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Lutherisch ist anders

25. Juni 2018 in Kommentar, 11 Lesermeinungen
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„Voreilige Abendmahlsgemeinschaft verhindert das weitere Gespräch und lässt uns am Ende mit einer frommen, kernlosen Zeremonie zurück“. Gastbeitrag von Superintendent em. Wolfgang Schillhahn/Selbständige Ev.-Luth. Kirche


Oberursel (kath.net) Claudia Sperlich bereichert das Thema „Abendmahl und Eucharistie“ mit einem Aufsatz, der röm.-katholische Positionen beschreibt, aber besonders mit der Aussage, dass „es in der Eucharistie um den Herrn selbst geht“ auch den lutherischen Mitleser erfreut.

Nach ihrem Vergleich „Abendmahl – Eucharistie“ resümiert Claudia Sperlich, „dass eine Mahlgemeinschaft am Tisch des Herrn leider nicht möglich (ist), wenn jede Konfession sich und die anderen gleichermaßen ernst nimmt.“ Jeder, der ökumenisch denkt und nicht an Theologievergessenheit leidet, wird zustimmen.

„Sich und die anderen ernst(nehmen)“ impliziert die Frage, wie sehr die am ökumenischen Diskurs beteiligten Christen sich und die jeweils anderen in ihrer Historie, Liturgie, Bekenntnisgrundlage und Verfassung wirklich kennen und bereit sind, für ihr eigenes Bekenntnis einzustehen.

Die Abendmahlsdebatte braucht den katholischen (=allumfassenden) Blick auf die eucharistische Theologie(n) und ihre Zusammenhänge sowie auf die Praxis der Sakramentsverwaltung und Sakramentsspendung.

Im freimütigen ökumenischen Diskurs muss nach der gültigen Bekenntnisgrundlage einer Kirche gefragt werden und im Kontext der Abendmahlslehre natürlich auch nach Konsekration und Realpräsenz des wahren Leibes und Blutes Jesu Christi.

Das ist im Gespräch mit Deutschlands „Protestanten“ besonders wichtig, weil sich in dem als „Evangelische Kirche in Deutschland“ (EKD) bezeichneten Kirchenbund selbständige Gliedkirchen lutherischen, reformierten oder unierten Bekenntnisses uneingeschränkte Kanzel- und Abendmahlsgemeinschaft gewähren.

Der Heidelberger Katechismus, Unterrichtsbuch und Bekenntnisschrift reformierter Kirchen, fragt: „Wird denn aus Brot und Wein der wesentliche Leib und Blut Christi?“ (Frage78)


Die Antwortet lautet: „Nein; sondern wie das Wasser in der Taufe nicht in das Blut Christi verwandelt oder die Abwaschung der Sünden selbst wird, deren es allein ein göttliches Wahrzeichen und Versicherung ist, … also wird auch das heilige Brot im Abendmahl nicht der Leib Christi selbst, … wiewohl es nach Art und Brauch der Sakramente … der Leib Christi genannt wird.(!)“

Die bekenntnisgebundenen Lutherischen Kirchen (z.B. die Selbständige Ev.-Luth. Kirche in Deutschland [SELK]) und viele Theologen und Christen in den Landeskirchen bekennen mit der Augsburgischen Konfession (CA) vom Heiligen Altarsakrament: „Vom Abendmahl des Herrn wird gelehrt, dass der wahre Leib und das wahre Blut Christi wirklich unter der Gestalt von Brot und Wein im Abendmahl gegenwärtig sind und dort ausgeteilt und empfangen werden. Entgegenstehende Lehre wird deshalb verworfen.“

Damit wird die Behauptung widerlegt, dass es für einen Lutheraner vom „persönlichen Glauben abhängt, ob Brot und Wein gewandelt wird.“ (C. Sperlich) Christus, Gottes und Marien Sohn, ist nach lutherischem Glauben unter Brot und Wein „gegenwärtig, wird ausgeteilt und empfangen.“ Christi vollmächtiges Wort (Konsekration) aus dem Munde des ordinierten Geistlichen schenkt uns „den wahren Leib und das wahre Blut“, die Realpräsenz. Alle empfangen das Heilige Sakrament, „sie seien würdig oder unwürdig, fromm oder unfromm, gläubig oder ungläubig…“

Die Reformation hat die Transsubstantiationslehre verworfen, weil man sie für eine theologisch-philosophische Theorie hielt, die ein Geheimnis beschreiben wollte, dass nicht zu beschreiben ist. Martin Luther aber hat sie anders beurteilt als die reformierte Abendmahlslehre, weil die Transsubstantiationslehre wenigstens an der Realpräsenz festhält. Unter diesem Aspekt sollten Lutheraner der katholischen Eucharistie näher stehen als den protestantischen Abendmahlsfeiern, sofern diese Zwingli oder Calvin folgen, die beide in sich auch noch unterschieden sind.

Nicht erst seit der Marburger Abendmahlsdisputation zwischen Luther und Zwingli im Jahre 1529 sortiert sich die Christenheit nach solchen, die das „ist“ der Einsetzungsworte wörtlich verstehen und nach solchen, die es symbolisch fassen. Dazwischen liegen viele ehrenwerte Konsensversuche wie die Arnoldsheimer Abendmahlsthesen, die Leuenberger Konkordie u.v.a.

Weil es zwischen „das ist mein Leib“ und „das bedeutet meinen Leib“ nur fragwürdige Verständigungsbrücken geben kann wird viel von Erinnerungsmahl, Gemeinschaftsmahl oder Verkündigungsmahl geredet. Wird das Bekenntnis zur Realpräsenz sekundär wird das „Feierabendmahl“ mit seinem Feier- und Festcharakter primär und man ist umso mehr versucht, die Einsetzung des Heiligen Abendmahls durch Christus eigenwillig umzugestalten.

Das Bekenntnis, dass die „Gegenwart Jesu Christi die Mitte des Abendmahls“ ist, soll die Abendmahlsgemeinschaft ermöglichen. Aber dieser an sich trostvolle Satz wird dem „Geheimnis des Glaubens“ nicht gerecht und lässt uns hinterfragen, ob Katholiken und Protestanten „Abendmahl bzw. Eucharistie als Sakramente ansehen“ wie Claudia Specht konstatiert.

Was bedeutet es eigentlich für das interkonfessionelle Abendmahlsgespräch, wenn in einer Anmerkung der Lutherbibel 2017 zum Stichwort „Sühne, Sühneopfer” behauptet wird: „Das Motiv der Stellvertretung steht hingegen nach neuerer Forschung nicht im Zentrum des Interesses?” Kann die Lehre „de coena domini“ die Christologie unberührt lassen?

„Katholiken und Protestanten haben ein so unterschiedliches Verständnis, … dass eine gemeinsame Kommunion nur durch geistige Verbiegung möglich ist.“ Mit dieser Wahrheit verbindet Claudia Sperlich den Hinweis auf „wunderbare Möglichkeiten ökumenischen Handelns und Feierns.“

Diese „wunderbaren Möglichkeiten“ sollten wir nach Kräften und mit viel Phantasie nutzen. Die Konfessionen können viel voneinander lernen und Christen sind der Welt das Zeugnis schuldig, dass Nachfolger Jesu in Liebe und gegenseitiger Freundlichkeit um die biblische Wahrheit ringen.

Lutherisches Fazit:

Ich kann mit allen Christen Gottesdienst feiern. Abendmahlsgemeinschaft aber setzt Kirchengemeinschaft voraus und duldet keine theologischen Vorbehalte gegen die Kirche, die mir das Hlg. Mahl reicht. Wir haben noch viele theologische Fragen aneinander.

Voreilige Abendmahlsgemeinschaft verhindert das weitere Gespräch und lässt uns am Ende mit einer frommen, kernlosen Zeremonie zurück, die uns vorenthält, was uns der Herr Christus in der Nacht des Verrats bereitet hat: Das Sakrament seines wahren Leibes und Blutes, das uns Vergebung, Leben und Seligkeit schenkt.

Können wir es nicht gemeinsam empfangen, so dürfen wir uns doch gegenseitig einladen: Venite adoremus. „Es ist der Herr selbst.“ (Claudia Sperlich)

Wolfgang Schillhahn war bis zu seiner Pensionierung Superintendent und Gemeindepfarrer der „Selbständigen Ev.-Luth. Kirche“ (SELK). Er engagiert sich weiterhin als ehrenamtlicher Seelsorger in einer psychiatrischen Klinik.

