SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- So nicht, Mr. Präsident!
- "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
- Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
- Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
- Vorstoß im Bundestag: AfD fordert Ende der Staatsleistungen für Kirchen
- Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
- BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
- "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
- US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
- Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
- Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
- Jeder zweite Deutsche wünscht sich ein Leben nach dem Tod
- Glaubensbekenntnis vor Millionenpublikum: Spanische Fashion-Influencerin Susana Arcocha getauft
- Burke: Ein anhaltender Clash zwischen Papst Leo und Trump? „Das ist übertrieben“
- Vatikan stoppt Seligsprechungsverfahren für argentinischen Bischof Jorge Novak
| 
Berlins rot-rot-grüner Senat gegen Kreuz auf Schlosskuppel31. Mai 2017 in Deutschland, 14 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Auch Berlins Kultursenator Klaus Lederer (Linke) hat sich gegen das Kreuz ausgesprochen
Berlin (kath.net) Im Streit um das Kreuz, das auf der Rekonstruktion der Kuppel des Berliner Schlosses geplant ist, hat sich Berlins Kultursenator Klaus Lederer (Linke) gegen das Kreuz ausgesprochen. Ein Kreuz wäre das falsche Signal, sagte er nach einem Bericht der B.Z.. Das rekonstruierte Schloss sei ein staatlicher Bau, mit staatlichen Mitteln erbaut, der nicht der Religionsausübung dienen soll und auch nicht die originalgetreue Rekonstruktion des früheren Schlosses ist. Auch der rot-rot-grüne Senat ist gegen ein Kreuz auf der neuen Schloss-Kuppel. 
Wie die B.Z. berichtete, wurde das Kreuz auf dem alten Berliner Schloss erst vor 163 Jahren nachträglich mitsamt der Kuppel über die Kapelle gebaut. Die Kuppel brannte im Zweiten Weltkrieg aus, doch das Kreuz überstand die Bombardierung und wurde erst 1950 auf Anweisung der SED gesprengt. Weiterführender kath.net-Artikel: Berliner Schloss wird rekonstruiert: Streit um das Kuppel-Kreuz
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Tonika 2. Juni 2017 | | | | Die Linke behauptet aber nicht wie die EKD, die auch das Christentum bekämpft, CHRISTLICH zu sein. |  1
| | | | | 1. Juni 2017 | | | | Augustinus Dies ist eine Schande für Deutschland.
Vielen dank rot-rot-grün. |  2
| | | | | Tonika 31. Mai 2017 | | | | EKD- Kirche ist bereits Teil der Linke. Somit Feind des Kreuzes/Christi |  2
| | | | | 31. Mai 2017 | | | | Die LINKE will hat nicht von ihren Positionen als SED zurückweichen. |  7
| | | | | kreuz 31. Mai 2017 | |  | pS der Hl. Geist scheint im Moment dem Zentralrat der Muslime näher zu sein als den linken und grünen Rohrkrepierern, die sich in diesem süffisanten Fall Ihre Anbiederei wohin stecken können. |  4
| | | | | kreuz 31. Mai 2017 | |  | Zentralrat der Muslime befürwortet Kreuz auf Kuppel Artikel in der "Welt".
jetzt ham se sich`s aber versaut, die Grünen :-) www.welt.de/kultur/kunst-und-architektur/article165114080/Zentralrat-der-Muslime-befuerwortet-Kreuz-auf-Kuppel.html |  3
| | | | | Ebuber 31. Mai 2017 | | | | Das Kreuz wird alles überdauern Die Kuppel brannte im Zweiten Weltkrieg aus, doch das Kreuz überstand die Bombardierung... Das Kreuz zeigte sich ja auch strahlend, als in Ostberlin der Fernsehturm eingeweiht wurde. Es leuchtete deutlich auf der Rundung... Das Kreuz wird sich nicht verdrängen lassen, auch wenn einige sich das noch so sehr wünschen. Und sollte es aus politischen Gründen zunächst nicht auf die Schlosskuppel dürfen, so wird der Herr auch diesmal Wege finden, um es uns immer wieder präsent zu machen. |  8
| | | | | Heinzkarl 31. Mai 2017 | | | | Es ist nicht eimal traurig, es ist bittere Realität. Ich habe nichts anderes erwartet.... und ich werde auch in Zukunft von diesen Herrschaften nichts erwarten.
PS
Und meine Spühlmaschine usw... werde ich auch weiterhin selbst ausräumen!!! |  5
| | | | | padre14.9. 31. Mai 2017 | |  | wurde erst 1950 auf Anweisung der SED gesprengt. tja und die Nachfolger dieser Partei wollen heute kein Kreuz auf der Kuppel.
Herr Lederer ( Linke ), was wäre denn das richtige Signal? |  10
| | | | | bernhard_k 31. Mai 2017 | | | | Fehlt das Kreuz, fehlt die Kultur ... Fehlt Jesus Christus, geht es rasant den Bach hinunter, wohin man schaut ... |  15
| | | | | myschkin 31. Mai 2017 | | | | Die Kuppel könnte von einer bestimmten Wählerschicht dieser Koalition als anstößig wahrgenommen werden. Deshalb
gehört sie ohnehin verhängt: mit einer Burka!
;-) |  11
| | | | | myschkin 31. Mai 2017 | | | | Um Euch ehrlich zu machen: Setzt dann gefälligst eine Lenin-Statue auf die Kuppel. Egal ob angezogen oder nackt. Das würde wenigstens zu diesem linksradikalen und christenfeindlichen Senat passen. |  17
| | | | | Hausfrau und Mutter 31. Mai 2017 | | | | gegen da Kreuz aber für das Kopftuch! Wenn man beobachtet, wie sich die Gesellschaft entwickelt, kann man nur staunen, dass wir die Freiheit, ein Kreuz zu tragen, verlieren, während Frauen nur mit Kopftuch auf die Straßen gehen dürfen!
Ein Kreuz zu tragen wir als Bedrohung angesehen. Ein Kopftuch zu tragen, gehört zur Normalität...
Grundsätzlich sollen die Anti-Kreuz-Menschen verpflichtet sein, in der Länder zu leben, wo man keine christliche Tradition hat.
H&M |  16
| | | | | Uwe Lay 31. Mai 2017 | | | | In Treue zur linken Tradtion Rot-Rot-Grün in Berlin setzt eben auf Kontinuität in der antikirchlichen Politik der SED! Trotzdem sind diese 3 Parteien die Lieblingskinder aller politisch korrekten Christen!
Uwe C.Lay Pro Theol Blogspot |  18
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuKreuz- „Karfreitag. Das Kreuz steht da“
- Papst wird das Kreuz am Kolosseum selbst tragen
- Ostern – oder die Frage, die wir vermeiden
- „Der Kampf um das Kreuz geht weiter und berührt jede Generation“
- Überlebende der Brandkatastrophe in Crans-Montana: „Möchte Gott danken, dass er mich gerettet hat“
- „Bekreuzigen Sie sich, wenn Sie an einer Kirche vorbeigehen?“
- Nicaragua: „Kirche in Not“ verurteilt Brandanschlag auf Kathedrale
- Erstmals live übertragenes Gebet vor Turiner Grabtuch
- Die Hand Jesu Eine Betrachtung in einer außergewöhnlichen Fastenzeit
- Ich war ein Baum. Ich wurde zum Kreuz
| 






Top-15meist-gelesen- Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
- Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
- So nicht, Mr. Präsident!
- Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
- Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
- BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
- "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
- Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
- "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
- Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
- Visitation im Stift Heiligenkreuz abgeschlossen
- US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
- Bischof: „Bin durch diese Äußerungen von Staatsanwälten und Richtern verletzt. Das ist Hassrede“
- Gleichgültigkeit und Dekadenz – Die größte Hoffnung für iranische und russische Diktatoren
- Sängerin Nina Hagen bereut ihre Abtreibungen
|