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Feministinnenangriff auf Kirchen in Madrid13. März 2018 in Weltkirche, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Im Vorfeld des Weltfrauentages gab eine peinliche Anbiederung des Erzbischofs an die Feministinnen. Jetzt bekam er die "Rechnung" präsentiert.
Madrid (kath.net) In Madrid wurden am vergangenen "Weltfrauentag" mehrere Kirchen von Feministinnen mit Graffiti-Sprüchen angegriffen. Unter anderem wurden die Kirchen Espíritu Santo und San Cristóbal mit Pro-Abtreibungs-Slogans und blasphemischen Sprüchen verunstaltet. Die Erzdiözese von Madrid verurteilte die Aktionen als einen Angriff auf das Erbe der Gläubigen. Diese Attacken bedrohen das soziale Zusammenleben. "Wahre Gleichheit zeigt sich, indem man alle Menschen und ihren Glauben respektiert." Besonders bizarr ist allerdings, dass der Erzbischof von Madrid, Kardinal Carlos Osoro im Vorfeld des Weltfrauentages seine Unterstützung für einen Feministinnen-Streik aussprach und meinte, dass er ihre Aktionen verstehe. Der Erzbischof behauptete sogar, dass die Muttergottes bei den Streikenden mitmachen würde. Jetzt bekam er von den Feministinnen die "Rechnung" präsentiert. Einer der Slogans auf den Kirchen lautet: "Die Muttergottes würde ebenfalls mitmachen." 
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Lesermeinungen| | lillyfee 14. März 2018 | | | | Ursprünglicher Grund des Streiks Der ursprüngliche Grund des Streiks war nicht, eine feministische respektlose Megademo zu organisieren, sondern für die Rechte der Frau zu plädieren. In Spanien ist Mutterschutz und gleiche Bezahlung bei beiden Geschlechtern leider nicht so weit vertreten wie bei uns. Ich kenne Kardinal Osoro persönlich und kann sagen, dass er sicherlich nie die Muttergottes beleidigen wollte, sondern lediglich die Frauen unterstützen wollte, die unter den politischen und wirtschaftlichen Problemen des Landes zu leiden haben. Alle Teilnehmer des Frauenmarsches als radikale Feministinnen zu bezeichnen wäre also falsch. Es gab auch viele Familien, die an dieser Demonstration teilnahmen, auch Familienväter, die ihre Frauen unterstützen wollten. Dass es so ausgeartet ist, hängt womöglich an den Minderheiten, die versucht haben den Sinn der Demo zu ihrem Vorteil zu verdrehen. |  1
| | | | | girsberg74 13. März 2018 | | | | Ein Frauenversteher der besonderen Art! Der ist nichts für Frauen, er verträgt keinen Spaß, ist schnell beleidigt.
Oder lag es an etwas ganz anderem, an seiner Billiganmache? Dass er Frauen - mochten diese sein wie sie wollten - für Dummerchen hielt? |  4
| | | | | Kostadinov 13. März 2018 | |  | Kardinal Osoro ...ist eine Kardinalsernennung wie sie für dieses Pontifikat leider typisch ist, der passt in eine Reihe mit Cupich, Tobin, deKesel, Rauber (auch wenn der nicht mehr wählen darf) |  7
| | | | | hortensius 13. März 2018 | | | | Hortensius Die Anpasser an die Welt sind psychisch so schwach, sie haben Minderwertigkeitskomplexe, so dass sie sich anbiedern. Dieser Weg ist bei Kardinälen besonders peinlich. |  8
| | | | | Adamo 13. März 2018 | | | | Kardinal Osoro hat die Gottesmutter schlimm beleidigt! Soweit hat sich ein hoher Kirchenvertreter, ein Kardinal, bereits herabgelassen, dass er für die diabolischen Aktionen der Feminististinnen in Madrid Verständnis zeigt und auch noch die Gottesmutter mit hineinzieht. Furchtbare Verirrung! |  16
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