08 November 2017, 12:30
Anmerkungen zur Pest der Abtreibung in der heutigen Welt
 
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Die Realität ist: Kinder dürfen bis knapp vor ihrer Geburt getötet werden, mindestens dann, wenn sie aller Wahrscheinlichkeit nach behindert sein werden. kath.net-Klartext von Bischof Andreas Laun

Salzburg (kath.net) Wollte man heuer einen Marsmenschen beauftragen eine Studie über die Kinderliebe und auch Achtung der Frauen auf unserer Erde zu erstellen, er würde vermutlich zuerst ein sehr positives Ergebnis präsentieren, dann aber, nach einer kritischen zweiten Überprüfung der Lage zu einem denkbar negativen Ergebnis kommen.

Kinderfeindlichkeit: Beeindruckend wäre zwar zunächst die Reklame für spezielle Babynahrung, Sicherheitsgurten für Kinder, für Babywäsche und Spielzeug ohne Ende – und, und und! Dazu kämen die Stehsätze unserer Politiker, ihre Betonung der Wertegemeinschaft und Rechtsstaatlichkeit in der EU trotz einiger Problemfälle in bestimmten Ländern, die sich dem Mainstream nicht beugen und daher kritisch gesehen werden.

Ja, die Marskommission wäre wohl beeindruckt von der triefenden Kinder-Liebe unserer Politiker und deren Sorge um die Kinder und deren Wohlergehen, Aber irgendwann würden sie entdecken:

Der gute Eindruck täuscht, die Realität ist anders. Denn: Kinder dürfen bis knapp vor ihrer Geburt getötet werden, mindestens dann, wenn sie aller Wahrscheinlichkeit nach behindert sein werden. Und wir tun ja alles, um Behinderungen zu entdecken, aber nicht um zu heilen, sondern um auszuselektieren und dabei gilt die Regel: Der Verdacht genügt, nur kein Risiko! Über ähnliche Programme und Argumente in der NS-Zeit darf nicht geredet werden.

Dazu passt auch: Embryonen, man könnte sagen, „Frühkinder“, dürfen künstlich hergestellt und, wenn sie nicht eingesetzt und dann geboren werden können, für Forschung und Industrie freigegeben und verbraucht werden mit der Begründung, dass sie, gegen alle wissenschaftliche Evidenz, noch keine „echten“ (gibt es auch unechte?) Menschen seien.

Kinder dürfen auch homosexuellen Paaren zur Adoption anvertraut werden gegen alle warnenden Stimmen und gegen den Hausverstand eigentlich fast aller Menschen.

Suptiler Druck in die KITA

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Und weiter: Kinder werden früh und mit subtilem Druck ihren Müttern und Vätern weg- und in staatlich Obhut genommen, da können sie weinen und sich wehren, soviel sie wollen, es wird durchgezogen und für das KITA-System geworben und Geld bereitgestellt – trotz der schlechten Erfahrungen, die die kommunistischen Staaten mit diesem System gemacht haben. Gegen diese „Verstaatlichung“ der Kinder kann man sich kaum wehren.

Aber: die staatlich geförderte KITAS sind Gewalt gegen Kinder und auch gegen viele Mütter: Man sollte die Frauen fragen, was sie vorziehen, ihre Arbeit im Supermarkt oder die Erziehung ihrer Kinder, und ihnen sagen: Die wichtigste Beziehung des Kindes am Anfang des Lebens ist die zu seinen Eltern, vor allem zu seiner Mutter.

Angeblich können wir uns nicht leisten, dass die Kinder bei ihren Müttern bleiben können. Sehr glaubwürdig, wenn man sieht, wofür wir sonst Geld ohne Ende haben und ausgeben!

Dass es Notlagen gibt, für die wir KITAS brauchen, ist nicht zu bestreiten, aber man hat daraus ein Ideal und den Normalfall gemacht, ideal für die Wirtschaft sind dabei die Frauen, die arbeiten können! Und das, obwohl man in den ehemals kommunistischen Ländern bereits erkannt hat, dass die kollektive Fremd-Früherziehung der Kinder der falsche Weg war. Man sollte „demokratisch“ auf das Weinen der Kinder nach ihren Müttern hören, das leicht zu verstehen ist. Die Frauen, die in den KITAS arbeiten, wissen davon zu erzählen!

Wer redet davon, wie frauenfeindlich Abtreibung und ihre Folgen sind!

Wer redet davon, wie frauenfeindlich Abtreibung und ihre Folgen sind! Oberflächlich betrachtet, könnte man meinen, dass die öffentliche politische Korrektheit Frauen in jeder Hinsicht schützt: Man hat Gesetze gegen jede sexuelle Belästigung von Frauen (und theoretisch auch von Männern) gemacht, man besteht auf der Gleichberechtigung der Frauen, man führt Frauenquoten ein, wo es nur geht, man will den Frauen Freiheit und Rechte geben, wo immer sie zu fehlen scheinen.

Aber wieder ist die Wirklichkeit eine andere: Frauen werden überzeugt, dass Kinder vor allem eine Last sind, nicht eine Quelle von Freude, und dass Frauen daher ein Recht haben müssen, sich von dieser Last entweder frei zu halten (durch Verhütung) oder zu befreien (durch Abtreibung). Im „Notfall“ (den die Umwelt als solchen definiert), werden sie gedrängt, erpresst, gezwungen, ihr eigenes Kind töten zu lassen, gegen ihr tieferes Wissen um ihren Kinderwunsch und dass das, was in ihnen wächst, ein Kind ist, und nicht ein Zellklumpen, wie ihnen sogar manche Ärzte einzureden suchen, während sie beim Ultraschall ganz andere Worte benützen und Hände, Füße und Kopf zeigen – des Kindes und nicht des Zellhaufens.

Eine schreckliche Folge der Freigabe der Abtreibung ist: Man praktiziert in vielen Ländern die selektive Abtreibung von Mädchen, sodass in manchen Länder Millionen von Frauen buchstäblich fehlen und dies natürlich auch bedeutet, dass Millionen von Männern niemals eine Familie haben können. Das heißt für betroffene Länder auch: Es gibt in ihnen Millionen von Männern, die ein aggressives Potential für Gewalt und Kriege bilden. Und viele, die sich anders „selbst helfen“ mit Dirnen oder auch mit anderen Männern.

Folgen der Abtreibung für die Mutter, für den Vater

Eine andere Folge der liberalen Abtreibung ist: Nach einem bekannten Wort von Mutter Teresa ist die Frau immer das zweite Opfer jeder Abtreibung. Was bedeutet Abtreibung für die Frau? Dass sie, durch ideologische Einflüsse oder durch ihre Umgebung gedrängt, gegen ihre Natur handelt, ist wie eine Art Selbstmord oder wenigstens Selbstverstümmelung! Sie lässt ja das Kostbarste, das sie haben kann, „wegmachen“ und wird nie mehr die Frau sein, die sie war, die sein wollte, und die sie hätte sein können.

Was heißt das für ihre Beziehung, ihrer Liebe zu den Kindern, die sie vielleicht noch haben wird? Und auch zu ihrem Mann? Man weiß, wie oft nach einer Abtreibung Beziehungen und Ehen in Trennung und Scheidung enden. Und wie es Kinder trifft, wenn sie erfahren, dass eines ihrer Geschwister getötet wurde. Man hört immer weder auch, dass die Kinder spüren, wenn ein Kind fehlt.

Zu fragen ist natürlich auch: Was „macht“ Abtreibung mit den beteiligten Männern? Und was bedeutet die erlaubte und als solche gelehrte Abtreibung für die ganze Gesellschaft, vor allem für die Erziehung der Kinder? Man „predigt“ ihnen Gewaltlosigkeit als Ideal, hält jede kleine Ohrfeige im Umgang mit schwierigen und aufsässigen Jugendlichen für ein Verbrechen, aber man lehrt Gewalt gegen ungeborene Kinder und will die Jugend überzeugen, dass diese Gewalt keine sei, sondern harmlos und ein Recht der Frauen sei, auch das Recht ihrer eigenen Mutter? Daraus kann die Frage des Kindes werden: „Und warum hast du mich nicht auch abgetrieben?“ Im Bemühen, Kinder von dieser „Lehre“ zu überzeugen, steckt Gewalt auch gegen die Vernunft: Als ob man sie lehren wollte, dass 2x2 nicht 4 sei, sondern auch 5 richtig sein könne.

Entkriminalisierung der Abtreibung

Ähnlich gegen die Vernunft gerichtet ist der Begriff der „Entkriminalisierung der Abtreibung“: Als ob eine Tat nur dann ein Verbrechen wäre, wenn man sie willkürlich „entkriminalisiert“ hat, wie man den Verzicht auf Strafe nennt. Diese Redeweise ist eine Form von Lüge, die eigentlich leicht zu durchschauen ist. Verbrechen sind bestimmte Taten nicht, weil sie bestraft werden, sondern natürlich umgekehrt: Taten sind Verbrechen wegen dem, was sie sind und darum, wegen ihres Inhalts“ werden sie bestraft. Kurz und prägnant: Bestimmte Taten sind nicht Verbrechen, weil sie bestraft werden, sondern sie werden bestraft, weil sie Verbrechen sind!! Um das noch evidenter zu machen, genügt es, andere Verbrechen im Sinn einer Entkriminalisierung zu denken: islamischen und anderen Terror, Vergewaltigung oder auch nur Autodiebstahl. Wären sie keine Verbrechen, wenn wir sie nicht mehr bestrafen?

In vitro Fertilisierung

Zu den Folgen der Missachtung des vorgeburtlichen Lebens gehört natürlich auch die längst tief in der westlichen Gesellschaft verwurzelte Akzeptanz der IVF, „in vitro Fertilisierung“) Zeugung von Menschen im Labor, deren Technik man übrigens von den Tierärzten gelernt hat. Man erfreut sich dieser Errungenschaft trotz der Behinderungen, die bei so gezeugten Kindern gehäuft auftreten. Dazu kam sehr bald schon die Technik des Einfrierens von Embryonen. Trotz allen heutigen Wissens über die embryonale Entwicklung jedes Menschen ab der Zeugung friert man Embryonen tausendfach ein, wohl wissend, dass fast alle dieser kleinen Menschen niemals das Licht der Welt sehen, niemals wirklich leben werden. Und man verwendet diese kleinsten Menschen, wenn man sie nicht mehr braucht, für Experimente oder setzt sie, wie die „Abfälle einer Abtreibung“, für die Produktion von Kosmetika ein.

Adoptionserlaubnis für gleichgeschlechtliche Paare

Eine weitere Missachtung des Kindes und seiner Bedürfnisse und Rechte ist aus der Einführung der Homo-Ehe entstanden: Nachdem man nicht nur die Homo-Ehe eingeführt und erlaubt hatte, kam es, wie es kommen musste: Man erlaubte auch die Adoption für gleichgeschlechtliche Paare mit der Begründung, dass ein gleichgeschlechtliches Paar doch „genauso lieben“ könne wie ein „normales“ Ehepaar. Aber zwei triftige Gründe sprechen gegen dieses Argument: Es kann zwar auch in anderen Beziehungen passieren, aber das Risiko eines pädophilen Missbrauchs ist, leicht einsehbar, in solchen „Familien“ höher. Dies zu sagen ist nicht beleidigend für Homosexuelle, genauso wenig wie der Satz: „Männer sind häufiger gewalttätig als Frauen“ Männer beleidigt, obwohl es auch Frauen in manchen Fällen sind. Der zweite Grund ist: Ein Mann kann liebevoll sein, aber er ist keine Frau und kann nicht in derselben mütterlichen Art und Weise lieben, wie eine Frau! Ist das nicht eine grundsätzlich Diskriminierung der Frau zu behaupten, ein Mann könne sie ganz „gleichwertig“ ersetzen, leugnet man damit nicht die besonderen Fähigkeiten der Frau, wenn man sie für einfach ersetzbar ansieht. Ist die Frau ersetzbar? Spielt sie eben nur eine Rolle, die auch ein Mann spielen kann, oder hat nicht doch jene Frau recht, die in einer Diskussion aufstand und mit Nachdruck sagte: „Ich spiele nicht die Rolle einer Mutter, ich bin eine Mutter!“? Die Erfahrungen von Kindern, die in einer solchen Konstellation aufwachsen mussten, beweisen, dass die Ideologie, die diese Praxis verteidigt, irrt. Auch die Entwicklungspsychologie bestätigt das hier Gesagte!



Das Schlimmste zuletzt: Kindesmisshandlung als Folge der radikal praktizierten Gender-Ideologie: Wie wenig man die Kinder wirklich ernst nimmt, zeigt drastisch die Gender-Bewegung. In den USA gab oder gibt es einen Arzt, der den Eltern eines Jungen, den er bei der Beschneidung verletzt hatte, riet, das Kind einfach als Mädchen zu erziehen. Der Junge wurde verstümmelt und entsprechend behandelt. Als er größer wurde, entdeckte er, was mit ihm gemacht worden war, wechselte er wieder sein Geschlecht, lebte als Mann, der er ja eigentlich war, und beging zuletzt Selbstmord. Der Arzt wird bis heute in manchen Publikationen als großer Mann gerühmt und als solcher zitiert. Er soll auch trotz dieser Erfahrung andere Kinder ebenso „behandelt“ haben!

Entkriminalisierung der Abtreibung sogar bei Katholiken

Nicht unerwähnt darf bleiben, dass die „Entkriminalisierung der Abtreibung sogar in die Köpfe und Herzen vieler Christen, sogar von Katholiken eingedrungen ist. „Sogar von Katholiken“, weil das gerne gerühmte Konzil Abtreibung ein Verbrechen nennt, und ebenso der große, heilige Papst Johannes Paul II. ebensowenig wie seine Nachfolger nicht den geringsten Zweifel an dieser Lehre zugelassen haben.

Eingedrungen ist die liberale Abtreibungsideologie mit drei Argumenten: Abtreibung nein, aber doch ja, wenn eine Behinderung vorliegen sollte, Ja auch dann, wenn die Frau durch Vergewaltigung geschwängert wurde und – man kann doch eine „Frau nicht strafen wollen“! Dazu ist zu sagen: Auch ein behindertes Kind ist ein Kind, auch ein Kind aus einer Vergewaltigung ist ein Kind und hat nichts zu tun mit der Tat, der es sein Leben verdankt, und der Werbeslogan: „Wollt ihr Frauen bestrafen?“ ist zutiefst verlogen: Weder Männer noch Frauen werden wegen ihres Geschlechtes bestraft, sondern immer nur wegen einer bestimmten kriminellen Tat. So leid uns jeder Bestrafte tun mag: Auch Frauen muss der Staat angemessen bestrafen, wenn sie eine strafbare Tat begehen! Bei Steuerhinterziehung und allen anderen möglichen Straftaten zweifelt niemand daran, nur bei Abtreibung soll es anders sein und gelten: „Wollt ihr Frauen bestrafen?“ Was für eine raffinierte Irreführung und auch Verdummung der Menschen! Es ist, wie Papst Johannes Paul II. lehrte: Der Staat hat die Verpflichtung, die Tötung auch eines noch ungeborenen Kindes zu bestrafen und ihm damit einen gewissen Schutz zuteilwerden zu lassen.

Wie man sieht, Abtreibung ist nicht nur punktuell ein Verbrechen. Man kann nur immer wieder den großen Rechtsgelehrten Wolfgang Waldstein zitieren, der bei der Einführung der Fristenlösung in Österreich, gültig für alle anderen Staaten mit vergleichbaren Gesetzen auch, gesagt hat: „Damit hat Österreich aufgehört, im Vollsinn des Wortes ein Rechtsstaat zu sein.“

Es wäre falsch, alles schlecht zu reden, als ob nicht vieles stimmte und wirklich gut wäre, was für Kinder und Frauen geschieht. Erfreulich ist es auch zu hören, wie manche Staaten anfangen, ihre Abtreibungsgesetze wieder zu ändern im Sinne der Gerechtigkeit. Zu nennen ist Polen, Ungarn, Venezuela und manche afrikanische Länder, die dabei sogar dem Druck der reichen Länder widerstehen, die drohen, kein Geld mehr für die Entwicklung zu geben! Zudem gab und gibt es immer wieder Menschen, die ihr Leben den Kindern widmen und zwar kindgemäß, wie dies der hl. Don Bosco getan hat oder heute Sr. Elvira für Drogensüchtige und wie es viele andere Frauen und Männer tun. Manche haben für die Kinder sogar ihr Leben geopfert wie der jüdische Arzt Janusz Korczak. Wahre und kindgerechte Liebe zu Kindern hat es immer gegeben und wird es immer geben. Auch eine Verbesserung der Lage der Kinder in der ganzen Gesellschaft kann und muss es immer wieder geben. Es ist zu hoffen, dass die hier genannten Gefahren für Kinder wieder erkannt werden und sich die Gesellschaft ändert zum Guten: auf der Ebene der Politik, der Pädagogik und in der Erziehung. Zu all dem gehört auch die Wiederentdeckung des Wissens, dass Kinder kein Besitz sind, nicht des Staates, nicht einmal der Eltern, sondern von Gott in Freiheit auf Ihn hin erschaffen sind, um geliebt zu werden und um zu lieben!

Die lange Diskussion und die vielen Argumente beruhen letztlich auf der Sicht des Menschen als Geschöpf Gottes, der ihn als Sein Meisterwerk geschaffen hat, als Mann und Frau, und dieses Meisterwerk darf ein anderer der Mensch nicht zerstören, ohne damit gegen Gott selbst zu handeln! Gebe Gott, dass uns bei diesem Gedanken ein heiliger, aber notwendiger, angemessener Schrecken überfällt angesichts all dessen, was in der heutigen Welt vor sich geht.

Archivfoto: Weihbischof Laun predigt beim Requiem des Salzburger Alt-Erzbischofs Georg Eder








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