Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Wozu brauchen wir die Kirche überhaupt?
  2. Diözese Linz: Gay-Fahne auf katholischer Kirche
  3. Weil sie beim Beten keine Maske tragen wollte
  4. Papst-Unterstützung für Synodalen Weg?
  5. Ich bin ein 'weißer Mann', aber deshalb knie ich mich nicht nieder
  6. Bischof von Hildesheim erwartet für 2021 noch mehr Kirchenaustritte
  7. Anglikanischer Erzbischof: ‚Statuen werden entfernt, Namen geändert’
  8. R.I.P. Georg Ratzinger
  9. China-Dissident behauptet: China hat Vatikan-Schweigen gekauft
  10. Dümmer geht nimmer!
  11. Vatikanberaterin bringt "Kardinalskollegium mit Frauen" ins Spiel
  12. Neues Parteiprogramm der Grünen für Abtreibung und Gender-Ideologie
  13. Fridays For Future Weimar: „Die Polizei diskriminiert, mordet, prügelt, hehlt“
  14. Schwedischer Kardinal zieht gemischtes Fazit zu Corona-Sonderweg
  15. Prozession zur Ehre des hl. Johannes erstmals seit 14. Jahrhundert verboten!

'katholisch.de'-Chef-vom-Dienst beschimpft AFD-Wähler als 'A...löcher'

13. Februar 2017 in Deutschland, 66 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Steffen Zimmermann, Chef vom Dienst der von den deutschen Bischöfen mit 2 Millionen Euro Kirchensteuer subventionierten Website, beschimpft AFD-Wähler auf Twitter. Es kommt zu heftigen Reaktionen - UPDATE: Twitterauftritt offenbar gelöscht


Bonn (kath.net)
Steffen Zimmermann, der Chef vom Dienst des offiziellen Online-Auftrittes der katholischen Kirche (katholisch de) in Deutschland, hat am gestrigen Sonntag auf Twitter AFD-Wähler als "A...löcher" beschimpft. Wörtlich schreibt Zimmermann auf Twitter: "Diese hasserfüllte Frust-Truppe soll eine Alternative sein? Vielleicht für Arschlöcher. Aber nicht für Deutschland." Der Tweet wurde gestern am Nachmittag nach der Wahl des neuen deutschen Bundespräsidenten abgesetzt. Unmittelbar danach gab es bereits heftige Reaktionen auf Twitter. Henning Hoffgaard, ein Sprecher der AFD: "Ist das jetzt die offizielle Position der katholischen Kirche? Hunderttausende AfD-Anhänger als "Arschlöcher" zu bezeichnen?" Kurze Zeit später wurde der Twitter-Account von Zimmermann offensichtlich auf "geschützt" umgestellt, so dass Außenstehende die Verbalentgleisung nicht mehr sehen konnten, allerdings wurden bereits zuvor Screenshots vom Tweet veröffentlicht.


"katholisch.de" gilt als innerkirchlich einseitig und umstritten und wird von der Deutschen Bischofskonferenz mit zwei Millionen Euro Kirchensteuergelder jährlich subventioniert.

Erst vor wenigen Tagen beklagte
Kardinal Reinhard Marx eine zunehmende Verrohung in den öffentlichen Debatten und hat die Christen dazu aufgerufen, aufzustehen, wenn eine Diskussion statt offen und fair, nur noch rücksichtslos geführt werde: „Wie schrecklich ist es, dass unsere Sprache so verroht ist. Wie wir sprechen, so handeln wir möglicherweise später“. Link: „Mit der Verrohung der Sprache beginnt die Gewalt.“.

Der Twitterauftritt von Steffen Timmermann ist inzwischen auf Twitter nicht mehr auffindbar, vermutlich wurde er gelöscht. Der Link führt ins Leere: @steffmann.


Zur Dokumentation: Screenshot der umstrittenen Twitteräußerung




Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Critilo 17. Februar 2017 
 

@Dottrina

Den Ärger über Zimmermann kann ich durchaus nachvollziehen u. den Ärger über Schulz ebenso (schließlich gilt: Je ne suis pas Charlie, mais je suis A...loch).
Aber "Schmarotzer" ist auch nicht grad die feine engl. Art.


0

0
 
 JP2B16 17. Februar 2017 
 

Zu bedenken ist auch:

Bei all den sicher gutgemeinten Bekundungen hier, welche Partei als das berühmte "geringste Übel" für einen gläubigen Katholiken in diesen von unsäglicher Rechthaberei und Selbstgerechtigkeit kontaminierten Zeiten noch wählbar ist, sollte wohl bedacht werden, wo man im September sein Kreuzchen macht. Es sollte gelten, "R2G" unter allen Umständen zu verhindern,da ansonsten ein wohl noch nicht da gewesener staatlich verordneter Gesellschaftsumbau droht, mit dem der besondere Schutz für Ehe (zwischen Mann und Frau) und Familie dann vollends fällt und - mit Verlaub - das Morden und Schänden von Kindern und ihren Seelen eine neue Schreckens-Dimension erreichen wird. Der (schelmische) Schachzug der SPD, Herrn Schulz in Stellung zu bringen, ist nicht zu unterschätzen und insofern wohl ein genialer Schachzug des Widersachers. Er weiss, dass er gerade in Deutschland viele Seelen holen kann. Heuer sollte die Regel des "geringeren Übel" mit Weitsicht verfolgt werden.


2

0
 
 Leonore 15. Februar 2017 
 

Mir tut das immer noch weh - man kann sich schlecht dagegen panzern...

Wenn man aus Idealismus diese Partei mitgegründet hat, weil man überzeugt ist, daß ganz ganz viel in diesem Land fatal falsch läuft, dann ist es auch bei der fünfhundertsten Beleidigung immer noch sehr verletzend... Während andere sich mit Krimis und Fernsehshows unterhalten lassen, wetze ich mir die Hacken ab beim Flyerverteilen und rede mich heiser beim Erklären der Programmpunkte - ohne ein womöglich gut dotiertes Amt anzustreben. Ausschließlich aus staatsbürgerlichem Engagement - und weil ich Kinder und Enkel habe, um deren Zukunft in Deutschland ich besorgt bin. Wie kommt es, daß Linke offenbar meinen, daß Andersdenkenden keine fühlenden Wesen sind? - Ich kann mit Widerspruch und scharf geführten Diskussionen gut leben. Aber nicht mit diesen persönlichen Verletzungen. - Wer weiß, ob die Ehe Meuthens nicht an diesen Zermürbungen zerbrochen ist (ich wußte noch gar nichts davon ... Traurig. Übrigens hat er 5 Kinder. Und bei jeder Geburt eine Patenschaft in Afrika o. Südamerika üb)


4

0
 
 Gandalf 14. Februar 2017 

NACHTRAG

PINEWs hat sich bei uns entschuldigt und das geändert!


12

0
 
 Gandalf 14. Februar 2017 

Ein HINWEIS

www.pi-news.net hat diesen Bericht ohne Genehmigung von kath.net einfach geklaut, dies nennt man auch Diebstahl!


2

0
 
 Cölestin 14. Februar 2017 

Arme katholische Kirche in Deutschland!

Bei uns in Österreich ist es (noch) besser.


10

0
 
 Stormarn 13. Februar 2017 
 

Jetzt weiß ich es endlich

Ich bin ein Arschloch!


11

0
 
 Steve Acker 13. Februar 2017 
 

Hab mir grad im Grundsatzprogramm der AFD

den Abschnitt Familien und Kinder angeschaut. Das kann ich 100% unterschreiben.
besonders dieser Punkt:"Bekenntnis zur traditionellen Familie als Leitbild"

Natürlich ist es traurig wenn führende Parteimitglieder das nicht leben, aber wichtiger ist was Politiker in ihrer Arbeit tun oder tun wollen.

Übrigens: Obama führt wahrscheinlich eine vorbildliche Ehe und ist ein glühender Verfechter von Abtreibung, Gender, Homoehe , etc...


26

0
 
 Steve Acker 13. Februar 2017 
 

Der Parteiaustritt von Erika Steinbach hat wieder

ganz klar verdeutlicht: für Konservative ist in der CDU kein Platz mehr. Sie und deren Anliegen wurden von Merkel und co. fallengelassen.
Somit sind diese politsch Heimatslos geworden.Wenn die AFD es schafft das Problem Höcke zu lösen, öffnen sich ihr ganz viele Möglichkeiten. Schon jetzt sind viele frustrierte CDUler bei der AFD gelandet.

Übrigens schwimmen Merkel und der CDU grad die Felle davon. Der Hype um Schulz
ist im wesentlichen dadurch beflügelt, dass viele eine Möglichkeit sehen dadurch endlich Merkel loszuwerden, auch wenn sie den EU-Apparatschick Schulz gar nicht mögen.
Von der SPD jedenfalls taktisch sehr geschickt eingefädelt, mit dem Rückzug von Gabriel, der zu sehr mit Merkel verbunden war.


16

0
 
 schdrach 13. Februar 2017 
 

Familienbild

@Gandalf
Einerseits haben Sie Recht. Man darf eine Partei nicht nach den Familienverhältnissen ihrer Funktionäre bewerten.
Andererseits ist es doch auch so, dass die AFD sich ein konservatives Familienbild auf die Fahnen schreibt und auch gegen Gender-Mainstreaming ist. So gesehen wirken diese ehrenwerte Ziele wenig glaubwürdig, wenn gerade Spitzenvertreter das selbst nicht leben, sondern zum Beispiel in einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft mit Kind lebt.


11

0
 
 W.S. 13. Februar 2017 

2 Millionen Kirchensteuergelder,

lassen sich die Bischöfedieses Portal jährlich kosten.


23

0
 
 Diadochus 13. Februar 2017 
 

Beschwerden

Es ist hier der Wunsch geäußert worden, es mögen sich doch viele mit Mails und Briefen bei den Bischöfen beschweren. Das habe ich alles auch schon gemacht. Das bringt absolut gar nichts. Das habe ich schon längst eingestellt. In die meisten Kirchenführer habe ich kein Vertrauen mehr. Da wird nicht viel kommen. Auf so ein Niveau (A...)möchte ich mich indes nicht einlassen. Das ist mir zu doof. Die Situation ist sehr schwierig. Das kann man nur noch der Gottesmutter anvertrauen. Maria hilf!


17

0
 
 Gandalf 13. Februar 2017 

Immer amüsant, wenn sich ausgerechnet bei der AFD

dann Leute über die dortigen Personen aufregen, weil die 2 x verheiratet sind. Darf man also jetzt nur mehr Parteien wählen, wo die Parteivorsitzenden genau 1 x verheiratet sind? Oder wird hier nicht irgendwas verwechselt?


26

0
 
 Gandalf 13. Februar 2017 

@Dottore22

Die AFD dürfte genau so wählbar wie dei CDU sen, inhaltlich nicht viel Unterschied zur CDU vor 20 Jahren


34

0
 
 Weinberg 13. Februar 2017 
 

Kinderfreundliche Partei

@ Sacre Coeur Somit scheint die Alternative für Deutschland eine sehr kinderfreundliche Partei zu sein. Den von Ihnen Genannten samt ihren Familien kann man nur alles Glück und Zuversicht für ihren weiteren Lebensweg wünschen. Gescheiterte Ehen und Wiederverheiratung sind bei Politikern bis in höchste Staatsämter beinahe die Regel - auch und gerade bei den Christdemokraten und Christsozialen, wie z.B. die von Kardinal Marx so hoch gelobte Frau Bundeskanzlerin Merkel (CDU) und Herr Ministerpräsident Seehofer(CSU) eindrucksvoll belegen.


18

0
 
 Sydney 13. Februar 2017 

Steffen Zimmermann...

Mit seiner "gediegenen" Wortwahl und Ausdrucksweise erfüllt Herr Zimmermann alle Kriterien eines Hasspredigers!


26

0
 
 Dottore22 13. Februar 2017 
 

AfD wählbar? Nein!!!!!

Was ist an dieser Partei, was sie wählbar macht?
Ich sehe NICHTS!!


4

0
 
 lakota 13. Februar 2017 
 

@Sacre Coeur

Ich kann da nur für mich sprechen und ich finde die privaten Verhältnisse der Politiker die Sie angeführt haben alles andere als gut. Es ist aber deren Privatsache (Angela Merkel ist ja auch zum 2.mal verheiratet), es bedeutet nicht, daß die AfD deswegen keine gute Familienpolitik machen könnte. Was z.Bsp. nützt uns ein nur einmal verheirateter CDU-Kultusminister Lorz, der aber in Hessen die "sexuelle Vielfalt" in den Schulen einführt? (Was die Kinder von Frauke Petry angeht, beweisen sie eigentlich, daß sie wirklich gegen Abtreibung ist :-) )


16

0
 
 Bärbel 13. Februar 2017 
 

An sacre coeur

Die privaten Verhältnisse der Abgeordneten sollten nicht maßgebend sein, sonst wäre der Bundestag wohl recht ausgedünnt. Da haben wir etliche Schwule, Schröder war 3 x verheiratet, Joschka Fischer 5 x, Seehofer hat ein uneheliches Kind....Und wenn Frauke Petri 5 Kinder hätte von 2 Männern, besser als abgetriebene.


16

0
 
 Bernhard Joseph 13. Februar 2017 
 

@Thomas59 - Apropos Faschisten III

"Selten glich dies einer medizinischen Obduktion: Vertikalschnitt vom Hals bis zum Schambein, Brechen eines Beines, Öffnung der Schädeldecke. Meistens führte nicht ein Anatom, sondern ein Wachsoldat die Kontrolle durch: ob der Sek wirklich tot war oder sich nur verstellte. Zu diesem Zweck wurde der Leib mit dem Bajonett durchstochen oder der Schädel mit einem großen Hammer zertrümmert. Dies erledigt, band man den Toten an ein Kerbholz an die große Zehe, auf dem die Nummer der Gefängnisakte stand, unter der er in den Lagerlisten geführt wurde. Irgendwann in früheren Zeiten wurden die Leichen in der Unterwäsche begraben, späterhin - in den schlechtesten, dreimal abgetragenen grau-schmutzigen Fetzen..."

So geht das über annähernd 1200 Seiten!

Dabei ist der nicht minder brutale Terror der maoistischen Variante des Kommunismus noch gar nicht erfasst. Man geht davon ca. 30 Millionen Toten in der Kulturrevolution aus.

Der Kommunismus/Sozialismus ist eine andere Variante des Faschismus.


7

0
 
 Helena_WW 13. Februar 2017 
 

@donjbosco : Selbstverständlich gibst auch Christliche Parteien als Alternative zum Merkelismus

Das Zentrum.

Die einstmals von dem Zentrumspolitiker und überzeugten Katholiken Konrad Adenauer gegründete Partei namens CDU hat sich insbesondere seit Frau Merkel dort mitmacht und beschleunigt in den letzten Jahren so entwickelt, dass diese ihre Partei, der sie vorsteht ihren Wesenskern an den Rand gedrängt und viele ihrer Wähler heimatlos gemacht hat. Ich behaupte von den ca 30% in der aktuellen Sonntagsfrage für Merkel Partei und den heimatlos gewordenen Nichtwähler oder sonstwo suchenden wäre ein Potential von 20%+x für die Zentrums Partei.


