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Kurienreform - Kardinal O'Malley informiert zu Kinderschutz

26. April 2018 in Weltkirche, 1 Lesermeinung
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Die päpstliche Kinderschutzkommission besteht aus 16 Personen. Unter ihnen sind laut Vatikan auch Opfer sexueller Gewalt in der Kirche.


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Kinderschutzkommissions-Leiter Kardinal Sean O'Malley informierte den Kardinalsrat für die vatikanische Kurienreform über die erste, nichtöffentliche Sitzung des Gremiums, wie Vatikansprecher Burke am Mittwoch weiter bekanntgab. Themen des Treffens vergangene Woche waren demnach Erfahrungsberichte von neu ernannten Mitgliedern aus Brasilien, Äthiopien, Australien und Italien sowie die Anhörung von Missbrauchsopfern aus England und Wales.

O'Malley lobte den Angaben zufolge die Kompetenz der neuen Mitglieder und das internationale Profil der Kommission, die jetzt ihr zweites Mandat begann. Der Kardinal betonte, es gelte die Erlebnisse der Menschen in den Mittelpunkt zu stellen und weiterhin auf die Opfer und ihre Erfahrungen zu hören.

Die päpstliche Kinderschutzkommission, die den Vatikan bei Prävention und Ahndung von sexuellem Missbrauch in der katholischen Kirche unterstützt, besteht aus 16 Personen. Unter ihnen sind laut Vatikan auch Opfer sexueller Gewalt in der Kirche.

Das erste Mandat der Kommissionsmitglieder war zum Jahresende 2017 ausgelaufen. Im Februar hatte Franziskus neun neue Mitglieder in das Gremium berufen. An der Spitze der Kommission steht der Bostoner Erzbischof O'Malley.

Copyright 2018 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten


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Lesermeinungen

 wedlerg 26. April 2018 
 

Sonderbeautragter für Belgien?

Warum gibt es eigentlich für Belgien keinen Sonderbeauftragten? Der Skandal der belgischen Kirche und der dort progressiv geförderten homosexuellen Netzwerke hat die größten pädophilen Auswüchse in der Weltkirche hinterlassen.

Oder darf man Kardinal Daneels nichts anhaben?


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