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„Es ist Zeit für ein Alfie-Gesetz“

27. April 2018 in Prolife, 6 Lesermeinungen
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Großbritannien: EU-Parlamentarier startete eine Kampagne für Gesetzesänderung - Die Rechte von Eltern und Familien sollen wieder gestärkt werden – „Es ist Zeit für ein Alfie-Gesetz.“


London (kath.net)
Der Fall „Alfie“ könnte demnächst auch im britischen Parlament für heiße Diskussionen sorgen. Steven Woolfe, Mitglied des Europäischen Parlaments, hat heute angekündigt, dass er sich dafür einsetzen werde, dass im englischen Parlament eine entsprechende Gesetzesänderung durchgeführt wird. „Der Fall von Charlie Gard, Aysha King und jetzt Alfie Evans zeigt einen gefährlichen Trend von öffentlichen Einrichtungen, dass die Rechte der Eltern und der Familien eingeschränkt werden.“ Woolfe möchte die Elternrechte wieder stärken, damit diese die richtige Entscheidung im Interesse ihrer Kinder treffen können. „Die Elternrechte sollten von Krankenhäusern und Gerichten niemals ignoriert und als irrelevant abgestempelt werden können.“ Der EU-Parlamentarier kritisiert, dass diese die Macht und die Ressourcen haben und damit leicht Familien, die nur ihre Kinder retten möchten, niederringen können. „Wir verlangen eine Gesetzesänderung, um die Rechte der Eltern bei solchen Entscheidungen wieder zu stärken. Jetzt ist Zeit zum Handeln. Wir möchten nicht, dass nochmals ein weiteres Baby, eine weiter Familie so einen Kampf durchstehen muss. Es ist Zeit für ein Alfie-Gesetz.“



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Lesermeinungen

 Ehrmann 27. April 2018 

Die Queen ist machtlos - sie darf nur Parlamentsbeschlüsse verlesen, auch wenn sie dagegen ist

Anderseits gibt können, soviel ich weiß, Parlamentarier auch gegen ihre Parteimeinung abstimmen - das könnte bei der Debatte um das "Gesetz Alfie" zum Tragen kommen - wie bei uns bei dem Gesetz bezüglich "Ehe für alle" , sodaß eine 2/3 Mehrheit bei freier Abstimmung nicht unmöglich ist.


5
 
 Dottrina 27. April 2018 
 

Kann hier die Queen nichts tun?

Ich kenne die britische Gesetzeslage natürlich nicht, aber kann die Queen denn hier kein Veto einlegen, wenn ungerechte Gesetze beschlossen werden? Kann sie hier nicht "diktatorisch" bestimmen? Davon abgesehen ist sie de facto Oberhaupt der Anglikanischen Kirche und sollte eigentlich ein christliches Gewissen haben. Jetzt ist gerade der kleine Urenkel geboren worden, da müsste sie doch für Alfies Fall besonders sensibilisiert sein. Oder sehe ich das falsch?


4
 
  27. April 2018 
 

das pritische Parlament

so ein Gesetz wird kaum eine Mehrheit finden aber versuchen können es die Parlamentarier natürlich im konkretem Fall ist das aber wirkungslos den das House of Lord hat eine satte Linke lieberale (248 zu 517) und veränder sicher das Gesetz sehr bzw blockiert es 2 Jahre
im Unterhaus
ist die Mehrheit der Regierung = Konservativen so knapp das >(3-10 ) Stimmen das es mehr als fraglich ist ob so ein Gesetz eine Mehrheit bekäme


0
 
 mirjamvonabelin 27. April 2018 
 

Alfie ist ein Vorkämpfer

in diesem dramatischen Kampf um Familien...


7
 
 Mariat 27. April 2018 

Ein Alfie - Gesetz!

Wunderbar " Steven Woolfe", es wird höchste Zeit dafür. Das Elternrecht, Recht auf Entscheidungen zum Wohle ihrer Kinder, muss im Gesetz verankert werden. Somit hat Alfie Evans bereits dazu beigetragen.
Eine gute Frucht - seines Leidensweges, wie auch seiner Eltern.
Vielen Dank! Gott, segne Sie dafür.


11
 
 lenitas 27. April 2018 
 

Richtig so!

England zeigt in dieser Sache ein derart furchterregendes Gesicht, dass es einem nur Angst und Bange werden kann. Hier ist eine Korrektur im christlichen Sinne dringend erforderlich, um solche, geradezu diabolische Auswüchse, von vornherein unterbinden zu können.
Ich wünche diesem Politiker für sein Vorhaben ganz viel Erfolg und Unterstützung.


14
 

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