Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  2. Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
  3. Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
  4. Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
  5. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  6. Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
  7. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  8. Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
  9. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  10. „Das Ende von Maria 2.0“
  11. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  12. US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
  13. Bekannte US-Influencerin und Mutter von neun Kindern konvertierte zum Katholizismus
  14. Einbürgerung als Wahlstrategie? Linke profitiert massiv von muslimischen Wählern in Berlin
  15. Politisch aber auch innerkirchlich „gibt es derzeit wieder viel Konfliktpotenzial“

„Handtaschen-Königin“ liest jeden Tag in der Bibel

18. Juni 2018 in Chronik, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die aus Korea stammende Chefin der Münchner Handtaschenfirma MCM, Sung-joo Kim, äußert Bemerkenswertes über ihren christlichen Glauben.


Frankfurt/München (kath.net) Die aus Korea stammende Chefin der Münchner Handtaschenfirma MCM, Sung-joo Kim, ist laut einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (Ausgabe vom 15. Juni) bekennende Christin und liest jeden Tag in der Heiligen Schrift und betet morgens und abends. Dies berichtet die Evangelische Nachrichtenagentur „idea“. Als Teenager habe sie nach dem Tod ihres großen Bruders begonnen, sich intensiv mit den Themen Leben und Tod zu beschäftigen. Sie habe zum ersten Mal die Bibel gelesen, sei in die Kirche gegangen und habe sich taufen lassen. Die Religion habe ihr nicht nur einen Glauben, sondern auch ein Wertegerüst gegeben: Arbeit als Pflicht, Kapital als Verpflichtung. „Klar muss eine Firma Geld verdienen, andernfalls geht sie unter“, erklärt die Unternehmerin. „Aber wenn sie nur ans Geld denkt, hat sie ihren eigentlichen Zweck verfehlt.“ Kapital schaffe Arbeit, Arbeit schaffe Wohlstand, und Wohlstand sei in einer Gesellschaft so gerecht wie nur möglich zu verteilen. Seit Jahren gebe die „Handtaschen-Königin“ daher rund 10 Prozent ihrer Gewinne an gemeinnützige Organisationen ab. Außerdem habe sie eine Stiftung aufgebaut, die Projekte in den Bereichen Bildung und Forschung, medizinische Versorgung sowie Unterstützung benachteiligter Frauen und Kinder in aller Welt. Mit ihrer Handtaschenfirma sei die Christin auf einem beeindruckenden Erfolgskurs, schreibt die Frankfurter Allgemeine. Als sie MCM 2005 übernommen habe, habe das Unternehmen vor dem Aus gestanden. Jetzt mache es pro Jahr rund 860 Millionen Euro Umsatz.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

  19. Juni 2018 
 

Kommt sie aus Nord- oder Südkorea?

In Südkorea gibt es viele sehr gläubige Christen, besonders auch Katholiken. Die Gottesdienste sind meist brechend voll - die Kirche verzeichnet einen richtiggehenden Boom.
Für eine Südkoreanerin wäre ein solches Zeugnis demnach nichts Außergewöhnliches!


0
 
 Marienrose 18. Juni 2018 
 

Ein schöner Bericht

Diese Frau ist ein gutes Beispiel für gelebtes Christsein im Wohlstand.
Möge sie viele Menschen in ihrem Umfeld zum Nachdenken bringen.


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Wirtschaft

  1. Woke und erfolgreich? Experten warnen Unternehmen vor falschen Erwartungen
  2. Neu an der Börse: Ein ‚katholischer’ MSCI-World-ETF
  3. US-Unternehmen führt Babybonus für Mitarbeiter ein
  4. Wegen LGBT-Produkten: Konservativer Investmentfonds verkauft Target-Aktien
  5. Großinvestor BlackRock warnt vor wirtschaftlicher Instabilität und Inflation
  6. Wir brauchen Spitzenleistungen statt Stakeholder-Kapitalismus.
  7. Ölmulti Exxon Mobil verbietet LGBT- und Black Lives Matter Flaggen vor seinen Niederlassungen
  8. Nick Vujicic will Pro-Life Bank gründen
  9. "Ein Armutszeugnis, Herr Bischof!"
  10. Verluste bei Pandemie-Anleihen: Märkte erwarten weltweite Ausbreitung







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Nordische Bischofskonferenz beendet Herbstvollversammlung in Paderborn
  3. Zwischen Stein und Geheimnis: ‚Ohne die Liturgie würde Notre-Dame ihre Seele verlieren‘
  4. Die Menschheitsfamilie zwischen Babel und Pfingsten
  5. Der Mensch ist mehr als eine Maschine - Die Würde des Menschen vor dem Angesicht Gottes
  6. Bischof Erik Varden: „Den Fremden willkommen heißen“
  7. Leo an Bischöfe: „Liebe Brüder, wir müssen immer wieder in die Schule des Kreuzes zurückkehren“
  8. Chefredakteur Philippe Marie: „Ich werfe dem Erzbistum Paris vor, die Pressefreiheit zu verletzen“
  9. Dem Leben verpflichtet: Johanna Gräfin von Westphalen
  10. Kurienkardinal Parolin nennt „Lebensschutz“ eines der Schwerpunktthemen von Leos Frankreichreise
  11. USA: Medienbischof Fulton Sheen ist nun seliggesprochen!
  12. Eine Stadt im völligen Ausnahmezustand: Hohe Sicherheitsstufe für Papstbesuch in Paris
  13. Priester bei Messer-Attacke in polnischem Kloster getötet
  14. Anerkanntes Wunder von Fulton Sheen: Baby nach 61 Minuten Atemstillstand lebt, heute kerngesund
  15. Gesetzesvorschlag zum Verbot von Konversionstherapien in Nordirland ist ‚gefährlich‘

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz