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Bahnbrechender Besuch in Saudi-Arabien Kardinal mit Brustkreuz12. Dezember 2017 in Weltkirche, 11 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Maronitische Patriarch des Libanon, Kardinal Béchara Boutros Rai, wurde Mitte November auf offizielle Einladung der Führung in Riad von König Salman empfangen. Dabei trugen er und einige Geistliche, die ihn begleiteten, gut sichtbar ihre Brustkreuze
Saudi-Arabien (kath.net) Der maronitische Patriarch des Libanon, Kardinal Béchara Boutros Rai (Archivfoto), wurde Mitte November auf offizielle Einladung der Führung in Riad von König Salman empfangen. Dabei trugen er und einige Geistliche, die ihn begleiteten, gut sichtbar ihre Brustkreuze. Dies berichtet die Menschenrechtsorganisation CSI auf ihrer Website. Normalerweise ist selbst das Zeigen von Kreuzen oder der Besitz einer Bibel verboten. Gesprächspunkte waren unter anderem die religiöse Toleranz und den Kampf gegen Extremismus. Auch in den lokalen Zeitungen wurde über das Treffen groß berichtet. 
Am Ende seines Riad-Aufenthaltes ließ der Patriarch durchblicken, dass sich Prinz Mohammed eine Politik der Öffnung gegenüber den Religionen und Kulturen wünscht. Ich hatte ein Memorandum mit Fragen zur Religionsfreiheit präsentiert und in diesem Kontext auch die Rolle des Wiener König-Abdullah-Dialogzentrums (KAICIID) angesprochen, so Rai gegenüber Radio Vatikan.
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Lesermeinungen | myschkin 12. Dezember 2017 | | | Was soller denn die verehrte Eminenz und die Begleiter des Herrn Kardinals sonst anziehen? Man kann ja nicht oben ohne gehen!!!
;-) |  1
| | | j@cobus 12. Dezember 2017 | | | Polen: Fehler @hape: Am 31.8.1980 unterschrieb nicht die polnische Militäregierung mit Lech Walesa die Zulassung von Solidarnosc. Es war die kommunistische Zivilregierung unter Parteichef E. Gierek gewesen. Die Militärregierung unter General Jaruzelski kam am 13.12.1981 auf Druck der Sowjetunion, die eine militärische Intervention wie 1956 oder 1968 vermied, an die Macht, verhängte das Kriegsrecht, verbot die Gewerkschaft Solidarnosc und internierte Lech Walesa in einem Lager an der Grenze der Sowjetunion, heute Weissrusslands. |  6
| | | Adamo 12. Dezember 2017 | | | Brustkreuz nicht versteckt Liebe kath.net schickt doch diesen Bericht einmal an die Herren Kardinal Marx und Bedford-Strohm zur Nachahmung. |  12
| | | siebenschlaefer 12. Dezember 2017 | | | Was wirft das für ein Licht auf den Herrn aus München?! |  12
| | | SCHLEGL 12. Dezember 2017 | | |
Der maronitische Patriarch ist eine ganz große Gestalt der Kirche der Gegenwart. Die Maroniten sind die einzige katholische Ostkirche, von der es überhaupt keinen von Rom getrennten orientalischen Zweig gibt!
Außerdem ist es für orientalische Hierarchen undenkbar, ohne die ihnen zustehende geistliche Kleidung, zu der auch das Brustkreuz, oder die Medaille gehören, in der Öffentlichkeit zu erscheinen. Vielleicht haben die Saudis aus dieser Begegnung etwas dazugelernt, ich wünsche es ihnen und den Christen des Orients.Msgr.Franz Schlegl |  20
| | | franz_J 12. Dezember 2017 | | | @ Gandalf ... mit 'Bruder Reinhard' hast du das ja elegant ausgedrückt, denn eigentlich ist er ja nur unser Kardinal 'Murks' in M..... |  9
| | | Gandalf 12. Dezember 2017 | |  | Was sagt Bruder Reinhard dazu? Und sein EKD-"Bruder"? |  19
| | | Chris2 12. Dezember 2017 | | | @Joy Dabei hätte es hier "rein eltlich betrachtet" durchaus Gründe gegeben, besondere Rücksichten zu nehmen (neuer Regent, der das Land öffnen möchte und jetzt keinen Skandal" brauchen kann, Staatsbesuch etc.). Bei der Sightseeing-Stippvisite auf dem Tempelberg dagegen nicht. Jedenfalls ist zu hoffen, dass Saudi-Arbien eine ganz neue Rolle im Nahen Osten anstreben könnte. |  10
| | | Joy 12. Dezember 2017 | | | Das ist was Anderes als das Kreuz abzulegen, wie es deutsche hohe Geistliche ja gelegentlich machten... |  22
| | | edih 12. Dezember 2017 | | | Viellleicht gibt das so manchem Kirchenfürsten in der BRD zu Denken und dient zum Vorbild. |  23
| | | Micha1984 12. Dezember 2017 | |  |
Eine solche Entwicklung in Saudi-Arabien ist ja nur zu begrüßen. Freut mich! Bin gespannt, ob sich da noch mehr tut. |  18
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