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Vatikanbehörde für Familie und Leben bekommt neue Statuten

10. Mai 2018 in Weltkirche, 2 Lesermeinungen
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Personal des vor zwei Jahren aus den Päpstlichen Räten für Laien und für Familie entstandenen Dikasteriums soll ausdrücklich aus Geistlichen und Laien bestehen und international besetzt sein.


Vatikanstadt (kath.net/ KAP)
Das vatikanische Ministerium für Familien, Laien und Leben erhält neue Statuten. Wie der Vatikan am Dienstag mitteilte, ersetzen diese die bisherige, vorläufige Ordnung der im Sommer 2016 neu geschaffenen Behörde. In Kraft treten sollen die von Papst Franziskus erlassenen Regeln am 13. Mai. Sie sind Teil einer Kurienreform.


Neben dem Aufgabengebiet legt Artikel 1 fest, dass das "Dikasterium für Laien, Familie und Leben" eng und im Austausch mit den Bischofskonferenzen, Diözesen und Ortskirchen weltweit zusammenarbeitet. Geleitet wird die Behörde von einem Präfekten, derzeit Kardinal Kevin Joseph Farrell.

2016 hatte der Papst die beiden Päpstlichen Räte für Laien und für Familie zu dem neuen Dikasterium zusammengeschlossen. Zusätzlich gliederte er diesem die Päpstliche Akademie für das Leben an. Das Fachpersonal soll ausdrücklich aus Geistlichen und Laien bestehen und international besetzt sein. Auch die beratenden Mitglieder sollen den "universalen Charakter der Kirche" widerspiegeln und Frauen wie Männer, Verheiratete und ehelos Lebende sowie verschiedene Berufsfelder umfassen.

Copyright 2018 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


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Lesermeinungen

 Ehrmann 10. Mai 2018 

Positiv gesehen ist kein Unterschied vom Plan Johannes PaulII

Negativ kann man natürlich ALLES DARAUS MACHEEN


2
 
 Senfkorn7 10. Mai 2018 
 

Unnötig wie ein Kropf

Das Institut von Papst Johannes Paul II in seiner unveränderten Form würde vollkommen ausreichen.

Das Fachpersonal soll ausdrücklich aus Geistlichen und Laien bestehen und international besetzt sein. Auch die beratenden Mitglieder sollen den "universalen Charakter der Kirche" widerspiegeln und Frauen wie Männer, Verheiratete und ehelos Lebende sowie verschiedene Berufsfelder umfassen.

Viele Köche verderben den Brei. Was soll das bringen, wenn theologisch ungebildete ihre persönlichen Ansichten einbringen, die Gefahr, dass man zu sehr seine persönlichen weltlichen Ansichten einbringt ist da.

Diese Leute leben sie, so wie Gott es gut findet oder in ungeordneten Verhältnissen?


3
 

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