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USA: ‚Rosenkranz an den Küsten und Grenzen’ am 12. Dezember

6. Dezember 2017 in Weltkirche, 7 Lesermeinungen
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Die besonderen Anliegen sind der Schutz der USA vor dem islamischen Dschihad, vor der Ablehnung des christlichen Glaubens und die Bitte um ein Ende der Abtreibung


Santa Paula (kath.net/LSN/jg)
Am 12. Dezember, dem Festtag Unserer Lieben Frau von Guadalupe, wird in den USA ein großes Rosenkranzgebet an den Küsten und Grenzen des Landes stattfinden. Die besonderen Anliegen sind der Schutz der USA vor dem islamischen Dschihad, vor der Ablehnung des christlichen Glaubens und die Bitte um ein Ende der Abtreibung.

Die Gebetsveranstaltung ist vom Rosenkranzgebet an den Grenzen Polens inspiriert, das am 7. Oktober stattgefunden hat. kath.net hat hier berichtet: Polen: Eine Million Teilnehmer bei Rosenkranzgebet erwartet.


Der „Rosenkranz an den Küsten und Grenzen“ werde das riesige Territorium der USA nicht umschließen können. In den föderalistisch organisierten Vereinigten Staaten würden Veranstaltungen wie diese Bundesstaat für Bundesstaat organisiert, sagt Patricia Lemmon, eine der Organisatorinnen gegenüber LifeSiteNews. Jeder der fünfzig Bundesstaaten, der District of Columbia (Sitz der Bundeshauptstadt Washington), Puerto Rico und Guam sollten bis 12. Dezember eine Person oder eine Gruppe als Vertreter nominieren. Entsprechend der 53 „Gegrüßet seist Du, Maria“ des Rosenkranzes würden die gesamten Vereinigten Staaten in dem Gebet repräsentiert sein, hofft sie.

Das Datum wurde gewählt, weil die Erscheinungen von Guadalupe vom 9. bis 12. Dezember 1531 die einzige kirchlich anerkannte Marienerscheinung in der neuen Welt sei. Pius XII. habe 1946 Maria von Guadalupe zur Patronin Nord- und Südamerikas erklärt. Eine Abbildung Unserer Lieben Frau von Guadalupe war an Bord des Schiffes eines der Admiräle der heiligen Liga in der Schlacht von Lepanto 1571, als diese die Flotte des Ottomanischen Reiches trotz numerischer Unterlegenheit vernichtend schlug.

Das Rosenkranzgebet wird von Laien organisiert und getragen. „Wir haben nicht auf die Bischöfe gewartet“, sagt Patricia Lemmon. Die US-Bischöfe seien nicht in gleicher Weise eines Sinnes wie ihre polnischen Kollegen. Als Amerikaner hätten sie und ihre Mitorganisatoren daher die Aufgabe selbst in die Hand genommen, betont sie.


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Lesermeinungen

 antonius25 7. Dezember 2017 
 

@Rozario: Fuer gute Nachbarschaft

- wozu denn sonst.
Aber hauptsaechlich geht es ja um die Grenze des eigenen Landes, nicht des Nachbarlandes. Also darum, dass das Gemeinwesen im christlichen Sinne geformt werde. Das gute Verhaeltnis zu den Nachbarn ist nur ein kleiner Teil davon.


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 Rozario 7. Dezember 2017 
 

@jacobus

Ich kann dieser Verknüpfung von Rosenkranz und Nationalismus nichts abgewinnen. Wieso sollen wir denn z.B. die Grenze zu Polen mit einem Rosenkranz markieren?


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 [email protected] 6. Dezember 2017 
 

Leuchtende Ringe an den europäischen Grenzen

Dies ist wünschenswert: leuchtende Ringe an allen europäischen Staatsgrenzen eines Tages zu bilden


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 Rozario 6. Dezember 2017 
 

Schön, dass der Rosenkranz gebetet wird! - Aber als Ausdruck der Abgrenzung finde ich es nicht so gut. Zumal das Böse nicht nur von außen kommt - das wäre zu einfach.


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 Rosenzweig 6. Dezember 2017 

Ave Maria, gratia plena; - ora pro nobis...

Ein GEBET– bricht auf und nimmt seinen Lauf..!
Noch fast unglaublich..- und doch schon WAHR!

Erst POLEN-
u.ähnl.Jugd.Märsche für`s LEBEN in ÖSTERREICH-
dann IRLAND und nun USA!-

12.Dez.- dem Festtag Unserer Lieben Frau von Guadalupe, wird ein großes RKRZ.GEBET an den KÜSTEN und GRENZEN des Landes stattfinden- von LAIEN(!) organisiert!

DANKE u. Ewiges "VERGELTS GOTT"- allen Verantwortlichen Akteuren u.im VORAUS schon allen BETERN!-

Mögen WIR im "NOCH Christl.Europa" WACH(!) werden..!
Fangen wir bei UNS an: Schließen wir uns - wer nur kann- am 12.Dez. diesem Rkrz. Gebetssturm mit ganzem Herzen betend /opfernd an!?!

MARIA- Du Frau u. Mutter aller VÖLKER gehe FÜR-BITTEND MIT UNS und MIT den BETERN in den verschd.US-Bundesstaaten!

So in Einheit dankend verbunden..


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 goegy 6. Dezember 2017 
 

Mit dem Gebet müssen wir dies Aktion auf jeden Fall unterstützen!
Der Himmel hat uns aber auch Köpfe, Arme und Beine gegeben .
Mit diesen sollten wir irgendwie unsere Solidarität zum Ausdruck bringen mit den Polen, Iren und Amerikanern, wir mutlosen, übersättigten, vom Zeitgeist angefressenen Pseudo-Christen in West-Europa!


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 Aschermittwoch 6. Dezember 2017 
 

Danke, Patricia Lemmon

Diese Frau hat Mut und Gottvertrauen.
Unterstützen wir sie am 12 Dezember von Europa aus mit unserem Gebet!!


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