einem westlichen Atheismus und christlichem Glauben. Im Islam kommt der Freiheit, so wie sie im christlichen Glauben verstanden wird, keine Bedeutung zu, der Islam kennt nur die Unterwerfung. Mit dem Schwinden des chritlichen Glaubens, geht ein seltsamer Hang zur Selbstaufgabe einher. Das bestärkt die radikalen Islamisten noch, wie man an der Stellungnahme des IS sehr deutlich sehen kann.


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 Selene 6. August 2016 
 

Im Alten Testament

gibt es zahlreiche Beispiele dafür, wie Gott sein Volk straft, wenn es vom Glauben und damit von ihm abgefallen ist.

Ich fürchte, so lange Europa nicht zu seinen christlichen Wurzeln zurückfindet, werden wir Alle unter dem Wüten des IS zu leiden haben.

Rückkehr zum Christentum bedeutet auch Abkehr von der moralischen Dekadenz und dem Mord an ungeborenen Kindern.

Dekadenz und die Tötung Ungeborener hat ursprünglich rein gar nichts mit unseren sehr freiheitlichen westlichen Demokratien zu tun sondern ist schlicht ein grober Missbrauch dieser Freiheit und des uns von Gott geschenkten freien Willens.

Gottes Mühlen mahlen langsam aber sicher, und jetzt mahlen sie.

Die letzte Chance der ehemals christlichen Nationen ist Bekehrung zum Christentum und die Rückkehr zu einem gottgefälligen Leben nach den 10 Geboten.


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 chiarajohanna 6. August 2016 
 

Für Filiaecclesi

Doch, ich merke das: Wir lösen uns auf,
erst durch eine Spaltung,
die die Gemeinschaft zerstört,
und dann durch die Angst,
die durch immer neue Nachrichten genährt wird.

Ich persönlich vertraue und nehme keinen Anstoss an den Papst.
Er wird schon im verantwortlichem Sinne handeln.


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 Rolando 5. August 2016 
 

Ohne Bekehrung der Volkes geht nichts

Ohne Gebet und Bekehrung, d.h. ohne Reue über die Sünden und Beichte geht nichts, nur dadurch bekommen die Verantwortlichen Hirten und Poltiker, ja sogar der Papst die notwendigen Gnaden von Gott. Die Sünde steht dem Eingreifen Gottes entgegen, denn durch die Sünde gibt der Mensch dem Bösen Rechte über sich, der Mensch wählt das Böse, und trägt auch die Folgen. Abtreibung ist Terrorismus.
Die Muttergottes sagte in Fatima, "die Menschen sollen umkehren und Beten, der Papst soll die Welt ihren Unbefleckten Herzen weihen", doch die Menschen kehrten nicht um, sie beteten nicht, der Papst weihte die Welt nicht, er bekam ohne Gebet und Umkehr des Volkes diese Gnade nicht, erst durch das Opfer vieler Märtyrer im zweiten Weltkrieg bekam er 1943 diese Gnade, von da an verloren die Nazis an Marienfeiertagen entscheidende Schlachten und das Blatt wendete sich. Vor dem Kritisieren von Papst, Bischöfen und Politikern sollte die eigene Bekehrung und das Gebetsleben betrachtet werden.


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 Wastl 5. August 2016 

Institution Satans

Es sagt ja schon der Name IS =Institution Satans.Der Vater allen Hasses hat sich durch seine Institution offenbart.Das was diese Institution praktiziert ist der wahre Islam wie in ihn auch Mohamed gelebt hat.


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 Elster 5. August 2016 

Schon mal was gehört von ...

dem Hirtenjungen mit der Steinscheuder gegen Philister?
Mose? Judas dem Makkabäer, ... Judith, Esther, Fatima und der Frau mit der Sonne bekleidet, der Mond unter ihren Füßen? - Im eigenen Interesse würde ich mich mit diesem Gott nicht anlegen. Denn er ist Gott!


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 Richelius 5. August 2016 
 

@ IMEK

Ihre Aufzählung trifft auf mehrere Religionen zu. Lesen Sie einmal die Torah. Dort haben sie ähnliche Vorschriften wie im Koran (der ja mehr oder weniger von dort abgeschrieben wurde).


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 filiaecclesi 5. August 2016 

Mit solchen Beiträgen

macht kath.net Werbung für Daesch und Stimmung gegen den Papst. Merkt das niemand?


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 Richelius 5. August 2016 
 

"Völker des Unglaubens"?

Ich frage mich, ob denen klar ist, daß die Christen Schutzbefohlene sind und sie (nach den Worten des Koran) den gleichen Gott anbeten.
Ein wahlloses Töten von Christen, Vergewaltigen usw. wird auch vom Koran nicht gedeckt.


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 Maxim 5. August 2016 
 

IMEK (und Kath.netleser der letzten Wochen)

Zu Ihrem Beitrag noch einige Ergänzungen.
Haben in den letzten Wochen nicht immer wieder orientalische Bischöfe von der Naivität des Westens gesprochen? Haben wir etwas gelernt?
Zu Mohammed: Folgende Informationen habe ich von einem Studenten, der über 2 Jahre in unserem Haus wohnte ( Vater-sehr hoher Beamter im Forstministerium).
Nach von Moslems z.T. unbestrittenen hist. Aussagen hat sich Mohammed ursprünglich 3 mal dem Satan verschrieben. "Gabriel" sagte dann später immer das dem Mohammed, was er gerade brauchte.
Andere Tatsache, die alles sagt und mir ein kath. Bischof sagte: Vor ca. 10 Jahren war in Wien eine Immigrationkonferenz, weil die Moslems 3isl. Feiertage wollten. Anwesen auch der oberste Imam von S. Arabien. Die Feiert. wurden abgelehnt. Der Saudi tobte! Da gingen sie zur Tür. An der Tür "schrie" der S.Imam in voller Wut etwas auf arabisch. Rückfrage: Übersetzung: 1683 haben wir den Krieg um Wien verloren. Den nächsten Krieg gewinnen wir mit dem Pennis." wörtl.!


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 Kurti 5. August 2016 
 

Papst Franziskus hat doch seinerzeit Papst Benedikt

wegen seines Zitats in seiner Regensburger Rede sehr kritisiert. Damals liess er durch seinen Pressesprecher sagen: „Ich identifiziere mich nicht mit den Worten des Papstes“. Wenn ein Papst die „Werte des Islam“ nicht anerkenne, zerstöre er in zwanzig Sekunden, was in den vergangenen zwanzig Jahren aufgebaut worden sei.
Somit ist doch klar, daß sich Papst Franziskus nicht belehren lässt. Er ist nach wie vor von den "Werten" des Islam überzeugt auch wenn noch mehr Köpfe rollen werden.


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 Selene 5. August 2016 
 

Erzengel Michael

Ich, Jahrgang 1951, habe inzwischen auch das Gebet zum Erzengel Michael wiederentdeckt.

Die Ehrlichkeit der Islamisten erschreckt mich nicht, weil sie für mich keine Überraschung enthält.

Was mich erschreckt, ist die Dummheit und Ignoranz der Kirchenvertreter.

Es ist nicht das erste Mal, dass sich die Christenheit in einer Auseinandersetzung auf Leben und Tod mit dem Islam befindet, aber es ist das erste Mal, dass die Kirchen auf Seiten der Angreifer stehen.

Und es ist wohl auch das erste Mal, dass eine Regierung in Europa freiwillig - und das für ganz Europa - den herandrängenden muslimischen Scharen und vor allem wehrfähigen jungen Männer dieser Satansreligion die Grenzen geöffnet hat.

Allerdings hätte ich nie gedacht, in unserer modernen Zeit so etwas erleben zu müssen.

Der Islam erinnert mich an einen schlafenden Drachen, der nun wieder erwacht ist, um die zivilisierte Welt zu verschlingen.


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 lakota 5. August 2016 
 

Gebet zum Hl. Erzengel Michael

In meiner Kindheit wurde nach jeder Hl. Messe nachfolgendes Gebet gebetet (ich denke,es ist dringend nötig, es wieder bekannt zu machen und zu beten):
Heiliger Erzengel Michael, beschirme uns im Kampfe gegen die Bosheiten und Nachstellungen des Teufels. Sei Du unsere Schutzwehr und Gott gebiete ihm mit Macht, wir bitten demütigst darum. Und Du, Fürst der himmlischen Heerscharen, stürze den Satan und die anderen bösen Geister, die zum Verderben der Seelen in der Welt umherstreifen, mit göttlicher Kraft in die Hölle hinab. Amen.


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 aragorn1 5. August 2016 
 

Dein Gott ist mit dir!

os 1,9 Habe ich dir nicht befohlen: Sei mutig und stark? Fürchte dich also nicht und hab keine Angst; denn der Herr, dein Gott, ist mit dir bei allem, was du unternimmst


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 Diadochus 5. August 2016 
 

Aufschrei

Der Aufschrei gegen den satanischen Islam wird leider ausbleiben, denn die Einwanderung der Muslime in unser Land ist geplant und gewollt, um das Christentum zu zerstören. Die Empörung über die Attentate halte ich nur für gespielt. Das ist nur Theaterdonner. Konsequenzen gibt es keine. Diese hätte es schon längst geben müssen. Deutlicher hätte sich der IS nun nicht ausdrücken können. Leider muss sich da jeder selber schützen. Schutz von oben gibt es keinen. Da hat jeder politisch korrekt die Hosen voll.


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 elisabetta 5. August 2016 
 

Dieses Bekennerschreiben...

...des IS lässt uns erschaudern - hoffentlich auch den Papst. Es gibt keinen friedlichen Islam, das haben wir nun schriftlich. Alle Anbiederungsversuche an den Islam verschlimmern nur die Lage des Christentums. Wie oft haben Islamkenner (z.B. Sabatina James u.v.a.) davor gewarnt, diese Warnungen wurden bisher aber in den Wind geschlagen weil es angeblich einen europäisch geprägten, friedlichen Islam gibt. Was alles muss noch passieren, damit die Verantwortlichen in Kirche und Staat endlich aufwachen, es ist schon 5 nach 12.


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 ottokar 5. August 2016 
 

Angespannte Ungeduld oder Resignation?

Ich warte auf den erschrockenen Aufschrei unserer stets bagatellisierenden Islamverbände, ich warte auf die unsere Kultur und unseren Glauben verteidigende promte Reaktion der sonst so wortgewandten Kirchenmänner und CDU- Politiker im Land, ich warte auf klare Worte unserer stets die Situation besänftigenden Islamfreunde,unseres EKD- Vorsitzenden Bedford-Strom und von Kardinal Marx. Nichts wird erfolgen, wage ich vorauszusagen.Das Schlimmste aber ist, dass wir "Westler" glaubensmässig dem Islam, insbesondere seiner radikalen Ausprägung nichts, aber auch garnichts entgegenzusetzen haben. Somit ist alleine das Gebet unsere Waffe, besonders auch das Gebet zum Hlg.Michael! Oder können wir vielleicht die Jugend überzeugen und aktivieren, die Papst Franziskus in Polen zum gesellschaftlichen Protest, zur Reaktion ermuntert hat? Alles läuft im Augenblick durcheinander, keiner weiss einen Rat.


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 Gipsy 5. August 2016 

@ Laus Deo

"Lest den Koran, studiert die Schriften der Islamgelehrten und erforscht das Leben Mohammed und jeder wird erkennen, das der Islam so wie er im Koran steht wie ihn Mohammed verbreitet hat, die Religion des Satans ist."
--------------------------------
Es wird ja auch immer offensichtlicher.
Immer schlimmer und bösartiger. Keine Grenzen gesetzt. Tod-Tod-Tod-Hass-Hass-Hass , Leid, Schmerzen und But.
Abraham hätte seinen Sohn Isaak für Gott geopfert( Gott prüfte seinen Gehorsam), aber Gott wollte keine Menschenopfer , das betonte ER ausdrücklich.
Allah liebt scheinbar Menschenopfer, je blutiger um so wohlgefälliger sind sie ihm, je mehr desto besser und das soll der gleiche Gott sein, wie der Christengott?

Es ist SEIN Gegenspieler.


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 deepthought 5. August 2016 
 

Jacques Hamel

hat doch ausgesprochen, wer sich im Islam gekleidet hat und wer ihm im Tode gegenüberstand.

Und die Kirchenoberen schweigen, beschwichtigen, anstatt mitzuteilen, in welcher Zeit wir stehen.
Wer weiter schweigt, steht auf der anderen Seite.


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 Gipsy 5. August 2016 

@ Herbert Klupp

"... und die zugehörige Aussage eines Papstes jedoch als falsch. Wo sind wir hingekommen ? Jesus hilf !!!"
---------------------

Vielleicht gehen jetzt ja einigen die Augen auf. Muss erst der IS hier für klare Verhältnisse sorgen?


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 Gipsy 5. August 2016 

und so hat

der Papst mit seiner umstrittenen Äusserung ,dem IS die Maske vom Gesicht gerissen indem er sich selbst offenbart ,als das was er ist und es offenbart sich die Wahrheit .Jeder kann sehen, wessen "Gesicht" es ist.

Begeben wir uns unter den Schutz des Herrn.


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 Prophylaxe 5. August 2016 
 

Wo der Islamist

Recht hat, hat er Recht. Die Gutmenschen haben es nur noch nicht begriffen. Vermutlich ist folglich- obwohl er tayiqa betreiben darf, sich also um den Glauben zu verbreiten verstellen darf- der Islamist sogar ehrlicher als ein Gutmensch.
Der Gutmensch meint nur, nur er habe Recht, aber er lebt in einer Scheinwelt.


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 wedlerg 5. August 2016 
 

Das werden unsere Gutmenschen wieder ignorieren

Angesichts der Realität auf der Welt, verblüfft, warum solche Meldungen nicht überall ernst genommen werden. Unsere Gutmenschen machen sich eben ihre eigene Realität.


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 H.v.KK 5. August 2016 
 

H.v.KK

Man muß Laus Deo uneingeschränkt zustimmen!Mein,auch in diesem Forum immer wiederkehrendes Mantra: der Islam ist die schrecklichste Geißel der Menschheit!Wann übrigens hört man in den Medien endlich mit der Bezeichnung "Islamischer Staat" auf? Das ist kein Staat sondern eine apokalyptische Verbrecherbande!


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 Herbert Klupp 5. August 2016 
 

Unglaubliche Wahrheit

Das hätte ich mir nie träumen lassen, daß der Tag kommen kann, wo ich die Verlautbarung einer teuflischen islamistischen blutrünstigen Terrortruppe als "wahr" ansehen kann, und die zugehörige Aussage eines Papstes jedoch als falsch. Wo sind wir hingekommen ? Jesus hilf !!!


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 JohannBaptist 5. August 2016 
 

Halbmondzertreterin

Hoffen wir, daß es ULF schafft !


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 Ottov.Freising 5. August 2016 

@Marollein

Erst vor wenigen Jahren wurde doch Bischof Padovese in der Türkei der Kopf abgeschnitten...


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  5. August 2016 
 

Wir werden euch mit euren eigenen Gesetzen besiegen

so äußerte sich ein freundlicher Türke gegenüber einer Deutschen vor über 40 Jahren.

Der Islam macht sich den Schutzbereich des Artikels 4 GG zunutze, obwohl
– der Islam Parlamentarismus, Gleichberechtigung, Glaubens- & Meinungsfreiheit sowie bürgerliche Autonomie ablehnt. Diese Rechte sind in allen Ländern, in denen der Islam zur Verfassung gehört, nicht existent.
– Es keine Trennung zwischen säkularen und religiösen Werten für den Islam gibt. „Der Islam ist politisch, oder er ist nicht Islam“ sagte Ayatollah Chomeini.
- der Islam auf geistige UND weltliche Macht, auf die vollständige Beherrschung des gesamten Lebens zielt.

Damit ähnelt der Islam weniger anderen Religionen als politischen Ideologien wie Kommunismus oder Nationalsozialismus.

Artikel 4 GG schützt den muslimischen Glauben und seine freie Ausübung!

Die DITIB wird als verlängerter Arm der türkischen Regierung bei uns als `religiöse` Organisation anerkannt.

Deutschland hat fertig.


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 JoFa 5. August 2016 
 

Religion des Friedens oder des Krieges?

Ob der Islam eine Religion des Friedens oder des Krieges ist, das muss und wird er selber entscheiden. Derzeit gibt es Anzeichen für beides.
In jedem Fall wird eine fortgesetzte islamische Massenimmigration in unsere - immer noch - christlichen europäischen Länder zum Untergang des Christentums in Europa führen - so wie das Christentum vor Jahrhunderten in Kleinasien und Nordafrika untergegangen ist.
Jeder Politiker, jeder Kirchenmann, der diese Massenimmigration gutheißt und fördert, trägt zum Untergang des Christentums und damit der Sache Jesu bei (und sei es der Papst selber).


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 Sternenklar 5. August 2016 

Nur mit Liebe kann man diesem Hass begegnen

Die Erklärung vom IS ist vermutlich ihr Glaubensbekenntnis. Dieses sagt, dass Sie alle andren hassen, welche nicht auch Hass sind. Dies hat wirklich nichts mit dem Islam zu tun. Es gibt leider auch Katholiken die oft hassen (gehässige Kritik am Papst oder anderen Meinungen?). Hass entspringt immer aus einer Quelle. Trinken wir aus der Quelle der göttlichen Barmherzigkeit, und wir werden den Hass vom IS mit der Liebe vernichten. Wenn es mit Gebet und Worte nicht geht, dann wird es mit dem Blut der Martyrer klappen. Gott ist Herr über die Geschichte. In der Apokalypse ist geschrieben, dass der Lügenprophet (wer immer das ist) in den Feuersee geschleudert wird. Somit ist jetzt nicht Angst gefragt, sondern Mut und Liebe. Gott stehe uns bei.


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 Chris2 5. August 2016 
 

Islamisten und Kriminelle ausweisen

und schon lebt es sich deutlich sicherer. Vor allem geht es nicht, dass wir alle (einschließlich aller friedlich hier lebenden Muslime) z.B. Haßprediger, Drogendealer oder Machetenschwinger mit Hartz IV beglücken müssen, die als angebliche "Flüchtlinge" zu uns gekommen sind. Aber solange (Multikulti-) Ideologie über den gesunden Menschenverstand siegt, wird es nicht besser werden...


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 athanasius1957 5. August 2016 
 

Islam - Christentum

Dieser Krieg wird erst mit der Konversion der Muslime über die Mutter Christi enden. Nicht umsonst ist sie 1917 in Fatima erschienen, da dieser Name auch Programm für die Muslime ist. Immerhin hieß die Tochter Mohammeds mit Aisha Fatima. Interessant jedoch ist der Umstand, daß Fatima als Nestorianerin gestorben sein soll. All dies hat mir meine 1976 verstorbene Großmutter nach ihrer Wallfahrt 1963 erzählt.
Christoph Luxenberg hat 2000 Die Syro-Aramäische Lesart des Koran veröffentlicht. Allein mit welcher Akribie und Verve diese Erkenntnisse in der europäischen Journaille aber auch in den Medienzentren unserer Heiligen Mutter Kirche unter Verschluß gehalten werden, ist einfach zum "KOTZEN".
Hier mit diesem Buch wäre der berühmte Haken zur Missionierung aufzunehmen.


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 Helena_WW 5. August 2016 
 

Wer sich an Gottes Schöpfung vergreift ist und handelt gottlos

Die IS bestätigt durch ihre Äußerung selbst, dass sie, ihre Anhänger und worauf sie sich berufen Vernichtungsideologie ist, der frönen. Vernichtungsideologie, die mich als fast ein viertel Jahrhundert nach Ende des 2.WK un der NS-Diktatur geborene und im Verantwortungsbewusstsein zur deutschen Geschichte erzogene an das erinnert, was ich über die NS-Diktatur, Faschismus gelernt habe, den man bannen und Widerstand leisten muss.
Die von der IS propagierte Ideologie ist gegen die Menschen, gegen Gottes Schöpfung somit gegen Gott den Schöpfer und Erlöser gerichtet. Sie hassen und zerstören was Gott liebt, die Menschen, somit hassen sie Gott selbst.

Geh weg Satan!

Ich möchte anregen auch noch mal die Enzyklika mit brennender Sorge zu lesen:
w2.vatican.va/content/pius-xi/de/encyclicals/documents/hf_p-xi_enc_14031937_mit-brennender-sorge.html


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 Alpenglühen 5. August 2016 

@Marollein

Es wurde bereits ein Bischof getötet: Bf. Luigi Padovese. Wenn Sie im Archiv von kath.net mit „Padovese“ suchen, werden Ihnen zunächst 24, und bei der ‚Volltextsuche‘ 51 Artikel aufgelistet.
Zitat: „Der syrisch-orthodoxe Metropolit Gregorios Yohanna Ibrahim und der griechisch-orthodoxe Erzbischof Boulos Yazigi waren am 22. April 2013 nahe Aleppo offenbar von islamistischen Milizen entführt worden. Bei dem Überfall wurde der Fahrer der beiden getötet. Bis heute gibt es keine Nachricht über ihren Verbleib.„ Zitat Ende. aus Art. 54969


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 Dottrina 5. August 2016 
 

Ja, @Laus Deo, so genau sehe ich das auch!

Wie Sie bin ich ebenfalls der Meinung, dass der Islam eine Religion des Satans ist. Muslime, die damit groß werden, kennen leider nichts anderes. Sie müssen nicht unbedingt gewaltbereit sein. Ich kenne auch Muslime, die den Koran überhaupt nicht kennen oder nur rudimentär, die würde ich mit den sog. "Taufschein-Christen" gleichsetzen. Auch eine gute Bekannte ist Muslimin. Sie ist jedes Mal entsetzt, welche Gräueltaten verübt werden. Auch sie war fassungslos, als über den ermordeten Priester in Frankreich berichtet wurde. Dennoch: Jeder ernsthaft gläubige Muslim kennt den Koran, die Hadithen und das Leben Mohammeds. Traurig, was über die geplagte Welt momentan alles herabkommt - ich will nicht pessimistisch klingen, aber die Endzeit bis zur Wiederkunft Christi hat in meinen Augen bereits begonnen.


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 aragorn1 5. August 2016 
 

Mond unter ihren Füßen?

Offb 12,1 Dann erschien ein großes Zeichen am Himmel: eine Frau, mit der Sonne bekleidet; der Mond war unter ihren Füßen und ein Kranz von zwölf Sternen auf ihrem Haupt.

Hab unlängst gelesen, dass es sich mit "Mond unter ihren Füssen" um den moslemischen Halbmond handeln soll.


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 Marollein 5. August 2016 
 

Vielleicht erwacht Franziskus endlich aus seinen Träuumen
Der Islam ist keine friedfertige Relgion
Muss erst ein Bischof getötet werden?


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 goegy 5. August 2016 
 

Als Papst Benedikt in seiner Regensburger Ansprache, sehr diskret, einen mittelalterlichen Gelehrten mit dessen Kommentar zum Islam zitierte, fiel ein grosser Teil der gross-deutschen Presse wüst über ihn her.
Auch die Schwesterkirche mit ihren Wortträgern übte sich in massiver Kritik.
Benedikt war wohl etwa weniger populistisch als der liebe Papst Franziskus, aber doch etwas weiser, und auch umfassender gebildet.


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 priska 5. August 2016 
 

Jetzt wird es Papst Franziskus wohl auch glauben das der Islam nicht friedvoll ist!


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 Selene 5. August 2016 
 

Na das ist doch mal eine klare Ansage

mögen Papst Franziskus u.a. Verantwortliche unserer beiden großen Kirche diese doch endlich mal als wahr akzeptieren.

Wie man als Christ angemessen darauf reagieren soll, ist dann die andere Frage. Ich bin auch dagegen, Hass mit Hass und Gewalt mit Gewalt zu erwidern.

Aber zumindest sollten die Kirchen nicht die Staaten verurteilen, die an den Schutz ihrer Bevölkerung denken und sie DÜRFEN unsere Kanzlerin nicht länger zu ihrer gefährlichen Flüchtlingspolitik ermutigen.

Und das Beispiel des Bistums Regensburg zeigt ja auch, wie schnell gutgemeintes aber naives kirchliches Handeln an seine Grenzen stößt.


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 siracides 5. August 2016 
 

An Papst

Hoffentlich liest das der Papst.


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 Laus Deo 5. August 2016 

Wie Mohammed es lernte...

so macht es jetzt der IS. Die Muslime selber können nichts dafür das sie verblendet sind, aber der "Prophet" Mohammed war mit Sicherheit KEIN Gesandter Gottes sondern eher vom Bösen. Jesus sagt, wer Ohren hat der höre, wer Augen hat der sehe. Lest den Koran, studiert die Schriften der Islamgelehrten und erforscht das Leben Mohammed und jeder wird erkennen, das der Islam so wie er im Koran steht wie ihn Mohammed verbreitet hat, die Religion des Satans ist.


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