Die SELK ist nicht Mitglied der „Evangelischen Kirche Deutschlands“ (EKD) und hat keine Kanzel- und Altargemeinschaft mit EKD-Gliedkirchen, beispielsweise wegen der fehlenden Übereinstimmung im Abendmahlsverständnis. Die SELK ist Vollmitglied der „Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen“ (ACK) in Deutschland.

Symbolbild: Eucharistie - Kreuz - Jesu Blut



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Lesermeinungen

 Kleine Maus 26. Juni 2018 
 

Danke,

dass in dem Artikel das lutherische Abendmahlsverständnis korrekt dargelegt wird (das in der Tat dem katholischen Verständnis näher steht als dem reformierten Verständnis) und dass auch darauf hingewiesen wird, dass eben wegen dieses unterschiedlichen Abendmahlsverständnisses die Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche (SELK) eben keine Abendmahlsgemeinschaft mit anderen aus der Reformation hervorgegangenen Kirchen hat. Diese Unterschiede zu kennen und zu berücksichtigen ist meines Erachtens sehr wichtig.


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 Diasporakatholik 26. Juni 2018 
 

@IMEK

Sie haben recht, uns allen die originalen Einsetzungsworte von Jesus Christus ins Gedächtnis zu rufen.

Biblisch lässt sich die katholische Auffassung von der wahrhaftigen Gegenwart Christi in den gewandelten Gestalten von Brot und Wein sehr gut begründen - nicht zuletzt auch durch die Mahnungen des hl. Apostels Paulus zum würdigen Empfang des Leibes und Blutes Christi.
Da können wir Katholiken ohne Weiteres und jederzeit in einen konstruktiven und hoffentlich fruchtbaren Dialog mit den Protestanten eintreten, ohne uns irgendwie für unser Glaubensverständnis auch nur im Geringsten schämen zu müssen.

Andererseits besteht unsererseits auch kein Grund zu Hochmut oder Herablassung gegenüber den evangelischen Christen, wie er in einzelnen Kommentaren zu Claudia Sperlichs Ausführungen leider anzutreffen war.


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  26. Juni 2018 
 

@ Michael F @ Ulrich Motte

Der Eintritt in die katholische Kirche wird einem im deutschsprachigen Raum nicht immer einfach gemacht. Zwei aktuelle Beispiele möchte ich nennen:

Ein deutsches Ehepaar musste 2Jahre warten, da es keinen deutschen Hauptwohnsitz hatte und der Bischof dem Pastor die Einwilligung nicht gab.

Eine Bekannte aus der Schweiz, die seit Jahren für die Kirche tätig, wartete über 1 Jahr auf einen Tauftermin (nicht geschieden etc.) Als sie nach der Taufe auch die Kommunion empfing, wurde ihr eine Woche später in der Heimatgemeinde mitgeteilt, dass dies nicht rechtmäßig erfolgt sei, da zur Erstkommunion ein neuer Termin notwendig. Ihr Umfeld überwiegend ausgetretene Katholiken und/oder überzeugte Atheisten waren sehr amüsiert.

Kürzlich nahm ich auf einer Wallfahrt in Frankreich an einer Taufe unter "Gens du Voyage" teil. Der eingeladene Erzbischof taufte Viele, Jung und Alt, "wer da mühselig und beladen" und teilte anschließend mit den anwesenden Franziskanern die Kommunion aus.


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 Claudia_Sperlich 25. Juni 2018 

Herzlichen Dank

für diese Ergänzung und Berichtigung meines Artikels.
Ich war sogar mal zu Gast bei einem Abendmahlsgottesdienst der SELK und habe dort eine sehr große Ehrfurcht vor dem Abendmahl gesehen - daran hätte ich beim Abfassen meines Artikels eigentlich noch mal denken sollen.


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  25. Juni 2018 
 

1Kor. 11, 23 Denn ich habe vom Herrn empfangen, was ich euch dann überliefert habe:

Jesus, der Herr, nahm in der Nacht, in der er ausgeliefert wurde, Brot,24 sprach das Dankgebet, brach das Brot und sagte: Das ist mein Leib für euch. Tut dies zu meinem Gedächtnis!25 Ebenso nahm er nach dem Mahl den Kelch und sprach: Dieser Kelch ist der Neue Bund in meinem Blut. Tut dies, sooft ihr daraus trinkt, zu meinem Gedächtnis!26 Denn sooft ihr von diesem Brot eßt und aus dem Kelch trinkt, verkündet ihr den Tod des Herrn, bis er kommt.27 Wer also unwürdig von dem Brot ißt und aus dem Kelch des Herrn trinkt, macht sich schuldig am Leib und am Blut des Herrn.28 Jeder soll sich selbst prüfen; erst dann soll er von dem Brot essen und aus dem Kelch trinken.29 Denn wer davon ißt und trinkt, ohne zu bedenken, daß es der Leib des Herrn ist, der zieht sich das Gericht zu, indem er ißt und trinkt.30 Deswegen sind unter euch viele schwach und krank, und nicht wenige sind schon entschlafen…

Da bei Protestanten keine Transsubstantiation erfolgen kann,gibt es auch kein Gericht.


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  25. Juni 2018 
 

Von protestantischen Hirten

wird man nicht erwarten können, dass sie die katholische Lehre vertreten, schon um der Kirchensteuer und Karteichristen wegen!

Der Missionsauftrag der katholischen Kirche gilt gegenüber allen Menschen, jedoch über ein gutes Beispiel in der Nachfolge Christi.


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 Michael F. 25. Juni 2018 
 

@mikey

...und aus Respekt vor dem Herrn, vor dem Bischof und dem restlichen Leib Christi/Kirche sollte der Gläubige m.E. die offizielle Aufnahme durch den Bischof abwarten.
Muss denn die Aufnahme in den "säkularisierten" Ländern Europas nicht nur den Bischof erfolgen? Formalistischer Bürokratie von Ordinariatsapparatschiks rede ich damit nicht das Wort.

Im Übrigen setzt Beichte auch die Annahme (und ggf. Versuch der Umsetzung) aller kath. zu glaubenden Glaubensinhalte voraus, da eine Ablehnung ja eine Sünde wäre.


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 Ulrich Motte 25. Juni 2018 
 

Konservativer als die SELK

(und auch nach üblichem Verständnis der katholische Kirche, etwa im Bibelverständnis oder der Rolle von Frauen in der Kirche) ist die Evangelisch-Lutherische Freikirche (ELFK), auch was gemeinsame Gottesdienste (mit mutmaßlichen Irrlehrern) angeht. Zum mutmaßlichen "Ist" im Bibeltext zum Abendmahl lese man etwa das gebraucht sehr preisgünstig zu erwerbende Buch von James McCarthy
"Das Evangelium nach Rom" oder im Internet. Mikey: Bürokratische Hürden?
Ich bin vor Jahrzehnten beim Standesamt München aus einer der beiden evangelischen Landeskirchen in Bayern ausgetreten- wem dieser minimalste Aufwand von wenigen Minuten zu viel ist,sollte mangels Zeichen auch nur geringsten Engagements von keiner anderen Kirche aufgenommen werden...


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 SpatzInDerHand 25. Juni 2018 

Danke für diesen aufschlussreichen Beitrag!!!


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 girsberg74 25. Juni 2018 
 

Super - Superintendent em. Wolfgang Schillhahn/Selbständige Ev.-Luth. Kirche


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  25. Juni 2018 
 

Der Glaube an die Wandlung

sowie das Sakrament der Beichte (Ohrenbeichte) um nicht unwürdig zum Tisch des Herrn zu kommen, beides durch den katholischen, geweihten Priester ist die Voraussetzung für den Zugang zur Kommunion in der heiligen Messe.

Sollte dies ein evangelisch getaufter Christ aufrichtig glauben und vollziehen (Beichte) ist er bereits nicht mehr Protestant sondern gehört dem Glauben nach bereits der universalen katholischen Kirche an. Die Aufnahme in dieselbe ist dann früher oder später eine innere Notwendigkeit, doch leider im deutschsprachigen Raum der katholischen Konkordatskirchen im Vergleich zu säkularisierten Ländern Europas mit bürokratischen Hürden verbunden.

Wenn ein geweihter katholischer Priester hier persönlich die vorgenannten Kriterien für ausreichend erachtet dem Gläubigen die Sakramente zu spenden, sollte das auch aus Respekt vor dem Priesteramt akzeptiert werden. Die Kommunion mit dem Herrn Jesus Christus ist für ALLE Menschen da, die würdig zu ihm kommen. Man prüfe sich..!


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