Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vom Elend der Fürbitten
  2. Peinlich - Deutsche Protestanten glauben mehrheitlich nicht an den dreieinigen Gott
  3. Botschaft von Papst Leo zum 10. Jahrestag des nachsynodalen Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia
  4. Der deutsch-synodale Irrweg in Zahlen: Nur 25 Priesterweihen in ganz Deutschland im Jahr 2025!
  5. Vatikanische Theophantasien zur Frauenfrage
  6. Der entschärfte Gott
  7. Pater Dietrich von Stockhausen überreicht Papst Leo XIV. Hesemanns aktuelle Studie über Heroldsbach
  8. EuGH-Urteil: Deutscher Kirchenaustritt kein automatischer Kündigungsgrund
  9. "Die Zahl der Seminaristen ist im Bistum Chur leider sehr klein geworden"
  10. Krautwaschl zu Grünwidl: Bin nicht gezwungen worden!
  11. Katholische US-Historikerin Bronwen McShea schreibt über „die Frauen, die der Vatikan vergaß“
  12. "Ein Vorbild für Väter und Ehemänner" - US-Präsident veröffentlicht Würdigung des Heiligen Josef
  13. Kardinal Woelki und Bischof Oster ermutigen Münchner Lebensschützer mit kraftvollen Grußworten
  14. „Gesellschaftliche Zeitbombe“: BKA-Studie warnt vor Radikalisierung junger Muslime in Deutschland
  15. UNO: Vatikan fordert weltweites Aus für Leihmutterschaft

Ex-Muslima Sabatina James: Weil Jesus die Wahrheit ist

18. Jänner 2017 in Aktuelles, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


"Sollte es je etwas geben, auf das ich mein Leben setze, dann ist es Wahrheit! Jesus hat nie Gewalt gelehrt oder praktiziert. Mohammed hat Gewalt gelehrt und praktiziert"


Wien (kath.net)
"Das Kopftuch ist das Symbol der Unterwerfung der Frau, ihrer Sexualität und ihrer Selbstbestimmung unter die Herrschaft des Mannes." Dies erklärt Ex-Muslima und Islamkritikerin Sabatina James in einem aktuellen Interview mit dem "Kurier". James, die seit Jahren aufgrund Morddrohungen durch Islamisten in einem Opferschutzprogramm lebt, erinnert daran, dass die islamische Staatengemeinschaft OIC in ihrer islamischen Menschenrechtserklärung EMRI einstimmig die rechtliche Gleichstellung von Frauen verweigert habe. Mohammed habe außerdem das Töten von Andersgläubigen bei Abfall vom Islam oder das Töten von Anderslebenden bei Homosexualität und das Töten von Andersdenkenden bei Kritik an diesem Scharia-System, befohlen. Dies gelte laut James auch für die Unterwerfung der Frau und für das Schlagen der Frau.


James erinnerte dann daran, dass viele junge Frauen das Kopftuch nicht freiwillig tragen. Diese bräuchten unsere Unterstützung. "Das Kopftuch ist aber kein religiöses Zeichen, sonst müssten die Männer es ja auch tragen. Es ist vielmehr ein Zeichen der Unterwerfung der Frau unter den Mann, also ein antidemokratisches Symbol." Angesprochen auf die Frage, warum sie zum Christentum konvertiert sei, meinte die Österreicherin mit pakistanischen Wurzeln: "Weil Jesus die Wahrheit ist. Sollte es je etwas geben, auf das ich mein Leben setze, dann ist es Wahrheit! Jesus hat nie Gewalt gelehrt oder praktiziert. Mohammed hat Gewalt gelehrt und praktiziert. So ist die Gewalt Mohammeds ein Rückschritt im Vergleich zur Gewaltfreiheit von Jesus." James war 2001 in die katholische Kirche eingetreten.

James sieht im Islam eine Gesetzesreligion, in der das religiöse Gesetz einzuhalten sei. Sie erinnerte im Gespräch mit dem "Kurier", dass Mohammed dafür auch getötet habe und die islamische Staatengemeinschaft das bis heute nicht rückgängig gemacht habe. Jesus habe hingegen Liebe und Verzeihung über das religiöse Gesetz gestellt. Die Ausgangslage sei "extrem unterschiedlich". "Mohammed rief zum Töten auf und führte auch Tötungen durch. Wer ihn zum Vorbild nimmt, kann da leicht in Probleme geraten. Es müsste aufhören, Mohammed noch als Vorbild zu nehmen."

Berichte über Sabatina James auf kath.net

Sabatina James, Lied: Gemeinsam gegen Zwangsheirat



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Islam

  1. Kardinal Schönborn: "Wenn sich bei uns so viele Menschen vom Christentum verabschieden..."
  2. „Wir führen Einzelgespräche mit Muslimen im persönlichen Kontakt“
  3. Papst besucht die Blaue Moschee in Istanbul - Gebetet hat er dort aber nicht
  4. Der neue Erzbischof von Wien und der Islam
  5. Iran: Immer mehr Frauen verstoßen gezielt gegen die Hijab-Pflicht
  6. Muslime größte Religionsgemeinschaft an öffentlichen Wiener Pflichtschulen
  7. Bistum Hildesheim: Kein Verständnis für Kritik an Auftritt eines Imams bei Abschlussfeier
  8. Imam mit Verbindung zur IGMG predigt bei Abschlussfeier einer katholischen Schule
  9. Berlin: Fastenbrechen mit ‚Allahu akbar‘-Rufen vor evangelischer Kirche
  10. Berliner Schule wollte Nicht-Muslime zum Ramada-Fastenbrechen verpflichten






Top-15

meist-gelesen

  1. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Krautwaschl zu Grünwidl: Bin nicht gezwungen worden!
  3. Vom Elend der Fürbitten
  4. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  5. Der deutsch-synodale Irrweg in Zahlen: Nur 25 Priesterweihen in ganz Deutschland im Jahr 2025!
  6. Einladung zur Novene zum Hl. Josef
  7. Vatikanische Theophantasien zur Frauenfrage
  8. Botschaft von Papst Leo zum 10. Jahrestag des nachsynodalen Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia
  9. Pater Dietrich von Stockhausen überreicht Papst Leo XIV. Hesemanns aktuelle Studie über Heroldsbach
  10. Peinlich - Deutsche Protestanten glauben mehrheitlich nicht an den dreieinigen Gott
  11. Der entschärfte Gott
  12. "Die Zahl der Seminaristen ist im Bistum Chur leider sehr klein geworden"
  13. Achtung, Christfluencer!
  14. EuGH-Urteil: Deutscher Kirchenaustritt kein automatischer Kündigungsgrund
  15. Brasilien: 26-jähriger Seminarist stirbt – hinterlässt beeindruckendes geistliches Testament

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz