Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Der deutsch-synodale Irrweg in Zahlen: Nur 25 Priesterweihen in ganz Deutschland im Jahr 2025!
  2. Vom Elend der Fürbitten
  3. Vatikanische Theophantasien zur Frauenfrage
  4. Papst Leo auf Versöhnungskurs
  5. „Die meisten Seelen dort sind die, welche nicht an die Existenz der Hölle geglaubt haben“
  6. Theologe Thomas Söding: „Es braucht eine katholische Internationale!“
  7. Der stumme Gott unserer Zeit
  8. Wenn der Wiener Erzbischof den Heiligen Geist gegen das Kirchenrecht ausspielen möchte
  9. Realitätsverlust im Bistum Chur
  10. BDKJ Nordrhein-Westfalen will Verbot der AfD
  11. EuGH-Urteil: Deutscher Kirchenaustritt kein automatischer Kündigungsgrund
  12. Bischof Elbs ermutigt zur Beichte: "Herz ordnen und sich auf Ostern vorbereiten"
  13. Muslime wählen SPD und Linke, Christen wählten CDU
  14. Krautwaschl zu Grünwidl: Bin nicht gezwungen worden!
  15. Michelle Obama ermutigt Mütter arbeiten zu gehen

38% der Moscheen in Wien arbeiten aktiv gegen Integration

3. Oktober 2017 in Österreich, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Vor allem türkische Moscheevereine sind negativ aufgefallen


Wien (kath.net)
38% der Moscheen in Wien arbeiten aktiv gegen Integration. Dies hat am Montag der Österreichische Integrationsfonds (ÖIF) bekanntgegeben. Dies berichtet die "Krone". Dabei wurden 16 Moscheen in der Bundeshauptstadt genauer angesehen, um deren Rolle im Integrationsprozess zu untersuchen. Dabei wurde festgestellt, dass mehr als ein Drittel der Moscheevereine sogar aktiv gegen die Integration der Muslime in die Gesellschaft wirkt. Aus den Untersuchungen des Historikers und Islam-Experte Heiko Heinisch geht hervor, dass vor allem türkische Moscheevereine hier negativ aufgefallen seien. In den betroffenen Moscheen finde eine dezidierte Abwertung der westlichen Gesellschaft statt. Gemäß diesem Weltbild ist der Glaube nicht dem demokratischen Rechtsstaat untergeordnet - vielmehr steht der Koran dort klar über den staatlichen Regeln und Gesetzen.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Einsiedlerin 4. Oktober 2017 
 

38%

Ich habe das so verstanden, dass es 6 von 16 Moscheen sind. Da wird sich auch kaum was ändern, weil Islam und westliche Lebensweise gar nie zusammenpassen können! Auch wenn moderne "Muslime" für eine Reform des Islam sind. Das geht nicht! Das ist so, wie wenn man die katholische Lehre verwässert.


2
 
 mirjamvonabelin 4. Oktober 2017 
 

Esgibt noch viel zu tun,

packen wir es an,
Rosenkranz, Rosenkranz, Rosenkranz....
den Rosenkranzsühnekreuz gibt es immer noch....


6
 
 Mr. Incredible 3. Oktober 2017 
 

Sie sind gegen Integration?

Das heisst, sie wollen nicht dabei sein? Gut. Das ist ihr freier Wille. Schmeisst sie raus.
Niemand muss.


16
 
 Hubert_2 3. Oktober 2017 
 

?

" Gemäß diesem Weltbild ist der Glaube nicht dem demokratischen Rechtsstaat untergeordnet "

Was ist da für einen Katholiken so verwunderlich,dass Gottes (Allahs) Gebote über denen des Staates stehen. Man denke nur an die vielen Märtyrer in der vorkonstantinischen Kirche oder an Thomas Morus etc..


7
 
 Maxim 3. Oktober 2017 
 

M.Schn-fl

Man kann Ihnen nur Recht geben.
Meine Information:

Erst vor kurzem hatte der Präsident der Initiative Liberaler Muslime bekanntgemacht, dass in Wien offenbar 51 meist von radikalen Fundamentalisten geleitete Moscheen und Gebetsräume existieren. Auch gegen die Kopftuchpflicht bei Kindergartenkindern (!) müsse die Stadt Wien endlich einschreiten, fordern die liberalen Muslime.
Warum wird bei uns in Europa wenn es um den Islam geht, immer so hemmungslos gelogen?
Manche träumen von der Polygamy, vielleicht auch vom vereinfachten Kindsmißbrauch und auf jeden Fall von der Vernichtung des Christentums.
Oft hat man sogar das Gefühl, dass dies selbst unsere chr. Kirchen nicht erkennen oder erkennen wollen.


20
 
 M.Schn-Fl 3. Oktober 2017 
 

Es wundert mich,

dass es nur 38 % sein sollen. Das glaube ich nicht.


18
 
 Adamo 3. Oktober 2017 
 

Türkische Moscheevereine in Wien

fallen nicht nur in Österreich negativ auf, sondern in allen europäischen Ländern. Den Grund sehe ich einfach und banal darin, dass Muslime den Islam in unsere Gesellschaft auf diese Art hoffähig machen dürfen. Was ihnen in früheren Jahrhunderten auf kriegerischem Wege nicht gelang (Türken vor Wien abgewiesen), machen sie heute auch noch auf Einladung von Staatschefs und Parteien. Verwirrung der Ansichten unserer heutigen Politiker!


23
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Islam

  1. Kardinal Schönborn: "Wenn sich bei uns so viele Menschen vom Christentum verabschieden..."
  2. „Wir führen Einzelgespräche mit Muslimen im persönlichen Kontakt“
  3. Papst besucht die Blaue Moschee in Istanbul - Gebetet hat er dort aber nicht
  4. Der neue Erzbischof von Wien und der Islam
  5. Iran: Immer mehr Frauen verstoßen gezielt gegen die Hijab-Pflicht
  6. Muslime größte Religionsgemeinschaft an öffentlichen Wiener Pflichtschulen
  7. Bistum Hildesheim: Kein Verständnis für Kritik an Auftritt eines Imams bei Abschlussfeier
  8. Imam mit Verbindung zur IGMG predigt bei Abschlussfeier einer katholischen Schule
  9. Berlin: Fastenbrechen mit ‚Allahu akbar‘-Rufen vor evangelischer Kirche
  10. Berliner Schule wollte Nicht-Muslime zum Ramada-Fastenbrechen verpflichten






Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDE-DEADLINE - 25. MÄRZ!!!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Krautwaschl zu Grünwidl: Bin nicht gezwungen worden!
  4. "Er hat meine Pläne durchkreuzt": Warum der Teufel Angst vor Johannes Paul II. hatte
  5. Realitätsverlust im Bistum Chur
  6. Wenn der Wiener Erzbischof den Heiligen Geist gegen das Kirchenrecht ausspielen möchte
  7. „Die meisten Seelen dort sind die, welche nicht an die Existenz der Hölle geglaubt haben“
  8. Heimisch sein im Vatikan - Papst Leo XIV. wohnt wieder in der klassischen Papstwohnung
  9. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  10. Der deutsch-synodale Irrweg in Zahlen: Nur 25 Priesterweihen in ganz Deutschland im Jahr 2025!
  11. Einladung zur Novene zum Hl. Josef
  12. Vom Elend der Fürbitten
  13. Papst Leo auf Versöhnungskurs
  14. Hatte J.D. Vance doch Recht? Wenn Hitler-Vergleiche in Deutschland die Polizei auf den Plan rufen
  15. 'Ich verstehe Gott nicht': Ältester Deutscher feiert 110. Geburtstag

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz