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Orban sieht Christentum schwinden

25. September 2017 in Weltkirche, 8 Lesermeinungen
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Der ungarische Regierungschef Viktor Orban sieht das Christentum in EU-Staaten, die Flüchtlinge aufnehmen, schwinden.


Ungarn (kath.net)
Der ungarische Regierungschef Viktor Orban sieht das Christentum in EU-Staaten, die Flüchtlinge aufnehmen, schwinden. Dies berichtet der "Kurier". Bei einem Besuch in Polen meinte Orban am Freitag: "Wir wünschen keine vermischte Bevölkerung... so wie westlich von uns, wo verschiedene Zivilisationen Seite an Seite leben und wo als Ergebnis dieses Mixes das christliche Element seine Bedeutung verliert."


Der ungarische Regierungschef sieht Europa in zwei Lager geteilt. Die einen setzten "alles auf die Einwanderer", einschließlich ihrer "Zukunft", ihrer "demografischen Balance" und ihres "Arbeitsmarkts". Die anderen wollten "keine Einwanderungsländer" werden, sondern wollen ihre "demografischen Probleme durch Familienpolitik und Ankurbelung der Wirtschaft lösen".


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