Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
  2. Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
  3. 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
  4. Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
  5. Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
  6. ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
  7. Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
  8. Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht mehr ausreichend lesen oder rechnen!
  9. Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“
  10. 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
  11. Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
  12. Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
  13. Eine vergiftete Unterstützungserklärung
  14. Scharfe Kritik von Birgit Kelle an Leihmutterschaftsentschuldigung von Jens Spahn
  15. Zu jedem Zeitpunkt werden auf der Welt ungefähr 8.000 bis 9.000 Messen gefeiert

Weil dort alles halal ist

8. Juli 2017 in Österreich, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Wiener Schuldirektorin beklagt Probleme mit Islam-Kindergärten: Besondere Probleme gäbe es bei Kindern mit türkischen Hintergrund, die nicht die deutsche Sprache sprechen.


Wien (kath.net)
In Österreich gibt es offensichtlich ein Problem mit nicht wenigen Islam-Kindergärten. Auf das hat Martina Mollay, Direktorin in der Volksschule Grubergasse in Wien-Ottakring, in einem Interview mit dem "Kurier" hingewiesen. In ihrer Schule haben bereits 92 Prozent der Kinder einen Migrationshintergrund, 30 Prozent haben Eltern mit türkischen Wurzeln. Bei einigen Islamkindergärten gibt es weniger Probleme, bei manchen aber offensichtlich ganz große Defizite. Die Direktorin bezeichnet beispielsweise einen Islam-Kindergarten in Ottakring als "reine Aufbewahrungsstätte". "Die Kinder kommen komplett ungefördert in die Schule. Abgesehen vom Sprachdefizit können sie nicht grüßen, weder ‚Bitte‘ noch ‚Danke‘ sagen, den Stift nicht halten oder nicht einmal die Hose aufmachen, wenn sie aufs Klo müssen. Wenn man die Eltern fragt, warum sie die Kinder in diese Kindergärten geben, dann bekommt man als Antwort, weil dort alles halal ist", so Mollay.


Besondere Probleme gäbe es bei Kindern mit türkischen Hintergrund, da diese nicht die deutsche Sprache sprechen, weil sie mit ihren Eltern in Konklaven leben, wo sie alles in türkischer Sprache erledigen können. "Für Amtswege werden Übersetzer zur Verfügung gestellt. Wenn man die Kinder in der vierten Volksschule fragt, welchen Beruf sie einmal ausüben wollen, dann bekommt man die Antwort: „Ich mache das, was Papa macht. Ich mache AMS.“ (Arbeitsmarktservice). Einige Kinder kennen nichts anderes."


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Helena_WW 10. Juli 2017 
 

Kindergartenreife, Schulreife, gibt es wohl nicht mehr

Was hier von der Direktorin der Volkschule bemängelt wird, vorrüber einzuschulende Kinder nicht an Grundfertigkeiten verfügen, wenn sie aus dem absolvierten Kindergarten entlassen und zur Schule gehen sollen, waren vor nicht all zu langer Zeit selbstverständliche Grundfertigkeiten gewesen über die u.a. Kinder verfügen mussten, um überhaupt kindergartenreif zu sein, anfangen konnten in den Kindergarten hineingehen zu dürfen.

Wie soll das in Zukunft aussehen bei solchen Defiziten Einzuschulender? Gibt es dann den Hochschulabschluss dafür, wenn die Zöglinge es mit 25 Jahren endlich geschafft haben sich die Schuhe selbst zubinden zu können.


5
 
 unbedeutend 8. Juli 2017 
 

Wo leben die?

... weil sie mit ihren Eltern in Konklaven leben, wo sie alles in türkischer Sprache erledigen können. ...


16
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Islam

  1. Zwei muslimische Feiertage könnten bald in Kalifornien staatlich anerkannt werden
  2. Ehemaliges Priesterseminar auf Long Island soll muslimisches Internat werden
  3. 'Weil die andere Option darin bestand, in der Hölle zu brennen, ewig an meinen Haaren aufgehängt.'
  4. Historiker Raymond Ibrahim: Kreuzzüge waren Antwort auf islamische Aggression
  5. Berliner Studie: 41 Prozent der islamischen Neuntklässler geben religiösen Regeln Vorzug
  6. Dokumentation zeigt die Islamisierung Birminghams
  7. Italienischer Bischof ruft zur Evangelisierung von Muslimen auf – Unterstützung von Konvertiten
  8. Der ‚reaktionäre‘ Islam und die Herausforderung für den liberalen Verfassungsstaat
  9. Islamexperte Mansour warnt: Europa hat ‚naive Haltung‘ zum Islam
  10. Wien: Viele junge Muslime stellen religiöse Vorschriften über österreichische Gesetze







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Zu jedem Zeitpunkt werden auf der Welt ungefähr 8.000 bis 9.000 Messen gefeiert
  3. Scharfe Kritik von Birgit Kelle an Leihmutterschaftsentschuldigung von Jens Spahn
  4. Kardinal Aveline: Motto von Leos Frankreichreise hat auch mit dem Lebensschutz zu tun
  5. X ist Nummer 1 unter Europas Nachrichten-Apps
  6. Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
  7. Messermann brüllte „Allahu Akbar” in französischer Kirche – Festnahme
  8. Britisches Unterhaus stimmt erneut über Sterbehilfe-Gesetz ab
  9. 'Gott ist gut'
  10. 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
  11. Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
  12. Spanischer Erzbischof erinnert angesichts der Migrationskrise an die Reconquista
  13. Drei katholische Bischöfe werden am Marsch für das Leben teilnehmen
  14. Archäologen ‚absolut‘ sicher: Bethsaida gefunden
  15. US-Bischof Burbidge: „Die Kirche verkündet mutig ihr ‚Ja!‘ zum Schutz der Ungeborenen“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz