SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Endgültiger Bruch mit Rom droht: Priesterbruderschaft St. Pius X. kündigt Bischofsweihen an
- Der Vatikan ist in Kontakt mit der Bruderschaft St. Pius X., um eine Spaltung zu vermeiden
- Bischof Oster legt nach: Grundsatzkritik am (deutsch-)Synodalen Weg
- Weihen ohne päpstliche Erlaubnis geplant: Papst Leo XIV. berät mit Vatikanbehörde
- Die synodale Sackgasse der Anderskatholischen
- Bischof Oster: „In der Sache selbst war ich ja in mehrfacher Hinsicht kritisch“
- Bischöfe und Funktionäre im Paralleluniversum
- Für alle, die bis jetzt zweifelten: Nun gehen sie wieder ins Schisma!
- Wohltuende Überraschung: Papst beruft norwegischen Bischof Erik Varden OCSO zu seinem Fastenprediger
- Fatales Gerichtsurteil in Deutschland: Chefarzt siegt gegen katholisches Klinik-Verbot
- Kard. Müller nach Gespräch mit Papst Leo: „Atmosphäre ist von wechselseitigem Vertrauen bestimmt“
- Medienkrise verschärft sich: Dramatische Auflagenverluste für Tageszeitungen in Deutschland
- Die große Täuschung
- Hunderte Einsprüche gegen Pfarrauflösung in der Diözese Linz - Keine Antworten aus Rom
- Schwere Zensur-Vorwürfe aus den USA: EU unterdrückt die Meinungsfreiheit
| 
Was um alles in der Welt ist daran nicht zu verstehen, liebe Bischöfe?3. Februar 2017 in Kommentar, 7 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Publizist Kelle kritisiert DBK-Schreiben zu "Amoris Laetitia": Hilft es, "dass eine Teilkirche, reich an Geld und arm an Glaubenstiefe, Regeln relativiert und dann zweifellos irgendwann ganz abschaffen wird? Regeln, die nicht relativierbar sind."
Bonn (kath.net) Klaus Kelle, der Herausgeber der neuen Internet-Tageszeitung "The Germanz", übt in einem aktuellen Beitrag Kritik am "Amoris Laetitia"-Schreiben der Deutschen Bischofskonferenz. Kelle vertritt, dass die deutsche katholische Kirche im Luther-Jahr den Eindruck erwecke, nichts sehnlicher zu wünschen, als endlich mal "richtig protestantisch" sein zu können. "Deutsche Bischofskonferenz, assistiert vom Laien-Gremium (hier finde ich die Bezeichnung absolut zutreffend) ZdK und den im kirchlichen Leben komplett bedeutungslosen Klatsch-Truppen der Kirche von ganz unten wollen Wiederverheiratete zur Kommunion zulassen." Er selber sei kein Theologe, kenne sich aber mit dem Verfassen von Texten gut aus. Dann zitiert Kelle aus seiner Hausbibel aus dem Kapitel Mt. 19,6: Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins. Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen. 
Der Journalist fragt sich dann, was mit denen sei, die darunter leiden, sonntags nicht das "Brot des Herrn" empfangen zu dürfen. "Ist denen damit geholfen, dass eine Teilkirche, reich an Geld und arm an Glaubenstiefe jetzt Regeln relativiert und dann zweifellos irgendwann ganz abschaffen wird? Regeln, die nicht relativierbar sind. Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen. Was, um alles in der Welt, ist daran nicht zu verstehen, liebe Bischöfe?" Link zum Beitrag in The Germanz: Klaus Kelle: Einfach in der Bibel nachlesen, dann wird es ganz klar.

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Ulrich Motte 6. Februar 2017 | | | | Was ist "richtig protestantisch"? Die Anführungszeichen stammen von Herrn Kelle. Was richtig protestantisch ist (ohne Anführungszeichen), definierte für alle Konfessionen zutreffend das lutherische Augsburgische Bekenntnis
von 1530 in Artikel 7: Bibeltreue.
Die Protestanten, die es in diesem Sinne sind, sind in vielfacher Hinsicht nach üblichen Maßstäben konservativer als "Rom", dulden auch oft gerade in Bezug auf Ehe und Familie weniger als "Rom" unter den Päpsten schon vor Franziskus. Herr Kelle spricht vom deutschen Katholizismus als Teilkirche. Wenn diese Teilkirche einen anderen Weg geht als die Weltkirche, hat der Papst jede Möglichkeit der Korrektur, sonst duldet die Weltkirche das. Angesichts der genannten Definition und der so starken Tendenzen im weltweiten Protestantismus meine ich, daß Herr Kelle vielleicht doch besser von linken Teilkirchen im Protestantismus sprechen sollte, um mögliche Mißverständnisse zu vermeiden. |  0
| | | | | lesa 4. Februar 2017 | |  | Den Rest auch noch abräumen Damian: Nicht nur nichts dazugelernt. Einem ohnehin schon kleinen Rest wird noch der Boden unter den Füßen weggenommen. Als Salomo alt und verweichlicht war, gab er schlechten Dingen nach. Die Bibel kommentiert dazu: "So führtest du Zorn über deine Sprößlinge herbei und Bedrängnis über deine Nachkommenschaft." Das Papier ist ein Schock, etwas sehr Schlimmes, eine Preisgabe der Katholischen Kirche und der Menschen durch hartnäckige Vernebelung. |  11
| | | | | 4. Februar 2017 | | | | @Selene Auch wenn ich in letzter Zeit nicht immer mit Ihnen einer Meinung war, was das derzeitige Pontifikat anbetrifft, so haben Sie die DBK-Handreichung nur bestens auf den Punkt gebracht: es wurde gemacht und umgesetzt, was der Papst gewünscht und verlangt hat, und Sie sind damit dem Prinzip von Ursache und Wirkung gerecht geworden.
Dass ich freilich bereits die Ursache für einen Totalschaden in der RKK halte, habe ich an anderer Stelle bereits hinlänglich dargelegt. |  20
| | | | | Waldi 4. Februar 2017 | | | | Was haben diese Bischöfe... aus unserer guten Mutter Kirche gemacht? Wäre meine tiefe Verbundenheit als Katholik mit der katholischen Kirche nicht vor dem Konzil zustande gekommen und in Treue eng verwachsen, ich wäre, im Hinblick auf das, was heute noch von ihr geblieben ist, nicht mehr dabei! Die Ursache für den entheiligten und entmystifizierten Zustand der katholische Kirche unserer Tage beruht nicht auf ungeschickter Führung, sondern auf geplanter Zerstörung all ihrer inneren Strukturen. Man hat sie in den letzte fünf Jahrzehnten buchstäblich bis in ihr tiefstes Wesen hinein krank reformiert! Es scheint gerade so, als wollten die deutschen Bischöfe noch schnell alles daran setzen, um der Kirche, bevor die große 500-Jahr Jubelfeier der Christenspaltung steigt, die letzten "katholischen Mätzchen" austreiben, um brüderlich auf gleicher Augenhöhe mit der EKD, endlich ohne katholischen Ballast, aber mit ökumenischen Vollrausch, ausgiebig feiern zu können! |  31
| | | | | 2.TIM. 3,1-5 3. Februar 2017 | | | | Jeder wird seinen Lohn bekommen Die Ehe soll von allen in Ehren gehalten werden und das Ehebett bleibe unbefleckt; denn Unzüchtige und Ehebrecher wird Gott richten.Hebr 13,4.
Wir haben nicht nur einen barmherzigen Gott, sondern auch einen gerechten. |  34
| | | | | Selene 3. Februar 2017 | | | | Vorgaben des Papstes Wenn ich das richtig sehe, hat sich die DBK haargenau an die Vorgaben des Papstes in AL gehalten. |  12
| | | | | DamianBLogos 3. Februar 2017 | | | | Nichts dazugelernt Die Erklärung der DBK liegt doch voll auf der Linie der Königsteiner Erklärung. |  24
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuEhe- Wegweisend! - COMECE unterstützt Polen gegen EU-Druck zur Anerkennung sogenannter „Homo-Ehen“!
- Papst: Ehe unauflöslich, doch bei Annullierung barmherzig sein
- Vatikan kündigt bevorstehende Veröffentlichung eines Dokuments zu Monogamie an
- Evangelische Landeskirche in Württemberg: Gleichgeschlechtliche „Ehe“ verfehlt Zweidrittelmehrheit
- „Menschliches Leben ist Geschenk und muss mit Respekt, Fürsorge und Dankbarkeit angenommen werden“
- Papst Leo XIV.: „Von den Berufungen ist die Ehe eine der edelsten und höchsten“
- ‚Mädelsabend in der Moschee‘: Seminarreihe für Mädchen und Frauen ab 13 zur Vorbereitung auf die Ehe
- Die drei schlechtesten Gründe um zu heiraten
- Moderator über seine Ehe mit einer gläubigen Frau: ‚Das beste Gefühl der Welt’
- Neigung vor Gott und Zuneigung zum Menschen
| 





Top-15meist-gelesen- ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
- Endgültiger Bruch mit Rom droht: Priesterbruderschaft St. Pius X. kündigt Bischofsweihen an
- Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Bischof Oster legt nach: Grundsatzkritik am (deutsch-)Synodalen Weg
- Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
- Kard. Müller nach Gespräch mit Papst Leo: „Atmosphäre ist von wechselseitigem Vertrauen bestimmt“
- Nach „Wort zum Sonntag“: Staatsanwaltschaft ermittelt weiter gegen Pastorin Behnken
- Der Vatikan ist in Kontakt mit der Bruderschaft St. Pius X., um eine Spaltung zu vermeiden
- Papst Leo XIV.: 'Abtreibung ist der größte Zerstörer des Friedens'
- Weihen ohne päpstliche Erlaubnis geplant: Papst Leo XIV. berät mit Vatikanbehörde
- Bischöfe und Funktionäre im Paralleluniversum
- Massive Medienvorwürfe gegen den Priester Wolfgang Rothe als Mitglied des Betroffenenbeirats
- Schwere Zensur-Vorwürfe aus den USA: EU unterdrückt die Meinungsfreiheit
- Wohltuende Überraschung: Papst beruft norwegischen Bischof Erik Varden OCSO zu seinem Fastenprediger
- Bischof Oster: „In der Sache selbst war ich ja in mehrfacher Hinsicht kritisch“
|