Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Unwahrscheinlich aber eindeutig: Gemeinsamkeiten zwischen der Piusbruderschaft und Priesterinnen“
  2. Vatikan sieht Kirche vor Traditionsbruch
  3. AfD-Gemeinderat muss Katholische Landjugendbewegung verlassen
  4. Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
  5. USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark
  6. „Die trügerische Taktik der stillen Revolution“
  7. Britischer Erzbischof Longley erlaubt zwei Messfeiern im vortridentinischen Sarum-Usus
  8. Good news - Vatikan: Papst Leo ist krebsfrei und braucht keine weitere Therapie!
  9. Hartl: Wenn das in Frankreich „Schülerproteste sind, warum weht so oft die Palästinenserfahne?“
  10. Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe
  11. Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“
  12. „Wenn du ihn verstehst, ist es nicht Gott“
  13. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse
  14. Papst Leo sagt die Assisi-Reise ab!
  15. Norwegischer Bischof Erik Varden über „Laetitiae amor“ und „Amoris laetitia“

Feministinnenangriff auf Kirchen in Madrid

13. März 2018 in Weltkirche, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Im Vorfeld des Weltfrauentages gab eine peinliche Anbiederung des Erzbischofs an die Feministinnen. Jetzt bekam er die "Rechnung" präsentiert.


Madrid (kath.net)
In Madrid wurden am vergangenen "Weltfrauentag" mehrere Kirchen von Feministinnen mit Graffiti-Sprüchen angegriffen. Unter anderem wurden die Kirchen Espíritu Santo und San Cristóbal mit Pro-Abtreibungs-Slogans und blasphemischen Sprüchen verunstaltet. Die Erzdiözese von Madrid verurteilte die Aktionen als einen Angriff auf das Erbe der Gläubigen. Diese Attacken bedrohen das soziale Zusammenleben. "Wahre Gleichheit zeigt sich, indem man alle Menschen und ihren Glauben respektiert." Besonders bizarr ist allerdings, dass der Erzbischof von Madrid, Kardinal Carlos Osoro im Vorfeld des Weltfrauentages seine Unterstützung für einen Feministinnen-Streik aussprach und meinte, dass er ihre Aktionen verstehe. Der Erzbischof behauptete sogar, dass die Muttergottes bei den Streikenden mitmachen würde. Jetzt bekam er von den Feministinnen die "Rechnung" präsentiert. Einer der Slogans auf den Kirchen lautet: "Die Muttergottes würde ebenfalls mitmachen."



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 lillyfee 14. März 2018 
 

Ursprünglicher Grund des Streiks

Der ursprüngliche Grund des Streiks war nicht, eine feministische respektlose Megademo zu organisieren, sondern für die Rechte der Frau zu plädieren. In Spanien ist Mutterschutz und gleiche Bezahlung bei beiden Geschlechtern leider nicht so weit vertreten wie bei uns. Ich kenne Kardinal Osoro persönlich und kann sagen, dass er sicherlich nie die Muttergottes beleidigen wollte, sondern lediglich die Frauen unterstützen wollte, die unter den politischen und wirtschaftlichen Problemen des Landes zu leiden haben. Alle Teilnehmer des Frauenmarsches als radikale Feministinnen zu bezeichnen wäre also falsch. Es gab auch viele Familien, die an dieser Demonstration teilnahmen, auch Familienväter, die ihre Frauen unterstützen wollten. Dass es so ausgeartet ist, hängt womöglich an den Minderheiten, die versucht haben den Sinn der Demo zu ihrem Vorteil zu verdrehen.


1
 
 girsberg74 13. März 2018 
 

Ein Frauenversteher der besonderen Art!

Der ist nichts für Frauen, er verträgt keinen Spaß, ist schnell beleidigt.

Oder lag es an etwas ganz anderem, an seiner Billiganmache? Dass er Frauen - mochten diese sein wie sie wollten - für Dummerchen hielt?


4
 
 Kostadinov 13. März 2018 

Kardinal Osoro

...ist eine Kardinalsernennung wie sie für dieses Pontifikat leider typisch ist, der passt in eine Reihe mit Cupich, Tobin, deKesel, Rauber (auch wenn der nicht mehr wählen darf)


7
 
 hortensius 13. März 2018 
 

Hortensius

Die Anpasser an die Welt sind psychisch so schwach, sie haben Minderwertigkeitskomplexe, so dass sie sich anbiedern. Dieser Weg ist bei Kardinälen besonders peinlich.


8
 
 Adamo 13. März 2018 
 

Kardinal Osoro hat die Gottesmutter schlimm beleidigt!

Soweit hat sich ein hoher Kirchenvertreter, ein Kardinal, bereits herabgelassen, dass er für die diabolischen Aktionen der Feminististinnen in Madrid Verständnis zeigt und auch noch die Gottesmutter mit hineinzieht. Furchtbare Verirrung!


16
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Spanien

  1. Spanischer Erzbischof erinnert angesichts der Migrationskrise an die Reconquista
  2. Spanischer Priester hilft mehr als 1.200 Personen, einen Ehepartner zu finden
  3. Yoga-Kongress am Geburtsort des heiligen Franz Xaver
  4. Junge Spanier entdecken ihre katholische Identität neu
  5. Die offizielle Hymne für den Papstbesuch in Spanien Anfang Juni wurde vorgestellt
  6. Motto und Logo der Papstreise nach Spanien stehen fest
  7. Spanien am moralischen Abgrund
  8. Spanisches Königspaar bei Papst Leo XIV.
  9. Spanische Bischofskonferenz besorgt über „Tendenz, Abtreibung zum Status eines ‚Rechts‘ zu erheben“
  10. Spanische Bischofskonferenz beleuchtet Verhältnis von Verstand und Emotion im persönlichen Glauben







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Blutiger Anschlag auf orthodoxe Kirche in Jordanien – Mindestens sechs Tote bei Trauerfeier
  3. „Mehr Katholiken in Afrika als in Europa“
  4. Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“
  5. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse
  6. Genesungswünsche für Papst: "Lieber Papst Leo ..."
  7. Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
  8. Medjugorje-Seher: "Ich bin nur ein Werkzeug"
  9. Nach Sperre: Au-pair-Plattform stimmt Vergleich mit christlichem Vater zu
  10. Papst Leo XIV. verlässt heute das Gemelli-Krankenhaus
  11. Papst-Telefonat mit Putin: Leo XIV. tief besorgt über humanitäre Lage in der ukrainischen Stadt Oles
  12. Leo XIV. will Südamerikareise offenbar antreten
  13. Papst wusste offenbar seit einem Monat von Krebsverdacht
  14. Weltmissionssonntag: Vatikan ermöglicht vollkommenen Ablass
  15. Englische Lebensschützerin Vaughan-Spruce plädiert ‚nicht schuldig‘ bei Anklage wegen stillen Gebets

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz