SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Die Alte Messe braucht die Piusbruderschaft nicht
- Eduard Habsburg: Alte Messe ist ‚absolute Antithese zur heutigen Welt‘
- ZDF hasst Katholiken
- Erzbistum Washington entlässt Exorzisten wegen Äußerungen zu UFOs und Dämonen
- Kurienerzbischof Pozzo: „Die beiden Formen des Römischen Ritus nicht gegeneinander ausspielen“
- Bischof Algermissen: kfd-Positionspapier zu § 218 StGB ist nicht katholisch
- "Gesegneten Frohnleichnahm" - eine CSU-Blamage zu Fronleichnam
- Das Beichtgeheimnis: Festgeschrieben für die Ewigkeit?
- Kardinal Woelki: In der Eucharistie schenkt sich Christus selbst
- Besorgniserregende antidemokratische und gewaltaffine Haltungen bei jungen Muslimen
- Die Menschenwürde hat keinen Reisepass
- ‚Jedes Knie soll sich beugen‘: Erzbischof Fisher ruft zum Knien vor der Eucharistie auf
- Moskauer Patriarch Kyrill könnte auf EU-Sanktionsliste kommen
- Papst: „Ich bin zutiefst berührt, dass Sie darüber sprechen können“
- ‚Das Christentum ist in Deutschland inzwischen fast so bedroht wie das Auerhuhn‘
| 
'Ich glaube, in fünf Jahren gibt es im Irak keine Christen mehr'27. Februar 2017 in Weltkirche, 3 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Irakische Bischöfe resignieren. Syrisch-orthodoxe Erzbischof von Mossul, Nicodemus David Scharaf: Situation jetzt sogar als schlimmer als vor der Eroberung durch den IS.
Irak (kath.net) Viele irakische Christen wollen nicht mehr zurück in ihre Heimat. Darauf weist Erzbischof Thimothaeus Mussa al-Schamani von Erzdiözese von Bartilla und Mar Mattai hin, die im Umland der irakischen Großstadt Mossul liegt, wie die BILD-Zeitung berichtete. 2014 hatte der Islamische Staat (IS) Mossul und andere irakische Städte erobert. "Ich glaube, in fünf Jahren gibt es im Irak keine Christen mehr, die Jungen wollen alle weg, diese Entwicklung ist nicht aufzuhalten", erklärt Al-Schamani, da Christen dem Frieden nicht so recht trauen und nicht nur von der ISIS in ihrer Existenz bedroht werden. 
Ähnlich sieht es auch Baschar Warda, Erzbischof der chaldäisch-katholischen Diözese von Erbil. "Die Menschen haben Angst vor der Rückkehr in ihre Dörfer", sagte Warda, der das Regime in Bagdad als korrupt bezeichnet und darauf verwies, dass der IS zwar derzeit einige Niederlagen verbuche, der Einfluss der Islamisten aber unter der Oberfläche weiter bestehe. Besonders kritisch sieht die Situation der syrisch-orthodoxe Erzbischof von Mossul, Nicodemus David Scharaf, der die Situation jetzt sogar als schlimmer als vor der Eroberung durch den IS einschätzt. "Der extremistische Diskurs der islamischen Brüder ist nicht nur geblieben, sondern stärker geworden." Scharaf kritisierte dann sowohl Sunniten und Schiiten. Diese haben sich in den vergangenen drei Jahren, als die Christen vor den Terroristen aus ihren Dörfern in der Provinz Ninive flohen, nicht solidarisch gezeigt.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | SCV 27. Februar 2017 | | | | Folge des US-Einmarsches in den Irak Wie Präsident Trump gesagt hat, war der US-Einmarsch in den Irak die grösste Fehlentschiedung in der US-Geschichte und hat dazu geführt, dass die Büchse der Pandora geöffnet wurde. Die Christen im Irak sind die Leidtragenden, neben vielen anderen Opfern wie Jesiden, Schiiten und vielen anderen. |  5
| | | | | goegy 27. Februar 2017 | | | |
Sicher gibt es auch im Islam viele edle, ethisch gesinnte Menschen.
Dennoch ist es ein Fehler, wenn hier in Europa das in der muslimischen Doktrin inhärente Hass- und Gewalt-Potential aus Gründen von "political correctness" und falsch verstandener Toleranz einfach herunter gespielt wird. Dies auch von vielen katholischen Meinungsbildnern. So wird systematisch verschleiert, dass sich nach koranischer Lehre ein Muslim keinesfalls einer aus Ungläubigen zusammengesetzten Staatsgewalt unterordnen soll. Frau Merkel scheint dies nicht wissen zu wollen!
Als der IS in religiös gemischte Dörfer eindrang, bezeichneten Muslime die Häuser ihrer christlichen Nachbarn, mit denen man seit Generationen friedlich zusammen gelebt hatte, mit dem "N" Zeichen für Nazarener. So wies man den leichten und direkten Weg für Todschläger, Vergewaltiger und Räuber. Keine vielversprechende Basis für einen Neuanfang! |  11
| | | | | Christ777 27. Februar 2017 | | | | Märchen vom friedlichen Islam Wieso sollten sie auch? Noch bevor der IS anrückte begannen normale Muslime mit Plünderungen bei Christen. Die muslimische Mehrheit stellte sich nicht gegen die Gewalt. Das liegt daran, dass der Islam im Herzen gewalttätig ist. Momentan finden viele Muslime zu Christus. Im 5 Jahren wird es Untergrundkirche mit ehemalige n Muslimen geben.
Open Doors berichtet so wie auch verschiedene Gebetshäuser.
Am Mittwoch beginnt das Fasten...
Manche Dämonen gehen nur durch Beten und Fasten. Da der Islam dämonisch/satanischen inspiriert ist sollte klar sein was zu tun ist. |  16
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuIrak- Irakischer Bischof: Christen blicken mit großen Sorgen in die Zukunft
- Nordirak: Angespannte Sicherheitslage in der Ninive-Ebene
- Irakischer Erzbischof: Leben in Mosul normalisiert sich
- Irak: Erzbischof befürchtet „schwerwiegende Folgen“
- Irak: Kirche würdigt muslimische Rettungsaktion von Christinnen
- Kardinal: Wiederaufbau des Irak braucht "Kultur des Respekts"
- „Kirche in Not“ startet neues Großprojekt im Irak
- Bagdad von Sicherheitskräften abgeriegelt
- Vor Islamisten gerettete Handschrift soll in den Irak zurück
- Freude über geplante Papst-Reise in den Irak
| 





Top-15meist-gelesen- SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG nur noch bis 22. JUNI!!!
- ZDF hasst Katholiken
- Das Beichtgeheimnis: Festgeschrieben für die Ewigkeit?
- "Gesegneten Frohnleichnahm" - eine CSU-Blamage zu Fronleichnam
- Erzbistum Washington entlässt Exorzisten wegen Äußerungen zu UFOs und Dämonen
- Die Alte Messe braucht die Piusbruderschaft nicht
- Östereichische Bischofskonferenz: Lackner bleibt Vorsitzender, Scheuer wieder Vize
- Kardinal Woelki: In der Eucharistie schenkt sich Christus selbst
- Polen: Fußballer Bartosz Sobczyk gab seine Karriere auf, um Priester zu werden
- Aus der Liebe geboren, zur Einheit berufen - Ein Leib, ein Geist, eine Sendung
- Papst: „Ich bin zutiefst berührt, dass Sie darüber sprechen können“
- Das Maß vor dem Gesetz. Würde, Recht und die Grenzen der Macht
- Eduard Habsburg: Alte Messe ist ‚absolute Antithese zur heutigen Welt‘
- Neuer Trend in den USA: Abkehr von nüchternen Kircheninnenräumen
- Papst reagiert bestürzt auf Ermordung von Bischof Afonso/Mosambik
|