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Peru: Mehr als 1,5 Millionen demonstrieren gegen Gender-Ideologie

11. März 2017 in Jugend, 7 Lesermeinungen
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Unter dem Motto ‚Lasst meine Kinder in Ruhe’ gab es in mehreren Städten des Landes Kundgebungen gegen Versuche, die Gender-Ideologie in Lehrpläne der Schulen aufzunehmen.


Lima (kath.net/jg)
In Peru haben am 4. März insgesamt nach Angaben der Veranstalter mehr als 1,5 Millionen Menschen an mehreren Städten gleichzeitig gegen die Aufnahme der Gender-Ideologie in die Lehrpläne der Schulen des Landes demonstriert.


An den Kundgebungen, die unter dem Motto „Lasst meine Kinder in Ruhe“ gestanden sind, haben mehrere Kongressmitglieder des südamerikanischen Staates teilgenommen.

Die Proteste waren gegen Versuche gerichtet, im ganzen Land Lehrpläne einzuführen, in denen behauptet wird, der Mensch wähle sein „soziales Geschlecht“, das nichts mit seinem biologischen Geschlecht zu tun habe.

Die Eltern hätten das erste und grundlegende Recht auf Erziehung ihrer Kinder. Das sei nicht verhandelbar, sagt Luis Gaspar, Bischofsvikar für Familie und Lebensschutz des Erzbistums Lima. „Wir sind in einem Kampf um die Moral, in einem geistigen Kampf, und das Schlachtfeld sind die Köpfe unserer Kinder“, fügte er wörtlich hinzu.


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