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Berlins Erzbischof Koch erneuert DBK-Nein zur 'Ehe für alle'

27. Juni 2017 in Deutschland, 40 Lesermeinungen
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Für die Deutsche Bischofkonferenz (DBK) bestätigt Koch, dass die deutschen Bischöfe Ehe als lebenslange Verbindung von einem Mann und einer Frau mit prinzipieller Offenheit für die Weitergabe von Leben betrachten.


Berlin (kath.net) Berlins Erzbischof und DBK-Familienbischof Heiner Koch weist darauf hin, dass die deutschen Bischöfe die Ehe als lebenslange Verbindung von einem Mann und einer Frau mit prinzipieller Offenheit für die Weitergabe von Leben betrachten. Dies sei ganz die Sicht der Väter und Mütter des Grundgesetzes. Das berichtete der RBB. Koch hatte weiter vertreten, dass die auf Treue beruhende, dauerhafte Verbundenheit von Mann und Frau einen „höchst wertvollen Raum für die Erziehung ihrer Kinder“ darstelle und auch durch das Grundgesetz geschützt sei.

Außerdem erinnerte Koch nach Angaben des RBB daran, dass es keine Diskriminierung sei, wenn zwischen den Ehen heterosexueller Paare und den Lebensgemeinschaften gleichgeschlechtlicher Paare unterschieden werde. Dies sei nicht etwa „homophob motiviert“, sondern trage nur „der Unterschiedlichkeit der Lebensformen adäquat Rechnung“.

Der Berliner Erzbischof reagierte mit seinen Worten auf vorangegangene Äußerungen von Mechthild Heil, Vorsitzende der katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd). Sie hatte vertreten dass die Ehe und die gleichgeschlechtliche Partnerschaft gesetzlich fast gleichgestellt seien und man in der aktuellen Diskussion nur noch über den Begriff streite.

Bereits Anfang März hatte sich die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) gegen die SPD-„Ehe für alle“-Pläne ausgesprochen. DBK-Familienbischof Koch teilte die „verfassungsrechtlichen Bedenken“, die gegen eine „einfachgesetzliche Einführung einer Ehe für alle“ vorgetragen werden, kath.net hat berichtet. Koch erinnerte in diesem Zusammenhang auch an das Schreiben „Amoris laetitia“ von Papst Franziskus, in dem ebenfalls die „Ehe für alle“ wie auch die Gender-Theorie klar abgelehnt wird. Franziskus hat seine Positionen auch immer wieder in Interviews bestätigt, kath.net hat berichtet.

Sowohl die SPD, die Grünen und offenbar auch die FDP wollen nach der Bundestagswahl nur mit Parteien koalieren, mit denen sie die sogenannte „Ehe für alle“ durchsetzen können. CDU/CSU, die nach aktuellen Voraussagen möglicherweise als stärkste Kraft aus der Wahl hervorgehen könnte, gerät damit in dieser Frage weiter unter Druck.

Weiterführende Links:
- Deutsche Bischofskonferenz gegen 'Ehe für alle'

- Papst Franziskus: 'Die Gemeinheit, die man mit Indoktrinierung der Gendertheorie begeht' – Ehe ist „ein Abbild Gottes, Mann und Frau in einem Fleisch“..

Foto Erzbischof Dr. Heiner Koch


Foto Erzbischof Koch (c) Erzbistum Berlin


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Lesermeinungen

 leibniz 30. Juni 2017 
 

Naturrecht

Ad verbum tuum,
Leider verstehen weder Herr Cavendish noch die Mehrheit des Bundestages noch, was das Naturrecht ist. Vergessen Sie nicht die Reaktionen unserer Abgeordneten auf die Rede Benedikt XVI., in welcher er den Zusammenhang zwischen der Demokratie und dem Naturrecht zu erklären versuchte. Es gelang ihm weitgehend nicht! Wir haben hauptsächlich Volksvertreter, welche nur ihre eigenen, kurzfristigen Interessen kennen. Diese versuchen sie mit allen Mitteln durchzusetzen. Ganz wenig sind so gebildet, dass sie jemanden wie Benedikt verstehen können oder die Auswirkungen ihrer Taten in der Zukunft überschauen können.


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 leibniz 30. Juni 2017 
 

House of cards

Bitte, Leute, schaut Euch die Serie "House of cards" an. Politik als reiner Schacher von Verbrechern um die Macht,dazwischen ein paar nicht-korrumpierbare Menschen, denen es noch um die Sache geht,die aber immer den Kürzeren ziehen. Hoch aktuell!
Während man für die Rechte von Minderheiten eintritt, stört es niemanden im deutschen Bundestag, wenn die Mehrheit der alten Menschen in unserem Land wie der letzte Dreck behandelt wird oder in den Niederlanden und Belgien euthanasiert wird, wenn behinderte oder evtl. behinderte Kinder schon vor der Geburt getötet werden.
Die Kirche hierzulande wird auch beim Thema "Ehe für alle" bald still sein,so wie sie bei den anderen genannten Themen schon lange den Mund hält.


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 Olufunmi 28. Juni 2017 
 

Zumindest der Erzbischof

und die DBK sind noch bei ihrer Meinung geblieben, die auch der doch sonst so verehrte Papst Franziskus vertritt (Ehe= Mann+Frau+Offenheit für Kinder). Mögen sie auch dabei bleiben - Aber sie wollen und müssen
auch nicht gewählt werden.


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 Maulwurf 27. Juni 2017 

Merkel ist umgefallen?

glaub ich gar nicht, denn sie hat in dieser Frage doch überhaupt nicht gestanden. Sie hat lediglich aus einem "ich weiß nicht so recht" ein "ich gebe da keine klare Linie vor" gemacht. Nur ja bitte nicht festlegen also, alles wie gehabt. EB Koch trotzdem vielen Dank für seine Positionierung. Was bleibt ist die Frage, wen man wählen kann und soll, wenn man keine "Ehe" für alle will (was heißt das überhaupt, für alle?). Eine Alternative ist für mich die ÖDP, eine wertkonservative Variante der Grünen. Hier ist z.B. der Mediziner Dr. Johannes Resch aktiv, der auch stellv. Vorsitzender des Bündnisses “Rettet die Familie” und stellv. Vorsitzender des "Verband Familienarbeit e.V." ist. Infos: www.oedp.de


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 Ad Verbum Tuum 27. Juni 2017 

Verfassung & Ehe

@Cavendish.
Meines Erachtens haben Sie mit Ihrer Einschätzung Unrecht. Die Verfassung selbst ist genau kein positivistisches Recht, sondern erkanntes Recht, NATURRECHT und ist deshalb der Politik NICHT verfügbar.
Genau hier liegt auch der Sinn der Präambel "in Verantwortung vor Gott und dem Menschen"!
Und Kinder gibt es nur aus heterosexuellen Familien. Punkt. Und das ist verbindlich. Alles andere ist konstruiert.


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 Ad Verbum Tuum 27. Juni 2017 

Die Kirche ist mitschuldig ...

ja, @Pellegrino, leider haben Sie recht. Schon viel zu lange hat die Kirche lau reagiert - wenn überhaupt.
Grundsätzlich passt dieser Kampf in dieses Jahr 2017, in dem die Kirchenspaltung unter Luther "gefeiert" wird. Vielleicht wäre die Kirche als ungeteilte Kirche noch stark genug gewesen, so aber kämpfen wir hier auch extrem gegen die Widersacher im eigenen christlichen, protestantischen Haus.
Wie sollen solche Entwicklungen aufgehalten werden, da es die Kirche zuließ, dass die Ethik, die kirchlichen Moralvorstellungen aus dem Diskurs der Kirche, aus den Predigten so lange entschwunden sind.
Würde die DBK zum Aufstand der Katholiken aufrufen - wie viele kämen noch? So viele wie bei Manif pour Tous? Sie sollten es wenigstens, ... WENIGSTENS !!! versuchen.


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  27. Juni 2017 
 

Dieses Bekenntnis kommt zu spät

Da die Kirche schon seit langem den "kirchliche" Ehebegriff dem vertraglichen Ehebegriff des Bürgerlichen Gesetzbuches angepasst hat und die Kirchenvertreter durch mangelnde Ehevorbereitung und durch Akzeptanz jeglichen Eventstils der kirchlichen Trauung die Kirche als Party-location zur Verfügung gestellt haben, ist es wie ein Kampf gegen Windmühlen die Ehe als das zu benennen, was sie eigentlich ist. Das Bewusstsein der "Veranstalter" und deren Ehebegriff scheint sich da der "Lebenswirklichkeit" und dem Wandel der Zeit angepasst zu haben.


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 Ferber Thomas 27. Juni 2017 
 

@Alle

Wer jetzt noch glaubt, dass die CDU noch christliche Politik mach, dem ist nicht mehr zu helfen.
Christen müssen sich zusammenschließen, wenn Sie Einfluß nehmen wollen. Früher war dies die Zentrumspartei und heute?
Auch heute ist es die Zentrumspartei, die wieder bundesweit reaktiviert wird und 100% gegen Abtreibung, Ehe für Alle und den Genderschwachsinn ist.
Informiert Euch unter www.zentrumspartei.de
Es muss eine christliche Alternative aufgebaut werden bevor es zu spät ist.
Macht die Zentrumspartei überall bekannt und am besten engagiert Euch in ihr.
Die CDU hat Ihre Seele dem Teufel verkauft, insbesondere Angela Merkel wie man nach diesen Aussagen sehen kann.
Hier muss eine rote Linie zur CDU gezogen werden!!!


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 Helena_WW 27. Juni 2017 
 

ad Merkel Ehe für alle : Wie konsequent und aufrichtig sind Politikerinnen und Politiker der CDU/CSU

Es gibt doch sicherlich auch noch Frauen und Männer in der CDU/CSU, die es ehrlich mit christlich meinen, ehrlich und aufrichtig mit christlich demokratisch und christlich sozial. Vielleicht erinnert ihr euch daran, dass die Wurzel der von Konrad Adenauer gegründeten CDU die katholische Zentrumspartei war.


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 Chris2 27. Juni 2017 
 

Zu spät. Merkel hat die Ehe gerade auf dem Altar der Macht geopfert...

Kaum haben alle potentiellen Koalitionspartner aus dem Lager der Blockparteien ultimativ die "Ehe für alle" gefordert, ist sie eingeknickt. Begründung: Sie habe ein lesbisches Paar besucht, bei dem 8 Kinder leben und sich gedacht: Wenn die Behörden das zulassen, muss es ja OK sein. Blanker Machterhalt mit einer Begründung, mit der man (buchstäblich) alles begründen könnte. Man kann nur hoffen, immer mehr Wähler erkennen, dass diese Frau für das absolute inhaltliche nichts steht, während sie gleichzeitig (bestenfalls) ihre Minister deren militant linke Politik weitertreiben lässt (Maas, vdL, Schwesig...). Besonders traurig: Die aktuelle Entscheidung auf dem Rücken wehrloser Kinder und mit Minisümmchen abgespeister Leihmütter in armen Ländern. Pointe am Rande: Inhaltlich treibt sie damit den nächsten Keil zwischen die Gesellschaft und die meisten Zuwanderer aus dem islamischen Kulturkreis, was deren Integration nicht gerade fördern dürfte. Aber will man das überhaupt?


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 Ferber Thomas 27. Juni 2017 
 

@Henry Cavendish

Wer sagt denn, dass alle Entscheidungen des Bundesverfassungsgericht richtig und unanfechtbar sind?
Auch die Nazi's hatten Gesetze. Nach diese, Gesetzen war viele Greuel Recht - und doch Unrecht.
In D ist Abtreibung verboten. DIE Regierung finanziert diese jedoch. Wo ist hier das Recht der Kinder gewahrt?
Abtreibung ist Mord, auch wenn dies kein Gericht der Welt bestätigen würde.
Wer Abtreibt ist ein Mörder!!!
Für diese Menschen muss man beten, damit Sie Ihr Unrecht einsehen.


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 frajo 27. Juni 2017 

Lieber Henry_Cavendish,

argumentativ mögen Sie ja recht haben. Es geht dabei allerdings um etwas ganz anderes.

Die Gebote Gottes wurden uns gegeben nicht deshalb, um unsere Religion von anderen abzugrenzen. Oder damit Gott mehr Anhänger hätte, die sich seiner Partei angeschlossen haben. Darum geht es unseren Politikern; oder sonstigen Führern oder Meinungsbildnern.

Gott sagte zu uns: Wenn Du leben willst, dann halte Dich an folgende Weisungen. Wenn Du das aber nicht willst, dann wirst Du zugrunde gehen. ER sagte: "Leben und Tod, Segen und Fluch lege ich Dir vor. Wähle (doch) das Leben, damit du lebst, du und deine Nachkommen".

Sie können es in der Geschichte Israels ablesen, wie weit sie gekommen sind, sobald sie nach eigenem Gutdünken gelebt haben. Sie können es in unserer Geschichte der letzten z.B. 70 Jahre ablesen, wohin wir es in Europa gebracht haben. Aus einigermaßen geordneten Verhältnissen in der Nachkriegszeit mittlerweile Ausbeutung, Unfreiheit und Terror, wohin das Auge sieht. Und ewiger Tod!lg


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 Zeitzeuge 27. Juni 2017 
 

Wie hätte sich ein offensichtlicher Hans-Kelsen-Jünger (G.Radbruch war vorsichtiger!)als

Rechtspositivist wohl in den "anderen Zeiten" Deutschlands verhalten? Ich unterstelle niemanden etwas, aber d. Frage drängt sich nun einmal auf.

Das vorläufige Grundgesetz, vgl. 146 GG u.79 GG trägt klar auch die Handschrift der Alliierten, lt. Wolfgang Schäuble ist Deutschland seit dem 08.05.1945 kein voll souveräner Staat mehr gewesen.
Mit rechtspositivistischen Begründungen könnte man auch die Todesstrafe wieder einführen unter Hinweis a.d. Gemeinwohl!

Die Verfassungsrichter unterliegen dem Parteien-Proporz, hier gilt nicht die "Besten-Regel" sondern das Parteibuch!

Für den gläubigen Katholiken gibt es eine weit höhere Instanz als der von Menschen konstruierte Rechtspositivismus,der nur für diejenigen ein Modell ist, die Recht und Moral trennen und vom Naturrecht, das keineswegs ein christliches Konstrukt ist, nichts wissen wollen, aber sicher Art. 79, 3 GG, die sog. Ewigkeitsklausel, wohl nicht hinterfragen!

Ich beabsichtige hier keinen rechtsphilosophischen Grundsatzdisput!


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 Ferber Thomas 27. Juni 2017 
 

@Diadochus

Auch wenn EB Koch der einzige Christ wäre, müsste er die Christliche Position vertreten, ohne wenn und aber.
Man darf und man braucht als Christ keine Angst vor dem Zeitgeist zu haben.
Hier geht es um die Verkündigung der christlichen Lehre. Daher kann es keine Kompromisse geben. JEDER FAULE KOMPROMISS STINKT ZUM HIMMEL.


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 Steve Acker 26. Juni 2017 
 

Die ganze Welt gerät grad aus den Fugen in vielerlei

Hinsicht, und die Politiker finden nichts wichtigeres als diese unsinnige "ehe für alle".

Vielleicht auch ein Ablenkungsmanöver von den wahren Problemen der Gesellschaft.


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 Henry_Cavendish 26. Juni 2017 
 

Da tun sich Widersprüche auf

Zunächst: Das Grundgesetz ist eine Verfassung, ein Gesetz und es ist als "lebender Text" gestaltet, um an die Zeiten angepasst werden zu können. Es ist keine Offenbarung oder Evangelium. Es begründet unseren Staat und keine Religion. Demzufolge waren die Väter und Mütter des GG auch keine Religionsstifter, Propheten oder sowas. Sie waren Eliten ihrer Zeit UND sie waren Politiker/ nach politischen Gesichtspunkten ausgewählt.
Damit ist aber die Frage, ob und was sie sich damals privat/ in der poltischen Diskussion unter "Ehe" vorstellten nicht bindend. Bindend haben sie dazu nichts ins Grundgesetz geschrieben.

Das Argument des Erzbischofs, es bedürfe dazu mehr als eine einfachgesetzliche Maßnahme wird ggf. von der einzigen Autorität, die das feststellen kann, geprüft: Dem Bundesverfassungsgericht.

Wenn das Argument aber stimmt, dann darf man auch die EU- Petition "Mum Dad and Kids" nicht unterstützen, weil das auch eine einfachgesetzliche Festsetzung wäre.


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 Romat 26. Juni 2017 
 

Alle Parteien außer CSU und AfD jetzt unwählbar?

@antonius25: Da bin ich jetzt auch mal gespannt. Nachdem die deutschen Bischöfe klargemacht haben, dass Parteien, die für die "Ehe für alle" eintreten für einen Christen nicht wählbar sind, müssten sie nach Merkels Positionierung nun eigentlich alle derzeit im Bundestag vertretenen Parteien, einschließlich der CDU (mit Ausnahme der CSU, die man aber nur in Bayern wählen kann), für unwählbar erklären.
Die AfD ist zwar die einzige unter den Parteien mit einer Chance, in den Bundestag einzuziehen, die gegen die "Ehe für alle" ist, aber das scheint ja unseren Hirten egal zu sein, da sie die AfD ja bereits zum politischen Gottseibeiuns erklärt haben. Also Wahlenthaltung für alle?!


