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Facebooksperre für Birgit Kelles Kritik an Hidschab-Barbie - UPDATES!

16. November 2017 in Aktuelles, 52 Lesermeinungen
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UPDATE - Birgit Kelle auf kath.net-Anfrage: „Kritik am Islam wird offenbar sofort rigoros geahndet.“ - Sylvia Pantel/CDU auf kath.net-Anfrage „Die getroffene Maßnahme war falsch“ - CDU/CSU unterstützen Kelle - SPERRE WURDE AUFGEHOBEN!


Köln (kath.net) Für ihre Kritik an einer Barbie mit Hidschab erhält Birgit Kelle eine siebentägige Sperre auf Facebook. Dies teilt die bekannte Publizistin auf Twitter mit. Kelle hatte auf Facebook kritisiert, dass die Firma Mattel eine neue Barbie auf den Markt gebracht hat, die eine Sportlerin mit Hidschab zeigt. Wörtlich hatte die erfolgreiche Publizistin geschrieben: „Toll! Und jetzt noch das Barbie-Spielhaus, um lustig nachzustellen, wie Ken seine Barbie auspeitschen oder steinigen lässt, weil sie den Hidschab abgelegt hat. Frauenunterdrückung ist kein Spielplatz @Mattel“.

Der bekannte Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel postete dazu auf Facebook entsprechendes Bildmaterial und kommentierte die Sperrung folgendermaßen: „Twitter lässt es online. Facebook löscht Kritik an Kopftuch-Barbie. Und welche Position haben FDP und Grüne bei den Jamaika-Sondierungen zum Netz-DG????“ Außerdem postete er einen Screenshot, der die Erklärung an Birgit Kelle zeigt, die Facebook dazu brachte: „Diese Funktion ist vorübergehend blockiert. Du hast kürzlich etwas gepostet, das die Facebook-Richtlinien verletzt… um künftig nicht mehr gesperrt zu werden, vergewissere dich, die Facebook-Gemeinschaftsstandards gelesen und verstanden zu haben…“

Kelle schrieb nach ihrer Facebook-Sperrung auf Twitter: „Kritik an der neuen Kopftuch-Barbie von Mattel ist den Tugendwächtern des Islam offenbar too much. Eine flockige 7 Tage Sperre für mich bei Facebook für dieses Posting. Twitter hält offenbar mehr Meinungsfreiheit aus.“

Die Publizistin engagiert sich gemäß eigener Darstellung für einen neuen Feminismus abseits von Gender-Mainstreaming und Quoten. Sie hat mehrere Bücher zu diesem Thema herausgebracht, die sich zu vieldiskutierten Verkaufsschlagern entwickelten. In TV-Talkshows ist sie ein häufig geladener Gast.

Mattel vertritt nach Darstellung der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“, dass Mattel mit der Reihe „Sheroe“-Puppen (Ein Kunstwort für „Heldinnen“, zusammengesetzt aus „she“ und „hero“) weibliche Vorbilder feiern wolle, die Mädchen inspirieren sollten. Die Puppe ist der Säbelfechterin Ibtihaj Muhammad nachgestaltet, die bei den Olympischen Spielen in Rio vergangenes Jahr als erste US-amerikanische Sportlerin mit Hidschab angetreten. Ein Hidschab ist ein Kopftuch, das Haare, Hals und Brust bedeckt.


Die „Huffington Post“ hatte nach der Äußerung von Birgit Kelle einen Artikel mit ihrem Zitat veröffentlicht, wonach Kelle auf Facebook eine ätzende Kritik geäußert habe. Die „Huffington Post“ wertete: „Rechte in Deutschland“ nähmen die Hidschab-Barbie „zum Anlass, ihren ganzen Hass öffentlich hinauszuposaunen. In ihrer Wut werden sie unfreiwillig komisch.“ Diese Wertung bezieht sich sowohl auf die Kelle-Äußerung wie auch auf die Posts, die sich unter ihrer Bemerkung finden. Kelle wird von der „Huffington Post“ als „umstrittene Publizistin“ vorgestellt, die auf Facebook „ätzt“.

UPDATE
Birgit Kelle sagte KATH.NET gegenüber auf Anfrage: „Gerade beweist Facebook an meiner Person aufs Neue einen Trend, der sich auch bei anderen freien Autoren schon gezeigt hat und der uns allen Sorgen bereiten sollte: Kritik am Islam wird offenbar sofort rigoros geahndet. Das dürfen wir nicht hinnehmen.“

UPDATE
Julia Klöckner, CDU-Landesvorsitzende von Rheinland-Pfalz und stellvertretende Bundesvorsitzende der CDU, schrieb auf Twitter wörtlich: „@Birgit_Kelle ist bei Facebook gesperrt worden, weil sie eine Meinung zur neuen Barbie mit Kopftuch hat? Leute, da hätte Facebook aber ganz andere Arbeitsfelder! Werden umgekehrt auch die gesperrt, die sich über Barbies spärliche Bekleidung beschweren? Komischer Feminismusansatz“.

UPDATE
Am späten Mittwochabend hob Facebook die Sperre gegen Birgit Kelle nach nur 24 Stunden statt sieben Tagen wieder auf. Kelle schrieb dazu auf Facebook und Twitter wörtlich (siehe auch unten): „Wow! Mein Anwalt Joachim @Steinhoefel kann was. Die 7-Tage-Sperre wurde von Facebook nach 24 Stunden aufgehoben. Danke! Auch an alle, die mich unterstützt und sich mit empört haben über eine Art der Zensur von Facebook, die wir nicht hinnehmen sollten.“

UPDATE:
Die Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete Sylvia Pantel (CDU) erläuterte auf Anfrage von kath.net: „Die Sperrung von Frau Kelles Profil bei Facebook hat mich sehr erstaunt. Ich kann in ihrer Aussage, die zugegebenermaßen provokant und zugespitzt ist, keine Verletzung der Persönlichkeitsrechte oder strafrechtliche Relevanz erkennen. Dass die Sperrung ihres Profils durch anwaltliche Hilfe inzwischen aufgehoben wurde, zeigt, dass die getroffene Maßnahme falsch war.“

UPDATE
Für die CDU-/CSU-Bundestagsfraktion äußerte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Stephan Harbarth gemäß Presseaussendung: „Der Fall von Frau Kelle belegt erneut, dass eine Rechtsordnung es nicht akzeptieren kann, wenn Facebook und andere Betreiber sozialer Netzwerke nach Gutsherrenart entscheiden, welche Äußerungen in einer freien Gesellschaft akzeptabel sind und welche nicht. Es zeugt allerdings von Unkenntnis, wenn man diesen Fall mit dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz in Verbindung bringt. Das dort geforderte Beschwerdemanagement gilt nur für strafrechtlich relevante Äußerungen. Der Fall zeigt, dass soziale Netzwerke der Regulierung bedürfen, um Meinungsfreiheit und Persönlichkeitsrechte auch im Internet zur Geltung zu bringen. Anderenfalls erhalten wenige große Konzerne ein Meinungsoligopol. Für die Union ist klar: In der Welt des Internets müssen dieselben Rechtsgrundsätze gelten wie in der realen Welt. Was in der realen Welt erlaubt ist, muss auch im Netz erlaubt sein. Diese Grundsätze gelten auch für Facebook uneingeschränkt.“









Foto Birgit Kelle



Foto Birgit Kelle (c) Birgit Kelle


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Lesermeinungen

 Helena_WW 18. November 2017 
 

Errichtete Mauern, die eingemauerte Frau

Erzwungene Ganzkörperverhüllung Ideologie zur der Hidschab gehört: Frau Menschsein absprechen, Wesen zweiter Klasse(der Islam-"Prophet" die ganze Frau als "awrah" bezeichnet) durch Kleidungs-Gefängnis wegsperren, einmauern, Mauern errichten. Somit auch Mauern errichten die eine Kommunikation mit offenen Anlitz auf Augenhöhe unterbinden.

Mauerfall 09.11.1989, der die Menschen die gefangen in der DDR-Diktatur waren, befreite.

Aber viele neue Mauern wurden seitdem errichtet.


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 Walter Knoch 18. November 2017 

Grundgedanke ist bei mir aber immer

gegen eine Grundablehnung anderer zu sein.

Es geht bei diesem Thema Zwang zur Ganzkörperverhüllung doch in erster Linie nicht um die Ablehnung von Menschen. Es geht um die Ablehnung einer Ideologie, die Menschen - hier Frauen - in ein Gefängnis zwingt. Jeder Einzelne steht vor der Unterscheidung: Wo ist mein Platz; auf seiten der Unterdrücker oder auf seiten der Unterdrückten.

Mit einer Feindschaft gegenüber Frauen, die dieser schrecklichen Verhüllung folgen, hat diese Unterscheidung nichts zu tun.

Allerdings bleibt anzumerken: Wer sich einer Ideologie verpflichtet, muss sich auch Fragen stellen lassen. Er respektive sie lädt mit einer falschen Entscheidung notwendigerweise Schuld auf sich.

Ein aufschlussreiches Buch einer islamischen Frau, dessen Titel mir augenblicklich nicht geläufig ist, spricht von der Verantwortung der Mütter in den islamischen Familien. Von ihrer Verantwortung für die Fortschreibung der Entwertung der Frau.


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 mirjamvonabelin 17. November 2017 
 

Das islamische Kopftuch, Hidschab,

nehme ich politisch war. Es steht nicht im Koran.
Wie freiwillig oder unfreiwillig es die Frauen tragen und warum, wissen wir eigentlich nicht.
Ich bin jeden Tag mit dem Bus unterwegs und es begegnen mir ständig Frauen mit Hidschab und ich nehme mir ständig vor, sie zu fragen, warum sie es tragen. aber ich bin zu feige.

@christine.mm
Chritus Jesus war vom Anfang an bedroht, in seiner Heimat wollte man ihn den Berg hinabstürzen. Aber er entzog sich solange bis seine Zeit gekommen ist.
Er verkündete zuerst das Reich Gottes.
Aus dem schließe ich, zuerst müssen wir Moslems Christus verkünden bevor wir uns von ihnen köpfen lassen.


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 Scribus 16. November 2017 
 

Rozario "Wahrscheinlich hatte Frau Kelle dies alles im Sinn." Genau das ist das Problem bei undiffe

Genau in Ihrer Auffassung liegt das Problem. Sie fordern Sonderbehandlung für die Moslem. Daran krankt die veröffentlichte Meinung. Die Moslem werden gehätschelt wie die kleinen Kinder und die Islamverbände nutzen das aus. Die sind per se beleidigt. Der Prophet wird angeblich beleidigt.

Wer Christen beleidigt, ist fein raus. Christus als Frosch ans Kreuz genagelt? Das ist Satire?

In Deutschland gelten deutsche Regeln, Sonderbehandlung für Moslem ist kontraproduktiv.

Leisetreterei ( political correctness) ist Teil des Problems, nicht Teil der Lösung.


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 maryellen 16. November 2017 
 

Traeumen sie weiter

Liebe Christine.mm,
Ich weiss ja nicht wie alt sie sind, vielleicht möchten Sie ja nur noch ihre Ruhe haben und in ihrer eigenen, hoffentlich heilen Welt leben.

Aber wie sagte doch jüngst Papst Franziskus: Wir Christen sollen nicht naiv, sondern schlau, vorsichtig und ja, sogar unverfroren und gerissen sein.
Ich nehme mal an, damit meinte er dass wir das Christentum mit Schläue verteidigen und erhalten sollen!?

Die Naivität über den Islam ist leider überall weit verbreitet, wenn jeder nur naiv und gutgläubig den Kopf in den Sand steckt, gibt es bald ein böses Erwachen.
Dass Islamkritik jetzt bereits zensiert und kriminalisiert ist, sollte Ihnen doch zu denken geben.

Die freiheitliche christliche Kultur ist dabei, sich selbst abzuschaffen.
Wir sollten den Kämpfernaturen, (und auch den wenigen muslimischen Islamkritikern) die es wagen dagegen anzugehen, dankbar sein, anstatt sie zu kritisieren.


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 christine.mm 16. November 2017 
 

Erklärungsversuch

Ich habe gestern sehr viel mehr geschrieben als letztlich das "Licht der Welt" erblickt hat. Nur mein erster und mein letzter Text ist jetzt zu lesen. So viel zur Realität. Vielleicht hätte man mich besser verstanden vielleicht aber noch viel schlechter. Grundgedanke ist bei mir aber immer gegen eine Grundablehnung anderer zu sein. Ich persönlich werden mich nie mit dem Koran beschäftigen. Meine vielleicht noch kurze Lebenszeit verbringe ich mit unserer Heiligen Schrift. Und in ihr sagt mir der Herr, daß ich sogar zu meinem Feind der mir direkt Leid angetan hat mit Liebe antworten m u ß wenn ich Christus nachfolgen will. Ich finde hier fast durchwegs kämpferische Pisitionen. Es gibt nur wenige Ausnahmen. Ich möchte mich jetzt verabschieden und bete zu Gott, daß wir alle den schmalen, steilen Weg zu einem Leben in IHM finden mögen.
Christus betete für Seine Mörder und was geschieht bei den Getauften?
"Kreuziget ihn"."Was ihr dem Geringsten getan habt,habt ihr mir getan." Wieso wann??


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 siebenschlaefer 16. November 2017 
 

Bringen wir es doch mal auf den Punkt,

und zwar gegen den Mainstream des Genderismus: wir Frauen haben vom Schöpfer das Bedürfnis zu gefallen in die Seele gelegt bekommen (Feministinnen würden natürlich aufschreien), doch eine christliche Frau wird dieses Bedürfnis nicht ins Vulgäre abgleiten lassen. Ebenso wird der christliche Mann die schöne Frau als Gottesgeschenk wahrnehmen und bewundern (wieder Aufschrei der Feministinnen), und er wird seine Sexualität unter Kontrolle haben (können). Ich verweise in diesem Zusammenhang auf das kluge Wort von Prof Spaemann: Der Mensch HAT eine Natur, aber er IST NICHT seine Natur. Das ist übrigens ein Menschenbild, das der Islam nicht kennt. Und es ist eine primitive und archaische und nicht zu tolerierende Gleichung, dass der Mann über eine Frau herfallen kann und sogar muss, wenn diese ihre Schönheit zeigt.


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 mphc 16. November 2017 

Birgit Kelle ist eine Freiheitskämpferin

des modernen Typs, die auch gehört wird.
Danke für Ihren großmütigen Einsatz


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 SpatzInDerHand 16. November 2017 

Auch ich verstehe christine.klara.mm nicht und lehne ihre Äußerungen

hierzu vollständig ab. Auch kann ich nicht erkennen, warum man Erfahrungen, die Prostituierte in obskuren Vierteln gemacht haben, nun auf alle Männer übertragen soll. Es ist bitteschön durchaus ein Unterschied, ob man in Hurenvierteln attraktiv gekleidet ist oder anderswo. Und was ist das eigentlich für ein Bild von Männern, dass sie sich auf alles stürzen, was Auschnitt, Bein, Po und Haut zeigt? Gilt dies obendrein womöglich sogar für christliche Männer??

Notabene: in unserer Kultur ist Umgang mit mehr oder wenig ausgeprägter Nacktheit völlig normal. Wer im knappen Bikini ins Schwimmbad geht, hat ein Recht darauf, nicht vergewaltigt zu werden. Ebenso wer in die gemischte Sauna geht, sich beim Arzt ausziehen muss oder ohnmächtig von Sanitätern entkleidet wird, um lebensrettende Maßnahmen auszuführen. Und das alles ist prinzipiell gut so!


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 Chris2 16. November 2017 
 

Mangelnde Selbstbeherrschung

Ein maßgebliches Problem ist offenbar, dass in einem bestimmten Kulturkreis Männer nicht selten nie gelernt haben, sich zu beherrschen, denn sie haben ja auch noch nie eine schöne - oder gar leichtbekleidete - Frau gesehen. Ein Teufelskreis: Zum Einen sind verhüllte Frauen vor Ihnen tatsächlich "besser geschützt", zum anderen werden sie so nie einen normalen Umgang mit (zumindest anderen anderen) Frauen lernen. Viele der zu uns gekommenen lernen es hier, manche nicht. Die regionalen Zeitungen sind voll von Meldungen über die Folgen...


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 Hausfrau und Mutter 16. November 2017 
 

Effekt ist größer

da zunächst eine Facebook-Sperrung entstanden ist (die weltweite Diskussion mit sich gezogen hat) und endlich eine Entsperrung zustanden kam, empfinde ich, dass die Meinung von Frau Kelles äußerst gut vertreten wird und auch verstanden wird.

Ich verstehe die Ausführungen von christina.klara.mm nicht: die Vergleiche und Beispiele tragen nicht zu wertvoller Diskussion, sondern sind stark binaire bezogen: Frau christina.klara.mm reagiert nur ins Extremen und argumentiert mit fremdbezogenen Beispielen.

H&M


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 Rozario 16. November 2017 
 

@siebenschläfer

"Wahrscheinlich hatte Frau Kelle dies alles im Sinn."

Genau das ist das Problem bei undifferenzierter Kritik: Alles in einen Topf schmeißen. Wem bei einer Frau mit Kopftuch als erstes einfällt, dass Frauen in islamischen Ländern bei Ehebruch gesteinigt werden - der braucht sich nicht zu wundern, wenn jemand anderes beim Anblick eines Wegkreuzes an die Kreuzzüge denkt ... und dann auf die abartige Idee kommt, Gipfelkreuze zu fällen.

Auf allen Seiten ist differenzierte Sicht notwendig. Was so harmlos als "Pointierung" daherkommt, bedeutet oft dass Hass und Verallgemeinerungen geschürt werden.


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 SpatzInDerHand 16. November 2017 

Facebook musste zurückrudern - HURRA!!!


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 phillip 16. November 2017 
 

"Dass die Sozialisten so einen Narren am Islam gefressen haben"

Ist leicht erklärbar an der Abart der Sozialistischen Idee im Nationalsozialismus. Nationalsozialisten waren (sind) Faschisten und Rassisten, die eine Herrenmenschentum verfolgten und die Zugehörigkeit an eine bestimmte Rasse knüpft. Ebenso vertritt der Islam ein Herrenmenschentum, allerdings handelt es sich - so im Koran, Sunna und Scharia nachlesbar - um einen politischen (pseudoreligiösen) Faschismus, der die Zugehörigkeit an den Islam knüpft. Beide, im Kern menschenrechtswidrigen Herrschaftsideologien gestehen Andersdenkenden keine Menschenrechte zu.


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 siebenschlaefer 15. November 2017 
 

@Rozario: Noch ein Nachtrag:

Haben Sie eigentlich eine Vorstellung davon, wieviele sog. Ehrenmorde in des Propheten Namen weltweit vollzogen werden, weil eine Frau auch nur des Fremdgehens verdächtigt wird? In Saudi-Arabien, also bei den vom Westen gehätschelten Freunden, ist die Todesstrafe durch Steinigung für eine untreue Frau weit verbreitet. Wahrscheinlich hatte Frau Kelle dies alles im Sinn; und die bloße Vorstellung, dieses in Zukunft spielerisch nachzustellen, offenbart einfach die Fratze des Bösen: bei den Tätern, und auch bei denen, die sich dem Islam anbiedern.


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 maryellen 15. November 2017 
 

LGBT, political Correctness und Islam - eine unheilige Allianz

@ Rozario

"Es war nicht einfach eine Kritik an einer Barbie mit Hidschab, sondern die verallgemeinernde Behauptung, Frauen, die ihn ablegen, würden von ihren Männern ausgepeitscht oder gesteinigt."

