Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Statt Jesuskind in der Krippe ein schleimiges Alien-Monster in der ARD!
  2. Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
  3. "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
  4. THESE: 'Viele Priester ignorieren das Übernatürliche in der Lehre!'
  5. SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
  6. Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
  7. Vorbehaltlos Ja zum Leben!
  8. USA bombardieren Islamisten nach Massaker an Christen in Nigeria
  9. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
  10. ‚Urbi et Orbi‘ 2025: Weihnachten - Geburt des Friedens
  11. Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
  12. ‚Jede Frau ist stark genug‘, um sich nach einer Vergewaltigung für ihr Baby zu entscheiden
  13. Massive Mehrheit in Österreich sieht Leben mit Muslimen kritisch
  14. Die Lügen der österreichischen SPÖ-Frauen-Ministerin
  15. Pro-Life-Aktivistin soll vor Gericht gestellt werden - USA üben scharfe Kritik an Großbritannien

Feministinnenangriff auf Kirchen in Madrid

13. März 2018 in Weltkirche, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Im Vorfeld des Weltfrauentages gab eine peinliche Anbiederung des Erzbischofs an die Feministinnen. Jetzt bekam er die "Rechnung" präsentiert.


Madrid (kath.net)
In Madrid wurden am vergangenen "Weltfrauentag" mehrere Kirchen von Feministinnen mit Graffiti-Sprüchen angegriffen. Unter anderem wurden die Kirchen Espíritu Santo und San Cristóbal mit Pro-Abtreibungs-Slogans und blasphemischen Sprüchen verunstaltet. Die Erzdiözese von Madrid verurteilte die Aktionen als einen Angriff auf das Erbe der Gläubigen. Diese Attacken bedrohen das soziale Zusammenleben. "Wahre Gleichheit zeigt sich, indem man alle Menschen und ihren Glauben respektiert." Besonders bizarr ist allerdings, dass der Erzbischof von Madrid, Kardinal Carlos Osoro im Vorfeld des Weltfrauentages seine Unterstützung für einen Feministinnen-Streik aussprach und meinte, dass er ihre Aktionen verstehe. Der Erzbischof behauptete sogar, dass die Muttergottes bei den Streikenden mitmachen würde. Jetzt bekam er von den Feministinnen die "Rechnung" präsentiert. Einer der Slogans auf den Kirchen lautet: "Die Muttergottes würde ebenfalls mitmachen."



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 lillyfee 14. März 2018 
 

Ursprünglicher Grund des Streiks

Der ursprüngliche Grund des Streiks war nicht, eine feministische respektlose Megademo zu organisieren, sondern für die Rechte der Frau zu plädieren. In Spanien ist Mutterschutz und gleiche Bezahlung bei beiden Geschlechtern leider nicht so weit vertreten wie bei uns. Ich kenne Kardinal Osoro persönlich und kann sagen, dass er sicherlich nie die Muttergottes beleidigen wollte, sondern lediglich die Frauen unterstützen wollte, die unter den politischen und wirtschaftlichen Problemen des Landes zu leiden haben. Alle Teilnehmer des Frauenmarsches als radikale Feministinnen zu bezeichnen wäre also falsch. Es gab auch viele Familien, die an dieser Demonstration teilnahmen, auch Familienväter, die ihre Frauen unterstützen wollten. Dass es so ausgeartet ist, hängt womöglich an den Minderheiten, die versucht haben den Sinn der Demo zu ihrem Vorteil zu verdrehen.


1
 
 girsberg74 13. März 2018 
 

Ein Frauenversteher der besonderen Art!

Der ist nichts für Frauen, er verträgt keinen Spaß, ist schnell beleidigt.

Oder lag es an etwas ganz anderem, an seiner Billiganmache? Dass er Frauen - mochten diese sein wie sie wollten - für Dummerchen hielt?


4
 
 Kostadinov 13. März 2018 

Kardinal Osoro

...ist eine Kardinalsernennung wie sie für dieses Pontifikat leider typisch ist, der passt in eine Reihe mit Cupich, Tobin, deKesel, Rauber (auch wenn der nicht mehr wählen darf)


7
 
 hortensius 13. März 2018 
 

Hortensius

Die Anpasser an die Welt sind psychisch so schwach, sie haben Minderwertigkeitskomplexe, so dass sie sich anbiedern. Dieser Weg ist bei Kardinälen besonders peinlich.


8
 
 Adamo 13. März 2018 
 

Kardinal Osoro hat die Gottesmutter schlimm beleidigt!

Soweit hat sich ein hoher Kirchenvertreter, ein Kardinal, bereits herabgelassen, dass er für die diabolischen Aktionen der Feminististinnen in Madrid Verständnis zeigt und auch noch die Gottesmutter mit hineinzieht. Furchtbare Verirrung!


16
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Spanien

  1. Spanien: Offener Schlagabtausch zwischen Regierung und Bischöfen
  2. „Es gibt Anzeichen dafür, dass der Katholizismus wieder im Trend liegt“
  3. Kein Hassverbrechen: spanisches Gericht spricht zwei Priester und einen Journalisten frei
  4. Spanisches Verfassungsgericht erklärt einige Corona-Maßnahmen für verfassungswidrig
  5. Äbtissin kritisiert vorgeschriebene Schließung kleiner Frauenklöster
  6. Vatikan verbietet Messe im Alten Ritus für spanische Wallfahrer
  7. Höchster Kirchturm der Welt soll 2026 fertig sein
  8. Spanierin ist erste Abgeordnete Europas mit Down Syndrom
  9. Veranstaltung mit Erzbischof Gänswein in Madrid abgesagt
  10. Schwangere Frau sagt Abtreibung ab, nachdem für sie gebetet wird






Top-15

meist-gelesen

  1. Statt Jesuskind in der Krippe ein schleimiges Alien-Monster in der ARD!
  2. Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre HILFE!
  3. Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
  4. "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
  5. ‚Jede Frau ist stark genug‘, um sich nach einer Vergewaltigung für ihr Baby zu entscheiden
  6. THESE: 'Viele Priester ignorieren das Übernatürliche in der Lehre!'
  7. Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
  8. ‚Urbi et Orbi‘ 2025: Weihnachten - Geburt des Friedens
  9. Ermittlungen im Fall Orlandi offenbar an einem Wendepunkt
  10. SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
  11. USA bombardieren Islamisten nach Massaker an Christen in Nigeria
  12. Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
  13. „Driving home for Christmas“ – Nun ist Chris Rea auf dem Weg in seine ewige Heimat
  14. Die Lügen der österreichischen SPÖ-Frauen-Ministerin
  15. Der Friede begann zu weinen. Weihnachten - die Gegenwart Gottes im verletzlichen Fleisch

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz