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Asylbewerber sticht auf Bibelvorleserin ein

30. Dezember 2016 in Österreich, 31 Lesermeinungen
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Wieder ein Zwischenfall mit Asylbewerber in Österreich. Jetzt ist ein 22-jähriger Afghane wegen einer Bibel völlig ausgerastet.


Linz (kath.net)
Wieder ein Zwischenfall mit Asylbewerber in Österreich. Jetzt ist ein 22-jähriger Afghane wegen einer Bibel völlig ausgerastet. Dies berichtet "OE24". Der 22-jährige Afghane hat vergangenen Mittwochnachmittag in Vöcklamarkt im Bezirk Vöcklabruck eine 50-Jährige mit einem Buttermesser attackiert, wie die Landespolizeidirektion Oberösterreich in einer Presseaussendung mitteilte.


Die Frau wollte Asylbewerbern aus der Bibel vorlesen, worauf der Mann völlig ausrastete und die Frau mit dem Messer attackierte. Diese trug allerdings einen dicken Wintermantel, der den Stich abhielt und die Frau vor schlimmeren Verletzungen bewahrte. Der Mann wurde verhaftet und in die Justizanstalt eingeliefert.


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Lesermeinungen

 Tonika 4. Jänner 2017 
 

Nützliche Idioten? Christliche Nächstenliebe ohne Verkündigung sinnentleert.

Muslime sind nicht Schuld daran, dass sie oft Christen als nützliche Idioten betrachten. Wenn die Kirchen u. Christen verfolgte Christen im Stich lassen und nur Muslime helfen, ist es für Muslime ein Zeichen, dass die Christen die eigene Religion, den Glauben an Christus zutiefst verachten u. im Grunde genommen auch Christus für sie wertlos ist. Ich kenne selbst eine Muslima, die sagt, dass Caritas ja verpflichtet sei Muslime zu helfen u. sie daher nicht dankbar für die Hilfe sein muss. Kein Wunder, dass sie so denkt, da christliche Hilfsorganisationen stets lauthals herausposaunen, dass ihnen Religion egal u. Hilfe für Muslime selbstverständlich sei. Christliche Nächstenliebe aus biblischer Sicht soll die göttliche Liebe Christi reflektieren u. sie vor den Menschen bezeugen, damit sie zu Christus finden. Die Kirchen heute verschweigen aber den Urheber der Nächstenliebe, trennen Christus von der Caritas. Somit verraten sie das Evangelium u. entstellen den Sinn der christl. Caritas


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 Tonika 4. Jänner 2017 
 

@Aufkl?rung entschuldigt Meserattacke und gibt Opfer die Schuld. Dreister geht es nicht mehr

Unverschämter und menschenverachtender geht es nicht mehr. Dieser User
Aufkl?rung rechtfertigt, dass ein Muslimischer Flüchtling eine Frau mit einem Messer absticht und gibt dem Opfer noch die Schuld. Für ihn ist aus der Bibel vorlesen ein todeswürdiges Verbrechen während er für den muslimischen Gewalttäter Verständnis hat. In Deutschland wird man bei einer harmlosen Ohrfeige oder bei einem Schubsen wegen Köperverletzung angezeigt aber wenn ein muslimischer Flüchtling eine Christin absticht, weil sie aus der Bibel vorliest, entschuldigen antichristliche linke Gutmenschen Mord und Totschlag an Christen, die ihr Glauben bezeugen und nennen es aufgeklärt und weltoffen sein. Christen müssen endlich aufhören sich alles gefallen zu lassen.
Das Christentum ist kein Club von Masochisten ohne Selbstachtung.


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 Tonika 4. Jänner 2017 
 

Aufkl?rung Geht es noch?

Von dem „religiösen Unsinn“ wie Sie die christliche Nächstenliebe nennen, profitieren die muslimisch Asylanten doch am meisten. Warum nehmen Muslime nicht Asyl in islamischen Ländern und rennen zu Christen um Schutz und Hilfe zu bekommen? Über Jesus zu sprechen nennen sie „belästigen“ und "provozieren": Ohne Jesus und die Bibel hätten die Muslime keine Hilfe erhalten. Ihre Unverschämte antichristliche Haltung ist aber typisch für die meisten linken Gutmenschen. Jesus will, dass wir missionieren, in seinem Namen Menschen helfen. Wenn Muslime von Christus nichts wissen wollen, sollen auch keine Christen um Hilfe bitten. Dass Sie die brutale Messerattacke auf eine christliche Frau noch entschuldigen und dem Opfer die Schuld geben ist widerlich. Die Frau kann aus der Bibel lesen wie sie will, wir leben nicht im Islamischen Staat. Was kommt demnächst? Wollen Sie wie Islamisten Bibel-Vorlesen auch in Deutschland unter Strafe stellen um zu beweisen wie aufgeklärt Sie sind? Es reicht!


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 Steve Acker 3. Jänner 2017 
 

mirjamvonabelin - guter Punkt

mit dem verpflichtenden Bibelunterricht
im Rahmen der Integrationsmassnahmen.
Absolut bedenkenswert.
Die Migranten müssen lernen dass sie andere Religionen zu respektieren haben.


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 Steve Acker 3. Jänner 2017 
 

Ottaviani

Zitat:
"Abgesehen davon war die Dame eingeladen hatten die Bewohner den Wunsch geäussert aus der Bibel vorgelesen zu bekommen?"

und wenn dem nicht so wäre, dann würde die Tat des "flüchtlings" rechtfertigen?


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 Hadrianus Antonius 2. Jänner 2017 
 

@Rozario Total verwirrt

Die 50-jährige Frau und Verkündigerin der Frohen Botschaft ist doch nur "an die Grenzen gegangen", wo wir nach Papst Franziskus alle hin sollten.
Warum Sie jetzt die Worte und Absichten v. P. Franziskus kritisieren, verstehe ich nicht.
Übrigens darf man auch keine Zeugen von Jehova mit Buttermessern angreifen.
Sie scheinen mir etwas sehr verwirrt.


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 Ottaviani 2. Jänner 2017 

hier die Aussendung der Polizei zum Thema

http://www.polizei.gv.at/ooe/presse/aussendungen/presse.aspx?prid=704478754C74362B3743553D&pro=6
Abgesehen davon war die Dame eingeladen hatten die Bewohner den Wunsch geäussert aus der Bibel vorgelesen zu bekommen?


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 Adamo 31. Dezember 2016 
 

@Rozario - Ihre Abgründe -

Dieser junge afghanische Messerstecher hat mit Sicherheit gewußt, dass die 50-jährige Frau aus der Bibel vorliest, denn sonst hätte er nicht mit einem Messer auf sie eingestochen! Bei Ihrem dummen Populismus (um bei Ihrem Vokabular zu bleiben) tun sich bei mir Ihnen gegenüber Abgründe auf, die mir aufzeigen dass Sie keinen blassen Schimmer vom Koran haben. Pfui!


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 mirjamvonabelin 31. Dezember 2016 
 

Ich bin absolut für verpflichtende Bibelkentnis

für Asylanten.
Das ist keine Mission wenn Asylanten begreifen was wir glauben.
Da könnten sie uns nicht als "Ungläubige" beschimpfen.

Und die zehn Gebote sollten ihnen eindringlich beigebracht werden. Schließlich sind die zehn Gebote das mindeste was wir brauchen um friedlich miteinander leben zu können.

Niemand, gar Niemand will sie zum christlichem Glauben bekehren.

Und wir sind keine Sklaven der Moslems.

Wenn Asylanten die Bibel, die Gebote, unsere Sitten....kennen, dann ist das die kleinste Allgemeinbildung.

Bei einem Vortrag, sagte Sabatina James, den Muslimen ist es verboten die Bibel zu lesen.
Die Bibel wäre in diesem fall eine Prüfung, man würde gleich die wahren Absichten eines Asylanten erkennen.

Unsere Kinder müssen im Religionsunterricht alle Religionen lernen, am wenigsten aber den christlichen Glauben.

Nochmals, ich meine nicht das sie Christen werden sollen, das ist nämlich ein langer Weg, den man nur in völliger Freiheit gehen kann.


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 chiarajohanna 30. Dezember 2016 
 

Um was geht es hier eigentlich - geht es um Versorgung oder um Religion?

Als KRIEGSFLÜCHTLINGE kommen diese Menschen zu uns:

In ihrem Land herrscht KRIEG,
Unsicherheit, existentielle Not, wie z.B. Hunger + kein Obdach etc.

Nun sind sie in Deutschland,
und leben bei uns in SICHERHEIT!
Mit Essen, Trinken, Kleidung, Unterkunft werden sie vom GASTGEBER
VERSORGT! Ihr Leben ist DURCH UNS geschützt!

Deutschland stellt ERSATZWEISE sein Land zur Verfügung für die Aufnahme dieser Kriegsflüchtlinge.

Deutschland tritt STELLVERTRETEND
für die Bedürfnisse nach Nahrung, Kleidung, Wohnraum der Flüchtlinge ein!
***
Normalerweise müsste der Mann zufrieden sein, denn sein Leben ist außer Gefahr: Keine Bombe kann ihm auf den Kopf fallen!

Wenn aber der gleiche Mann wegen einer inneren Sache (RELIGION) ausrastet,
muß man sich fragen:

Was war überhaupt der Grund
seines Kommens?

Wie sah er sich selbst,
in seinem SELBST-VERSTÄNDNIS:

Kam er als Flüchtling oder
als Anders-Denkender mit "Anspruch" auf INTOLERANZ + RADAU?


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 Heinzkarl 30. Dezember 2016 
 

gut, dass in diesem Fall öffentliches und Interesse besteht

und sogar darüber in der
Berliner Morgenpost
berichtet wird:

Senat startet Postkartenaktion "Nein heißt Nein"
Kurz vor Silvester startet Gleichstellungssenatorin Dilek Kolat eine Aktion, um die Strafbarkeit sexueller Belästigung aufmerksam zu machen.

Gleichstellungssenatorin Dilek Kolat (SPD) hat am Mittwoch die Postkartenaktion "Nein heißt Nein - immer und überall. Sexuelle Handlungen gegen den Willen einer Person sind strafbar" angekündigt. 80.000 Postkarten werden von Ende Dezember bis Ende Januar in fast 500 Kneipen, Restaurant und Clubs verteilt, teilte die Senatsverwaltung mit.

https://www.morgenpost.de/berlin/article209104129/Senat-startet-Postkartenaktion-Nein-heisst-Nein.html

Kommentar einer Leserin dazu: „Seitdem ich diese Karte gesehen habe, fühle ich mich wesentlich sicherer und trage die Haare wieder offen und gern auch mal ein kurzes Kleid.“


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 lakota 30. Dezember 2016 
 

@Rozario

..und ich bin entsetzt, wie leichtfertig Sie und viele andere mit dem Wort "Fremdenhass" umgehen. Der Mann meiner Cousine ist Italiener, meine Nichte heiratet demnächst einen Griechen und ich habe Freunde in England, Spanien und Tansania. Seit meiner Kindheit in den 60iger Jahren haben wir Zuwanderer aus aller Herren Länder, auch wie Sie erwähnten, Juden, Buddhisten, Vietnamesen und andere. Nie hatten wir mit diesen "Fremden" Probleme, denn keiner von ihnen kam auf die Idee uns mit Messern, Äxten und Sprengstoff zu attackieren. Keiner warf Bomben in Kirchen oder raste mit Lastwagen in unschuldige Weihnachtsmarktbesucher. Wir hatten an Silvester auch kein Riesenaufgebot an Polizei nötig, zum Schutz vor.....ja vor was denn?? Wollen Sie es nicht ehrlicherweise mal beim Namen nennen? Gilt bei Ihnen die Religionsfreiheit nur für Islamisten? Dürfen Muslime in unser Land kommen "um Christenschweine abzuschlachten"? Wer Christen feindlich gegenübersteht soll gefälligst nach Mekka ziehn!


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 Gloria Patri 30. Dezember 2016 
 

@N. Jansen

Die deutsche "Systempresse" (=überregionale Medien) berichtet nicht, weil daran in diesem Fall kein überwiegendes öffentliches und überregionales Interesse besteht (vgl. Pressekodex Ziffer 8.1).

So einfach ist es manchmal. Aber für manche geht es unterhalb von "Welt-Verschwörung der Medien" wohl leider nicht...


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 Rozario 30. Dezember 2016 
 

Abgründe

Ich bin entsetzt, was sich hier für Abgründe auftun!

Nicht-Christen wegen ihrer Religion den Asylschutz verwehren? Das ist weder christlich noch entspricht es unserer Grundordnung. Wer es noch nicht verstanden hat: Auch wenn die Mehrheit der Bevölkerung christlich ist, gilt immer noch die Religionsfreiheit. Und es hat auch nichts mit Integration zu tun, ob jemand Christ wird. Ein Muslim, ein Jude oder ein Buddhist können besser integrierte Staatsbürger sein als so mancher, der hier seine Unkenntnis oder Ablehnung der Verfassung verbreitet.

Natürlich ist die gewalttätige Attacke zu verurteilen, und hoffentlich bekommt er eine richtige Strafe. Es ist aber dummer Populismus, damit alle Muslime oder Flüchtlinge über einen Kamm zu scheren. Das ist einfach Fremdenhass, der sich hier auf Kosten der Geringsten seinen Weg bahnt. Pfui!


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 Kleine Blume 30. Dezember 2016 
 

@Chris2: Religionsfreiheit ist dazu da, um das Christentum zu relativieren ;-)


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 Max Emanuel 30. Dezember 2016 

Kardinalstaatssekretär Parolin in Heime schicken

Ich schlage vor, daß der Herr Kardinalstaatssekretär Parolin, der diese Tage noch die offenen Grenzen für Migranten forderte, einen Missionsauftrag für unsere Kirche übernimmt, an die Basis geht und in einem Dutzend Asylbewerberheimen in D und A Bibelstunden abhält. Mal schaun wie es dem Kardinal da ergeht und ob er dann noch immer der unbegrenzten Zuwanderung nach dem Mund redert.


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 N. Jansen 30. Dezember 2016 

Keine Berichterstattung

Ich habe mal in der deutschen Systempresse nachgeschaut: das Attentat wird mit keiner Silbe erwähnt. Das wundert mich überhaupt nicht.


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 Chris2 30. Dezember 2016 
 

Bibel und Koran

@Heinzkarl "Immer, wenn Du glaubt, es geht nicht mehr ["toller"], kommt irgendwo ein [irr-] Lichtlein her". Ein Staat, der an Weihnachten praktisch nackt auf dem Altar des kölner Domes herumspringende Aktivistinnen mit gerade einmal 500 Euro bestraft, zerbricht sich den Kopf darüber, wie er die Propagandaschrift von Extremisten teuerstmöglich und zerstörungsfrei entsorgen kann. Das ist wie der Wissenschaftler, der einen Talisman trägt, denn der "soll angeblich auch helfen, wenn man nicht daran gaubt". Es wird Zeit, dass wir neu über die Grenzen der Religionsfreiheit" nachdenken


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 lakota 30. Dezember 2016 
 

@Aufkl?rung

und ich dachte, Asylbewerber sollen auch mal integriert werden bei uns. Darf man ihnen dann nicht mal von unserer Religion erzählen? Niemand muß Christ werden, aber wer bei uns leben will, muss das Christentum akzeptieren!
@Martyria : Zusätzlich zu ihren Punkten würde ich gleich an der Grenze noch fragen, wie sie zum Christentum stehen. Bei Ablehnung von Christentum gleich das Tor zu.


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 Heinzkarl 30. Dezember 2016 
 

in Österreich sticht ein Asylwerber auf eine Bibelvorleserin ein,

und hier haben ,,wir,, ein grosses Problem wie die beschlagnahmten Korane islamgerecht entsorgt werden können.

Beschlagnahmte Korane in der Wüste vergraben?

http://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/entsorgung-beschlagnahmte-korane-100.html


Da frage ich mich wer verrückter ist, die einen mit ihrer Koranverherrlichung oder die die demütig nachfragen, wie man diese islamgerecht entsorgen kann.


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 Rozario 30. Dezember 2016 
 

"Die Frau wollte Asylwerbern aus der Bibel vorlesen"

Sorry, aber es gibt subtilere Methoden der Mission als Menschen (die wahrscheinlich schon sprachlich kaum etwas davon verstehen) aus der Bibel vorzulesen. Das erinnert mich an die Zeugen Jehovas an der Haustür ...

Es sind ja schon einige Asylbewerber zum christlichen Glauben übergetreten. Ob sie allerdings vom Bibel-Vorlesen bekehrt wurden, bezweifle ich ...


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 M.Schn-Fl 30. Dezember 2016 
 

@Aufkl?rung

Das Fragezeichen in der Mitte Ihres Nicks ist berechtigt.


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 kathleser 30. Dezember 2016 
 

kathleser

Sollen wir jetzt auf eine tadelnde Stellungnahme von unseren Kirchenfürsten (Marx, Woelki......), warum diese "fundamentalistische" Frau es gewagt hat, diesen armen Flüchtling zu provozieren, gar zu missionieren!


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 Heinzkarl 30. Dezember 2016 
 

Hat man uns nicht wieder und wieder gesagt,

aus schlimmen Einzelfällen dürfe man keine andere Politik ableiten, man müsse bedingungslos menschlich bleiben im Angesicht der großen Völkerwanderung und die Tore weit öffnen für alle aus Not und Elend Geflüchteten, das seien wir unserer Geschichte schuldig?

Schluss mit dem Floskel-Bingo!

http://cicero.de/berliner-republik/nach-dem-anschlag-in-berlin-schluss-mit-dem-floskelbingo


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 Aufkl?rung 30. Dezember 2016 
 

Mission?

Warum müssen Asylberwerber auf diese
Weise belästigt und provoziert werden?
Papst Franziskus wünscht solche Mission
nicht.Es ist kontraproduktiv durch
Vermengung mit noch mehr religiösem
Unsinn die Lage weiter zu komplizieren.


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 bergkristall 30. Dezember 2016 
 

Sofort abschieben und ihn nicht mehr hereinlassen. Grenzen sichern.
Keine Aufnahme von Migranten mehr. Es reicht.


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 M.Schn-Fl 30. Dezember 2016 
 

Schon wieder ein "Einzelfall"! Kritik? Ab in die braune Ecke!


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 novara 30. Dezember 2016 
 

Und immer wieder....

...der ISLAM!!

Gott schütze uns!


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 Kurti 30. Dezember 2016 
 

Prügelstrafe wieder einführen in so einem Fall auch

für Erwachsene. Die lachen doch, wenn sie bei uns in den Knast kommen und sie lachen über unsere Kuscheljustiz. Zuhause im Knast ginge es denen schlechter.


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 Martyria 30. Dezember 2016 

Bereicherung

Diese "Gäste" bereichern uns mit Problemen, die wir vor ihrer Ankunft / ihrem Eindringen nicht hatten.

Am Ende dürfen wir uns dafür bedanken?

Grenzen dicht - sofort. Und Einreise nur mit Kontrolle, gültigen Papieren und Bedarfsnachweis für Asyl. Meine Geduld ist zu Ende.


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 Adamo 30. Dezember 2016 
 

Asylbewerber stich auf Bibelvorleserin ein!

Weshalb kommt dieser afghanische Unholt als Asylbewerber überhaupt in ein christlich geprägtes Land und will von dem Geld kostenlos profitieren, welches Christen durch ihren Fleiss erwirtschaftet und über Steuern an den Staat abgegeben haben? Was hat dieser Typ eigentlich bei uns zu suchen? Sofort in den Knast mit diesem Verbrecher! Abschieben hat bei ihm überhaupt keinen Zweck, denn er kommt sofort wieder und ruft nach Asyl um Christen töten zu können.


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