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Wien: Muslima verbannt Vater von Patientin aus Zimmer

24. März 2018 in Österreich, 15 Lesermeinungen
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Ein Vorfall mit einer vollverschleierten muslimischen Patientin in einem Wiener Krankenhaussorgt für mediale Aufregung


Wien (kath.net)
In Wien hat sorgt eine vollverschleierte muslimische Patientin im Wiener AKH für Aufregung, weil diese verlangt hat, dass ein Vater, der seine schwer kranke Tochter (23) begleitet, aus dem Zimmer gehen sollte. Nach einem Wortgefecht legte das Klinikpersonal der Familie der 23-Jährigen nach, das Krankenhaus zu verlassen. Dies berichtet die "Krone". Der Vater ist über das Verhalten entsetzt: "Bis hierher und nicht weiter. Wir helfen gerne, aber wir lassen uns nicht in dieser Weise unterdrücken. Das kann nicht geduldet werden."


Das AKH behauptete später, dass der Vater sich nicht angemessen verhalten habe, man erklärte, dass das Verschleierungsverbot in Krankenzimmern nicht gelte. Als der Vater das Zimmer betrat, wo auch seine Tochter lag, begann die Muslima sofort zu schimpfen. Sie dulde nicht, dass ein Mann hier ist und sie entscheide, wer in dieses Zimmer gehen darf“, erzählte der Mann gegenüber der "Krone". "Wir waren völlig entsetzt und durcheinander, dass eine radikale - in dem Fall religiöse - Gesinnungsgemeinschaft darüber bestimmen kann, wie wir uns in Wien zu verhalten haben. Die vollverschleierte Dame dürfe bestimmen, dass ich nicht meine Tochter besuchen kann? Jeder Radikalismus ist abzulehnen. Erst recht solch ein Gesinnungsterror.“

Inzwischen wurde von der Familie Beschwerde im AKH eingereicht. Gegenüber der "Krone" erzählt er: "Es geht uns nicht darum, gegen das AKH als solches vorzugehen. Das ist eine Maschine, die unglaublich vielen Menschen hilft. Und dass eine Maschine nicht immer hundertprozentig funktioniert, ist verständlich. Uns geht es darum, dass jetzt klar zu sagen ist: bis hierher und nicht weiter. Wir helfen gern allen und haben dies schon oft gezeigt, auch Flüchtlingen, aber wir lassen uns nicht in dieser Weise unterdrücken. Das kann nicht geduldet werden.“

Foto: Symbolbild


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Lesermeinungen

 ottokar 29. März 2018 
 

Allgemeine Unwissenheit

Wenn sich doch endlich in der Öffentlichkeit, bei Lehrpersonen, Richtern und Juristen usw. die Tatsache durchsetzen würde, das Voll-oder Teilverschleierung absolut nichts mit der Religion des Islam zu tun hat. Das ist Brauchtum aus Beduinenzeiten und wird heute bewusst von vielen -nicht allen- Muslimen ins religiöse Brauchtum transferriert.
Wenn nun eine arabische Frau unbedingt auch im Spital ihre traditionelle Vollverschleierung bewahren möchte, dann hätte die Spitalverwaltung ihr ein Einzelzimmer zuweisen müssen, dessen Mehrkosten sie jedoch hätte tragen müssen.Aber eine schwerkranke Österreicherin wegen der rücksichtslosen Muslima des Zimmers zu verweisen spricht für eine in dieser Spitalverwaltung bereits existierende Unterwerfung unter den inzwischen vieles in unserem täglichen Leben dominierenden Islam.Wovor haben wir eigentlich Angst?


5
 
 mirjamvonabelin 28. März 2018 
 

Die Muslimas

von ihren Männern unterdrückt, glauben das sie sich gegenüber anderen Menschen befehlerisch verhalten können anstatt bei ihren Männern aufzubegehren.

...."denn wenn sie schimpfen und aggressiv sein konnte, war ihre medizinische Situation wohl nicht so gefährlich!"
Wenn jemand krank ist, ist er einfach über jede Hilfe froh und ist einfach still.


6
 
 H.v.KK 26. März 2018 
 

H.v.KK

Ein Skandal der -im wahrstem Sinne des Wortes -zum Himmel schreit!


9
 
 Mr. Incredible 26. März 2018 
 

Die muslimische Dame wäre wohl schwer erstaunt gewesen,

hätte sie im Krankenhaus ihr Zelt abgenommen und siehe da: Niemand will sie vergewaltigen, kein Mann beansprucht sie als Besitz usw. Sie könnte sogar nur mit einem "Top", das hinten offen ist, bekleidet umhergehen und trotzdem unbeschadet bleiben (ist zwar etwas unbequem :-) , aber das kennt jeder, der schon einmal operiert wurde).
Weiterhin: Zu vermuten, der Vater einer schwerkranken Tochter wäre in irgendeiner Form auch nur im entferntesten sexuell oder besitzmäßig an ihr interessiert, lässt doch tief blicken: Entweder in die Verfassung muslimischer Männer, mit der diese Frau bisher zu tun hatte, oder in die Seele der Frau, die wohl dann geistig vollkommen derangiert oder umnachtet sein muss.
In jedem Fall: Der Islam ist grundlegender Teil der Problematik in den muslimischen Ländern, wenn nicht sogar DAS Problem, nicht nur eine etwas radikale Folklore. Dies zu realisieren täte Europa und den muslimischen Ländern unglaublich gut.


12
 
 SCHLEGL 24. März 2018 
 

Korrektur

Es sollte in meinem Statement natürlich heißen: "Es gibt bereits Warnrufe sozialistischer LEHRERVERTRETER(kann man auch YouTube anschauen) die trotz Maulkorberlasses des zuständigen Inspektors für Bezirksschulen und des Stellvertreters des Stadtschulratspräsidenten, gegen die Bildungsfeindlichkeit islamischer Migranten im 10. Bezirk, öffentlich Stellung bezogen haben.Msgr.Franz Schlegl


28
 
 lakota 24. März 2018 
 

Nur weiter so....

"Sie dulde nicht, dass ein Mann hier ist und sie entscheide, wer in dieses Zimmer gehen darf". - Das ist das wahre Gesicht des Islam! Wenn es noch mehr solcher Vorfälle gibt, begreifen vielleicht die Prediger von "der Islam ist friedfertig und tolerant" auch endlich, daß es eben nicht so ist.


41
 
 Herbstlicht 24. März 2018 
 

Anpassung bis zur Selbstaufgabe!

Ist es das, was uns beigebracht werden soll?
Wenn Leute mit anderer Kultur hier aufgenommen und gut behandelt werden, so sollte dies für sie Grund zu Anerkennung und Dankbarkeit sein.
Es gibt ihnen nicht das Recht, anzuordnen, wie die Dinge hierzulande zu laufen haben.
-Noch- gelten nicht muslimische, sondern europäische Regeln.
Dies werden so manche von den Zuwanderern, Eingewanderten, Flüchtlingen, oder wie man sie sonst bezeichnen mag, noch lernen müssen.

Diese Muslima verfügt ausserdem über wenig Einfühlungsvermögen, wenn sie nicht nachvollziehen kann, dass ein Vater seine kranke Tochter besuchen möchte.

Aber auch die Reaktion der Klinik ist nicht hinnehmbar. Zu verlangen, dass die österreichische Patientin gehen sollte, ist schon ein starkes Stück. Selbst wenn der Vater sich nicht ganz korrekt benommen haben sollte, so ist das angesichts des Verhaltens der vollverschleierten Muslima nicht verwunderlich.


38
 
 Bernhard Joseph 24. März 2018 
 

Es kommt darauf an, wie man Integration versteht

Offenbar verstehen nicht wenige Muslime, insbesondere radikalisierte, dass sich alle anderen im Sinne des Islam zu integrieren hätten, was nichts anderes meint, als sukzessive den Islam zum einzig geduldeten Glauben machen zu wollen.

Der Säkularismus unserer Zeit ist sowohl in moralischer als auch metaphysischer Hinsicht derart degeneriert, dass er sich dem Diktat eines aggressiven Islamismus freiwillig unterwirft und sich andient, wo entschieden Grenzen zu setzen wären.

Der Verfall einer Kultur zeigt sich immer dort, wo man die eigenen kulturellen Wurzeln verleugnet und einer rein abstrakten Toleranz das Wort redet, die in Wahrheit nichts anderes ist, als der Ausdruck völliger spiritueller Entleerung. Auf einer solchen Basis kann eine Gesellschaft auf Dauer nicht gedeihen und so fragt sich in der Tat, ob da nicht in Zukunft der Islam in ganz Europa als allein gültige Religion Einzug nehmen wird.


38
 
 Gipsy 24. März 2018 

Das Krankienhaus

bzw. dessen Personal ( in diesem Fall evtl.moslemisch??)hat sich hier eindeutig falsch verhalten. Es hat Recht zu Unrechtwerden lassen und sich rassistisch verhalten. Ja, es gibt auch Rassismus gegenüber Nicht-Muslimen und dies zeigt sich immer öfter, nur darf man dies nicht so benennen. Diese Muslima hat einen Machtkampf geführt und vorerst gewonnen. Ob sie damit ihrer Glaubensgemeinschaft einen guten Dienst erwiesen hat, hängt auch damit zusammen wie der zuständige Staat geltendes Recht auf seine nicht moslemischen Bürger und Bürgerinnen anwendet oder nicht anwendet.


40
 
 st.michael 24. März 2018 
 

Eingeknickt

Alles schoen und gut, aber Europa ist doch laengst vor dem Islam eingeknickt
Und das, weil diese Irrlehre kompromisslos von ihren Anhaengern, vor Allem durch Frauen verteidigt wird.
Man hat Angst vor der Brutalitaet, denn Moslems toeten fuer Allah und alles was ihn und den Propheten beleidigen koennte.
Die Scharia wird in vielen Laendern stillschweigend akzeptiert, was will man auch dagegen tun.
Es gibt keine gemeinsamen hoeheren Werte,
die Moslems werden immer mehr und sind zu allem entschlossen.
Die Kirche ist laengst in die Reihen der Beschwichtiger gegangen, wer das Wort erhebt, wird mundtot gemacht und durch jemand Passenden ersetzt.
Sehr traurig.


6
 
  24. März 2018 
 

hat Methode

die beschriebene Aggressivität hat Methode. Die Vollverschleierung ist nichts anderes als ein Kampfanzug. Wann endlich merken die Leute in Westeuropa, was hier läuft? Ich hoffe nur, dass die Völker Osteuropas sich nicht in die Knie zwingen lassen und erlauben, dass ihre Länder mit Moslems geflutet werden.


8
 
 Diadochus 24. März 2018 
 

Gesinnungsterror

Von einer Integration möchte ich nicht mehr sprechen. Davon können wir uns angesichts solcher Beispiele verabschieden. Es ist ein Gesinnungsterror, der auf eine Unterdrückung der hiesigen Bevölkerung hinausläuft. So ein Verhalten können wir nicht dulden. Da gibt es keine Rechtfertigung.


42
 
 priska 24. März 2018 
 

Österreiche reicher haben schon verloren..


2
 
 SCHLEGL 24. März 2018 
 

Nachdem in Österreich die volle Verschleierung verboten ist, hätte das Krankenhauspersonal nötigenfalls den Sicherheitsdienst rufen können, um diese Muslima entsprechend aufzuklären, oder gegebenenfalls auf Revers aus dem Spital zu entlassen, denn wenn sie schimpfen und aggressiv sein konnte, war ihre medizinische Situation wohl nicht so gefährlich!
Mir sind auch Fälle bekannt, dass sich moslemische Frauen, deutlicher gesagt deren Männer, geweigert haben die Frau durch einen Arzt untersuchen und behandeln zu lassen.
Wenn sich solche Dinge in Österreich durchsetzen, wird bald in manchen Spitälern die medizinische Versorgung erschwert, oder gar unmöglich gemacht werden.
Parallelgesellschaften erschweren die Integration, das beginnen in Wien viele Lehrer und schön langsam auch der Stadtschulrat zu begreifen. Es gibt bereits Warnrufe sozialistischer Ländervertreter/innen gegen Bildungsfeindlichkeit islamischer Migranten im 10.Bezirk.Msgr. Franz Schlegl


50
 
  24. März 2018 
 

Das AKH wird politisch Korrekt der Muslima recht gegeben haben und

die auf Grund ihrer Religionszugehörigkeit - und eventuell lauf Grund des Geldbeutels ihrer Verwandet - mehr Recht auf einen Gesundungsprozess hat, wie eine schwer kranke junge Frau, die keine Muslima ist.

Es ist nun mal so das Muslime mehr Rechte haben als nicht-Muslime.


7
 

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