Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Erzbischof verbietet traditioneller Gemeinschaft vorläufig die Mundkommunion
  2. Vatikan: Veränderte Taufformeln sind ungültig!
  3. Papst em. Benedikt XVI. an Gesichtsrose erkrankt und „äußerst gebrechlich“
  4. Der Graben zwischen Rom und der deutschen Ortskirche wird immer tiefer
  5. Hubschrauber am Landeplatz der Arche Noah
  6. Die Welt heilen
  7. Die Theologie versagt auf ganzer Linie
  8. Ich glaube an … Engel?
  9. Papst fordert Abschaffung der Atomwaffen
  10. Dichter Reiner Kunze: Sprachgenderismus bringt Sexualisierung und Verarmung der Sprache 
  11. Päpstliche Akademie für das Leben verteidigt ihr jüngstes „Gott-loses“ Dokument zur Covid-Pandemie
  12. „Papst Benedikt selbst ist optimistisch, dass er bald wieder zu Kräften kommt“
  13. „Penis-Brunnen“ vor katholischer Kirche
  14. Kolumnistin: Abtreibung, um im Urlaub Bikini-Figur zu haben, ist völlig berechtigt
  15. Vatikanist Edward Pentin: Franziskus-Nachfolger ist „wahrscheinlich konservativ“

Sebastian Kurz fordert: Schluss mit islamischen Kindergärten

22. Juni 2017 in Österreich, 27 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Österreichischer Außenminister: Islamische Kindergärten seien sprachlich und kulturell von der Mehrheitsgesellschaft abgeschottet und würden vom Steuerzahler auch noch gefördert.


Wien (kath.net)
Der österreichische Außenminister und ÖVP-Obmann Sebastian Kurz hat eine schärfere Gangart bei der Integration gefordert und sich für eine Schließung der islamischen Kindergärten in Wien ausgesprochen. "Es braucht sie nicht", erklärte er laut einem Bericht der "Krone". Kurz möchte dazu eine Verschärfung der Qualitätskriterien. Damit dürften die kritisierten Einrichtungen nicht mehr förderungswürdig sein und müssten zusperren.


"Es soll keine islamischen Kindergärten geben", meinte Kurz gegenüber dem "Kurier" klar. Diese seien sprachlich und kulturell von der Mehrheitsgesellschaft abgeschottet und würden vom Steuerzahler auch noch gefördert.

Foto oben: Außenminister Kurz ©
ÖVP/Jakob Glaser


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Archangelus 28. Juni 2017 

Cicero

Sehe ich wie der Außenminister!


0

0
 
 Zeitzeuge 27. Juni 2017 
 

Ich bin auch gegen die allgemeine Erfassung des Gencode,

aber ein Rechtspositivist, ich zähle natürlich nicht dazu, könnte auch hier problemlos dagegen argumentieren, da er ja überzeitliche Rechtsgüter zumindest grundsätzlich nicht anerkennt!

Oder vielleicht, wenn es ihm subjektiv passend erscheint, doch einmal ausnahmsweise? Dann wäre er eben ein rechtsphilosopischer Relativist, davon scheint auch in unserem Land recht viele zu geben.
Auch hier gilt: An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen!


1

0
 
 Henry_Cavendish 27. Juni 2017 
 

@Ferber Thomas: Sie bekamen zwar viele "Likes" dafür, aber rein sachlich #3/3

Können Sie auch selbst ausrechnen: Wenn nur 2/80 Millionen erfasst sind, wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass doch noch eine weitere Person infrage kommt. Jedenfalls genug für "berechtigte Zweifel".

Für den genetischen Fingerabdruck werden keine kodierenden Sequenzen ermittelt. Also keine Merkmale wie Haut-, Augen-, Haarfarbe, etc. . Die zu erheben wäre nochmal eine ganz, ganz andere Ebene bezogen auf Aufwand und Aussagekraft.

Und dann sind da eben die Grenzen unseres Grundgesetzes und der Gesetze. Zum Beispiel gibt es den Richtervorbehalt: Nur ein Richter und nur bei begründetem Tatverdacht darf eine DNA Untersuchung anordnen. Egal ob Bürger oder Ausländer. Etwas anderes ist mit dem GG auch nicht zu machen.
Und dann sind wir bei genau dem Punkt, den ich machen will: Ich finde es falsch, dass irgendeine Regierung überhaupt meinen Gencode oder Teile davon erfasst, ohne das ich irgendwas Verbotenes getan habe oder auch nur verdächtig einer Straftat bin.


1

0
 
 Henry_Cavendish 27. Juni 2017 
 

@Ferber Thomas: Sie bekamen zwar viele "Likes" dafür, aber rein sachlich #2/3

Dann würden wir aber keine Tatort- oder Täterspuren mehr auswerten! Sprich, keine Kriminalistik/ Forensik mehr.
Und der Prozess ist auch nicht technisch oder organisatorisch beliebig beschleunigbar. Technisch nicht, weil er von biologischen Prozessen abhängt, organisatorisch nicht, weil von der Organisation die Wahrscheinlichkeitsbewertung und damit Aussagekraft abhängt.
Daher liegt die Wahrscheinlichkeit der Übereinstimmung zweier zufälliger Proben eines Tatverdächtigen auch bei 1 zu 1 Milliarde, bei einer Reihenuntersuchung hingegen bestenfalls bei 1 zu 100.000.
Nur um es vielleicht greifbarer zu machen: In Arizona hat man vor 10 Jahren einmal alle 60.000 Profile in der Straftäterdatenbank miteinander abgeglichen (also 60.000 x 59.999) und es waren 90 identisch!
Will sagen, nur weil Sie eine Spur und einen Datenbanktreffer hätten macht das rein mathematisch den "Treffer" nicht zum Täter.


1

0
 
 Henry_Cavendish 27. Juni 2017 
 

@Ferber Thomas: Sie bekamen zwar viele "Likes" dafür, aber rein sachlich #1/3

verstehe ich auf mehreren Ebenen Ihre Forderung nach der Erfassung der DNA nicht.
Zunächst, weil die Forderung zwar plakativ aber ansonsten völlig unbestimmt ist: Was meinen Sie mit DNA? Den sog. "genetischen Fingerabdruck"? Oder doch ein vollständiges DNA- Profil? Oder nur die DNA- Daten, wie sie z.B. in einer Reihenuntersuchung (^= wenn viele Menschen gleichzeitig aufgefordert werden, eine Probe abzugeben) erfasst werden?
Viel davon hat mit (Schul-)Mathematik zu tun (da kam ich übrigens erstmals mit dem Thema in Berührung), aber auch mit Biotechnik und mit Kapazitäten (siehe "CSI- Effekt").
Für den "genetischen Fingerabdruck" in diesem Umfang fehlen uns schlicht die Kapazitäten. Das können die Labore in den Landeskriminalämtern, beim BKA und vielleicht noch ein paar Sachverständige an Universitäten gerichtsfest ermitteln. So ein Labor kann vielleicht 1000 DNA Fingerabdrücke pro Jahr ermitteln. Dann wären wir bei vielleicht 30.000 per annum.


1

0
 
 Steve Acker 24. Juni 2017 
 

Kurz wird übrigens von den Medien in einen Topf

mit Macron geworfen.

Dies ist ein absoluter Witz. Ausser das beide jung sind, haben sie nicht viel gemeinsam. Kurz hat die Gefahren durch den Islam voll erkannt und tut was dagegen.
Macron redet von einem Islam der mit der Republik kompatibel ist, und ist auch der Meinung dass in Frankreich dem Islam nicht die im gebührende Position eingeräumt wird.


5

0
 
 Steve Acker 23. Juni 2017 
 

Ottaviani- keine Sorge

in Oberösterreich z.b. läuft im Landtag bereits eine Gesetzesiniative von FPÖ und ÖVP mit genau dieser Zielsetzung.

Grundlage ist übrigens eine Studie von Prof.Aslan über islam.Kindergärten .
Dabei wurde festgestellt dass die Hälfte der untersuchten von Salafisten und anderen Radikalmoslems betrieben werden.

Und was die Qualitätsanforderungen betrifft:eine kann z.b. die Anforderung von genügend Deutschkenntnissen der Betreuer sein.Das würde wohl manche islam.Kindergärten vor erhebliche Probleme stellen.

Wissen wir was alles in den islamischen Einrichtungen hier passiert?
Es sei erinnert an die Recherchen von Constantin Schreiber,der untersuchte was in Moscheen gepredigt wird. Erschreckendes kam zu Tage.

Und was passiert in islamischen Kindergärten?


4

0
 
 mirjamvonabelin 23. Juni 2017 
 

Recht hat er

Sebastian Kurz hat recht.

Wir alle denken, die Muslime sind aus wirtschaftlicher Not hierhergekommen.
Aber was sagen Muslime warum sie zu den "Ungläubigen" gekommen sind?

Wahrscheinlich erfüllen sie nur den Missionsauftrag die Weltherrschaft zu übernehmen. Wir haben sie bereitwillig aufgenommen weil wir ihnen helfen wollten aber das wollten sie gar nicht. Sie haben es nur angenommen um ihre Ziele zu verwirklichen.

Die Frechheit und die Dreistigkeit eines Erdogan müsste uns doch endlich die Augen öffnen und die Wahrheit erkennen lassen.

Ich glaube das sie zum Angriff rüsten, warum tragen die muslimischen Frauen, und auch kleine Mädchen so vermummende Kopftücher, selbst bei größter Hitze?

Es ist höchste Zeit, das sie Jesus kennenlernen, ob sie ihn dann annehmen oder nicht bleibt ihnen überlassen aber sie müssen ihn kennenlernen, sie müssen wissen an wen wir glauben und warum.


5

0
 
 Ottaviani 23. Juni 2017 

@selene

die Qualitäts Standarts müssen für alle Kindergärten gleich sein wenn man da etwas verändert sind wieder ALLE betroffen im übrigen hat Herr Kurz keine Möglichkeit daß zu beeinflussen da das Sache des jeweilligen Bundeslandes ist


1

0
 
 ottokar 23. Juni 2017 
 

Herr Kurz hat insofern Recht, da

"nur die allerdümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber". Wenn wir bereits in den Kindergärten (wohl auch unkontrolliert!)die Ausbreitung des Islam fördern, dann wird uns alsbald eine idelogisierte Religion überrennen , der wir uns, wegen fehlender Verteidigungsbereitschaft nicht mehr erwehren können.Haben wir doch Mut zu der prinzipiellen Forderung, dass der,welcher in unser Land kommt,unsere gewachsenen Sitten und Gebräuche nicht nur respektieren, sondern akzeptiern soll und nicht umgekehrt.Übertriebene Nächstenliebe darf nicht zur Selbstaufgabe führen. Haben wir doch endlich diesen Mut natürlich zu denken und natürlich zu argumentieren. Und warum denn müssen wir in unserem eigenen Land ständig eine Verteidigungsposition einnehmen?


5

0
 
 christine.klara.mm 23. Juni 2017 
 

ff Kindergarten, Schule

Religionsbezogene Kindergärten sollte es immer geben können. Und Religionsfreiheit ist ein heiß umkämpftes Lebensrecht. Der Atheismus und der Fanatismus hassen dieses Recht. Sie führen in letzter Konsequenz immer zum Morden.
Religiöse Kleidervorschriften, Essens- und Zusammenlebenssitten, bzw. -Vorschriften sollten geachtet werden, solange sie nicht in Gewalt ausarten.
Und die Einführung in die je eigene Religion ist, wie auch eine allgemeine Erziehung zu einer sittlichen und verantwortungsvollen Lebenführung und Bildung, sind wir den je eigenen Kindern schuldig. Das machen ja sogar Tiere, daß sie ihre Jungen alles Lebens- und Überlebenswichtige lehren...!!!

Also, nicht aus Angst über das Ziel hinausschießen. Besonders durch Regelungen die man selber vielleicht gar nicht für sich selbst wünschen würde ....


2

0
 
 christine.klara.mm 23. Juni 2017 
 

Kindergarten, Schule

Diese Forderung ist nicht gut.
Warum?
Ich selbst habe in den jetzigen Zeiten keine Freude an den staatlich geforderten, bzw. erlaubten Sitten.(Gender). Ich würde meine Kinder entweder überhaupt nicht mehr oder, wenn vorhanden, in einen katholischen Kindergarten geben.
Die Not der Kinder ist groß, wo beide Elterteile arbeiten müssen, bzw. nur ein Elterteil vorhanden ist. Es ist ja üblich geworden, ungeordneten Sex zu haben: es gibt ja Pille und Abtreibung, die lästigen Nachwuchs eliminieren. Der Bauch gehört mir .... Sexualität gleich Atmen und Essen, was nicht richtig ist. Denn Atmen und Essen erhalten das eigene Leben, ist daher Ich-bezogen. Die Sexualität aber ist in die Natur eingestiftet um Leben WEITERGEBEN zu können, daher auf ein ergänzendes Du hingeordnet.
Zurück zum Kindergarten. Er ist vor allem für Einzelkinder wichtig in deren Familien der "eigene" Kindergarten fehlt. Und er soll alleinstehenden Müttern und Vätern die Zeit zum Verdienen des Lebensunterhaltes ermöglichen.


2

0
 
 Ferber Thomas 23. Juni 2017 
 

@Henry_Cavendish

..."Alle vor dem Gesetz gleich sind"
Fordern Sie doch bitte mal die Einstellungs des Massenmordes an unsern Kindern (=Abtreibung)öffentlich ein. Da sehen Sie, dass alle vor dem Gesetz gleich sind. Wenn Sie dies geschafft haben hier Gleichberechtigung für die ermordeten Kinder durchzusetzen diskutiere ich mit Ihnen wieder über Gleichberechtigung.
Wir müssen die Gesetze so gestalten, dass die Bürger in D geschützt werden und nicht die oft kriminellen Asylanten.
Auch mehrfaches abkassieren ist kriminell und muss unterbunden werden.
Wer einmal als kriminell aufgefallen ist, muss konsequent ausgewiesen werden ohne Möglichkeit der Rückkehr. Da darf es keinen Spielraum geben. Was glauben Sie wie schnell sich dies unter "Asylanten" rumspricht.
Nomals zusammengefasst: Wir müssen zuerst unsere Mitbürger schützen ohne wenn und aber und ggfs Gesetze entsprechend anpassen!


5

0
 
 Ferber Thomas 23. Juni 2017 
 

@Henry_Cavendish @ChemMJW

Die Ausbreitung des Islam in Deutschland und Europa muss verhindert werden!!!
Der Islam gehört nicht zu Deutschland!!!
Wo waren Ihre friedliebenden muslimischen Mitbürger bei der "Islam für Frieden" Demo in Köln? Fehlanzeige!!!
Warum wird ein Konvertit vom Islam zum Christentum auch in D mit dem Leben bedroht?
Vergessen Sie den friedliebenden Islam - den gibt es nicht!!!
Wer Ihnen was anderes erzählt lügt Sie an.
Schauen Sie doch mal in die islamische Welt. Wo herrscht da Demokratie und Religionsfreiheit? Nirgends!!!

@ChemMJW
In keinem katholischen Kindergarten wird Hass gelehrt, oder dass alle anderen als Christen Menschen zweiter Klasse sind, falls Sie überhaupt Menschen sind.
Jetzt gehen Sie mal in einen islamischen Kindergarten oder fragen Sie islamische Kinder.
Islamische Kindergärten sind kontraproduktiv und behindern die Integration.


8

0
 
 ChemMJW 23. Juni 2017 
 

Katholische Kindergärten?

Und was ist, wenn die Muslimen dann fragen, warum es katholische Kindergärten geben darf aber nicht muslimische? Mich würde es gar nicht stören, wenn die Muslimen in Österreich mehr Kontakt zu der Mehrheitsgesellschaft pflegen würden, aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass eine Zwangsschließung der muslimischen Kindergärten durch den Staat nicht ganz rechtskonform wäre.


3

0
 
 Henry_Cavendish 23. Juni 2017 
 

Ich hielte mit dem Applaus erst einmal inne #3/3

Es gilt das Rechtsstaatsprinzip wonach grundsätzlich Alle vor dem Gesetz gleich sind und Gesetze allgemein und bestimmt sein müssen.
Ich sage nicht, dass dies in D überall erfüllt ist; es gibt da viel zu kritisieren. Aber wir machen es durch einen weiteren Verstoß nicht besser!

Insofern auch mein Widerspruch zu @Ferber Thomas: Wir sind nicht zu blöd, die Menschen zu erfassen. Aber wenn Sie sich an die Debatten, vor allem aber die Verfassungsgerichtsurteile seit jenem zur Volkszählung 1983 und vor allem jene in diesem Jahrhundert erinnern, dann haben wir aus gutem Grund die zentralistische Datensammelwut verworfen. Wir haben ein Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung.
Ich will bei uns keine Zustände wie in den USA, mit geheimen Gerichten (FISA) oder mit Kameras (und Gesichtserkennung) an jeder Ecke wie im UK.
Und wo Sie heute Sachleistungen für Asylbewerber fordern springt morgen die FDP auf den Zug und fordert das auch für Arbeitslose.


2

0
 
 Henry_Cavendish 22. Juni 2017 
 

Ich hielte mit dem Applaus erst einmal inne #2/3

Bedeutender erscheint mir aber - und das scheinen hier einige zu übersehen - der Aspekt der Hintertür, die damit bezüglich aller weltanschaulicher Einrichtungen entsteht.
Ich kann mir vorstellen, dass man z.B. gerade katholische und muslimische Träger (bei evangelischen weiß ich es schlicht nicht) mit entsprechenden Auflagen zur Finanztransparenz der Träger in die Bredouille bringen kann.
Hörte sich doch gut an: Alle Organisationen, deren Hauptsitz außerhalb der EU liegt unterliegen den finanziellen Transparenz- und Rechenschaftslegungsbestimmungen, welche auch für Geldhäuser und börsennotierte Unternehmen gelten. ...

Verstehen Sie mich richtig: Ich halte das für keine gute Idee! Ich weise nur darauf hin, dass wenn dieses Tor einmal geöffnet wird, dann ist es offen.

Und allzu oft - für meinen politischen Geschmack - haben wir mit hehren Zielen grundsätzliche persönliche Abwehrrechte geschliffen nur um festzustellen, dass sie dann Spielball ALLER politischen Kräfte wurden.


2

0
 
 Henry_Cavendish 22. Juni 2017 
 

Ich hielte mit dem Applaus erst einmal inne #1/2

Zunächst stellt sich die Frage, inwieweit überhaupt die Situation Österreichs mit der in Deutschland überhaupt vergleichen lässt.
Sicher scheint mir aber - und da weist @Ottoviani den Weg -, dass auch in Österreich nicht mit einer Verordnung oder einem einfachen Gesetz ein Verfassungsprinzip unterlaufen werden kann. Wenn die Art und Weise (hier durch die Stellschraube "Deutschkenntnisse"), dann wird das für ALLE Einrichtungen in weltanschaulicher Trägerschaft zum Bummeran und/oder zur ungesicherten Hintertür.
Bummerang, weil z.B. durch Veränderung der Anforderung an Deutschkenntnisse auch z.B. polnische, japanische, internationale Betriebskindergärten, etc. betroffen sind. Ich kann mir auch vorstellen, dass in einigen Regionen mit starken Dialekten das Personal eine Prüfung in Hochdeutsch nicht besteht.
Es doch nicht zuletzt eine historische Erfahrung, welche in D und Ö die Gesetze spiegeln, die eine solche Maßnahme, wenn sie gegen nur eine Religion gerichtet ist, verbieten.


3

0
 
 Steve Acker 22. Juni 2017 
 

Grade ein schockierendes Beispiel zum Islam auf Tichys einblick

gelesen.
Mimoun Azizi,der dort öfters schrieb, Arzt und Psychologe der sich sehr für einen moderaten Islam einsetzte und aktiv an der Eröffnung der neuen "liberalen"Moschee in Berlin beteiligt.
Azizi beklagte sich über massive Morddrohungen gegen ihn und seine Familie.
Vor 2 Wochen verkündete er auf Facebook seinen Rückzug aus dem Projekt. Nun ist er einen Schritt weitergegangen.
Er hat auf Facebook erklärt dass das schlimmste von allem Islamkritik und Islamophobie ist, dass sei der neue Faschismus.
Und sein Verhalten in den letzten Jahren sei deshalb gewesen weil er ein Unterschung über Islamophobie gemacht hat.
Ganz offensichtlich hat hier die Gewalt des Islam zur Unterwerfung geführt.

Sebastian Kurz hat vollkommmen recht .
Man muss dem Islam ganz klar die Grenzen
zeigen und die Punkte des Islam die hier nicht akzeptabel sind konsequent unterbinden.


10

0
 
 Scotus 22. Juni 2017 

Sebastian Kurz ist

im Unterschied zur FPÖ niemals hetzerisch oder untergriffig. Aber er scheut sich auch nicht, die Dinge beim Namen zu nennen. Unserem Sebastian ist es durchaus zuzutrauen, die Missstände und Auswüchse jahrzehntelanger fehlgeleiteter Politik zu korrigieren.


16

0
 
 H.v.KK 22. Juni 2017 
 

H.v.KK

Hoffentlich ist diese,grundsätzlich zu begrüßende Forderung ,nicht nur ein billiger Wahlkampfgag!


14

0
 
 Selene 22. Juni 2017 
 

@Ottaviani

doch, das geht, denn Herr Kurz beruft sich auf Qualitätsstandarts für Kindergärten.

Er will diese verschärfen in der Annahme, dass diese dann von den islamischen Kindergärten nicht mehr erfüllt werden können.


19

0
 
 Ferber Thomas 22. Juni 2017 
 

Recht hat er!

Diese Kindergärten fördern nicht die Integration, sondern schaden dieser.
Gleiches gilt auch für D.
Wir brauchen keine islamische Parallelgesellschaft, daher muss alles unterbunden werfen, was diese fördert.
Wer sich nicht integrieren will, darf D gerne wieder verlassen. Ich gehe noch einen Schritt weiter und sage muß D wieder verlassen.
Wir sind nicht das Sozialamt für die Welt!
Wir müssen helfen wo Not herrscht, aber wir müssen uns wehren gegen eine aufgezwungene Aufnahme von insbesondere jungen, kräftigen, allein reisenden Männern.
Unser deutsches Sozialsystem bezahlt die Schlepper! Ausbezahlte Gelder werden nach Hause geschickt. Dann kommen die nächsten mit Hilfe von Schleppern nach EU. DER KREISLAUF BEGINNT VON NEUEM.
In Hightech-D sind wir zu blöd, diese "Asylanten" zu erfassen, so dass Sie x-fach abkassieren können.
Vielleicht ist dies auch bewusst so gewollt.
Asylanten sollten nur Sachleistungen bekommen, evtl. ein kleines Taschengeld.


19

0
 
 Ottaviani 22. Juni 2017 

das funktioniert nicht

es wäre eine Verfassungsverletzung man kann nicht eine Religions Gemeinschaft behandeln wie andere so mit müßte man alle Kindergärten in religiöser Trägerschaft schließen das weiß Herr Kurz auch daher ist das nur wahlpropaganda


8

0
 
 priska 22. Juni 2017 
 

Werter Kurz, aber nicht nur reden sondern durchführen auch...


19

0
 
 novara 22. Juni 2017 
 

Diese Forderung....

...ist goldrichtig!


21

0
 
 bernhard_k 22. Juni 2017 
 

Richtig! Mutig! Weise!

Diese sollten - wenn schon - völlig privat organisiert/finanziert werden.


18

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Islam

  1. Umgang mit Säkularismus: "Islam könnte von Kirche viel lernen"
  2. Hochrangige Muslime erheben Anspruch auf Kathedrale von Cordoba
  3. „Wurzeln und Identität der Christen werden verwischt“
  4. Muslimische Theologen gegen Umwidmung der Hagia Sophia
  5. Baden-Württemberg verbietet Gesichtsschleier in der Schule
  6. „Wäre das Kinderkopftuch eine christliche Tradition, wäre es schon lange verboten“
  7. Marokko: Christen müssen ihren Glauben oft heimlich leben
  8. Sudan ahndet das Verlassen des muslimischen Glaubens künftig nicht mehr mit Todesstrafe
  9. Irak: Christen weiterhin von Auslöschung bedroht
  10. Sex vor Ehe - Islamische Auspeitschung mit Mundschutz in Indonesien








Top-15

meist-gelesen

  1. Papst em. Benedikt XVI. an Gesichtsrose erkrankt und „äußerst gebrechlich“
  2. Vatikan: Veränderte Taufformeln sind ungültig!
  3. Der Graben zwischen Rom und der deutschen Ortskirche wird immer tiefer
  4. Die Theologie versagt auf ganzer Linie
  5. „Papst Benedikt selbst ist optimistisch, dass er bald wieder zu Kräften kommt“
  6. Benedikt XVI. und Franziskus haben offenbar dasselbe Grab gewählt
  7. Erzbischof verbietet traditioneller Gemeinschaft vorläufig die Mundkommunion
  8. Tödlich verunglückt: Trauer um zwei Seelsorger
  9. Vatikanist Edward Pentin: Franziskus-Nachfolger ist „wahrscheinlich konservativ“
  10. „Penis-Brunnen“ vor katholischer Kirche
  11. Kathedrale von Sheffield löst um „Inklusion“ willen traditionsreichen Kirchenchor auf
  12. Französische Nationalversammlung stimmt für neues Bioethikgesetz – „So sterben Zivilisationen“
  13. Italiens Kirche: Bischofsbrief zur Wiederbelebung des Pfarrlebens
  14. Brandanschlag auf Kathedrale in Managua
  15. LEHRMÄSSIGE NOTE zur Abänderung der sakramentalen Formel der Taufe

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz