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Politisch-korrekte EU-Anweisungen an Journalisten zur Flüchtlingskrise

22. Dezember 2017 in Aktuelles, 14 Lesermeinungen
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Das von der EU finanzierte Projekt "Respect Words" hat vor kurzem eine Anleitung veröffentlicht, wie sich Journalisten in Berichten zur Flüchtlingskrise verhalten und äußern sollten.


Brüssel (kath.net)
Das von der EU finanzierte Projekt "Respect Words" hat vor kurzem eine Anleitung veröffentlicht, wie sich Journalisten in Berichten zur Flüchtlingskrise verhalten und äußern sollten. Dies berichtet "Cashkurs", der Newsletter des deutschen Börsenexperten Dirk Müller. Am Beginn wird auf die "enorme Gestaltungsmacht der Medien" in Bezug auf die öffentliche Meinung hinsichtlich Einwanderer und Minderheiten hingewiesen. Journalisten werden dann daran erinnert, dass es Parteien und Gruppen gibt, deren einzige Absicht es ist, "Hass zu verbreiten um ihre politischen und finanziellen Ziele" zu erreichen. Journalisten sollten daher laut dem Schreiben diese Gruppen und Parteien "demaskieren". Die sei die "wahre Aufgabe des Journalismus".


Dann wird in einem Kapitel darauf hingewiesen, dass "ethisch und politisch korrekte" Journalisten gewisse Wörter nicht verwenden sollten. Dazu gehören unter anderem Ausdrücke wie "Flut", "Welle" und "Zustrom". Dies bewirken die Vorstellung von Naturkatastrophen oder den Eindruck einer Massenzuwanderung. Im Text wird dann den Journalisten nahegelegt, dass Einwanderung niemals nur als Kostenbelastung der sozialen Netze dargestellt werden sollte. Journalisten sollten immer auch auf die "wirtschaftlichen Vorteile" hinweisen, die Zuwanderer bringen.


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Lesermeinungen

 JBE 23. Dezember 2017 
 

Unsäglich aber leider wahr

Leider eine Tatsache,dass auch bei uns munter drauf los zensiert wird. Anstatt immer andere Länder wie Russland oder die USA dafür anzuprangern sollte man lieber bei uns die freie Meinungsäusserung um jeden Preis verteidigen- aber gibt es die im Zeitalter von political correctness überhaupt noch? Um Andersdenkende auszuschalten ist doch jedes Mittel recht!


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 Einsiedlerin 22. Dezember 2017 
 

blablabla

Wer kann's noch ertragen...


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 Steve Acker 22. Dezember 2017 
 

Volkssedierung - nannte man das in der DDR

Jeder, der Journalist werden wollte, musste das Fach belegen.


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 Kurti 22. Dezember 2017 
 

Die Eurokraten haben doch mit dazu beigetragen, daß es

diese Flüchtlinge gibt,die man aus rechtlicher Sicht besser Zuwanderer nennen sollte.Leider hören wir von diese Eurokraten u. Merkels kein einziges Wort dazu,daß auch Europa und etliche europäische Länder zu den Kriegen im Nahen Osten und ebenso zu manchen,wenn auch nicht allen Problemen in Afrika beigetragen haben.Ich nenne nur den Export billiger EU-bezuschusster Nahrungsmittel nach Afrika,Export von noch brauchbaren Altkleidern.Das alles gefährdet bzw. vernichtet Arbeitsplätze in Afrika.Weitere Beispiele gibt es noch genug.All dieses wird von den Merkels und den Eurokraten ganz bewusst verschwiegen,weil diese alle,wenn auch nicht allein,aber mitverantwortlich dafür sind,daß viele aus ihrer Heimat weggehen bzw.fliehen müssen.Wer hat denn z.B. von außen den Syrienkrieg mit angeheizt? Kann sich doch jeder überlegen,welche Länder alle daran beteiligt waren,Waffen an die Aufständischen geliefert haben usw.usw. Die Gauner,die das gemacht haben, tun so, als ob sie unschuldig seien.


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 girsberg74 22. Dezember 2017 
 

Gleichgeschaltete Presse!

Ich war diese schon vor Jahresfrist satt, habe die hiesige "Heimatzeitung" (Auflage rund 160 000 mit allen Unterauflagen wie die für das Emsland) einfach abbestellt.

Mir fehlt fast nichts, außer den Mitteilungen, wer nicht zu meiner Beerdigung geht.


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 Kantianerin 22. Dezember 2017 
 

Ausufernde political correctness

Es stellt doch niemand in Abrede, dass Flüchtlinge Menschenwürde besitzen, die zu achten ist. Wenn jedoch in ausufernder Manier Politik, Kirchen und Medien diese Gruppe permanent in den Mittelpunkt stellt und alle anderen staatlichen, kirchlichen und sozialen Belange, die ich wohlgemerkt als gleichwertig betrachte, dieser unterordnen, muss man sich nicht wundern, dass es in der Bevölkerung zu Abwehrmechanismen kommt. Es ist immer wieder die gleiche Geschichte um Vernunft- versus Gesinnungsethik. Letztere ist für jede Institution schädlich. Gesundes Augenmaß, sachliches Einschätzen der Lage - Fehlanzeige! Wie lange noch?


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 PBaldauf 22. Dezember 2017 
 

Man sieht, wie völlig ungeniert
Man Druck ausübt, manipuliert
Übergriffig-unverschämt
Vertuscht man, leugnet und verbrämt
Die Wahrheit? Juckt nicht, ist kein Thema
Frei nach Ideologen-Schema


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 Rolando 22. Dezember 2017 
 

ThomasR

Für alles was Sie aufführten sind WIR Christen verantwortlich, nicht die Flüchtlinge, ich sehe es langsam positiv, diese „Flüchtlingssitation“ wird und schmerzhaft zum Aufwachen bringen, deshalb lässt Gott das zu, egal wo die politische Verantwortung liegt. Es gibt den Gehorsam, (auf Gott), und die schmerzliche Erfahrung des Ungehorsams, eben wie des Kindes, „berühre nicht den Ofen, er ist heiß, trotzdem berühren bringt Schmerz“.


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 Herbstlicht 22. Dezember 2017 
 

@ThomasR

Es geht nicht darum, Flüchtlinge persönlich herabzusetzen und sie für Dinge verantwortlich zu machen, für die sie nichts können.

Es geht hier darum, das Volk manipulierende Anweisungen anzuprangern.
Die Bürger werden, so scheint es, lediglich als formlose und daher zu formende Masse angesehen. Und die Presse, die Medien spielen dieses Spiel mit.
Eigentlich haben diese die Aufgabe, die Leute neutral über Sachverhalte aufzuklären und nicht im Sinne einer Gleichschaltung ruhigzustellen oder für dumm zu verkaufen.

..."enorme Gestaltungsmacht der Medien"... in Bezug auf die öffentliche Meinung
George Orwell´s "1984" - übertragen ins Jahr 2017.
Kann jemand das ernstlich wollen ?
Und genau das ist es, was der öffentlichen Diskussion bedarf.

Es ist gut, dass es mittlerweile so viele alternative Informationsmöglichkeiten gibt, da auf die offiziellen Medien nicht unbedingt mehr Verlass ist.


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 KurtK 22. Dezember 2017 
 

Das gibt es auch anderswo

Wortverbote bzw. die "richtigen" Worte gibt es auch anderswo:
http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/usa/id_82913660/donald-trump-untersagt-behoerde-benutzung-dieser-woerter.html


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 freya 22. Dezember 2017 
 

Und wehe man wagt es den Journalisten-Verhaltenskodex zu unterminieren...

...dann ergeht es einem wie Udo Ulfkotte am 13.Januar diesen Jahres (2017).... und man stirbt eines überraschenden Todes!!

An dieser Stelle möchte ich alle Aufklärungsvidoes über "Gekaufte Journalisten" von Dr. Udo Ulfkotte auf YouTube empfehlen, um einen Einblick in den poltisch korrekten Mainstream-Journalismus zu gewinnen.
Prädikat: Hervorragend!


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 Bebe 22. Dezember 2017 
 

Flüchtlinge kosten nur Geld,

solange sie nicht in Lohn und Brot stehen. Und bei unserem Asylrecht bzw. den entsprechenden Verfahren werden sie auch nie in Lohn und Brot stehen. Zumindest die meisten nicht. Sie werden in der ersten Generation keine wirtschaftlichen Vorteile bringen.
Von allen anderen Problemen reden wir erst gar nicht.
Hier wird auf jeden Fall klar, dass die öffentliche Berichterstattung manipiliert und somit auch eine falsche öffentliche Meinung gebildet wird. Wir sind in Europa heute schon längst einen Schritt weiter als die Nazis, die Kommunisten und die Sozialisten aus der DDR. Die Ideologenmaschinerie läuft in ausgezeichneter Qualität. Leute, wacht endlich auf...


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 ThomasR 22. Dezember 2017 
 

auch Flüchtlinge haben Würde, die vom Gott kommt

auch unter Flüchtlingen und in den Flüchtlingen ist Christus.
Christentum (und dabei insebesondere Kirche) ist inzwischen v.A. vom Innen abgeschwächt, daran sind Flüchtlinge auch nicht schuld.
Nicht Flüchtlinge haben (trotz steigenden Kirchensteuereinnahmen -im Durchschnitt) inzwischen über 140 Kirchen und Kapellen in Deutschland profaniert und z.T. abreissen lassen (u.A. Bistümer Münster, Essen, Berlin u.A.)
Nicht die Flüchtlinge sind an der äußeren Abwendung der Kirche vom dem Herren z.T. in der Liturgie schuld.
Nicht die Flüchtlinge sind für unendlichen Strukturreformen und Abschaffung des Pfarrereien verantwortlich .
Nicht die Flüchtlinge haben das Kirchensteuersystem und Bürokratie in der Kirche aufgebaut.
Jährlich gibt es um 95TSD Abtreibungen in Deutschland-es ist auch nicht v.A. Verantwortungsbereich der Flüchtline um das Leben der Kinder v.A. christlicher Herkunft z.B. über Einrichtung der Frauenhäuser zu retten


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  22. Dezember 2017 
 

DDR Pressekodex!!!

Dann lieber wieder Westfernsehen! Der Journalismus krankt und jeder merkt´s!


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