3

0
 
 Bernhard Joseph 13. Februar 2017 
 

@Thomas59 - Apropos Faschisten II

"Im Herbst 1941 führte das Eisenbahnlager an der Petschora 50.000 Namen in den Listen, im Frühjahr 1942 waren es noch 10.000. In der Zwischenzeit ging kein Transport ab - wohin also waren die Vierzigtausend verschwunden? Ich habe die Tausender kursiv geschrieben - wozu aber? Diese Zahl fiel mir rein zufällig in die Hände, ein Sek, der seinerzeit Zugang zu den Listen hatte, teilte sie mir mit. Aber für alle Lager, für alle Jahre - wo die Zahlen erfahren, wo sie addieren? In der Zentralstelle des Burepolom-Lagers (Februar 1943) starben in den Verkümmererbaracken von 50 Menschen in einer Nacht 12 und niemals weniger als 4. Am Morgen bezogen neue Verkümmerer die freigewordenen Plätze, sie wähnten zu Kräften zu kommen durch die Bettruhe dort samt flüssiger Atzung und 400 Gramm Brot.
Die Toten - vertrocknete Pellagragerippe (ohne Hinterbacken, die Frauen ohne Brüste), verfaulte Skorbutleichen - wurden in der Leichenbaracke, manchmal auch einfach unter freiem Himmel inspiziert..."


7

0
 
 Bernhard Joseph 13. Februar 2017 
 

@Thomas59 - Apropos Faschisten

Es gibt diesen Faschismus in linker wie in rechter Ausprägung. Nur linker Faschismus wird verharmlost.

Beim Bau des Weißmeer-Kanals, der nie in Betrieb genommen werden konnte, weil nicht tief genug gebaut, starben 100.000 Lagerinsassen! Viele starben an der Kälte (14 Stunden arbeiten ohne entsprechende Kleidung bei minus 50 bis 60 Grad), die meisten an Erschöpfung.

Solschenizyns schreibt in seinem Buch Archipel Gulag zu der Behandlung inhaftierter politischer Häftlinge wörtlich: "Darin bestand die Metzelei. Für Gaskammern hatten wir kein Gas."

An anderer Stelle liest man folgendes: "Indes gibt es eine Art 'vorfristige Entlassung', die dem Häftling kein Blaubemützer stehlen kann. Diese Entlassung ist - der Tod. Die fundamentale, unversiegliche und von niemanden genormte Ausbeute des Archipels.
Vom Herbst 1938 bis Februar 1939 starben in einer Außenstelle des Ust-West-Lager von 550 Häftlingen 385. Manche Brigaden (jene Ogurzows) starben bis zum letzten Mann, samt Brigadier ...


8

0
 
 Fatima17 13. Februar 2017 
 

Schreiben, anrufen..

@Herbstlicht
Gute Reaktion ! Vielleicht sollte man nicht nur bei der Redaktion von katholisch protestieren, sondern auch bei Bischof Dr. Fürst als Vorsitzender der Medienkommission der DBK.
Wenn das Tweet gelöscht ist, hat es ja vielleicht schon Abmahnungen hinter den Kulissen gegeben.


17

0
 
 donjbosco 13. Februar 2017 

Leider keine Alternative zur AfD

Es gibt keine Partei, die eine vernünftige konservative Politik auch nur ansatzweise vertritt. Wer Gendermainstreaming, Gleichstellung bis über die Grenzen der Gerechtigkeit, Räuberstaat, Aufweichung der Justiz, Narrenfreiheit des Einzelnen haben möchte wählt den Rest der Parteien. Ich bin der festen Überzeugung, wenn der kommende Bundestag keine starke konservative Partei bekommt, dann sollte jeder einen langfristigen Auswanderungsplan in der Tasche haben.


23

0
 
 Sacré Coeur 13. Februar 2017 
 

AfD und Familie

Frauke Petry ist seit Dezember in 2. Ehe verheiratet und erwartet ein Kind, aus erster Ehe hat sie schon vier.
Jörg Meuthen hat sich vor kurzen von seiner Frau getrennt, sie haben 2 schulpflichtige Kinder.
Alice Weidel, die Ba-Wü Spitzenkandidatin für die Bundestagswahl, lebt mir ihrer Partnerin zusammen und gemeinsam ziehen sie ein Kind auf.
Wieso ist dies alles nie Thema hier im Forum??


18

0
 
 Chris2 13. Februar 2017 
 

Das Ende der Piraten war die Anpassung

@Kleine Blume als sie begannen, sich in die Denkschemata der Altparteien pressen zu lassen. 'Der Brüller schlechthin' war, als der Sprecher der Piraten meinte, man wolle sich da positionieren, wo im dt. Parteienspektrum ein Vakuum herrsche, in der linken Mitte. Hoffen wir, dass die AfD es trotz schreiendem medialen Schweigen und sogar tätlicher Angriffe schafft, sich zu behaupten. Ohne eine neue Partei im Bund sehe ich jedenfalls keine Zukunft für Deutschland. Schon heute sieht es mau aus, wenn man hinter die potemkinschen Kulissen blickt, aber das dicke Ende und der Katzenjammer ("ja, wenn ich das gewusst hätte...") wird erst nach der Wahl kommen. Wie immer, nur diesmal (buchstäblich) knüppeldick...


14

0
 
 Josepha 13. Februar 2017 
 

Die Sprache formt den Menschen.
Welchen Umgang muss der Chefredakteur von katholisch.de Steffen Zimmermann haben, wenn er das Wort A...löcher benutzt um katholische Wähler zu beleidigen?
Satire:
Sein Geisteszustand war sicherlich durch Alkoholgenuss geschwächt, denn im rheinischen Bonn gehört der Frühschoppen am Sonntagmorgen, nach Messebesuch zur Tradition.


26

0
 
 doda 13. Februar 2017 

Katholisch.de schreibt nicht im meinem Namen!

Und ich schäme mich für diese hasserfüllte, unterirdische Entgleisung des Chefredakteurs.
Es ist zum Heulen!!!


35

0
 
 Kleine Blume 13. Februar 2017 
 

Parteiausschlussverfahren gegen Höcke eingeleitet

Mal sehen, was bis zur Bundestagswahl von der AfD noch übrig ist ...


3

0
 
  13. Februar 2017 
 

Wo ist Ihr Bruder, Herr Zimmmermann?

Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!, soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber zu ihm sagt: Du gottloser Narr!, soll dem Feuer der Hölle verfallen sein. Mt,5

„Der Herr,...,helfe uns heute, dieses sein Wort zu wiederholen: ‚Wo ist dein Bruder?’, er helfe uns, an jene zu denken, die wir mit der Zunge vernichten, und an all jene, die auf der Welt wie Dinge und nicht wie Geschwister behandelt werden, nur weil ein Stück Land wichtiger ist als das Band der Geschwisterlichkeit“.(KathNet/Papst Franziskus)


21

0
 
 sttn 13. Februar 2017 
 

Diese Wortwahl ist erschreckend ...

und egal wie man zur AfD steht, man darf keinen Menschen so beleidigen. Das ist mit dem christlichen Menschenbild nciht zu vereinbaren.
Hier erwarte ich klare Worte unseer Bischöfe ... einschließlich Entschldigung. Denn katholisch.de ist das Sprachrohr der Bischöfe.


39

0
 
 Cremarius 13. Februar 2017 

Das Übel der Politisierung der Kirche

Die stetig zunehmende Politisierung, auch in den Predigten, halte ich für ein großes Unglück.

Kirche sollte "allumfassend" sein und sowohl für Rechte wie Linke, Konservative wie Progressive Heimat,- vereint in dem Glauben an den einen Gott.

Politik spaltet immer, da Menschen nun einmal unterschiedlich sind und verschiedene Ansichten hegen. Davon lebt die Demokratie.

Wird dieser "Kampf" in die Kirche geholt, so kann es sie nur zerreißen.

Die Protestanten sind ein abschreckendes Beispiel. Ich kenne einige, die austraten, weil ihnen Predigten nur noch wie grüne Parteitagsreden anmuteten, sie sich ideologisch indoktriniert bzw. diskrimiert fühlten.

Mein Reich ist nicht von dieser Welt!

Über die Verfassungsmäßigkeit einer Partei wacht der Staat. Es ist also absurd, sich bzgl. der AfD zum Widerstandskämpfer zu stilisieren!

Wer politische Agitation mag, populistisch-platt gerne daherkommt, spaltet statt versöhnt, der hat wohl seinen Beruf bei der Kirche verfehlt!


27

0
 
 Thomas59 13. Februar 2017 
 

Danke Herr Zimmermann

Sie zeigen uns deutlich auf welcher Seite die Faschisten sind.


22

0
 
 Ginsterbusch 13. Februar 2017 

Vielleicht war Herr Tauber sein Vorbild

Er hat's doch schon im September vorgemacht. Wer nicht für Merkel ist, ist ein....!
Die "Welt" titelt mit gleichem Wort gegen Trump und ich frage mich besorgt:
In welchem Viertel sind diese Leute nur aufgewachsen?


33

0
 
 Ebuber 13. Februar 2017 
 

Kardinal Marx sagt:

„Wie schrecklich ist es, dass unsere Sprache so verroht ist. Wie wir sprechen, so handeln wir möglicherweise später“. Die Sprache ist tatsächlich sehr verroht, wenn Wörter, wie dieses A-Wort fallen, ganz egal wer es benutzt. Völlig unwürdig wird es aber, wenn ein solches Unwort sogar aus dem kirchlichen Umfeld auf eine sich katholisch nennende Internetseite gestellt wird.
Wer schützt uns Schäfchen bloß vor solchen Hirten und ihren angestellten Schafshütern....Die Lage spitzt sich zu! Gott stehe uns bei.


30

0
 
 Michmas 13. Februar 2017 
 

@elmar69

Welche Strömung hat sich denn bei der CDU durchgesetzt?? und wer hofiert diese Partei denn so und in der Hoffnung es wird immer so bleiben, und welche christl.Partei verschweigt denn die Abtreibung bloss wegen der Macht und die leisetreter der DBK machen mit.


19

0
 
 Waldi 13. Februar 2017 
 

Ein ernüchternder Vergleich:

So spricht Kardinal Marx:

„Wie schrecklich ist es, dass unsere Sprache so verroht ist. Wie wir sprechen, so handeln wir möglicherweise später“.


Und so sprechen seine Mitarbeiter:

"Diese hasserfüllte Frust-Truppe soll eine Alternative sein? Vielleicht für Arschlöcher. Aber nicht für Deutschland."

Auch die katholische Kirche in Deutschland ist nur noch eine Frust-Truppe – und keine Alternative für die Gläubigen!


46

0
 
 Bärbel 13. Februar 2017 
 

Hassprediger

Ich finde nichts hasserfülltes im Programm der AfD sondern viel gesunden Menschenverstand besonders im Hinblick auf Familie und den Genderwahnsinn. Hass ohne Ende auf die AfD kommt von allen Medien und von den Kirchen. Die sind die Hassprediger, nicht die AfD. Dabei sollte es in einer Demokratie doch möglich sein ohne als Arschloch diffamiert zu werden eine Partei zu wählen, die unserer Verfassung nicht widerspricht. Es ist auch total dummes Zeug AfD-Wähler würden aus Angst oder Frust wählen. Jede Partei hat ein Programm und ich wähle das, was meinen Vorstellungen am ehesten entspricht.


27

0
 
 Dottrina 13. Februar 2017 
 

Diese "Journalisten",

die auch noch für ein sich katholisch nennendes Medium arbeiten, haben vom katholischen Glauben keine Ahnung mehr. Sie sitzen in ihrem Chefsessel, sind saturiert und lehnen sich zufrieden zurück. Mal kurz AfD-Wähler als "A..cher" zu bezeichnen, ist unterste Schublade. Soll ich mich jetzt als "A....och" fühlen, nur weil ich beabsichtige, AfD zu wählen? Was soll man denn überhaupt noch wählen? Die unsägliche Kanzlerin oder den Eurokraten-Schulz, diesen Schmarotzertypen, der jetzt so plötzlich hofiert wird? Der gute Herr Zimmermann sollte sich allerschleunigst bei hunderttausenden Wählern entschuldigen, die die Politik der Machteliten einfach nur leid sind!


34

0
 
 Helena_WW 13. Februar 2017 
 

Bitte Stellungnahme von dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz

Wenn man den Tweet des katholisch.de Mitarbeiters, Steffen Zimmermann, der Chefredakteur des offiziellen Online-Auftrittes der katholischen Kirche (katholisch de) in Deutschlandmit Uhrzeit und Datum gespeichert hat, Logfile, sollte man diesen dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz Kardinal Reinhard Marx zukommen lassen und um eine Stellungnahme bitten.
"Mit der Verrohung der Sprache beginnt die Gewalt.“", sagte Kardinal Reinhard Marx.


29

0
 
 Chriss 13. Februar 2017 
 

Hass,

leider wirds immer trauriger. Mir kommts vor als seien nicht ausschließlich Regierungsmitglieder, sondern im Eiltempo auch einige / mehrere früher geschätzte Kirchenobere gefolgt und bereits konvertiert. Danke, eure Kommentare sind sehr passend.


13

0
 
 Kurti 13. Februar 2017 
 

Die einen fressen Scheiße, die andern sind

A-löcher. Das Niveau in der Kirche nimmt offenbar immer mehr ab.


17

0
 
 girsberg74 13. Februar 2017 
 

Wen wundert das?

Wie der Herr, so's Gescherr!


33

0
 
 Cremarius 13. Februar 2017 

Und das soll "katholisch" sein?!

Jeder Mensch ist ein Ebenbild Gottes,- wenn dies aus dem Blick gerät, wird es "kritisch".

Jesus lehrte, nicht der Gesunde benötige den Arzt, Papst Franziskus verlangte, Kirche müsse an die Ränder der Gesellschaft gehen.

Üble Beschimpfungen helfen daher wohl kaum weiter.
Die Fähigkeit, unterscheiden zu können, sollte kluge Menschen auszeichnen. Pauschal alle über einen Kamm zu scheren, ihre berechtigten Sorgen zu ignorieren, ist "wenig hilfreich".

Es trifft ferner nicht nur die AfD-Wähler. Es trifft auch die Katholiken in Osteuropa, deren Haltung zu Einwanderung/ Islam ähnlich "distanziert" ist.
Und wie schaut es mit Israel aus?

Die Kirche war einmal ein Hort von Bildung und bei dem Studium des hl. Thomas kann man sehr viel lernen, auch über (antike) Logik.

Für mich ist es daher erschreckend, dass ein "Berufskatholik" sich nicht nur in Gossensprache äußert (strafrechtl. Beleidigung), sondern auch geistig äußert platt, ja primitiv.

Wenn das Kirche ist, ist das Krise!


42

0
 
 wandersmann 13. Februar 2017 
 

Die Linken behandeln unbewusst ihre eigenen Probleme

Offenbar merken die Linken intuitiv, dass etwas mit Ihnen nicht in Ordnung ist. Das lassen sie aber nicht an die Oberfläche, sondern suchen sich Beruhigungspillen.

Und die bestehen immer darin, dass man sich "irgendwen" aussucht, über den man sich dann moralisch erhebt, um nicht mit dem eigenen Versagen konfrontiert zu werden.

Anders sind die Heftigkeit, die Polemik und die Irrationalität von Anschuldigungen ja kaum zu erklären. Die Linken diskutieren ja nicht sachlich oder sachbezogen.

Es ist immer das Gleiche, was abläuft und was die Linken offenbar so sehr benötigen: Andere als Nazis, Rassisten, Hasser, Arschlöcher, Irgendwas-phobe usw. zu bezeichnen.

Da steckt bei den Linken nicht der Wunsch nach Diskussion dahinter, sondern es geht ihnen darum die eigenen Unzulänglichkeiten zu therapieren bzw. deren Syptome nicht spüren zu müssen.
Die eigentlich Therapie bestünde darin katholisch zu werden, aber dazu müsste man ja demütig werden. Das spürte der Linke und das will er nicht


35

0
 
 elmar69 13. Februar 2017 
 

@Karlmaria

Solange bei der AfD nicht klar ist, welche der vielen Strömungen sich durchsetzt, ist das leider keine vernünftige Alternative, da man zwangsweise immer alle Strömungen wählt.

Umweltschutz ist eine gute Sache - aber deshalb die Grünen wählen?


4

0
 
 lakota 13. Februar 2017 
 

Unfassbar

wie weit muss einer sinken, um sowas von sich zu geben. Pfui Teufel! Jetzt müsste Kardinal Marx reagieren und diesen Zimmermann hochkant rauswerfen, oder die Gelder streichen - ich glaube aber nicht, daß er das tut. Es ging ja an die richtige Adresse, er hat ja oft genug die AfD verdammt. Ich werde sie jetzt zum ersten mal wählen - weil ich das meiste im Programm gut finde und weil mir dieses hasserfüllte, unfaire Verhalten der anderen Parteien stinkt - Demokratie stelle ich mir anders vor!


44

0
 
 Quirinusdecem 13. Februar 2017 
 

@kathleser

Glaubwürdigkeit und Kardinal Marx sind elementfremde Begriffe......


36

0
 
 Michmas 13. Februar 2017 
 

Dies bedeutet doch im Umkehrschluss

dass A.....löcher mit ihrer Kirchensteuer die Kirche finanzieren? Bleibt nur noch die Kündigung


44

0
 
 kathleser 13. Februar 2017 
 

Die Ausdrucksweise des Chefredakteurs ist sicherlich nicht die beste Visitenkarte für das Portal der deutschen Bischofskonferenz!
Es ist enttäuschend; Kardinal Marx könnte vielleicht "mässigend" einschreiten, um glaubwürdig zu sein!


28

0
 
 Metscan 13. Februar 2017 
 

katholisch.de

Nicht ich habe die CDU verlassen, sie hat mich verlassen (das sagte Ronald Reagen als er die Democrats verließ und zu den Republikanern wechselte - wie ich, zur Afd. Was die A....löcher betrifft, so hat Hillary Clinton jene, die im Wahlkampf Trump wählen würden als Deplorables bezeichnet!!! Damit hat sie aber niemanden für sich gewonnen - ganz im Gegenteil - wie wir mit Genugtuung feststellen können.


43

0
 
 Herbstlicht 13. Februar 2017 
 

Reaktion

Soeben habe ich meine Ankündigung wahr gemacht und eine Mail an Herrn Zimmermann und die DBK abgeschickt.
Auch wenn sie vielleicht gar nicht gelesen oder gleich gelöscht wird, sie wird in einen Verteiler kommen, so dass der Protest dennoch wahrgenommen werden wird.


46

0
 
 edih 13. Februar 2017 
 

@ karlmaria

Gute Aussage, der ich mich nur anschließen kann, da ich mich in dieser wiederfinde.


38

0
 
 Karlmaria 13. Februar 2017 

AfD Wähler sind häufig CDU Wähler von früher

Diese Wähler zu denen auch ich gehöre haben ihre Meinung nicht geändert. Sondern die CDU ist weit nach links gewandert. Da denke ich weniger an die Flüchtlinge sondern an Abtreibung und Gender. Bundeskanzlerin Merkel hat Wählern der Mitte den Stuhl unter den Hintern weggezogen. Ich war da eine zeit lang heimatlos. Heimatlos bin ich irgendwie immer noch. Denn man weiß ja nicht so genau in welche Richtung sich die AfD entwickelt. Ich wünsche mir eine AfD welche das Programm der CDU von früher nimmt und auch den Wahlkampfslogan der CDU von früher: Freiheit statt Sozialismus!


57

0
 
 Magdalena77 13. Februar 2017 

Wie der Herr, so´s Gescherr

Ehrlich gesagt, überrascht und schockiert mich diese Aussage von Herrn Zimmermann nicht. Sie passt ganz hervorragend in die ideologische Linie und die politische Agenda so vieler deutscher Bischöfe, die ihre Ansichten schon zuvor - gefragt oder ungefragt- nachdrücklich kundgetan haben.

Im Endeffekt wird die AFD von dieser Manipulation und Bevormundung der Katholiken durch die deutsche Kirche noch profitieren.


47

0
 
 Fatima17 13. Februar 2017 
 

Geht gar nicht !

Sollte es zutreffen, wäre eine öffentliche Entschuldigung angebracht.
Man muss nicht AFD-Wähler sein, aber der Anstand im Umgang sollte gewahrt bleiben.


52

0
 
 RAJ 13. Februar 2017 
 

RAJ - Die kath. ZDK/Marx-Medien

TJA, das ist für mich Fakt, sie sind was durchgängig nicht mehr neutral-jounalistisch sondern AgitationsZentren der links-grün-liberalen Ideologen-Geschwander. Jeder der nicht HURRA schreit ist Nazi´s oder des Teufels, und das mit dem Geld der DBK, Krdinal Marx sei "Dank".


45

0
 
 Herbstlicht 13. Februar 2017 
 

Hate Speech ...

... ist wohl gesellschaftsfähig, solange sie sich gegenüber der AfD und ihren Wählern äussert.
Herabsetzen, verunglimpfen, verächtlich machen von Teilen der Bevölkerung - ist das neuerdings ein Zeichen christlicher Nächstenliebe? Oder ist es das neue, zeitgemäß interpretierte Evangelium?

Gut und sinnvoll wäre es, wenn wir uns in Mails und Anschreiben an die Bischöfe wenden würden.
Das habe ich mir jedenfalls vorgenommen. Die Würdenträger müssen erkennen, dass sich die Kirchensteuerzahler nicht alles gefallen lassen. Auch solche nicht, die vielleicht gar nicht die AfD wählen, denen aber Anstand und Fairness ein Anliegen ist.
Es geht um den -und speziell hier nicht gezeigten- Respekt und den Umgangston gegenüber Menschen, die eine andere Meinung vertreten.


51

0
 
 Haifisch 13. Februar 2017 

Herr Steffen Zimmermann,

kann sich verbal anstrengen soviel er will.
Ich wähle trotzdem AFD!


46

0
 
 Quirinusdecem 13. Februar 2017 
 

@Genesis

Ich glaube, da missverstehen sie etwas:
Hass, Intoleranz etc. kann nur von z.B. der AFD kommen. Das die Anderen, so wie Herr Zimmermann dann so darauf reagieren ist ja letztlich nur eine Reaktion auf diese unsäglichen AFD und damit aus sich heraus und zutiefst empfundenen Gutmenschentum gerechtfertigt. Somit kann die von Kardinal Marx angemerkte Verrohung sowohl primär, als auch sekundär ausschließlich aus dieser Richtung kommen, so wie z.B. Heer Gabriel andersdenkende als Pack bezeichnete. Auch dies ist eine Reaktion auf die ja sozusagen widernatürliche Ablehnungen des Establishments und die politische Kaste in unserem Land....
Ironie Modus Ende


41

0
 
 Bernhard Joseph 13. Februar 2017 
 

Zunehmender Linksextremismus

Wir erleben derzeit sowohl in Teilen der Katholischen Kirche als auch gesamtgesellschaftlich, insbesondere in den Medien, einen extremen Linksruck. Den Verfechtern dieser links-grünen Weltischt erscheint alles, was nicht sozialistisch klingt als gefährlich. Stets ist man mit dem Verweis auf die Nazi-Zeit sprungbereit.

Dabei wird aber immer wieder konsequent übersehen, dass eben auch die Geschichte der linken Ideologien keinesfalls von Harmlosigkeiten geprägt ist, sondern in ihr sich genau die gleiche Menschenverachtung finden, wie im Rechtsextremismus.

Ich lese gerade die beiden Bände "Archipel Gulag" von Solchenizyn. Jeder sollte diese Bücher lesen, der sich über die Diskrepanz von Anspruch und Wirklichkeit linker Ideologie klar werden will. Der Massenmord des Stalinismus steht dem der Nazis in nichts nach. Im Stalisnismus gab es ebenfalls Lager, in denen die Menschen millionenfach zu Tode geschunden wurden.

Die Verharmlosung linker Ideologie muss aufhören.


57

0
 
 serafina 13. Februar 2017 
 

AfD - jetzt erst recht !!!

Ich frag mich nur, wer hier der wahre Hasserfüllte ist.


55

0
 
 carolus romanus 13. Februar 2017 

Hass und Hetze

ist mit christlichen Werten unvereinbar, gell Herr Zimmermann. Und das haben Sie getan. Ich denke, es ist Zeit, nachzudenken, auch für die Homepage der DBK. Man sieht den Splitter im Auge des nächsten, nicht jedoch den Balken im eigenen Auge.


58

0
 
 Genesis 13. Februar 2017 

Komisch, komisch...aber ich wundere mich in keinster Weise über diese "Entgleisung". Hatte nicht kürzlich erst ein Kardinal gesagt, dass der Hass immer größer wird? in diesem Fall muss ich diesen Kardinal Recht geben!


47

0
 
 horologius 13. Februar 2017 
 

Alles A...löcher,

denen etwa die traditionelle Familie und eine "Willkommenskultur" für Neu- und Ungeborene am Herzen liegt.....
In so manchen Dingen scheint das Parteiprogramm der AfD katholischer zu sein als katholisch.de......


77

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Kirche

  1. Katholische Wohlfahrtsorganisation: ‚Katholische Kirche ist rassistisch’
  2. Hartl: „Bereits die ersten Christen waren dafür bekannt, gegen Abtreibung zu sein“
  3. Vatikan veröffentlicht neues Direktorium für die Katechese
  4. Der „Dienst an den Tischen“ und der Auftrag der Kirche
  5. Der letzte Feind – Leseprobe 1
  6. „Da müsste das Christentum eigentlich Widerstand leisten“
  7. Bosnien und Herzegowina: Die Vergessenen
  8. Bedeutendes frühchristliches Heiligtum in Kairo restauriert
  9. Pentin: „Keine Vatikan-Antwort auf Nachfragen nach McCarrick-Report“
  10. Kardinal Müller warnt vor Unterdrückung der katholischen Kirche








Top-15

meist-gelesen

  1. R.I.P. Georg Ratzinger
  2. Weil sie beim Beten keine Maske tragen wollte
  3. Diözese Linz: Gay-Fahne auf katholischer Kirche
  4. Wozu brauchen wir die Kirche überhaupt?
  5. Ich bin ein 'weißer Mann', aber deshalb knie ich mich nicht nieder
  6. Keine Veranlassung etwas zu ändern!
  7. Dümmer geht nimmer!
  8. Die Sprache der Engel
  9. Papst-Unterstützung für Synodalen Weg?
  10. Neues Parteiprogramm der Grünen für Abtreibung und Gender-Ideologie
  11. China-Dissident behauptet: China hat Vatikan-Schweigen gekauft
  12. „In dieser Stunde der Trauer…“
  13. Washington DC.: Priester angegriffen und verletzt
  14. Benedikt XVI. wird nicht am Begräbnis von Georg Ratzinger teilnehmen!
  15. Anglikanischer Erzbischof: ‚Statuen werden entfernt, Namen geändert’

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz