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Eklat in Tschechien um Kirchenzeitung von Kardinal Duka

10. August 2016 in Weltkirche, 12 Lesermeinungen
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In dem Beitrag hatte der Kardinal nach der Ermordung des französischen Priesters Jacques Hamel durch Islamisten zu mehr Vorsicht vor Muslimen gewarnt. Die Wochenzeitung lehnte es ab, Dukas Text zu drucken.


Prag (kath.net/KNA/red) Zwischen dem Prager Kardinal Dominik Duka und der Redaktion der von der Tschechischen Bischofskonferenz herausgegebenen Wochenzeitung «Katolicky tydenik» ist es zum Streit über einen Artikel Dukas gekommen. In dem Beitrag hatte der Kardinal nach der Ermordung des französischen Priesters Jacques Hamel durch Islamisten zu mehr Vorsicht vor Muslimen gewarnt. Die Wochenzeitung lehnte es ab, Dukas Text zu drucken.


Der Kardinal veröffentlichte den Artikel daraufhin auf seinem Blog. Er warnt darin unter anderem vor einer Bagatellisierung terroristischer Anschläge. Die Attacke auf den Priester sei ein «Memento für alle, die solche Taten lediglich Geisteskranken oder Frustrierten zuschreiben» wollten. «Wer über die wahren Hintergründe schweigt oder lügt, trägt damit zum Selbstmord dieser unserer Zivilisation bei», so der Prager Erzbischof.

Er wolle kein Gleichheitszeichen zwischen dem Islam und dem Terror setzen, schreibt Duka weiter. Er warne jedoch vor einer «unvernünftigen» Aufnahme von Flüchtlingen und vor Verständnis für Terroristen. «Ich möchte in dieser Situation an alle Menschen guten Willens appellieren, mehr für die Opfer von Terror zu beten, als Ausflüchte und Entschuldigungen für Terroristen zu suchen.»

Während die Chefredaktion der katholischen Wochenzeitung die Diskussion um die Ablehnung des Artikels als einen «Sturm im Wasserglas» bezeichnet, sprechen andere von einem offenen Zerwürfnis zwischen einem Teil der tschechischen Katholiken und ihrem Primas. Immerhin gehöre die Wochenzeitung der Bischofskonferenz, der Duka vorstehe.

(C) 2016 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.


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Lesermeinungen

 Christophorus. 16. August 2016 

beten und opfern

opfert euch für die Bekehrung der Sünder - dies sagte die Gottesmutter wörtlich in Fatima .. OPFERT EUCH !
opfern und beten für die Opfer und für die Bekehrung der Täter.
Sich selbst zu opfern kann darin bestehen unsere alltäglichen Aufgaben aus Liebe zu Christus zu tun.
Hier wieder Fatima im Originalton: "Opfert euch für die Sünder und sagt oft, besonders aber wenn ihr ein Opfer bringt: O Jesus - aus Liebe zu Dir, für die Bekehrung der Sünder und als Genugtuung für die Beleidigungen die dem unbefleckten Herzen Mariens zugefügt werden" (zitiert aus: Fonseca - Maria spricht zur Welt, 18. Auflage - dritte Erscheinung 13.7.1917 - S.43).
Das Rosenkranzgebet wurde von der Gottesmutter höchstpersönlich den Menschen immer wieder anempfohlen (sh. Lourdes, sh. Fatima). Gebet und Opfer sind also die Mittel die Gott selbst uns durch den Mund seiner Mutter ans Herz legt...


0
 
 mirjamvonabelin 10. August 2016 
 

Empören wir uns nicht und

beten den Rosenkranz.
Unsere himmlische Mutter hat uns nicht allein gelassen und Jesus ist bei uns alle Tage bis ans Ende der Welt, ganz real in der heiligen Messe.


8
 
 Scribus 10. August 2016 
 

Salz der Erde

Über die Zukunft des Christentum muss man skeptisch sein.Was sagt die Bergpredit?

(Matth. 5,13-16)
Ihr seid das Salz der Erde. Wenn nun das Salz nicht mehr salzt, womit soll man's salzen? Es ist zu nichts mehr nütze, als daß man es wegschüttet und läßt es von den Leuten zertreten.
Ihr seid das Licht der Welt. Es kann die Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein.
Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter einen Scheffel, sondern auf einen Leuchter; so leuchtet es allen, die im Hause sind.
So laßt euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.

Weder der Papst noch der Klerus kann als Salrz der Erde oder Licht der Welt gelten.

Vielleicht wurde Franziskus nur gewählt, weil Professor Ratzinger den Kardinälen zu intellketuell war; sie hätten es lieber einfacher. Immerhin sind die Herren yltersmäßig jenseitgs von Gut un Böse.


3
 
  10. August 2016 
 

Vor unserer eigenen Tür gäbe es viel mehr zu kehren!

In Deutschland wäre dies alles noch schlimmer. Ich kenne den Text des Kardinals zwar nicht, aber ich vermute, wenn dieser bei uns von einem Diakon eingebracht worden wäre, hätte man diesen gemaßregelt!


8
 
 girsberg74 10. August 2016 
 

Dukla darf man folgen,

er redet kein Blech!


15
 
 Innozenz 10. August 2016 
 

Wochenzeitung abbestellen

Das beste Druckmittel einer dummdreist berichtenden Presse ist: Diese Wochenzeitung einfach abbestellen und andere hierzu ermuntern es gleich zu tun. Das trifft sie im Nerv, das hilft mit Sicherheit sie zur Vernunft zu bringen.


14
 
  10. August 2016 
 

Ein mutiger......

Kardinal, der seine Aufgabe als Oberhirte treu erfüllt!

Gott schütze ihn!


22
 
 hortensius 10. August 2016 
 

Nur politisch erlaubte Meinungen

Vor allem ein Bischof darf keine abweichende Meinung veröffentlichen. Sonst wäre das ja Pressefreiheit. Und die gibt es nur für eine Seite. Der main stream ist intolerant vielleicht auch gekauft.


24
 
 Guardian 10. August 2016 

strikte ZENSUR von Stimmen der Vernunft...

...bis der An-Sturm der korangetreuen Umma unser Wasserglas bzw. EU-Glashaus zersprengt und auch djihad-träge (= "friedliebende") Moslems zu ungeahntem Gewalt- und Islamrausch erwachen könnten.

Führt bei Christen die Glaubensvertiefung i.allg. zum Streben nach sanftmütiger Heiligkeit, so bei Moslems fast unausweichlich zum Djihad gegen uns Kafir (= Nicht-Mohammedaner).

Die bevorzugten Mittel um ins jeweilige "Paradies" zu gelangen sind dabei diametral entgegengesetzt.

Zensur und Meinungs-Diktatur/Manipulation sind Indikatoren für schwache Gegenargumente!


22
 
 Laus Deo 10. August 2016 

Seine letzte Worte waren

VADE RETRO SATANA.


17
 
  10. August 2016 
 

... weiß jemand, an welcher stelle die hl. Messe war?

weiß Jemand, an welcher Stelle der hl. Messe die Ermordung war. ... manche behaupten, Jacque Hamel habe noch mit letzter Kraft einen Exorzismus gebetet. stimmt das?


8
 
  10. August 2016 
 

...

Ich verstehe es einfach nicht. Hat man als Bischof gar keine Druckmittel in der Hand? Wird die Wochenzeitung nicht durch die Bischofskonferenz finanziert? Kann man der als Bischof nicht einfach das Geld kürzen bzw streichen?


20
 

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