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"Wenn ein Christ so etwas tut, regen sich alle auf..

22. Dezember 2017 in Deutschland, 6 Lesermeinungen
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...Verbreitet ein Muslim Hetze, gibt es selten Konsequenzen." Nach einem antisemitischen Vorfall gegen einen jüdischen Restaurantbesitzer kritisiert dieser die Öffentlichkeit wegen der tendenziösen Berichterstattung über Israel


Berlin (kath.net)
"Wenn ein Christ so etwas tut, regen sich alle auf. Verbreitet ein Muslim Hetze, gibt es selten Konsequenzen." Schwere Kritik an der Öffentlichkeit in Deutschland übt der jüdische Restaurantbesitzer Yorai Feinberg am Freitag in der Tageszeitung "Die Welt". Feinberg wurde in den vergangenen Tagen von einem Passanten minutenlang antisemitisch beschimpft. Der Vorfall wurde mitgefilmt. Am Ende gab es dann sogar den Versuch, ihn zu schlagen. Laut Feinberg habe die Stimmung in den vergangenen Jahren gegen Juden umgeschlagen. Der Täter, augenscheinlich deutscher Herkunft, hatte die Menora und die Bilder mit Davidsternen im Schaufenster gesehen. Mit "Was wollt ihr nach ’45 hier?" und „Alle wieder zurück in eure blöden Gaskammern". Feinberg kam vor sechs Jahren nach Berlin. Am Anfang wurde er wohlwollend aufgenommen. Doch auch wegen der tendenziösen Berichterstattung über Israel in den Medien sei die Stimmung langsam umgeschlagen. Vvor allem die Gaskammer-Kommentare treffen in persönlich. "Fast meine ganze Familie wurde im Holocaust ermordet." Sicher fühlt er sich in seinem Restaurant inzwischen nicht mehr. Er rechne jeden Tag mit einem Anschlag. Vor Kurzem bekam er einen Screenshot einer Facebook-Nachricht zugespielt, in dem sich zwei arabische junge Männer dazu verabredeten, sein Restaurant zu überfallen.




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Lesermeinungen

 Archangelus 23. Dezember 2017 

Antisemitismus

in Deutschland ist unsäglich und wird
wahrscheinlich von Neonazis und Arabern
angeheizt.Es ist unglaublich!


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 Einsiedlerin 22. Dezember 2017 
 

Nazis

Gibt es in D kein Wiederbetätigungsgesetz nach dem solche Leute bestraft werden?


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 Diadochus 22. Dezember 2017 
 

Islamische Kultur

Judenhetze gehört zur islamischen Kultur und dem islamischen Glauben. Der ist bei uns unantastbar. Der Vorfall zeigt auch, wie sich unser Land unter der Regierung von Angela Merkel verändert hat. Das Thema ist heute gleichgültig. Selbst ohne die Schoah ist der Vorfall eine Schande.


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 christine.klara.mm 22. Dezember 2017 
 

ff

Solche,wie im Artikel beschriebenen Angriffe müssen aber gemeldet werden.
Und wenn man in einem Rechtsstaat lebt,werden solche Aktionen auch dem Gesetz entsprechend behandelt werden.
Aber,ob der Angreifer zur Einsicht kommt,und ob der Angegriffene ruhig bleibt und sich jetzt nicht bis auf die Zähne bewaffnet? Verbal und tatsächlich?


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 christine.klara.mm 22. Dezember 2017 
 

Antwort

Hier zu antworten ist einerseits ganz einfach und anderseits unheimlich schwer.
Angriffe jeglicher Art lehne ich aus tiefstem Herzen i m m e r ab.Ganz gleich von wem sie ausgehen,ob als Erstschlag oder aus Vergeltungsschlag.Und gar oft hinterläßt der Vergeltungsschlag Gewaltigeres als der Erstangriff.Und da wir hier jetzt nicht von Leben spendenden Handlungen sprechen weiß jeder,was ich mit Gewaltigerem meine... Es ist auch eine Tragik, daß jeder der am lautesten klagt auch immer Gefahr läuft der Erste zu sein den es dann trifft.
Unser Herr Jesus Christus,das Ewige Wort des Vaters,hat uns geboten wie ER zu handeln: Stand halten und n i c h t auf gleiche Weise handeln wie der Angreifer. Der Zweithandelnde hinterläßt gleich dem Ersthandelnden:Unverständnis,Hass und Tote.Böses gebiert immer nur Böses.
Und: die Erde gehört dem Schöpfer nicht uns.Wir sind gleichsam Verwalter.Jeder gerade dort wo er jeweils ohne Gewaltanwendung steht.Sonst steht er gleichsam auf Diebstahl.So denke ich.


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 garmiscj 22. Dezember 2017 

Zur Anzeige bringen

Also, wenn der Vorfall mitgefilmt wurde, und dieser Satz "alle wieder zurück in eure blöden Gaskammern" gefallen ist, dann bekommt der Verbaltäter mit Sicherheit eine saftige Strafe.


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