Warum würde man eine Barbie mit Hijab kritisieren, wenn der Hijab nicht für eben diese Unterdrückung der Frau, in der Form von Bestrafung, von Schlägen bis zur Steinigung, stünde?

Die Muslim Frauen die so tun, als wäre das tragen von verhüllender Kleidung eine freiwillige Sache und zum Schutze ihrer Weiblichkeit, gehorchen hier meist nur ihren Männern, sie haben kaum eine andere Wahl.
Dass Muslimas von ihrem Bekleidungszwang unbedingt befreit werden möchten, ist jedoch oft auch ein Irrglaube. Sie sind eben Muslimas, genauso gläubig wie ihre Männer.

Im Kern des Artikels geht es um Zensur, die jetzt leider in D. zur Realität geworden ist.
Warum geniessen der Islam und die LGBT solchen Schutz und Sonderrechte, obwohl beides widersprüchlicher nicht sein kann?


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 siebenschlaefer 15. November 2017 
 

@Rozario: Falsch! Frau Kelle hat pointiert zugespitzt.

Zuspitzen ist notwendig, um Groteskes deutlich zu machen. Genau das ist Kritik - genau das wäre Meinungsfreiheit, wenn man es nicht wegzensurieren würde.


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 Rozario 15. November 2017 
 

Es war nicht einfach eine Kritik an einer Barbie mit Hidschab, sondern die verallgemeinernde Behauptung, Frauen, die ihn ablegen, würden von ihren Männern ausgepeitscht oder gesteinigt.


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 maryellen 15. November 2017 
 

Hijab schoener als "mottenzerfressene Haarzotteln"?

@christine.klara.mm : Was sollen ihre sonderbaren verbitterten postings?
Glauben sie wirklich, Frauen und Mädchen waeren vor Sex Attacken und Vergewaltigung sicher, wenn sie nur in Sack und Asche gingen?

Sicher sind Modesty und Schamhaftigkeit eine Tugend, aber das darf nicht soweit gehen, dass man Frauen zwingt, sich total zu verhüllen.
Das ist Frauen verachtend, und ein Armutszeugnis für die Männer die so etwas verlangen, und Frauen die nicht verhüllt (und vor allem keine Muslimas sind) als Freiwild betrachten.

Ausserdem, es sind auch schon ältere oder gar sehr alte Frauen, nach dem Kirch - oder Friedhofs Besuches, von gewissen Männern vergewaltigt worden.
Waren die vielleicht auch nur nicht züchtig genug angezogen?

Sie vermischen hier verschiedene Themen auf gefährliche Weise.
Den Islam mit schlimmen Dingen wie Paedophilia, Prostitution etc. relativieren zu wollen, ergibt keinerlei Sinn.
Diese Uebel gibt es auch im Islam, in schlimmer Weise.


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 christine.klara.mm 15. November 2017 
 

@siebenschläfer

Ich möchte Ihnen den Ausspruch einer Prostituierten die zu einer der vor Jahren wöchentlich geführten Obdachlosenjausen mit anschließendem Lesen und Besprechen der Sonntagsmesslesungen und Evangeliumsstelle,zum Bedenken geben.
Damals war gerade helle Aufregung über die Vergewaltigung mit Ermordung eines ungefähr 14jährigen Mädchens,total betrunken,vor einer Disko so gegen 4Uhr in der Früh. Die grobe Antwort dieser Frau war eine Verurteilung der Eltern, die ihr Kind durch die Nächte ziehen ließen, und die scharfe Klarstellung:
"Wenn wir von den Männern nichts wissen wollen gehen wir in Sack und Asche. Im Nachtmilieu streunen nur Perverse herum.Ist man nicht willig kennen die nur Gewalt bis zum Mord. Die Eltern sind schuld."
Das Wort und Urteil einer Prostituierten. Sie wird's ja wissen.

Die Schamhaftigkeit ist eine Tugend. Und Vorsicht große Klugheit.
Und die Pädophilie weitest verbreitet.
Und Kinder ausgeliefert, auch Frauen.
Das wird alles laufend gefördert. Geradezu höllisch.


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 siebenschlaefer 15. November 2017 
 

@christine.klara.mm: Ihr Vergleich von katholischen Ordensschwestern

und Muslimas lässt tief blicken. Geweihtes Ordensleben ist etwas wesenhaft anderes als Alltagsleben. Und wenn Sie sich auch nur einmal die Mühe machen würden, einen Koran zur Hand zu nehmen, könnten Sie schnell feststellen, dass der Prophet die ganze Frau als "awrah" bezeichnet, was soviel heißt wie "Scham" oder "Blöße", die es zu verdecken gilt, damit Männer sie nicht als Freiwild wahrnehmen und in den Vergewaltigungsmodus schalten. Nur darum geht es, und um nichts anderes! Lesen Sie mal Sabbatina James!


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 siebenschlaefer 15. November 2017 
 

@Helena_WW: Bin selbst mit einer Mitarbeiterin von arvato(ist Bertelsmann!) befreundet

und kann bestätigen, dass der Inhalt des Interviews absolut authentisch ist! Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz, im Volksmund meistens Netztwerkdurchsuchungsgesetz genannt, ist ein reines Zensurgesetz, man hat da einfach von China abgekupfert.


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 Helena_WW 15. November 2017 
 

Habe grade Interview gelesen mit ehem. Kurzzeitmitarbeiterin : Arvato-Löschzentrum Facebook Berlin

wenn gestattet ist zu verlinken:
http://www.theeuropean.de/hanno-vollenweider/12994-insiderin-aus-loeschzentrum-packt-aus

wünsche aufklärendes Lesen.


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 siebenschlaefer 15. November 2017 
 

Dass die Sozialisten so einen Narren am Islam gefressen haben,

sollte eigentlich jede(n) zum Nachdenken bringen. Wie sagste meine Mutter immer zu mir: "Gleich und Gleich gesellt sich gern."
Feminismus, Homoehe ... alles nur Kampfinstrumente gegen das Christentum, kratzt man am Lack, leuchtet der blanke Totalitarismus hervor: das erklärt die Sympathien!


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 Cremarius 15. November 2017 

Facebook, Arvato, Merkel

Es liegt mir fern, Facebook zu verteidigen, aber die wahre Ursache dürfte an anderer Stelle liegen.

Das sog. Netzwerkdurchsuchungsgesetz schränkt massiv die Meinungsfreiheit ein, droht es doch mit hohen Bussgeldern.

Facebook zensiert jedoch nicht selbst, sondern diese Aufgabe wurde ausgelagert. Die "Kontrolle, Löschung" übernimmt Arvato, eine Tochtergesellschaft von Bertelsmann (Familie Mohn). Liz Mohn ist, wie Friede Springer, bestens mit Frau Merkel befreundet,... Seinen Teil mag sich jeder denken...

Das genannte Gesetz wurde zusammen mit der "Homo-Ehe" im Bundestag verabschiedet. Wohl bewusst, denn alle mediale Aufmerksamkeit richtete sich auf letztere. Die Politik feierte sich selbst, wollte vergessen machen, dass Freiheitsrechte deutlich eingeschränkt wurden: Man gab etwas, nahm aber zugleich viel weg.

So läuft das mittlerweile in Deutschland. Mit großen Schritten in die DDR 2.0, nur diesmal im Schulterschluss mit der "Hochfinanz"...

(Quelle: Süddeutsche - Inside Facebook)


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 Chris2 15. November 2017 
 

Zur Zensur gezwungen / Islam oder Homolobby

@Aschermittwoch Die "sozialen Medien" werden vom Gesetzgeber sogar zu maaslos ünertriebenen Löschaktionen gezwungen (siehe meinen Kommentar ganz unten). @lakota @Uwe Lay Homolobby und Islam? Eine skurrile Mischung bei unseren Linken. Inzwischen wird aber immer mehr deutlich, wer die bessere Lobby hat. David Berger hat es schon früh erkannt...


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 Esperanza 15. November 2017 

Courage ... grosses "Chapeau"

Liebe Frau Kelle
Wieder einmal mehr haben Sie bewiesen, wie couragiert Sie sind. Ich danke Ihnen herzlich im Namen von vielen Müttern und Frauen.

Es ist für Sie und Ihre Familie bestimmt auch "gefährlich" so offen seine Meinung zu äussern. In diesem Sinne bitte ich euch Frauen und u.auch Männer, betet für die Meinungsfreiheit, betet um Schutz und Kraft für Frau Kelle.

Viele Märtyrer haben es vorgelebt. Sie für die Wahrheit, das Gute einzusetzen kann "tödlich" sein.

Hl. Erzengel Michael bitte für alle Menschen, die sich so einsetzen wie Frau Kelle.


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 Walter Knoch 15. November 2017 

Face-Book nein-Danke????

Ich bin auch nicht drin in Facebook.

Aber?? Wem überlässt man das Feld. Man sollte doch vielleicht besser jede Möglichkeit nutzen, Flagge zu zeigen.

Ich denke daran zurückzukehren. ... Um den Anderen nicht das Feld zu überlassen.

zu Bernhard Joseph: Der Islam in seiner fanatischen Auslegung ist der Islam, wie er in den "Heiligen", den originären Büchern steht, wie er von Mohammed gelebt wurde und in den islamischen Staaten - mal etwas mehr, mal etwas weniger fanatisch - staatliches Recht ist. ... Zum Schaden derjenigen, die ihm - dem Islam und seinem "Propheten" - nicht folgen.

Ich bin mit vielem, was derzeit in unserem Staatswesen passiert, nicht einverstanden, aber eines sollten wir wissen: Noch gewährt dieser Staat und die westliche Welt Freiheitsrechts, wie sie sonst nirgends zu finden sind.

Wenn gar zu vieles in die falsche Richtung läuft, ist vielleicht auch der Koloss auf tönernen Füßen und das mangelnde Engagement der Mitglieder und Funktionäre des Kolosses schuld.


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 Dalmata 15. November 2017 
 

@SpatzInDerHand: Welche Meinungsfreiheit meinen Sie?

Wenn ich auf der Arbeit meine Meinung zum islam sagen würde, wäre ich am nächsten Tag beurlaubt!


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 Helena_WW 15. November 2017 
 

Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten ;-)

Mauerfall 09.11.1989

Aber habet acht, viele neue Mauern werden seitdem errichtet.


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 Thomasss 15. November 2017 
 

Braucht man Facebook ? Meine Meinung Facebook? Nein danke!


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 Kleine Blume 15. November 2017 
 

Eine Islamisierung findet nicht statt. ;-)


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 Walter Knoch 15. November 2017 

päpstlicher als der Papst - Christine.mm

Nonnen und Patres tragen ihr Ordensgewand nach dem sie nach einer langen Probezeit eine Entscheidung getroffen haben.

Die islamischer Kleiderordnung für die Frau wird den Frauen auferlegt, da sie für den Mann eine Versuchung darstellen. Bei der Frau ist alles eine Awra, etwas für das man sich schämen muss, bis auf die Hände und das Gesicht (in der ganz strengen Auslegung sogar das, für den Mann nur der Bereich von den Lenden abwärts, bis zu den Oberschenkeln) Die Verhüllung ist ein Symbol für die Herrschaft des Mannes über die Frau, ein Symbol gegen die sexuelle Selbstbestimmung der Frau. Vielleicht kann man sich anhand der originären Texte des Islam orientieren. Das heißt, können kann ein jeder, aber wollen wollen muss ein jeder selbst, so er will.


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 martin fohl 15. November 2017 
 

Raus aus Facebook

Aus diesen Gründen u.a. bin ich nicht in Facebook!


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 Aschermittwoch 15. November 2017 
 

Falschheit

Wie sich Facebook und "Huffington Post" gegenüber Birgit Kelle benehmen, ist eine bodenlose Frechheit und eine solche Sperre sollte gerichtlich geandet werden. Diese Zensur ist kriminell. Es zeigt ganz klar die Falschheit dieser beiden Gesinnungsmedien. Denn das, was sie Frau Kelle vorwerfen, tun sie selber. Diese Zensur und Manipulation ist schlimmer, als zur Nazi-Zeit.


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 Bernhard Joseph 15. November 2017 
 

@christine.mm

Sie haben natürlich in einem Recht. Schnell wird über die Islamkritik einer neuen Uniformität das Wort geredet. In der Tat sind wir im Westen nicht tolerant sondern lediglich dekadent.

Doch darum bleibt der Islam in seiner fanatischen Ausprägung gerade für Frauen höchst problematisch, denn er unterbindet Entscheidungsfreiheit.


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 Bernhard Joseph 15. November 2017 
 

Was fasziniert eigentlich den linken Mainstream am Islam?

Mir scheint, es ist die positive Haltung des Islam zu Macht und Gewalt.


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 novara 15. November 2017 
 

@ christine.mm!!

Es wäre gut, sich über den Islam und seine FRAUENVERACHTENDE Ideologie zu informieren!!

Frauen sind eigentlich NUR Gebärmaschinen.

In Saudi-Arabien dürfen sie kein Auto lenken....und...und....

Gott bewahren uns davor!!


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 la gioia 15. November 2017 
 

@christine.mm
Ihre Vergleiche sind völlig daneben und die versuchte Relativierung unangebracht!


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 Herbstlicht 15. November 2017 
 

Es sind schon zu viele, die von Facebook gesperrt wurden, nur weil sie Themen angeschnitten hatten, die "von oben" nicht erwünscht sind.
Welches diese speziellen Themen sind, wissen wir alle.
Diese kritisch zu kommentieren, ist heutzutage nicht mehr erwünscht, Politiker wollen es so.
Gott sei Dank sind wenigstens noch die Gedanken frei.


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 Hausfrau und Mutter 15. November 2017 
 

Vergleich m.E. nicht zutreffend

@Christine.mm

der Kopftuch ist nicht vergleichbar mit der Kleidung der Nonnen oder der Priester. Diese Kleidung symbolisiert die Zugehörigkeit zu einem Orden oder Priestertum.

Der Kopftuch wird häufig vom Mann verlangt und wird nicht freiwillig angezogen. Dass bei uns Parallelgesellschaften entstanden sind, wo die religiöse Gesetze über unser BGB stehen, sollte spätestens wenn man (in D geborene) Mädels im Alter von 7 J mit Kopftuch sieht, sich fragen, ob diese es freiwillig tun...

Der Vergleich mit Gaypride-Bekleidung/Verkleidung ist m.E. auch unglücklich: Sie vergleichen erzwungene Kleidung (Kopftuch) mit geschmackloser Verkleidung.

Und die Mode bei Haarschnitt ist heutzutage nicht schlimmer als in den 70 Jahren... deswegen braucht man kein Kopftuch!

H&M


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  15. November 2017 
 

die größte Überwachungsmaschine

aus Facebook bin ich schon lange raus: die größte Überwachungsmaschine und fest in Homohänden.


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  15. November 2017 
 

Die Stasi hat zugeschlagen

unsere Meinungsfreiheit in Deutschland tendiert immer mehr zu jener in DDR-Zeiten oder unter Putin. Das kommunistische, sozialistische, linke Weltbild eben.


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 christine.mm 15. November 2017 
 

päpstlicher als der Papst : Sprichwort

Ich bin es langsam leid dieses "fromme" Getue mit der Kleidung und den auch religiösen Hinweisen mancher Kleidungsstücke. Eine Nonne soll ihren Habit samt Schleier tragen, ein Priester sein Collar, der Mönch seine Ordenkleidung, der Dalai Lama seine ihm übliche Bekleidung, auch spezielle Kopfbedeckungen religiöser oder Landesgewohnheiten. Bekleidungen tun niemand weh. Und solange bei Gayparades umgeschnallte Penisse von diesen ach so frommen Bekleidungsaposteln jauchzend begrüßt werden und Plakate mit String Tanga bekleideten Models nicht in ihre "Zensur" fallen ....
Selbst wenn mich jetzt alle so tief Gläubigen kreuzigen werden:
Ich finde diese Kopfbedeckung schön, schöner als die mottenzerfressenen Haarschnitte unfrisierter Haarzotteln.
Man möge den Musliminnen ihre Bekleidung und ihre Religion lassen und mir die meinige. Prügelne und saufende und vergewaltigende Männer gibt's auch bei uns. Hat es immer gegeben. Und die "Vielweiberei" können auch die "Unsrigen" in den Bordellen !!


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 HX7 15. November 2017 
 

Es gibt Alternativen

Am besten wechselt man zu VK.com. Dort herrscht Meinungsfreiheit. Auf Facebook dürfen nur Linke und Muslime zu Gewalt aufrufen. Besser man verlässt diesen Pfuhl aus Ideologie und Dummheit.


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 Uwe Lay 15. November 2017 
 

Zuviel Meinungsfreiheit

In einem ist die Bundesregierung und die sie unterstützenden Medien einig, daß es bei uns zu viel an Meinungsfreiheit gibt.
Darum die Dauerkampagne gegen Facebook und andere. Augenfällig ist, wer so vor Kritik geschützt werden soll! In erster Linie der Islam, dann Homosexuelle und dann die Wirtschatsflüchtlinge.Warum gerade diese? Warum so viel Liebe zum Islam?
Uwe C. Lay Pro Theol Blogspot


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 lakota 15. November 2017 
 

@Birgit Kelle

sagt einfach wieder, wie es ist. Vielen Dank! Und wie @Chris2 sagt: Meinungsfreiheit ist passé, zumindest wenn es um Islam und Homos geht....Christen dürfen noch ungestraft beschimpft werden.


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 Rolando 15. November 2017 
 

Chris2

Stimme Ihnen vollstens zu, wir haben auch eine Meinungsaussortierung, d. h. der oder die zuständige Redakteur-in sortieren aus was gedruckt wird. Ist mir mehrmals passiert bei Leserbriefen zu Abtreibung, Gender, usw, eben die "heißen Themen", auch in der Ökumene, wenn die klare kath. Lehre beschrieben wird, dann wird es nicht, oder selten veröffentlicht, so wird die Wahrheit kleingehalten. Tröstlich die Worte vom Hl. Papst JP II, "Die Wahrheit wird sich Kraft der Wahrheit durchsetzen".


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 Helena_WW 15. November 2017 
 

Braucht man überhaupt GouvernantenNannyZensur-Facebook ?

oder kann man nicht alternativ ein freies unabhängiges Medium generieren, das diesen Zweck erfüllt. Es müsste doch noch geeignete Serverstandorte auf der Welt geben.


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 Chris2 15. November 2017 
 

Bravo Frau Kelle

Was Sie vertreten, ist Feminismus im besten Wortsinn. Denn eine "Frauenbewegung", die das Frausein ablehnt und deren einziges (!) Ziel es war (!), in allem die Männer ein- und zu überholen, müsste eigentlich " Virismus" oder "Emannzipation" heißen. Wohin die Reise inzwischen geht, zeigt die ZEIT: "Barbie emanzipiert sich: ... und trägt einen Hidschab". Na dann, frohe Exmanzipation...


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 Chris2 15. November 2017 
 

@SpatzInDerHand

Nein, haben wir nicht mehr. Dieses einst (in D aus historischen Gründen ohnehin eingeschränkte) so wichtige Grundrecht ist spätestens seit dem illegal zustandegekommenen (weniger als 80 Abgeordnete anwesend, also lt. GeschO des BT ungültig zustande gekommen) "Netzwerkdurchserzungsgesetz" passee. Leider interessiert kaum einen Bundesbürger, was die Politik tut (und v.a. auch, was nicht). Wer nach der Kölner Silvesternacht und all den ungestraft bleibenden Übergriffen durch (vor wem oder was auch immer) "Geflüchtete" immer noch nicht aufgewacht ist, soll sich bitte nicht beklagen, wenn es ihn selbst trifft...


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 SpatzInDerHand 15. November 2017 

DAS ist voll übel!! Wir haben Meinungsfreiheit!!


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