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 Philipp Neri 26. Juni 2017 

Ehebegriff wird umgedeutet

Nach dieser Diskussion wird es wohl nicht mehr lange dauern, dann wird hier in Deutschland auch gefragt werden, warum denn eigentlich keine Mehrehe möglich sein soll und warum denn eigentlich eine Ehe mit einem Minderjährigen nicht möglich sein soll, obwohl es heute noch abgelehnt wird.
Wir werden es bald erleben!
Die betreffenden Lobbyisten haben alle begriffen, dass man nur dann die gleichen Rechte wie bei der traditionellen Ehe erreichen kann, wenn man den allgemeinen Begriff der Ehe umdeutet und uminterpretiert. Nur so kann erreicht werden, dass man mit Hilfe des Diskriminierungsargumentes schließlich die gleichen Rechte einfordern kann.
Im Grunde genommen weiß man, dass man nur dann die gleichen Rechte erreichen kann, wenn das Zusammenleben von anderen Partnerschaften mit dem gleichen Ehebegriff belegt wird!
Wenn man das erreicht hat, wird es wohl nicht mehr lange dauern, dass den Institutionen, die am "alten" Ehebegriff festhalten, dieses dann bald verboten wird!


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 Zeitzeuge 26. Juni 2017 
 

Der Merkel-Purzelbaum soll auch mit dem Ehebrecher aus Bayern

abgestimmt sein!

Entschuldigung - aber mir fällt im Augenblick nur noch Max Liebermann ein!

Jetzt wäre die Zeit für einen neuen Kulturkampf gekommen, aber im Unterschied zu damals, sind die kath. deutschen Bischöfe jetzt Staats- und Medienbischöfe und es gibt auch keinen Windthorst, der für Gott, Wahrheit, Freiheit und Recht streitet!

Aus Rom wird höchstens ein leichtes Räuspern zu vernehmen sein, ohne Folgen für diejenigen, die dafür stimmen, obwohl es sich dabei um eine Blasphemie handelt, denn "als Mann und Frau erschuf ER sie", nur das entspricht der gottgewollten Schöpfungsordnung!

Wieder eimal fällt mir nur noch Reinhold Schneider ein:

Allein den Betern kann es noch gelingen!


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 Pharao 26. Juni 2017 
 

canon 1084, §3

An sich argumentiere ich ja auch immer so, daß eine gleichgeschlechtliche Ehe dann möglich wäre, wenn beide Partner - genauso wie verschiedengeschlechtliche - erklären, daß sie willens und in der Lage sind, miteinander Kinder zu zeugen. Weil Ehe ja (nicht nur aus kath. Sicht, sondern auch nach dem Grundgesetz) immer auf Familiengründung hingeordnet ist.
Allerdings stolpere ich über canon 1084 §3 CIC, wonach Unfruchtbarkeit die Eheschließung weder unerlaubt noch ungültig macht. Wo bleibt dann noch ein Argument gegen eine Eheschließung, die ihrer Natur nach ebenfalls unfruchtbar ist???


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 Gewitterwolke 26. Juni 2017 
 

Frau Merkel fällt um

Wie man liest ist Frau Merkel gerade dabei bei diesem Thema "umzufallen". Diese Politikerin tut offenbar auch alles um der Welt zu gefallen und rennt jeder möglichen Wählerstimme hinterher. Der Gesinnungswandel löst bei mir einen regelrechten Ekelanfall aus.


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 antonius25 26. Juni 2017 
 

Und Merkel "kapituliert":

Aus dem Artikel: "CDU/CSU, die nach aktuellen Voraussagen möglicherweise als stärkste Kraft aus der Wahl hervorgehen könnte, gerät damit in dieser Frage weiter unter Druck."

Und jetzt kam gerade die Eilmeldung auf Focus: Merkel ist jetzt auch für die "Ehe für alle". Naja, nachdem faktisch diese Ehe schon besteht und die CDU keine Anstalten gemacht hat, daran etwas zu ändern, kommt es jetzt nicht überraschend, dass Merkel ihre Koalitionsmöglichkeiten für diese "Formalie" schmälert. Zumal ihre bisherige Haltung ja eh nur den konservativen Wählern geschuldet war und wohl eher nicht innerer Überzeugung.

PS: Bin gespannt, wie die Bischöfe sich jetzt zu den Parteien stellen. Ist weiter nur die AfD unwählbar und unberührbar?


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 lesa 26. Juni 2017 

Die Schlange sagte: "Ihr werdet wie Gott sein."

@Cremarius: A propos Macht: Die Stürme und Unwetter, z. B. die jüngsten in Hamburg und Umgegend. Macht es Sinn, in die Schöpfungsordnung (z. B. per Gesetz) einzugreifen in einem Selbstbehauptungswahn bzw. Gleichberechtigungswahn? Der Schöpfer wollte nicht Macht ausüben, sondern den Menschen an seinem Leben der Liebe teilnehmen lassen. Und das verwirrte Menschlein zeigt dem Schöpfer und Erlöser die Faust, als wäre Gott der Feind des Menschen. Er zerstört so sich und andere – im Namen der Gleichberechtigung.


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 Ad Verbum Tuum 26. Juni 2017 

Ich warte immer noch ..

auf den Hirtenbrief der DBK zu verlesen in allen kath. Kirchen zum gleichen Thema. Nur noch der Widerstand ALLER Katholiken vermag hier das Unheil zu verhindern.


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 Diadochus 26. Juni 2017 
 

Verfassungsrechtliche Bedenken

Bei dem Artikel könnte man meinen, für EB Dr. Heiner Koch bestünden bei der "Ehe für alle" lediglich verfassungsrechtliche Bedenken. Eine solche Argumentation ist zwar nicht falsch, ist aber für einen Kirchenmann zu wenig. So etwas tut keinem weh. Das wird gerne überhört. Eine Ehe für alle ist eine schwere Sünde. Sie ist antichristlich, antikatholisch und satanisch. Da gibt es keine Kompromisslinie. Das ist der Punkt. Lieber @Ferber Thomas, das sehe ich auch so. Andererseits ist es für einen Kirchenmann nicht einfach, so zu argumentieren, denn das typische katholische Milieu gibt es nicht mehr. Wer steht denn noch hinter ihm, wenn die Kirchenfeinde zur Attacke blasen?


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 mirjamvonabelin 26. Juni 2017 
 

Ehe für alle

ist heterophob.

Ehe für alle ist diskriminierend für die Ehe zwischen Mann und Frau.


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 Ferber Thomas 26. Juni 2017 
 

Wieder einmal keine klare Stellungnahme unserer kath. Kirche!

Es tut mir leid, aber das herumgeseiere unserer Kirchenfürsten ist nicht mehr ertragbar.
Erzbischof Koch vermeidet es klipp und klar zu sagen, dass hs Beziehungen eine schwere Sünde sind, ob mit oder ohne Trauschein Beiehungsschein,...
Im Gegenteil, durch seine Aussage akzeptiert er die perversen hs Beziehungen faktisch, so lange sie sich nicht Ehe nennen.
Die Legalisierung der perversen hs Beziehungen durch den Staat ob als Ehe oder sonst was müsste von EB Koch aufs schärfste angegriffen werden. Hier versagt er kläglich. Man will "C"DU und der Homolobby nicht auf die Füße treten.
Hier müsste eine rote Linie gezogen werden, indem man klipp und klar sagt, daß jede hs Beziehung abzulehnen ist und der Lehre der kath. Kirche widerspricht.
Herr EB Koch haben Sie künftig mehr Mut und benennen Sie diese Sünde und die Sündenfolgen.


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 Kurti 26. Juni 2017 
 

Kommt jetzt auch mal das Thema Nichtwählbarkeit der

Parteien, die die "Ehe" für alle progagieren konkret auf z.B. bei Kardinal Marx und zwar mit NamensnNennung dieser Parteien.


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 bernhard_k 26. Juni 2017 
 

Die Kirche muss anfangen zu kämpfen ...

Wer nur kampfeslustig ist wie eine kleine Maus, wird bald verschluckt werden!

Das so absolut Schöne an der Katholischen Kirche ist: Sie braucht nur auf Jesus Christus blicken (nie auf Meinungsumfragen oder Presse) und kann deshalb absolut cool, unerschrocken und wahrhaftig die volle Wahrheit des Evangeliums verkünden.

Wenn sie dann von allen Seiten der "Welt" attackiert wird, kann sie sicher sein, alles richtig gemacht zu haben.

Wenn die Kirche dagegen ängstlich auf Politik und Medien "schielt" (wie ein Mäuschen) in der Hoffnung "Beifall" zu ernten, hat sie sich dagegen selber abgeschafft!

Die Alternativen sind damit klar!


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 wedlerg 26. Juni 2017 
 

@Cremarius: es geht um mehr

Der nächste Schritt ist nicht symbolisch, sondern praktisch: die Entgültige Zerstörung der Familie durch Sexualisierung von Kindern ist das linke Ziel. Das geht mit beliebigen Lebensgemeinschaften am besten.

Die Großstadtindianer reloaded...


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 wedlerg 26. Juni 2017 
 

Die Kirche braucht Denker und klare Wahrheiten

,die die Ideologie hinter der "Ehe für alle" auseinandernehmen. Sachlich, klar und in verständlicher, eindeutiger nicht polemischer Sprache.

Papst Benedikt hat mit Sicherheit zu diesem Thema bereits alles verfasst. Wenn nicht unmittelbar heute, dann doch in seinen früheren Betrachtungen zum Thema Ehe mindestens indirekt.

Es ist an uns solche Argumente zu verbreiten. Denn ansonsten werden die Ideologen der linken und liberalen Parteien und die völlig wertentkernte CDU der Gewalt der Homolobby einfach nachgeben.

Aus Rom müsste gerade zu diesem Thema ein "Nein" auch als "Nein" verkündet werden. Aber dort sitzt momentan niemand, der für Christus eine schlechte Presse riskieren würde.

Es ist nicht nur die Frage des Kindeswohls, um das es hier geht. Es geht um die Frage, ob es wirklich stimmt, dass andere Lebensgemeinschaften Verantwortung füreinander praktizieren können und alles nur eine freie Entscheidung für die Liebe sei. Die Geschichte widerspricht diesem Narrativ klar.


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 Cremarius 26. Juni 2017 

Mummenschanz als Machtdemonstration

Es drängt sich der Verdacht auf, dass es hier nicht um die Sache an sich gehe, sondern lediglich um eine Art von Machtdemonstration. Eine Ideologie möchte öffentlichkeitswirksam aufzeigen, wozu sie imstande sei - Symbolpolitik.

Von einer Schlechterstellung (rechtlich/ steuerlich) kann nämlich keine Rede mehr sein. Der Streit tobt somit um die Begrifflichkeit, man will den totalen Sieg, die Demütigung der Konservativen.

Rote, Grüne, Gelbe mischen kräftig mit, obgleich es lediglich eine kleine Minderheit betrifft und auch darin mitnichten jeden.

Es erstaunt, dass die Linken dies für unverhandelbar erklären, nicht aber einen Mindestlohn von bspw. 15 Euro/ Stunde, eine Abschaffung der Zeitarbeit, etc.- obwohl dies weit mehr Menschen beträfe. Und wohl weit segensreicher wäre...

Es mutet daher an, als ob dieser Streit um des Kaisers Bart primär von wichtigen Problemen/ Untätigkeiten ablenken solle.

Hier wird "Handlungsstärke" gemimt, auf wichtigen Gebieten indes nur Unterwerfung..?


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 Fragezeichen?! 26. Juni 2017 
 

Es ist 5 vor Zwölf !

Herzlichen Dank an Bischof Koch und die DBK für ihre Klarstellung zum NEIN zur "Ehe für alle", wie von der SPD (sogar als klare Voraussetzung für eine neue Koalition mit SPD-Beteiligung im Dt. Bundestag), von den Grünen, Linken und Teilen der CDU gefordert. ABER: warum erfährt kaum ein Bürger etwas von dieser Haltung der katholischen Kirche? Warum gelingt es der DBK einfach nicht in dieser wichtigen Angelegenheit in den Abendnachrichten oder in den Medien überhaupt aufzutauchen? Wir sind nicht präsent und existieren daher schier nicht. Hier muss sich in der Pressestruktur der DBK und in ihrem Auftreten etwas ändern, d.h. das Problem liegt bei uns oder die DBK schläft ganz bewusst und scheut den Konflikt. Was ist,wenn das Salz schal wird - es taugt zu nichts mehr! Die Familie aus V+M+K's ist heilig und von Gott gewollt und es ist so, wie Papst Franziskus sagt: Satan will unsere Familie zerstören - das ist auch ein Anschlag auf die Kirch. Bitte wach auf DBK, engagiert Dich-gib nicht auf!


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 Kostadinov 26. Juni 2017 

Lieber Herr Bischof...

volle Zustimmung - und was darf ich jetzt Ihrer Meinung nach bitte wählen?

Die polnische Premierministerin (deren Sohn vor kurzem Primiz bei der FSSP feierte, sicher auch ein Grund für schlechte Presse) steht ja leider nicht auf dem Wahlzettel hier...


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 zweifelTom 26. Juni 2017 
 

Schwerwiegend unsittlich

"Wenn ALLE GLÄUBIGEN verpflichtet sind, gegen die rechtliche Anerkennung homosexueller Lebensgemeinschaften Einspruch zu erheben, dann sind es KATHOLISCHE POLITIKER in besonderer Weise...
Wird der gesetzgebenden Versammlung zum ersten Mal ein Gesetzentwurf zu Gunsten der rechtlichen Anerkennung homosexueller Lebensgemeinschaften vorgelegt, hat der KATHOLISCHE PARLAMENTARIER die SITTLICHE PFLICHT, klar und öffentlich seinen Widerspruch zu äußern und gegen den Gesetzentwurf zu votieren. Die eigene Stimme einem für das Gemeinwohl der Gesellschaft so schädlichen Gesetzestext zu geben, ist EINE SCHWERWIEGEND UNSITTLICHE HANDLUNG" (Hervorhebungen von mir).
Dies schrieb Glaubenspräfekt Ratzinger in seinen "Erwägungen zu den Entwürfen einer rechtlichen Anerkennung der Lebensgemeinschaften zwischen homosexuellen Personen" 2003.
Damals ging es noch um die „eingetragene Partnerschaft“. Um wie viel mehr gelten seine Forderungen für die sog. "Ehe für alle".
Daran sind unsere Politiker zu messen!


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 Philipp Neri 26. Juni 2017 

Wie verhält sich die Katholische Kirche?

Solche Themen sollten bei den Bischofskonferenzen auf die Tagesordnung! Wenn die Kirche hier geschlossen auftreten würde, wäre es für den Mainstream schwieriger bestimmte Positionen zur Ehe, etc. auf den Kopf zu stellen!
Oder heißt es demnächst auch hier: Wer sind wir eigentlich, dass wir über die Ehe uns ein Urteil erlauben können?


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 Freude an Gott 26. Juni 2017 
 

Vielen Dank,

Herr Erzbischof, für die klare Aussage. Eigentlich eine selbstverständliche Wahrheit und dennoch kostet es erschreckenderweise schon Mut, aufrecht zur christlichen Lehre zu stehen. Hoffentlich haben immer mehr Bischöfe den Mut, sich dem Mainstream zu widersetzen. Denn eine angepasste Kirche wäre nicht mehr die Kirche Jesu Christi. Denn Jesus waren Zustimmung oder Ablehnung auch ziemlich egal.


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  26. Juni 2017 
 

eindeutige Aussagen

ich bin mal gespannt, ob die Bischöfe auch sagen, dass Parteien, die die "Ehe für alle" fordern, für Christen nicht wählbar sind. Wenn es um die AfD geht, sind die Herren ja schnell mit entsprechenden Aussagen bei der Hand.


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 Zeitzeuge 26. Juni 2017 
 

Die sog. "C"DU/"C"SU wird alles tun,

um an der Macht zu bleiben und die kath. Bischöfe werden alles schlucken, was die Politiker/innen beschliessen!

Das gilt auch für das im Artikel angesprochene Thema, Verbalerklärungen, denen keine Taten folgen, haben alibiähnlichen Charakter.

Seit "Lumen Gentium" spielt die Aufforderung zur Kreuzesnachfolge praktisch keine Rolle mehr in der Verkündigung, stattdessen beugen sich die Verantwortlichen der "normativen Kraft des Faktischen", d.h. des unchristlichen Zeitgeistes, einzelne Widerständler (z.B. Dyba, Mixa, Krenn, Wagner) werden regelrecht weggemobbt!

Jetzt ist der einzelne Priester und Gläubige gefragt! Aus der Kraft der Gnade Gottes kann jeder dem unchristlichen Zeitgeist widerstehen, wenn er nur mit seinem ganzen Willen, Herz und Verstand mitwirkt um ein/e Zeuge/in der unverfälschten Wahrheit in der Welt aber eben nicht von der Welt zu sein!

Das walte der Dreifaltige Gott!


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 Stephaninus 26. Juni 2017 
 

Nur noch eine Frage von Monaten

und die Ehe für alle wird in D (dann A/CH) eingeführt. Angesichts dieser Ausgangslage ist das gar nicht mehr anders möglich. Was wir in der westlichen Welt seit Jahren erleben, ist eben, dass über lange Zeiträume gesellschaftlich akzeptierte christliche Grundlagen nicht mehr auf Anerkennung rechnen können. Das Fundament bricht regelrecht weg. Totale Errosion. Die Kirche hat leider zu lange fast nur zugeschaut - teilweise sogar aus Kalkül (Da hilft es wenig, dass im Protestantismus die Lage noch desolater ist. Dort gibt's die gleichgeschl. Ehe nun tw sogar mit kirchlichem Segen). Warum soll sich noch irgend einer (Politiker oder Bürger) öffentl. gegen die Homoehe stellen, wenn er dann mit der Rechtsradikalenkeule niedergemacht und vom Schweigen der Bischöfe wird. So wurde langsam die öffentliche Meinung umgedreht. Dagegen ist kein Ankommen mehr. NB: Die Ablehnung, die Polen in Europa aktuell erfährt, hat auch mit dem Hass zu tun, dass PL gewissen Trends widersteht.


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