SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Afd-Sieg in Sachsen-Anhalt - Panik bei den Kirchen
- Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
- 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
- Liebe 'Deutsche Kirche', ihr seid Heuchler vor dem Herrn!
- Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
- Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
- Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht mehr ausreichend lesen oder rechnen!
- Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD auch bei Kirchenmitgliedern stärkste Kraft
- Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
- ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
- Kritik von Theologen an der Beurlaubung von P. Edmund Waldstein
- Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
- Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
- Leere der kirchlichen Lehre
- 'BILD' greift kath.net-Beitrag von Kardinal Müller auf
| 
Basler Zeitung: Fragwürdiges Einreiseverbot für Mönch21. Dezember 2017 in Schweiz, 6 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Nach Auffassung des Basler Amtes für Migration sei der indische Ordenspriester erheblich verdächtig, seelsorgerisch tätig zu werden statt nur die deutsche Sprache zu erlenen.
Basel (kath.net) Ein indischer Ordenspriester bekommt in der Schweiz keine vorübergehende Aufenthaltserlaubnis. Nach Auffassung des Basler Amtes für Migration sei er erheblich verdächtig, seelsorgerisch tätig zu werden statt nur die deutsche Sprache zu erlenen. Der indischer Karmelit Jacob Lalu wollte für begrenzte Zeit in der Basler Niederlassung der indischen Karmeliten leben, die in der Katholischen Kirchengemeinde St. Joseph und St. Clara seit Jahren tätig sind. 
Nach Darstellung der Basler Zeitung bringen sich diese Karmeliten unentgeltlich, ehrenamtlich, uneigennützig in das Gemeinwesen ein, ohne dass je einer dieser Geistlichen dem Staat oder jemandem zur Last gefallen wäre. Es ist vielmehr umgekehrt: Die Karmeliter dienen den Baslern jederzeit. Und «jederzeit» heisst, dass an den Klostertüren an der Mörsbergerstrasse während 24 Stunden an sieben Tagen anklopfen kann, wer Hilfe an Leib und Herz braucht. Link zur Basler Zeitung: Fragwürdiges Einreiseverbot für Mönch
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Rolando 22. Dezember 2017 | | | | Richtigstellung Das Forum von Felizitas Küble nennt sich nicht katholisch sondern christlich, wie @horologius schrieb, sie kritisiert das katholische bei den Katholiken. |  4
| | | | | horologius 21. Dezember 2017 | | | | Von den Indern kann man eine Menge lernen- sofern sie nicht Yoga praktizieren (ja, es gibt auch indische Priester, die das machen). Wir sind hier auch heilfroh über die indischen Vinzentiner im bad.-württ. Freudenstadt. Anbetung, Heilungsgebet, Einzelsegen, Glaubensfestival im August etc. Felizitas Küble (charismatismus.wordpress) weiß nicht, wovon sie schreibt. Ich habe immerhin die wunderbaren Auswirkungen der "indischen" Gebete bei meiner Frau erlebt. |  6
| | | | | Rolando 21. Dezember 2017 | | | |
Ja, die indischen charismatischen Priester sind ein Segen für uns in Europa, unser Bistum Bamberg hat auch Probleme sie zu akzeptieren.
Es liegt wohl meist an dem, obwohl biblisch begründbarem "Ruhen im Geist". Dagegen kämpft auch eine Felizitas Küble in einem sich katholisch nennenden Forum, sie hat wohl noch an keinen Charismatischen Exerzitien teilgenommen, sie weiß nicht, daß sie dadurch viel Segen blockiert. Beten wir. |  8
| | | | | 21. Dezember 2017 | | | | Charismatische indische Priester, die regelmäßig Exerzitien abhielten, hatten bisher (unter Zollitsch) auch im Erzbistum Freiburg Einreiseverbot.
Zum Glück konnte man in die bayrischen Nachbardiözesen ausweichen! |  5
| | | | | Phil2 21. Dezember 2017 | | | | @horologius Ja, sicher. Aber wenn die in Basel jetzt das machen, was ja auch hier in den Kommentaren ständig gefordert wird, dann ist das plötzlich "fragwürdig"... (Gleichbehandlung und so) |  2
| | | | | horologius 21. Dezember 2017 | | | | Kann man das auch... ...mit Imamen machen? |  13
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuSchweiz- Seine Freilassung war eine Gebetserhörung
- Schweiz: 'Katholische' Frauenorganisation verzichtet auf das 'katholisch'
- Rüge für die Schweizer Bischöfe
- «Ich komme nicht, um zu weinen!»
- GfbV kritisiert Wiederwahl von China in den UN-Menschenrechtsrat scharf
- Verbot von Taufen im Genfersee – Beschwerde beim Bundesgericht
- 'Liturgie nicht zum Experimentierfeld persönlicher Vorhaben machen'
- RedWeek: Über 60 Pfarreien in der Schweiz beteten für verfolgte Christen
- 20 Jahre Fristenregelung – über 200'000 Kinder gestorben
- „Welcome on earth“
| 





Top-15meist-gelesen- EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Universität Texas A&M: 650 Personen bereiten sich auf Eintritt in die katholische Kirche vor
- Zwei muslimische Feiertage könnten bald in Kalifornien staatlich anerkannt werden
- Tausende beim „March for Life“ durch London – 15 katholische Bischöfe mit dabei
- Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
- Die Freiheit der Liebe und die Einheit im Gebet
- „Wenn mich jemand fragen würde, ob ich der Kirche vertraue…“
- Papst Leo XIV. spricht mit Erzbischof Gänswein
- Wie die Dominikaner auf den Hund kamen
- Lopatka: EU muss Religionsfreiheit weltweit stärker schützen
- Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
- ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
- Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
- Ein Schlag ins Gesicht: Wenn der Schutzengel zur Rüge greift
|