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„Handtaschen-Königin“ liest jeden Tag in der Bibel

18. Juni 2018 in Chronik, 2 Lesermeinungen
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Die aus Korea stammende Chefin der Münchner Handtaschenfirma MCM, Sung-joo Kim, äußert Bemerkenswertes über ihren christlichen Glauben.


Frankfurt/München (kath.net) Die aus Korea stammende Chefin der Münchner Handtaschenfirma MCM, Sung-joo Kim, ist laut einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (Ausgabe vom 15. Juni) bekennende Christin und liest jeden Tag in der Heiligen Schrift und betet morgens und abends. Dies berichtet die Evangelische Nachrichtenagentur „idea“. Als Teenager habe sie nach dem Tod ihres großen Bruders begonnen, sich intensiv mit den Themen Leben und Tod zu beschäftigen. Sie habe zum ersten Mal die Bibel gelesen, sei in die Kirche gegangen und habe sich taufen lassen. Die Religion habe ihr nicht nur einen Glauben, sondern auch ein Wertegerüst gegeben: Arbeit als Pflicht, Kapital als Verpflichtung. „Klar muss eine Firma Geld verdienen, andernfalls geht sie unter“, erklärt die Unternehmerin. „Aber wenn sie nur ans Geld denkt, hat sie ihren eigentlichen Zweck verfehlt.“ Kapital schaffe Arbeit, Arbeit schaffe Wohlstand, und Wohlstand sei in einer Gesellschaft so gerecht wie nur möglich zu verteilen. Seit Jahren gebe die „Handtaschen-Königin“ daher rund 10 Prozent ihrer Gewinne an gemeinnützige Organisationen ab. Außerdem habe sie eine Stiftung aufgebaut, die Projekte in den Bereichen Bildung und Forschung, medizinische Versorgung sowie Unterstützung benachteiligter Frauen und Kinder in aller Welt. Mit ihrer Handtaschenfirma sei die Christin auf einem beeindruckenden Erfolgskurs, schreibt die Frankfurter Allgemeine. Als sie MCM 2005 übernommen habe, habe das Unternehmen vor dem Aus gestanden. Jetzt mache es pro Jahr rund 860 Millionen Euro Umsatz.



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Lesermeinungen

 freya 19. Juni 2018 
 

Kommt sie aus Nord- oder Südkorea?

In Südkorea gibt es viele sehr gläubige Christen, besonders auch Katholiken. Die Gottesdienste sind meist brechend voll - die Kirche verzeichnet einen richtiggehenden Boom.
Für eine Südkoreanerin wäre ein solches Zeugnis demnach nichts Außergewöhnliches!


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 Marienrose 18. Juni 2018 
 

Ein schöner Bericht

Diese Frau ist ein gutes Beispiel für gelebtes Christsein im Wohlstand.
Möge sie viele Menschen in ihrem Umfeld zum Nachdenken bringen.


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