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Kirche von Venedig untersucht mögliche muslimische Übergriffe

8. August 2016 in Aktuelles, 21 Lesermeinungen
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Priester: Es komme häufig vor, dass offenkundig muslimische Besucher vor dem Kreuz für Fotos posierten, kicherten oder anstößige Gesten vollzögen


Venedig (kath.net/KNA) Die katholische Kirchenleitung in Venedig geht möglichen Übergriffen von Muslimen in der Kirche San Zulian nach. Italienische Medien hatten unter anderem von vier Frauen mit islamischem Kopftuch berichtet, die ein Kruzifix angespuckt hätten. Der Pfarrer der Kirche, Massimiliano D'Antiga, dementierte laut der Lokalzeitung «La Nuova» (Onlineausgabe Montag) diese Darstellung. Das Patriarchat Venedig kündigte in einer Pressemitteilung (Montag) an, die «Fakten, Umstände und Zusammenhänge» zu klären.

Medien hatten zuvor berichtet, vergangene Woche hätten vier Musliminnen unter den Augen eines Aufsehers ein historisches Schnitzbild des gekreuzigten Jesus bespuckt. Die Frauen seien anschließend in der Besuchermenge untergetaucht. Wenige Tage später hätten zwei junge Männer von «orientalischem» Aussehen an der Kommunion teilgenommen, dann aber die Hostie auf den Boden gespuckt und die Kirche verlassen.

Der Priester von San Zulian sagte laut «La Nuova», es komme häufig vor, dass offenkundig muslimische Besucher vor dem Kreuz für Fotos posierten, kicherten oder anstößige Gesten vollzögen. Dies sei auch bei den vier Besucherinnen der Fall gewesen. Als sich ein Kirchenaufseher genähert habe, seien sie eilig gegangen. Niemand habe sie jedoch spucken sehen.

Zu dem Vorfall mit den jungen Männern erklärte D'Antiga, die beiden seien ihm am Samstag schon bei der Kommunionausteilung aufgefallen und hätten sich nach dem Empfang der geweihten Hostie unter Lachen entfernt. Von anderen Gottesdienstbesuchern zur Rede gestellt und zur Herausgabe der Hostie aufgefordert, hätten sie die Reste der Oblate ausgespuckt. Diese habe er, D'Antiga, nach den liturgischen Vorschriften entsorgt.

Der Geistliche sagte, er sei die Respektlosigkeiten von Touristen leid und habe deshalb einen Verein pensionierter Polizisten um verstärkte Aufsicht gebeten. Nach Darstellung der Zeitung «La Nuova» wird die Renaissancekirche San Zulian, die auf halbem Weg zwischen der Rialto-Brücke und dem Markusplatz liegt, täglich von Hunderten besucht, unter ihnen viele Urlauber in unpassender Bekleidung.

Das Patriarchat Venedig betonte in seiner Stellungnahme, für den Markusdom treffe es nicht zu, dass es häufig zu einer Verunehrung der Eucharistie komme. Bei Personen, die sich der Bedeutung des Sakraments offenbar nicht bewusst seien, lasse sich die Situation in der Regel mit einer Frage vor dem Kommunionempfang klären.

(C) 2016 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.


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Lesermeinungen

 Annamia 10. August 2016 

@Elster,was meinen Sie damit,daß Muslime Fatima

lieben ? Die lieben bestimmt nicht den Erscheinungsort Fatima in Portugal,sondern die Tochter Mohammeds mit gleichem Namen.


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 chiarajohanna 10. August 2016 
 

Das "EIGENTUM DES ANDEREN" ist immer zu achten !

Dieses Gefühl hat man doch in der eigenen Seele drin!

Dort gibt es doch fühlbar,
stark fühlbar diese Grenze
zwischen MEIN + DEIN !
Oder nicht?

In der Liebe ist es etwas anderes,
da öffnet sich diese Grenze,
da möchte ich den Anderen erreichen,
da möchte ich dem Anderen für sein Leben förderlich sein und Gutes bewirken.

Aber in diesem Text ist weder
die Achtung fremden Eigentums
zu beobachten, noch ein Liebesakt,
der für den Anderen förderlich sein soll.

Das Gegenteil ist zu beobachten:
Die Mißachtung des Anderen:
Seines Eigentums, seiner Bräuche,
seiner KULTUR !

Im Film: Ein Mann wird Papst,
ich erinnere mich gerade daran,
sagte ein Nazi, das man zuerst den Polen ihre KULTUR nehmen müsse,
denn eine Volk ohne Kultur gäbe
es nicht. Kultur, als Gedächnis verstanden.


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 antonius25 9. August 2016 
 

Selbes Bild vorigen Sonntag,

beim "Solidaritätsbesuch" der Moslems in der Hl. Messe in Italien. Da standen die Herren (Damen waren keine dabei) mit Kopfbedeckung, teilweise mit Baseballkappe und Handy vor dem Chorraum. Es wurden Baguettestücke für die Moslems ausgeteilt, Imame lasen aus dem Koran vor: "Leite uns den geraden Weg, den Weg derjenigen, denen Du Gunst erwiesen hast, nicht derjenigen, die (Deinen) Zorn erregt haben [die Juden], und nicht der Irregehenden [die Christen]!" und dialogbesoffene Priester sprachen vom "Ersten Wunder Jacques Hamels". Da darf man sich dann nicht wundern, wenn die Moslems keinen Respekt vor unseren Kirchen zeigen.


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 Elster 9. August 2016 

... "da schreitet Christus durch die Zeit in seiner Kirche Pilgerkleid ... !"

Schon mal gehört?
Allerdings: Christus ist eben nicht laut dem Herrn Arius lediglich ein Mensch, sondern er ist nach seiner eigenen Aussage und der Bestätigung seines Vaters im Himmel Gott UND Mensch!- Konnten alle damals am Jordan hören und bis heute auch noch überall erleben!
Daher bitte Achtung in eigenem Interesse bei der Verfolgung Christi auf alle mögliche und unmögliche Weise! - Christus ist gestorben, fürwahr, doch er ist auferstanden! Und auch seine Kirche, ebenfalls sein Leib ist zwar verwundbar, doch durch ihn in Ewigkeit unkaputtbar. Auch wenn sie rufen Allah, Allah oder Liberalismus, Liberalismus, bei ihren unzähligen Versuchen ihm zu schaden und den Herrn zu töten, wird er ihnen in diesem Zustand nur antworten können: Ich kenne euch nicht! Daher bitte aus diesem Zustand umkehren und dann auch ins Himmelreich für alle Zeiten eingehen, völlig ohne Sprengstoff! Daher Einladung an alle: von Jesus Christus, dem Gekreuzigten und Auferstandenen einzigen Herrn und Gott!: kommt!


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 Elster 9. August 2016 

@Selene - JPII Korankuss

Auch für mich war das ein Schock. Doch dann dachte ich mir, na gut: Herr Mohammed hat ja nicht alles von seinem speziellen Herrn Engel empfangen. Das meiste ist auch durch die Arianer (immerhin rudimentäre Christen, wenn auch falschgläubige) und auch durch jüdische Händler, die er in Mekka kennenlernte irgendwie gegen die Vielgötterei dort zusammengestückelt worden, damit das Ganze irgendwie ja noch ein bisschen nach Sinn aussieht. Hat es in dem Fall ja dann auch, wenn es sich um das Wort Gottes handelt, auch wenn es dort ins Dornengestrüpp gefallen ist. Denk ich mir einfach mal so. Außerdem lieben und kennen die Muslime FATIMA! genau. Schon vor den Erscheinungen von vor 100 Jahren. Zufall? und dann von wem? - Lediglich daran habe ich mich entschieden zu denken halt im Positiven. Und sagt nicht auch der heidnische Hauptmann: ach Herr, sprich nur ein Wort ...! - selbst in den Dornen?


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 Elster 9. August 2016 

@Suebus - Wie bitte?

Ich soll meinen, der Papst sei Muslim? Wie bitte? Ich habe nur an das apelliert was er ist im Jubel und im Wissen der Wahrheit des Felsens Petri auf dem er steht, den er verkörpert und dem alle, die zur römisch katholischen Kirche angehören wollen ebenfalls sind und glauben. Was glauben Sie denn, was wir glauben und sind?


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 novara 9. August 2016 
 

Was geschieht,.....

...wenn man solches Benehmen in einer Moschee zum Besten gibt??

Man sollte es nicht versuchen!!!


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 Elster 9. August 2016 

@Einsiedlerin

Ja, "Kunstobjekte", ... - besuchen Sie mal den Dom in Aachen! Echt viel Glitzer und Glimmer. Der Schöpfer der Welt allerdings dafür in ner kleinen vergleichsweisen dazu echt ollen Seitenirgendwas, wie ne Besenkammer im Dom. Reicht doch oder? Nun gut, wenigstens das. - Wozu ist dieses Ding eigentlich mal gebaut worden? Mittlerweile bin ich auch für Abriss unter diesen Umständen. Ebenso hl. Pforte dort. Habe ich lange gesucht, bis ich kapiert habe, dass so verrückte Stoffetzen das da irgendwie sein sollen. Juchu!


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 Stefan Fleischer 9. August 2016 

Nun,

vergessen wir nicht, dass wir in unseren "christlichen" Ländern auch Atheisten und andere Kirchenhasser haben, die Gott nicht fürchten und auch vor einem Sakrileg nicht zurück schrecken, nur dass sie es - zur Zeit noch - nicht so öffentlich tun. Immer sofort an den Islam, bzw. an Islamisten zu denken, wenn so etwas passiert, da sollten wir vorsichtig sein. Sonst laufen wir Gefahr, auf einem Auge blind zu werden.


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 Fisch7 9. August 2016 
 

von Satan eingefädelt

Da habt Ihr alle Recht, und der Teufel ist da schwer aktiv und schlau wie eine Schlange, er führt alle in die Irre.

Hier ein Zitat aus dem blauen Buch von Don Gobbi der marianischen Priesterbewegung:

"666 einmal angegeben, das ist mal l, drückt das Jahr 666, sechshundertsechsundsechzig, aus.
In dieser historischen Periode manifestiert sich der Antichrist im Phänomen des Islams, der direkt das Geheimnis der göttlichen Dreieinigkeit und die Gottheit unseres Herrn Jesus Christus leugnet.
Der Islam mit seiner militärischen Stärke entfesselt sich überall und zerstört alle antiken christlichen Gemeinden, fällt in Europa ein, und nur durch mein mütterliches und außerordentliches Eingreifen, das stark vom Heiligen Vater erfleht wird, gelingt es ihm nicht, die Christenheit völlig zu zerstören."

Um das abzumildern können wir nur beten und opfern. Unsere heilige Mutter Maria spricht auch von Fasten. Fasten hat eine sehr starke Wirkung gegen den Teufel. Ideal bei Wasser und Brot.


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 Dismas 9. August 2016 

@Selene

Ich stimme Ihnen zu! Diese Fragen habe ich mir auch schon gestellt.Mit dem Islam haben wir nichts gemein. Diese mangelnde Unterscheidung der Geister ist infiziert m.M. infiziert durch den relativistischen Einfluss der sog."Aufklärung" (vgl.Lessings "Ringparabel" u.dergl.) Sehr blauäugig, naiv und unter dem negieren des Inhaltes und der Vorschrichten des Islams, die mit unseren christlichen Prinzipen und Grundlagen, also der Lehre CHRISTI konträr sind.


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 chiarajohanna 9. August 2016 
 

Für Elster - auch wenn ich nicht der Papst bin :-)

... kann es sein, das ...
Wer kann das beantworten?

Kann es sein, das Jesus gar nicht
am Kreuz gestorben ist, sondern
nur "zum Scheine tot" war?

Nein, das wäre Betrug!
Die Evangelisten hätten uns dann
durch ihre Worte / Bibel betrogen!

Beim Schein-Tod Jesu ...
gäbe es KEINE Auferstehung,
gäbe es KEINE Tür zu Gott,
gäbe es KEINE Vergebung der Sünden,
gäbe es Keine Versöhnung mit Gott,

und auch KEINEN Glauben, der sich über
2000 Jahre LEBENDIG halten könnte!

Schon von der LOGIK her,
kann Judas, der Verräter
NICHT die Stelle Jesu einnehmen!
Jesus war rein + OHNE SÜNDE,
nur ER konnte die Last des Bösen,
also unsere Sünden, tragen.

Auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen, sagte Jesus zu Petrus.
Und aus der schmerzhaften Seite Jesu ging seine Kirche hervor!

VOR dem Christentum (Pfingsten)
hieß es der Leichnam WURDE GEKLAUT.
NACH der seiner "VERWURZELUNG"
hieß es: Jesus war SCHEINTOT
JUDAS wurde statt seiner
Jesus hätte GEHEIRATET


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 Prophylaxe 8. August 2016 
 

Willkommenskultur

im Realitätscheck.
In muslimischen Ländern würden derartige Christen nicht davon kommen. Aber bei uns regiert Toll-eranz. Anderes Wort für Verantwortungslosigkeit.


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 novara 8. August 2016 
 

Und immer wieder....

...der Islam.


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 Einsiedlerin 8. August 2016 
 

Achtsam sein

Vielleicht sollte Muslimen der Zutritt zu Kirchen verweigert werden; Christen dürfen in islamischen Ländern ja auch nicht einfach so in eine Moschee gehen. Zumindest sollte es strengere Vorschriften geben. Gerade was den Kommunionempfang betrifft, sollte im Zweifelsfall die Frage gestellt werden, ob die Person getauft ist. Es ist schlimm, dass gerade in Städten wie Venedig, Florenz oder auch anderen Touristenstädten in Europa die Kirchen zu reinen Kunstobjekten verkommen und nun auch vermehrt zur Beleidigung unseres Herrn. Das muss verhindert werden!


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 Suebus 8. August 2016 
 

@Elster

Jetzt kommen Sie mal runter!

Papst Franziskus hat behauptet, der Islam sei nicht inhärent gewalttätig. Nicht weniger, aber auch nicht mehr. Diese Einschätzung kann man teilen, oder eben auch nicht.

Woher Sie hingegen Ihre Phantastereien nehmen, der Papst sei Muslim, erschließt sich mir nicht.


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 Hubert_2 8. August 2016 
 

Es tut einem in der Seele weh,

von solchen Vorkommnissen zu lesen, sollten sie wirklich geschehen sein.


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 doda 8. August 2016 

Konsekration

"und hätten sich nach dem Empfang der geweihten Hostie unter Lachen entfernt."
Während der Hl.Messe werden konsekrierte Hostien, also der Leib Christi ausgeteilt.


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 Innozenz 8. August 2016 
 

@Elster, Erzengel Gabriel und Mohamed

Von Mohamed wird glaubhaft berichtet, dass ihn der Engel Gabriel besuchte und ihm den muslimischen Glauben diktierte. Ich aber habe von meinem Studentenseelsorger gelehrt bekommen, dass sich der Satan sogar in einen Engel verwandeln kann um Menschen zu verführen. So gesehen sieht die Lehre Mohameds, in der Praxis von Muslimen gesehen, ganz anders aus und erscheint in völlig anderem Licht.(Mein verehrter, hochgelehrter Studentenseelsorger war ein tiefgläubiger katholischer Christ, der später Bischof in einer bekannten deutschen Diözese wurde.)


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 Selene 8. August 2016 
 

Das Kreuz hassen Muslime wie die Pest

und sie behaupten, an Stelle von Jesus sei ein Doppelgänger gekreuzigt worden, Juden und Christen hätten die Hl Schriften gefälscht, deshalb habe Gott Mohammed noch mal die wahre Hl Schrift in Form des Korans diktiert usw.

Von daher muss auch hinterfragt werden, wieso das Vaticanum II in Nostra aetate den Islam als Geschwisterreligion anerkennt, als eine der 3 abrahamitischen Religionen.

Der Islam behauptet, dass Abraham, Moses und Jesus Muslime gewesen seien weil jeder Mensch von Geburt an Moslem sei nd begründen dies u.a. mit der o.g. angeblichen Fälschung der Hl Schrift.

Es muss auch unter diesen Umständen im nachhinein hinterfragt werden, wieso Papst Johannes Paul II den Koran geküsst hat.

Auch er wusste offenbar gar nicht, was in diesem Buch steht.


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 Elster 8. August 2016 

Lieber Papst Franziskus

Sie kennen sehr sehr gut die Wiege des Christentums. Sie kennen, loben und preisen sie mit Millionen Gläubigen in der Kirche z.B. beim Angelus dieser und aller Zeiten Tag für Tag.
Haben Sie eine Erklärung dafür, dass genau dieser Engel der Verkündigung ein paar Jahre später angeblich auch bei Herrn Mohamend vorbeischaute ihm Nachrichten brachte und schließlich auch würgte, wie diese Leute selbst sagen und glauben. Ebenso glauben die muslimischen Theologen, zumindest die, die ich in meinem Leben bisher treffen konnte, z.B. dass Jesus gar nicht am Kreuz gestorben sei. Es sei nur ein Scheintod gewesen und weitere skurile Sachen. Judas! der Verräter, wie sie ihn auch kennen sei der Gründer der Katholischen Kirche geworden. Ist das tatsächlich der Felsen auf dem Sie stehen? Möchten Sie sich diesen Schuh anziehen? Nein? Ich auch nicht. Vielleicht hilft mal ein bisschen offziellere Aufklärung wer wir wirklich sind. Ich bin bei denen nie damit durchgekommen.


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