Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  2. Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
  3. Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
  4. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  5. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  6. Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
  7. Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
  8. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  9. „Das Ende von Maria 2.0“
  10. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  11. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  12. US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
  13. Einbürgerung als Wahlstrategie? Linke profitiert massiv von muslimischen Wählern in Berlin
  14. Bekannte US-Influencerin und Mutter von neun Kindern konvertierte zum Katholizismus
  15. Politisch aber auch innerkirchlich „gibt es derzeit wieder viel Konfliktpotenzial“

Popgruppe U2 für Abschaffung des Lebensschutzes für Ungeborene

7. Mai 2018 in Prolife, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


In einer Twitternachricht unterstützen die irischen Musiker die Kampagne zur Aufhebung der Verfassungsbestimmung, welche die Ungeborenen schützt.


Irland (kath.net/LSN/jg)
Die irische Popgruppe U2 hat sich in einer Twitternachricht für eine Abschaffung des umfassenden Lebensschutzes für Ungeborene in der irischen Verfassung ausgesprochen.

Die Bevölkerung der Republik Irland wird am 25. Mai über die Aufhebung des achten Verfassungszusatzes abstimmen. In dieser Bestimmung ist das Recht der Ungeborenen auf Leben festgelegt.


Die Twitternachricht vom 1. Mai zeigt ein rotes Herz, in dem der Slogan „Repeal the 8th“ („Schafft den 8. ab“) zu lesen ist. Darunter steht die Aufforderung, am 25. Mai zur Abstimmung zu gehen.

Bono, der Frontmann von U2, hat sich in Interviews wiederholt öffentlich zum christlichen Glauben bekannt. In einem Interview mit dem irischen Fernsehsender RTE sprach er von seiner Überzeugung, dass Jesus der Messias ist, zu dem er bete.

Bono, Frontman von ´U2´: Who is Jesus?



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Mariat 11. Mai 2018 

@lenitas - volle Zustimmung!

" Denn sie wissen nicht, was sie da tun!"
Es ist kein Kavalliersdelikt!
Jeder, der für Abtreibung seine Stimme erhebt, weis gar nicht, was er den Frauen(Müttern), Vätern und Ärzten antut.

Wie kann man diese schwere Sünde wieder gut machen?
Einige Frauen, das weis ich von einem kath. Priester(kein Beichtgeheimnis), sondern aus seiner Arbeit " für das Leben", haben eines Tages Depressionen, manche finden sich in der Psychiatrie wieder. Aber dass die Ursache Abtreibung war - bedenkt man nicht.

Es ist immerhin ein Eingriff in den Körper der Frau, der eine psychische und physische Wunde hinterlässt.


1
 
 introibo 7. Mai 2018 
 

Wundert mich nicht

U2 und besonders Frontman Bono zelebrieren seit Jahren Gutmenschentum sind aber als Band äusserst asozial. Die Band hat ihr Plattenlabel in den Niederlanden als Firma angemeldet, da dort keine Lizenzgebühren für Musikalien erhoben werden und somit genießt die Band defacto Steuerfreiheit. Die Rolling Stones machen das auch so und bei David Bowie war das zeitweilig auch nicht anders.
Hätte U2 Anstand, so müssten sie ihre Einnahmen in der Republik Irland versteuern - machen sie aber nicht. Da ist die sehr schmerzliche Tatsache der Haltung zum Lebensschutz nur ein weiterer Mosaikstein, der das wahre Gesicht dieser Musikgruppe zeigt. Traurig!


3
 
 lenitas 7. Mai 2018 
 

Leider schwerwiegend

Wenn eine Musikgruppe, die derart populär ist und so viele Fans hat, gegen den Schutz der Ungeborenen wirbt, ist das leider schwerwiegend. Dieser Aufruf wird wohl nicht ungehört bleiben, von vielen Fans. Hoffentlich überlegen sie es sich nochmal. Vielleicht meldet sich auch ein anderer Prominenter, für die Ungeborenen spricht. Man kann nur dafür beten.


8
 
 Rosenzweig 7. Mai 2018 

Erneut sind wir zu der Not! wendenden...

-
Dringlichkeit- BETEN und FÜR-Bittgebet aufgerufen.

Und mit dem Rosenkranz + unser Opfer gibt es doch KEIN Problem/ Anliegen- was nicht gelöst werden kann..!
(so Sr.Lucia-Fatima!)
-
Schließen wir diese irische Popgruppe U2 ganz innig -in diesen Tagen zur Abstimmung- in unseren Rosenkranz!

Und den NOCH gläubigen Bono kann der Hl.GEIST mit SEINER LIEBE ganz erfüllen u.damit zum "JA! für das LEBEN" - auch JEDES Ungebornen Kindes!

Ist er der Frontmann(!) -reißt er seine Truppe mit!-

Es geschehen immer noch Wunder und in diesem Vertrauen auf die Gottesmutter von der "Immerwährenden HILFE"-
fest verbunden..


6
 
  7. Mai 2018 
 

Schade

speziell der Sänger kommt aus einem kath. Milieu. Die Verwirrung ist wahrlich groß. Macht mich sehr traurig.


6
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Irland

  1. Irland: 30 Prozent Rückgang bei katholischen Taufen in zehn Jahren
  2. „Möge die Hand Gottes uns schützen“
  3. Trendwende in Irland? Beginnt eine Rückkehr zum Glauben?
  4. Junge Katholiken suchen in der Kirche lehramtliche Klarheit und nicht Anpassungsfähigkeit
  5. „Catholic Herald“: „Irlands schwindende Familien“
  6. Irische Ärzte, die Abtreibungen durchführen, erhalten dafür im Durchschnitt 21.000 Euro pro Jahr
  7. "Im Laufe der neun Monate hat Jesus Stück für Stück mein Herz verändert und geheilt!"
  8. Holy Family Mission – ein missionarisches Projekt zur Erneuerung der Kirche in Irland
  9. Irischer Priester verweigert Pro-Abtreibungspolitiker die Kommunion
  10. Der zukünftige irische Premierminister ist kein Freund der Katholiken







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Papst Leo an 80.000 Jugendliche im Stade de France: "Wer mit Gott lebt, ist frei"
  3. „Wenn wir Eucharistie feiern, dürfen wir mit allem zu ihm kommen, was in uns unvollendet ist“
  4. Neuer Schülerkreise Joseph Ratzinger / Papst Benedikt XVI. bestätigt bisherigen Vorstand im Amt
  5. Nordische Bischofskonferenz beendet Herbstvollversammlung in Paderborn
  6. Zwischen Stein und Geheimnis: ‚Ohne die Liturgie würde Notre-Dame ihre Seele verlieren‘
  7. Die Menschheitsfamilie zwischen Babel und Pfingsten
  8. Der Mensch ist mehr als eine Maschine - Die Würde des Menschen vor dem Angesicht Gottes
  9. Bischof Erik Varden: „Den Fremden willkommen heißen“
  10. Leo an Bischöfe: „Liebe Brüder, wir müssen immer wieder in die Schule des Kreuzes zurückkehren“
  11. Chefredakteur Philippe Marie: „Ich werfe dem Erzbistum Paris vor, die Pressefreiheit zu verletzen“
  12. Dem Leben verpflichtet: Johanna Gräfin von Westphalen
  13. Kurienkardinal Parolin nennt „Lebensschutz“ eines der Schwerpunktthemen von Leos Frankreichreise
  14. USA: Medienbischof Fulton Sheen ist nun seliggesprochen!
  15. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz